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TECHNISCHE DATEN
zu Straßenfeger - 02 - Das Halstuch / Die Schlüssel

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 4 x DVD
Medium: DVD
Genre: Kriminalfilm
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital Mono
Verpackung: Amaray Case mit Einleger
Anbieter:
Alive AG
Label:
ARD Video
EAN-Code:
4052912473317 / 4052912473317
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Straßenfeger - 02 - Das Halstuch / Die Schlüssel

Titel:

Straßenfeger - 02 - Das Halstuch / Die Schlüssel

Label:

ARD Video

Regie:

Hans Quest, Paul May

Laufzeit:
458 Minuten
Genre:
Kriminalfilm
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 08.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Straßenfeger - 02 - Das Halstuch / Die Schlüssel:


DAS HALSTUCH: Ein Kaff namens Littleshore in der Nähe Londons. Eine junge Frau, tot – mit einem Schal erdrosselt. Inspektor Harry Yates (Heinz Drache) übernimmt den Fall. Wer ist die Tote? Gutsbesitzer Alistair Goodman (Erwin Linder) erkennt sie bald. Es handelt sich um Faye Collins, die Schwester des gehbehinderten Musikers Edward Collins (Hellmut Lange). Marian Hastings (Margot Trooger), die Verlobte des reichen Goodmans, hat Faye Collins am Abend vor ihrer Ermordung angeblich mit einem unbekannten Herrn gesehen. Ein paar Tage später erkennt sie ihn wieder - auf einem Zeitungsfoto. Es ist der Londoner Verleger Clifton Morris (Albert Lieven). Die Ereignisse überstürzen sich, als ein Geigenschüler von Edward Collins in seinem Geigenkasten die Mordwaffe - das Halstuch - findet… DIE SCHLÜSSEL: Eric (Harald Leipnitz) ist enttäuscht: Sein Bruder Philip (Peter Thom), der ihn während seinem Wehrdienst in Deutschland überraschend in London besucht, möchte gleich weiter nach Dublin. Sein Grund für den übereilten Aufbruch: Philips Kamerad aus Irland, Sean Reynolds, der in Hamburg überfahren worden ist. Vor seinem Tod hat er ihn, Philip, angeblich gebeten, seine Frau in Dublin aufzusuchen. Philip fährt aber gar nicht nach Dublin. Er nimmt sich ein Zimmer im Hotel „Royal-Falcon“ in Maidenhead. Ein Gedichtband wurde dort für ihn abgegeben. Philip, der sonst nie liest, vertieft sich in die eigenartige Lektüre. Schließlich wird er tot dort aufgefunden. Selbstmord lautet der Befund. Eric glaubt daran genauso wenig wie Inspektor Hyde (Albert Lieven) von Scotland Yard. Er entdeckt, dass Sean Reynolds, Philips Kamerad, überhaupt nicht existiert… Straßenfeger - 02 - Das Halstuch / Die Schlüssel stammt aus dem Hause Alive AG.


Straßenfeger - 02 - Das Halstuch / Die Schlüssel Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Straßenfeger - 02 - Das Halstuch / Die Schlüssel:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Straßenfeger - 02 - Das Halstuch / Die Schlüssel:
Die Straßenfeger-Edition von „Studio Hamburg Enterprises“ bringt es auf mehr als 50 Titel, in denen die wichtigsten, bekanntesten und beliebtesten fiktionalen Fernsehproduktionen der 60er und 70er Jahre auf DVD versammelt sind. Serien wie „Graf Yoster gibt sich die Ehre“; „Stahlnetz“ oder „Es muss nicht immer Kaviar sein“ zählen dazu, aber auch Fernsehspiele nach den Romanen von Wilkie Collins, Sir Arthur Conan Doyle oder John Le Carré. Ursprünglich geprägt hat den Begriff des Straßenfegers aber wohl kein anderer als Francis Durbridge (1912-1998), dessen Romane von findigen deutschen Produzenten als stargespickte Mehrteiler fürs deutsche Fernsehen adaptiert wurden und Einschaltquoten von teilweise über 80% für sich verbuchen konnten. Wurden diese ausgestrahlt, waren die Straßen Deutschlands in der Tat „leergefegt“. Nach „Der Andere“ und „Es ist soweit“ (Straßenfeger-Edition 01) war „Das Halstuch“ der dritte deutsche Durbridge-Mehrteiler und ist sicherlich bis heute der bekannteste überhaupt. Die ganze Nation saß vierzehn Tage lang gebannt vor der Flimmerkiste, bis die sechs Folgen im Abstand weniger Tage komplett ausgestrahlt worden waren. Der Kabarettist Wolfgang Neuss setzte sich in die Nesseln, als er in einer Werbeanzeige für seinen neuen Kinofilm den von ihm nur (richtig) getippten Mörder aus „Das Halstuch“ verriet, um die Menschen von den Fernsehgeräten weg ins Kino zu locken – ein TV-Skandal war geboren!

Die junge Fay Collins ist einem brutalen Verbrechen zum Opfer gefallen. Kriminalinspektor Yates (Heinz Drache) ermittelt in dem Fall, der sich in einem kleinen Örtchen außerhalb Londons zugetragen hat. Edward Collins (Hellmut Lange) und Vikar Nigel Matthews (Horst Tappert) zeigen sich bestürzt angesichts des Mordes. Die junge Modedesignerin Marian Hastings (Margot Trooger), Verlobte des reichen Gutsbesitzers Alistair Goodman (Erwin Linder), meint, Fay am Tage ihres Todes in Begleitung des Londoner Geschäftsmannes Clifton Morris (Albert Lieven) gesehen zu haben. Der streitet aber vehement ab, das Opfer überhaupt gekannt zu haben. Während sich die Indizien um Morris immer weiter verdichten, erhält auch der Zeichner John Hopedean (Dieter Borsche) anonyme Briefe, in denen er als Mörder der jungen Frau bezichtigt wird.

Es springt direkt ins Auge, wie stark zu Zeiten von „Das Halstuch“ in deutschen Produktionen noch geraucht wurde. Ständig haben einer oder mehrere der Figuren eine Zigarette im Mund, auch auf dem Polizeirevier gehört es zum guten Ton, jedem zunächst einmal eine Kippe anzubieten. Die Kriminalgeschichte selbst hat im Laufe der Jahrzehnte wenig von ihrer Faszination verloren, was in erster Linie am natürlichen und überzeugenden Spiel der Darsteller liegt. Die Inszenierung selbst ist ein wenig behäbig ausgefallen, und heutzutage würde man die Geschichte sicherlich nicht mehr auf 222 Minuten ausdehnen. Aber der Durbridge-Stoff hat nicht nur nostalgischen Wert, sondern kann nach wie vor als Genrewerk sein Publikum finden. Das Röhrenapparat-Format 1,33:1 ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, auch der teilweise scheppernde Ton (in Dolby Digital 2.0 Mono) animiert nicht gerade zu Freudensprüngen. Als Extras gibt es ein zweiminütiges Special zum Phänomen „Straßenfeger“ (unglücklicherweise auf DVD1 – wenn man es anschaut, bevor man den kompletten Mehrteiler gesehen hat, erfährt man durch den Hinweis auf die Neuss-Aktion auch hier schon vorzeitig, wer der Mörder ist!) sowie eine Ausgabe der „Abendschau“ (32 Minuten), in der vier Experten anhand des Mehrteilers die Gefahren von Nachahmungstätern und die allgemeine Wirkung von Spannungsfilmen auf ihre Zuschauer diskutieren.

In „Die Schlüssel“ dreht sich alles um den mysteriösen Tod des Soldaten Philip Martin (Peter Thom), der während seines Urlaubs in einem Hotelzimmer erschossen aufgefunden wird. Inspektor Hyde (Albert Lieven) vermutet einen Selbstmord, Philips Bruder Eric Martin (Harald Leipnitz) will an diese Theorie nicht glauben. Zusammen mit seiner Sekretärin Ruth (Ruth Scheerbarth) macht sich der Modefotograf selbständig an die Nachforschungen. Er lernt die Hotelbesitzerin Vanessa Curtis (Dagmar Altrichter) und ihren zwielichtigen Geschäftsführer Douglas Talbot (Friedrich Joloff) kennen. Kurz danach stellt sich durch einen Mordanschlag heraus, dass auch Philips Freunde Andy Wilson (Christian Wolff) und Lancelot Harris (Bum Krüger) irgendwie in die Sache verwickelt zu sein scheinen.

Obwohl diese Verfilmung nur aus drei Teilen besteht (die nun allerdings jeweils die doppelte Laufzeit wie die Folgen von „Das Halstuch“ aufweisen), ist sie insgesamt langatmiger und zerdehnter ausgefallen. Das dürfte an der Inszenierung Paul Mays liegen, oder aber auch an der Geschichte selbst, die ziemlich kompliziert und verworren ist. Die hauptsächlich auf geschlossene Räume fokussierte Handlung erweckt zudem einen recht theatralen Eindruck. Trotzdem bietet auch „Die Schlüssel“ genügend Knobelpotenzial und überzeugende Schauspielerleistungen, um auch nach rund 50 Jahren noch gute Krimispannung aufkommen zu lassen. Technisch gesehen bietet die DVD ein wesentlich schärferes Bild, das im schwarz-weißen Vollbildformat (1,33:1) kaum mehr Wünsche offen lässt. Auch der Dolby Digital 2.0-Monoton ist hier überzeugender ausgefallen, was vermutlich am noch vorhandenen Ausgangsmaterial als Filmkopie gelegen haben dürfte. Über die aufwändigen Restaurierungsarbeiten an der Reihe informiert sehr anschaulich die achtminütige Dokumentation „TV-Juwelen: Die Straßenfeger in neuem Glanz“. Als weiteres Extra ist auf der zweiten Scheibe des Mehrteilers ein Interview mit Darsteller Reinhard Glemnitz (40 Minuten) verfügbar, in dem dieser über die Entstehung des Dreiteilers und seine gesamte Karriere Auskunft gibt. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Neuauflage von „Straßenfeger“-Editionen bei Studio Hamburg
Zwei Thriller von Francis Durbridge

Studio Hamburg hat mit seiner Edition „Straßenfeger“ wertvolle Schätze aus den Fernseharchiven ausgegraben und digital restauriert mit Bonusmaterial und zusätzlichem Informationsmaterial herausgebracht. Es sind durchweg wertvolle Filme und Serien meist des Kriminalfilmgenres aus den 1960er und 1970er Jahren, als das deutsche Fernsehen noch in den Startlöchern stand. Damals gab es zwei Programme und traumhafte Einschaltquoten, die heute noch nicht einmal bei wichtigen Fußballmeisterschaften erreicht werden. Einige Krimi-Mehrteiler nach Francis Durbridge erreichten Traumergebnisse von bis zu 90 Prozent. Das Fernsehen lockte eine ganze Nation vor die Bildschirme und sorgte für leere Straßen. Die „Straßenfeger-Edition“ möchte in mehreren Phasen an diese gute alte Zeit des Fernsehens erinnern und unterschiedliche Aspekte dieser besonderen Epoche thematisch abbilden.

Die erste Phase („Eine Nation hält den Atem an“) mit den Boxen 1-10 widmet sich besonders Francis Durbridge mit seinen raffiniert konstruierten Fällen. Sie eröffnen dem Zuschauer den faszinierenden Kosmos des Verbrechens, der ihn in allen seinen Facetten von da an nicht mehr loslässt. In dem klassischen Erzählmuster sammelt ein Ermittler Indizien, verhört Zeugen und besteht Gefahren, bis er am Ende mit Beharrlichkeit und Köpfchen den Verbrecher dingfest macht. In der zweiten Phase („Vom Kammerspiel zum Krimireißer“) mit den Folgen 11-20 stehen Actionfilme und Thriller im Mittelpunkt. Die Nachfolger des englischen Gentleman-Ermittlers kämpfen nach dem amerikanischen Vorbild mit härteren Bandagen. Vor allem der Kalte Krieg mit Themen wie Spionage, Sabotage, Geiselnahme und politischer Mord sorgt für neue Krimistoffe in der DDR und BRD. Die dritte Phase („Klassiker und Remakes“) mit den Folgen 21-30 zeigt Vorläufer der aktuellen Krimireihen wie „Das Kriminalmuseum“, aber auch Parodien wie die Geldfälscher-Komödie „Millionen nach Maß“ mit Curd Jürgens, ein Remake von „Die zwölf Geschworenen“ mit Mario Adorf, „Graf Yoster gibt sich die Ehre“ oder den DDR-Spionage-Thriller „Das unsichtbare Visier“. Die vierte Phase („Ermittler, Exotik und illegaler Grenzverkehr“) bringt ein Wiedersehen mit „Privatdetektiv Frank Kross“, Superdetektiv „Cliff Dexter“ oder mit dem „grünen Ungeheuer“, das exotische Abenteuerstimmung in die Edition bringt. Schmuggel und Zollbetrug führen bei „Es geschah an der Grenze“ und „Eurogang“ zu illegalem Grenzverkehr. Die erfolgreichste Krimi-Serie der ARD „Sonderdezernat K1“ ist ebenso dabei wie der erste deutsche Krimi-Mehrteiler „Gesucht wird Mörder X“ oder „Stahlnetz“, das bis heute als Synonym für „Straßenfeger“ steht. Die neueste Phase widmet sich Einzelfilmen und Serien, darunter etwa nach Vorlagen von Agatha Christie.

In der Folge 2 sind mit „Das Halstuch“ und „Die Schlüssel“ zwei typische Vertreter der beliebten Francis-Durbridge-Reihe enthalten. Die Laufzeit ohne Extras beträgt 458 Minuten. Dazu kommen noch Extras wie eine Abendschau-Diskussion über das „Halstuch“, das damals die ganze Nation bewegte und eine Interview mit dem bekannten Darsteller Reinhard Glemnitz, außerdem die Kurzdokumentationen „Straßenfeger - Das Phänomen“ und „TV Juwelen - Die Straßenfeger im neuen Glanz“. „Das Halstuch“ spielt in dem Dorf Littleshore in der Nähe Londons. Eine junge Frau wurde mit einem Schal erdrosselt. Inspektor Harry Yates (Heinz Drache) übernimmt den Fall und muss zunächst die Tote identifizieren. Gutsbesitzer Alistair Goodman (Erwin Linder) erkennt sie bald. Es handelt sich um Faye Collins, die Schwester des gehbehinderten Musikers Edward Collins (Hellmut Lange). Marian Hastings (Margot Trooger), die Verlobte des reichen Goodmans, hat Faye Collins am Abend vor ihrer Ermordung angeblich mit einem unbekannten Herrn gesehen. Ein paar Tage später erkennt sie ihn wieder auf einem Zeitungsfoto. Es ist der Londoner Verleger Clifton Morris (Albert Lieven). Die Ereignisse überstürzen sich, als ein Geigenschüler von Edward Collins in seinem Geigenkasten die Mordwaffe, das Halstuch, findet. Ebenso raffiniert ist auch „Die Schlüssel“. Eric (Harald Leipnitz) ist enttäuscht, denn sein Bruder Philip (Peter Thom), der ihn während seines Wehrdienstes in Deutschland überraschend in London besucht, möchte gleich weiter nach Dublin. Sein Grund für den übereilten Aufbruch ist Sean Reynolds, ein Kamerad aus Irland, der in Hamburg überfahren worden ist. Vor seinem Tod hat er Philip angeblich gebeten, seine Frau in Dublin aufzusuchen. Philip fährt aber gar nicht nach Dublin. Er nimmt sich ein Zimmer im Hotel „Royal-Falcon“ in Maidenhead. Ein Gedichtband wurde dort für ihn abgegeben. Philip, der sonst nie liest, vertieft sich in die eigenartige Lektüre. Schließlich wird er dort tot aufgefunden. Selbstmord lautet der Befund. Eric glaubt daran genauso wenig wie Inspektor Hyde (Albert Lieven) von Scotland Yard. Er entdeckt, dass Philips Kamerad Sean Reynolds, gar nicht existiert. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Straßenfeger
Land / Jahr: Deutschland 1962
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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