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TECHNISCHE DATEN
zu Unterwegs nach Cold Mountain

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: DVD
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (2,35:1) Widescreen
Tonformat:
D: Dolby Digital 5.1
E: Dolby Digital 5.1
T: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Deutsch, Italienisch, Spanisch, Türkisch, Arabisch
EAN-Code:
4011846018421 / 4011846018421
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Unterwegs nach Cold Mountain

Unterwegs nach Cold Mountain
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Titel:

Unterwegs nach Cold Mountain

Regie:

Anthony Mingella

Laufzeit:
148 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 04.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Unterwegs nach Cold Mountain :


North Carolina, um 1860: Ein einziger Kuss, mehr Zeit bleibt Pfarrerstochter Ada (Nicole Kidman) und Inman (Jude Law) nicht für ihre Liebe. Dann muss der friedfertige Inman in den Bürgerkrieg ziehen. Drei Jahre lang kämpft er auf Seiten der Konföderierten, überlebt Hunger und Verwundungen und hütet in all dem Grauen das einzige Foto von Ada wie einen Schatz. Nur ihre Briefe geben Inman die Kraft zum Überleben. Und als Inman schwer verletzt nach der Schlacht von St. Petersburg im Lazarett liegt, beschließt er zu desertieren. 300 Meilen durchquert er zu Fuß ein Land, das an den Wunden seines Bürgerkriegs leidet. Aber auch Ada hat der Krieg verändert. Nach dem Tod ihres Vaters (Donald Sutherland) hätte die zarte Städterin fast vor dem rauen Leben in der Kleinstadt Cold Mountain kapituliert. Aber mit Hilfe der naturverbundenen Ruby (Renée Zellweger) wird aus Ada eine selbstbewusste Frau, die ihren Lebensunterhalt mit der väterlichen Farm erwirtschaftet. Dennoch sehnt sie sich nach nichts so sehr, wie nach Inmans Heimkehr. Auf seinem gefährlichen Heimweg begegnet Inman Verbündeten wie dem ehemaligen Pfarrer Veasey (Philip Seymour Hoffman) und der Kräuterfrau Maddy (Eileen Atkins) aber auch unerwarteten Feinden wie dem Hinterwäldler Junior (Giovanni Ribisi). Und als Inman in die Nähe von Cold Mountain kommt, läuft er Gefahr, als Deserteur entdeckt zu werden. Auf fahnenflüchtige Soldaten hat es Teague (Ray Winstone), der brutale Anführer der Bürgermiliz besonders abgesehen... Unterwegs nach Cold Mountain stammt aus dem Hause Miramax Home Entertainment .


Unterwegs nach Cold Mountain Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Unterwegs nach Cold Mountain :


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Unterwegs nach Cold Mountain :
“Der englische Patient”, “Der talentierte Mr. Ripley“ und „Unterwegs nach Cold Mountain“ teilen sich eine Gemeinsamkeit, den Regisseur Anthony Minghella. Seine Filme habe einen gewissen optischen Feinschliff, der sich wie ein roter Faden durch seine bisherigen Werke zieht. Der vielumjubelte und Oscarprämierte „Patient“ war wohl auch der Grund, warum man ihm eine weiteres Liebesdrama epischen Ausmaßes anvertraute. Die Buchvorlage zu „Cold Mountain“ von Charles Frazier galt bislang immer als sehr Komplex und so wählte Minghella eine episodenhafte Erzählweise, was auch bei den Zeitsprüngen im „Patient“ funktionierte.

1860, North Carolina. Der ruhige und friedfertige Inman (Jude Law), lebt ein genügsames Leben in dem idyllisch-abgelegenen Ort Cold Mountain. Das Auftauchen der Pfarrerstochter Ada (Nicole Kidman) beendet Inmans Ausgeglichenheit abrupt. In den wenigen Augenblicken und kurzen Konversationen, die beide miteinander austauschen können, manifestiert sich ein gegenseitiges Verlangen, eine vom Schicksal bestimmte Liebe. Diese Liebe bekommt aber keine Gelegenheit sich zu festigen: Der Bürgerkrieg entbrennt. Inman kämpft drei Jahre bei den Konföderierten, überlebt die Schrecken des Krieges und die Auswirkungen auf ihn selbst. Nach einer Verwundung ergreift Inman die Flucht aus dem Lazarett. Es beginnt eine 300 Meilen Odyssee, zurück zum mystischen Cold Mountain und der unerklärlichen Liebe, die ihm scheinbar die Kraft gibt alles zu überstehen.

Für Ada beginnt nach Inmans Aufbruch in den Krieg ebenfalls eine schwere Zeit. Ihr Vater (Donald Sutherland), der Reverend des Ortes, stirbt. Völlig auf sich alleine gestellt, versucht die junge Frau die Farm ihres Vaters zu bewirtschaften. Für Ada, die ihr bisheriges Leben als Städterin in gepflegter Umgebung verbrachte, ein unmögliches Unterfangen. Hilfe erhält sie durch Ruby (Rene Zellweger), eine ruppige, aber landwirtschaftlich begabte Frau. Schnell freunden sich die beiden an und auch die Erfolge auf der Farm werden sichtbar. Trotzdem fällt es Ada schwer sich von ihren Gedanken an Inman abzulenken. Ihre Briefe sind seit längerer Zeit unbeantwortet geblieben. Gehört er zu den vielen Gefallenen? Je länger der Krieg andauert, desto schlimmer die Auswirkungen auf Land und Leute. Die Heimatgarde, abgestellt um in den Orten für Recht und Ordnung zu sorgen, führt ein grausames Regime gegen Menschen, die unter Verdacht stehen, Deserteure zu unterstützen. Auf die schöne Ada hat es der Anführer der örtlichen Heimatgarde, Teague (Ray Winstone), abgesehen. Um sie zu bekommen ist ihm jedes Mittel recht.

Der Oscarregen (7 Nominierungen) für „Cold Mountain“ blieb aus. Einzig Rene Zellweger wurde für ihren Auftritt als „Ruby“ mit dem begehrten Goldbuben versehen. Woran lag es, dass nicht mehr Preise verliehen wurden? „Cold Mountain“ ist zu vielschichtig um alle Aspekte der durchaus interessanten Story bedienen zu können. Das Aufgebot an spannenden Nebenhandlungen ist überreich, das Staraufgebot nicht minder. Hier kann man den Machern ein gewisses Kalkül zugrunde legen: viele Stars = viele Oscars. Neben Law, Kidman und Zellweger sind auch noch ein großartiger Philip Seymour Hoffmann als gestrauchelter Pfarrer, Natalie Portman als junge Mutter, Giovanni Ribisi als White-Trash Prototyp und Brendan Gleeson als Ruby´s Vater vertreten. Da der Focus jedoch auf die Liebesgeschichte von Ada und Inman gerichtet ist, wirken die vielen Nebenfiguren nur ablenkend. Schade – bieten sie doch unglaublich viel Material für eigene Geschichten. Anstatt nur die Wege von Inman und Ada zu kreuzen, hätte man ihnen ihre eigene Geschichte gönnen sollen. Dies, gepaart mit der durchweg unpolitischen Meinung und des vage angedeuteten historischen Hintergrunds, machen die Schwächen des Films aus. Inman´s Odyssee ist spannend, erlebt er doch auf seiner Reise viele bedrohliche Abenteuer, wobei auch seine moralische Standhaftigkeit auf eine harte Probe gestellt wird. Ada´s Erlebnisse, ihre Verwandlung vom Nesthäkchen zur gestanden Frau, ist nicht minder interessant und somit kommt es auch nicht dazu, dass die episodenhaften Wechsel zwischen Inman und Ada langweilig werden. „Cold Mountain“ ist in seinen Teilen stärker als im Gesamtergebnis – unterm Strich liegt dieses jedoch weit über dem Durchschnitt. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
"North Carolina, um 1860:
Ein einziger Kuss, mehr Zeit bleibt Pfarrerstochter Ada (Nicole Kidman) und Inman (Jude Law) nicht für ihre Liebe. Dann muss der friedfertige Inman in den Bürgerkrieg ziehen. Drei Jahre lang kämpft er auf Seiten der Konföderierten, überlebt Hunger und Verwundungen und hütet in all dem Grauen das einzige Foto von Ada wie einen Schatz. Nur ihre Briefe geben Inman die Kraft zum Überleben.

Und als Inman schwer verletzt nach der Schlacht von St. Petersburg im Lazarett liegt, beschließt er zu desertieren. 300 Meilen durchquert er zu Fuß ein Land, das an den Wunden seines Bürgerkriegs leidet. Aber auch Ada hat der Krieg verändert. Nach dem Tod ihres Vaters (Donald Sutherland) hätte die zarte Städterin fast vor dem rauen Leben in der Kleinstadt Cold Mountain kapituliert. Aber mit Hilfe der naturverbundenen Ruby (Renée Zellweger) wird aus Ada eine selbstbewusste Frau, die ihren Lebensunterhalt mit der väterlichen Farm erwirtschaftet.

Dennoch sehnt sie sich nach nichts so sehr, wie nach Inmans Heimkehr. Auf seinem gefährlichen Heimweg begegnet Inman Verbündeten wie dem ehemaligen Pfarrer Veasey (Philip Seymour Hoffman) und der Kräuterfrau Maddy (Eileen Atkins) aber auch unerwarteten Feinden wie dem Hinterwäldler Junior (Giovanni Ribisi). Und als Inman in die Nähe von Cold Mountain kommt, läuft er Gefahr, als Deserteur entdeckt zu werden. Auf fahnenflüchtige Soldaten hat es Teague (Ray Winstone), der brutale Anführer der Bürgermiliz besonders abgesehen...Das anamorphe Breitbild (2,35:1) protzt geradezu mit weiten Winkeln, die klar, aber nicht immer sehr deutlich eingefangen werden. Das liegt vor allem an der Detailschärfe, die gerade in Totalen zu wünschen übrig lässt. Besser sieht es mit der Kantenschärfe aus, die nur gelegentlich schwächer als ""gut"" ausfällt. Das ist in den Momenten, in denen das insgesamt zarte Hintergrundrauschen deutlicher zunimmt und gerade in Nachtszenen zu sichtbarem Griesseln führt. Hier zeigt sich, dass kein Rauschfilter eingesetzt wurde, der wohl die Schärfewerte weiter geschmälert hätte. Die Farben reichen von leicht blässlichen Farbtönen in den Winterszenen über erdige Farben in den Kriegsszenen bis hin zu recht warmen Tönen in den wenigen beschaulichen Szenen des Films, was auf ein Stilmittel des Regisseurs hindeutet. Verschmutzungen und Artefakte sind nicht zu verzeichnen, aber sehr wohl leichte Unruhen, die durch schwache Blockmuster als Folge der digitalen Kompression gerade in Nachtszenen gut zu erkennen sind. Insgesamt ein nur durchschnittlicher Transfer, was bei einem oscargekrönten, aktuellen Blockbuster etwas verwundert und enttäuscht!Wie das Bild will auch der digitale 5.1-Ton in Deutsch und Englisch nicht so ganz überzeugen. Das liegt vor allem an der viel zu geringen Ausnutzung der räumlichen Kanäle, besonders im hinteren Teil des Zimmers. Weder der durchaus überzeugende Score von Gabriel Yared (""Stadt der Engel""), noch die zu Filmbeginn zahlreicheren Schlachtszenen und selbst die danach immer wieder vorhandenen Hintergrundgeräusche, machen Gebrauch von den Rears! Alles spielt sich auf einer wenngleich breiten und angenehm dynamischen Stereofront ab. Die Dialogwiedergabe begnügt sich bis auf wenige Ausnahmen mit der klaren Wiedergabe aus dem Center. Hier muss man allerdings sagen, dass die deutsche Spur zu dick aufträgt, da alle Dialoge sehr direkt und wenig dynamisch wiedergegeben werden (zu wenig Beachtung von Entfernungen im Bild)! Der Subwoofer wird gerade zu Filmbeginn ebenfalls zu selten in Beschlag genommen. Verwunderlich: im letzten Filmdrittel findet ein Gewitter plötzlich doch den Weg auf die fast schon eingeschlafenen Rears - ein Fehler im ""Frontmix""?! Scherz beiseite - hier wurde eine Chance auf einen wesentlich besseren (Raum-)Mix verschenkt, was allerdings leider auch für die nur wenig räumlichere Originalspur gilt!In sehr spartanisch ausgestatteten Menüs, die lediglich eine animierte Eingangsequenz und danach lediglich Sounduntermalung bieten, findet sich nur ein Extra: man kann sich 11 Deleted Scenes von insgesamt ca. 21 Minuten Länge in unbearbeiteter Originalversion mit optionalen Untertiteln wahlweise einzeln oder aneinandergereiht ansehen. Diese bieten allerdings nur leicht verlängerte Handlungsstränge, die den Film noch weniger voran gebracht hätten. Die Szene ""Saras Hütte"" ist indess in ihrer ""Deutlichkeit"" zudem überflüssig - jeder weiss zu diesem Zeitpunkt bereits, dass dieser Bürgerkrieg überflüssig und nur todbringend ist! Nach Einlegen der Disc startet noch eine Trailershow, die dieses Mal allerdings nur zwei Titel umfasst.

Leider gibt es keine Featurettes über die Entstehung des Films oder zur Umsetzung vom Bestseller des Autors Charles Frazier. Das bedeutet entweder, dass möglicherweise in absehbarer Zeit eine besser ausgestattete Special Edition folgt oder dass man dem Film trotz seiner absoluten Starbesetzung kein grosses Verkaufspotential auf DVD einräumt.Der britische Regisseur Anthony Minghella (""Der engliche Patient"", ""Der talentierte Mr. Ripley"") ist DER Garant für Oscar-Nominierungen überhaupt: bereits ""Der englische Patient"" brachte es auf 12 Nominierungen (9 Oscars gewonnen)! Auch ""Unterwegs nach Cold Mountain"" erreichte dieses Jahr immerhin 7 Nominierungen, aber nur Renée Zellweger konnte die begehrte Auszeichnung als ""Beste Nebendarstellerin"" letztendlich ergattern!

Doch leider ergeht es auch diesem oscar-prämierten ""Meisterwerk"" wie dem oscarreichen Vorgänger: nach einem recht eindrucksvollen Intro mit reichlich Krawumm und guter Story-Dynamik verfällt der Plot in eine endlose Aneinanderreihung von Zeitsprüngen und Szenenblöcken in denen zwischen den wenigen gemeinsamen schönen Momenten von Ada und Inman vor dem Krieg und den grausamen Momenten der voneinander Getrennten während des Krieges hin- und hergesprungen wird. Zwar spielen alle Beteiligten des wunderbaren, bis ihn die Nebenrollen stargespickten Cast hervorragend, aber der Plot ist so rührselig wie verbittert, dass man irgendwann die Lust am Weitersehen verliert, denn irgendwie erahnt man, dass der Film kein einzig versöhnliches Ende finden wird.

Es mag sein, dass die Vorlage ähnlich traurig wie rührselig ist, aber die Bilder triefen oftmals nur so vor ""Grausamkeit"" und Sinnlosigkeit, wenn auch wunderbar fotografiert. So bleibt festzuhalten, dass Minghellas Film, ähnlich wie ""Der englische Patient"" in weiten Teilen ein Fest für die Augen ist aufgrund der tollen, weiten Aufnahmen, aber die Story ähnlich belanglos und unspannend bleibt. Die Darstellerleistungen sind hingegen ohne Fehl und Tadel!

Die DVD enttäuscht ähnlich wie der Film etwas, denn Bild und Ton könnten ebenso besser sein, wie das wenige Bonusmaterial, denn immerhin wurde hier rund 1 Gigabyte an Speicherplatz auf der DVD nicht genutzt! Möglicherweise gibt es mal eine bessere Special Edition - bis dahin sollten DVD-Interessierte wohl erstmal auf die Ausleihe setzen oder auf einen Sonderpreis warten!" ()

alle Rezensionen von Marcus Kampfert ...
5 von 50
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Cold Mountain
Land / Jahr: Großbritannien/ Rumänien/ Italien 2003
Medien-Typ: DVD
Kommentare:

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