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TECHNISCHE DATEN
zu Grenze

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
Medium: DVD
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Amaray Case
EAN-Code:
4040592001784 / 4040592001784
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Grenze

Titel:

Grenze

Label:

Salzgeber & Co Medien GmbH

Regie:

Holger Jacke

Laufzeit:
78 Minuten
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 06.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Grenze:


GRENZE ist der erste Film, der sich dem Innenleben der Grenztruppen der DDR widmet, der zeigt, welche Menschen den Dienst an den Zäunen zwischen Ost- und Westdeutschland, an der Grenze zwischen Warschauer Pakt und NATO, der Front eines möglichen Dritten Weltkrieges ableisteten. Es ist die Geschichte von vier Männern (Regisseur Holger Jancke war der Fünfte in der Truppe), die vor siebzehn Jahren in ihrer Jugend Frontdienst in Deutschland leisteten. Anlässlich des Filmes treffen die vier sich erstmals seit 1987 wieder. Sie sehen zum ersten Male die Fotos, die damals heimlich aufgenommen wurden, obwohl das Spionage war und dafür das Militärgefängnis gedroht hätte, und sie sehen den Ort des Geschehens. Ein absurder Zufall sorgte dafür, dass exakt ihr Postenbereich erhalten blieb. GRENZE ist eine Reise an diesen gespenstisch konservierten Schauplatz, eine Zeitreise und eine Reise ins Innere der Protagonisten, an ihre seelischen Grenzen… Grenze stammt aus dem Hause Salzgeber & Co Medien GmbH.


Grenze Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Grenze:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Grenze:
Filmemacher Holger Jancke legt mit "Grenze - Lebensabschnitt Todesstreifen" einen äußerst wichtigen und außergewöhnlichen Dokumentarfilm vor. Seit dem Fall der innerdeutschen Grenze ist vieles über die Grenztruppen der DDR geschrieben und berichtet worden. Doch wer waren diese Männer wirklich, die im Ernstfall sogar auf ihre eigenen Landsleute schießen mussten? "Grenze" ist nun der erste Film, der ein realistisches Bild des Innenlebens der Grenztruppen der DDR zeichnet, der zeigt, welche Menschen den Dienst an den Zäunen zwischen Ost- und Westdeutschland, an der Grenze zwischen Warschauer Pakt und NATO, der Front eines möglichen Dritten Weltkrieges ableisteten. Siebzehn Jahre nach ihrem Frontdienst erzählt Jahnke die Geschichte von fünf Männern (Jahnke ist einer von ihnen), die sich anlässlich des Films erstmals wiedersehen. Konfrontiert mit den damals illegal aufgenommen Fotos und ihrem ehemaligen Grenzabschnitt, der immer noch exakt erhalten geblieben ist, reflektieren die Protagonisten über den Schießbefehl, Moral und Fahnenflucht. Jahnke erzählt: "Wir ahnen nur, was uns erwartet, als wir am 4. Februar 1986 dem Einberufungsbefehl ins Grenz-Ausbildungsregiment nach Halberstadt folgen. Boja, Lohengrin, Mückenfried, LSD-Wölfi und ich wissen aber, dass die Alternative für uns nicht verlockend wäre: Auf Wehrdienstverweigerung steht in der DDR Knast. Wir lernen schnell. Grenzer zu werden, ist keine Grundausbildung wie anderswo. Man schleift uns besonders gründlich, weil es auf uns auch "besonders ankommt" - sagen die "Sackies" - die verhassten Offiziere. Die sagen auch, dass wir die "Garde des Proletariats" sind: Wir sollen die Westgrenze des sozialistischen Lagers gegen jeden Angriff schützen, mit allen Mitteln. Wir hören weg, wenn wir nicht vor Erschöpfung einschlafen. Lass die Deppen reden . . . Als wir dann an der Frontlinie des Dritten Weltkriegs irgendwo zwischen Magdeburg und Helmstedt Dienst tun, stellen wir fest, dass es zum Krieg gar keinen Gegner braucht. Und wir müssen uns dem stellen, was man eigentlich von uns erwartet. Untereinander reden wir nicht darüber, so weit geht die Kameradschaft doch nicht. Doch jeder denkt im Stillen: Quatsch mit Soße. Hier kommt keiner. Nicht bei mir. Einer, gerade 19 geworden, setzt am 25. Februar 1987 kurz entschlossen alles auf eine Karte. Für ein paar Stunden wird der Kalte Krieg heiß: für Boja, Lohengrin, Mückenfried, LSD-Wölfi, mich und ihn, der von der totalen Freiheit träumt - und nicht vom Rechtsstaat." Ergänzt wird diese äußerst eindringlich Reise in die Vergangenheit von einer zusätzlichen Tonspur mit Audiokommentaren des Regisseurs, ausführlicheren Interviews mit einem, "der rübermachte" und einem der verantwortlichen Offiziere. Außerdem kann man sich am Bildschirm Teile des Grenzerhandbuchs durchlesen. ()

alle Rezensionen von Mike Borrink ...
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Weitere Filminfos:

Land / Jahr: Deutschland 2003
Buch: Holger Jancke
Produktion: Sarah Pillsbury, Midge Sanford für Orion Pictures
Musik: Jerry Goldsmith
Kamera: Ralf Bode
Ausstattung: Mark Freeborn, David Wilson, Lance King
Kostüme: Peter Mitchell, Colleen Atwood
Schnitt: Jane Kurson
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Biographien Crew, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, Hintergrundinformationen, Auszüge aus dem Grenzerhandbuch, Audiokommentar
Kommentare:
Kommentar von Micha Szopny
Hallo Holger Jancke hier ist Micha Sztopny,
ich habe soeben im MDR Deinen Film "Die Mauer - Grenze" gesehen. Ich bin schwer beeindruckt von Deinem Film und erlaube mir daher das DU. Ich habe genug DDR-Erfahrungen um mit Deinen Filmhelden zu fühlen und zu denken. Danke für diesen Film!!! Über eine E-Mail von Dir würde ich mich rieseg freuen. Sei gegrüßt von Michael Szopny aus Görlitz

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