WERBUNG
BEWERTUNG UNSERER BESUCHER

JA  |  NEINFEATURES
Keine BiografienBiografien
Biographien
kein Close Captioning / UntertitelUntertitel
Close Captioning
keine FotogalerieFotogalerie
Fotogalerie
kein interaktives MenüInteraktives Menü
Interaktives Menü
Interviewskeine Interviews
Interviews
SzenenanwahlSzenenanwahl
Kapitelanwahl
Making Of Ich habe keine AngstKein Making Of Ich habe keine Angst
Making Of
Kein Menu mit SoundMenu mit Sound
Menü mit Sound
Kein MusikvideoMusikvideo
Musikvideo
Ich habe keine Angst TrailerKein Ich habe keine Angst Trailer
Trailer zum Film
Keine TrailershowTrailershow
Trailershow
TECHNISCHE DATEN
zu Ich habe keine Angst

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Italienisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Label:
Arthaus
EAN-Code:
4006680031385 / 4006680031385
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Drama > DVD > Ich habe keine Angst

Ich habe keine Angst

Titel:

Ich habe keine Angst

Label:

Arthaus

Regie:

Gabriele Salvatores

Laufzeit:
105 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

Neu oder gebraucht kaufen - bei eBay.de! Ich habe keine Angst bestellen



Kaufen, Bestellen oder Ausleihen: Ich habe keine Angst DVD

29,79 Amazon.de - Günstige Preise bei DVD, Blu-ray, Musik ... Bestellen bei Amazon Bestellen bei Amazon
ab 5,90 € Video Buster - DVD Verleih per Post Ausleihen bei Video Buster Ausleihen bei Video Buster
ab 1,00 € eBay - Neue und gebrauchte Filme Ersteigern bei ebay.de Ersteigern bei ebay.de
Alle Preise gelten inkl. Mwst. zzgl. Versandkosten!
Stand der Preise: 06.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Ich habe keine Angst:


Süditalien/ Sommer 1978: Der neunjährige Michele spielt mit seiner Schwester Maria und ein paar Freunden an einem verlassenen Gutshaus. Im Erdboden entdeckt er ein tiefes Loch. Er schaut neugierig hinein und macht in der Dunkelheit eine blasse, menschenähnliche Gestalt aus. Michele erschrickt und sucht das Weite. Doch das Wesen im Loch lässt ihm keine Ruhe. Er kehrt zurück und erkennt einen Jungen, der wie ein Hund in der Grube gefangen gehalten wird. Der Junge spricht wirr und ist der festen Überzeugung, bereits tot zu sein. Finsternis, Isolation und Angst haben ihm arg zugesetzt. Michele wagt nicht, mit jemandem darüber zu reden. Er versorgt den Wolfsjungen mit Wasser und Brot. Als er der furchtbaren Wahrheit auf die Spur kommt, muss er all seinen Mut zusammennehmen, um dem Opfer zu helfen. Ein lebensgefährliches Unterfangen... Ich habe keine Angst stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Ich habe keine Angst Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Ich habe keine Angst:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Ich habe keine Angst:
Der zehnjährige Michele findet beim Spielen einen kleinen Jungen, der in einer Erdhöhle versteckt gehalten wird. Je mehr er über dieses seltsame Geheimnis herausfindet, desto mehr wird er verstrickt in eine Geschichte, die ihn immer mehr persönlich betrifft.

Die Handlung spielt im Süden Italiens im Jahre 1978. Die Familie von Michele wohnt in einem kleinen Ort in der Basilicata. Hier gibt es nicht viel außer Weizenfeldern und der unglaublichen Hitze jenes Sommers. Die Geschehnisse werden aus der Sicht des Jungen erzählt, allerdings ohne einen Off-Sprecher oder ähnliches. Es ist einfach die Welt, wie er sie sieht. Dabei ist es kein Kinderfilm im üblichen Sinne, obwohl die Kinder hier die Hauptdarsteller sind. Schon am Anfang des Films wird einem bewusst gemacht, dass Kinder sehr grausam sein können. Für einen Kinderfilm ist er eben nicht verspielt genug, geschweige denn kitschig oder albern. Nein, im Gegenteil, selten habe ich einen Film gesehen, der mich so berührt hat. Michele wird mit den Abgründen seiner eigenen Familie konfrontiert. Dabei ist er mutig, geradezu furchtlos, obwohl die zarte Bindung, die sich zwischen den beiden Jungen entspinnt, im Konflikt mit dem Wohl seiner Eltern und seiner kleinen Schwester steht. Noch dazu sind die Aufnahmen unglaublich: goldgelbe Weizenfelder so weit das Auge reicht, blauer Himmel, immer untermalt von der zurückhaltenden Musik eines Geigenquartetts, die im richtigen Moment anschwillt, um die gezeigten Gefühle zu vertiefen. Es ist ein schwermütiger Film, über das viel zu frühe Ende einer Kindheit und den Unterschied zwischen der Welt der Erwachsenen und der Sicht der Kinder.

Im wesentlichen handelt es sich um weitgehend unbekannte Schauspieler, das ist aber kein Zeichen für schlechte Qualität, sondern wirkt sich bei den Kindern geradezu erfrischend aus. Sie spielen ihre erwachsenen Kollegen mühelos an die Wand. Einzig Aitana Sánchez-Gijón dürfte den meisten aus „Dem Himmel so nah“ bekannt sein, wo sie neben Keanu Reeves die weibliche Hauptrolle spielte.

Die Extras gewähren einen Einblick über die Entstehungsgeschichte des Buches sowie des Films. Wundervoll sind die Auszüge einer Literarischen Lesung des Autors Gabriele Salvatores. Hier kommen der Ausdruck und die wundervolle Melodie der Worte erst so richtig zur Geltung, auch weil die Lesung von einem Mini-Orchester begleitet wird. Es wird sehr schnell klar, dass das Buch noch um einiges beindruckender ist als der Film. Auch der Komponist Ezio Bosso kommt zu Wort und erklärt seine Musik. Er wollte die Akustik der Bilder mit der Ausdruckskraft der Musik vereinen und das ist ihm gelungen. Seine Kompositionen verschmelzen geradezu mit der Handlung. Im Grunde redet der Regisseur zu viel, es wiederholt sich in den einzelnen Kapiteln einiges, aber dennoch sind alle Kapitel empfehlenswert. Einfach deshalb, weil der Regisseur und auch der Autor, die Schauspieler und Produzenten in ihren Worten hervorragend ausdrücken, was sie zu diesem Film und dieser Geschichte bewogen hat. Man fühlt sich dem Ganzen gleich noch ein wenig näher. Die Extras sind größtenteils in italienisch mit deutschem Untertitel. Diese Sprache hat eine so wundervolle Melodie, es lohnt sich, auch einmal den Film im Original zu schauen. Auch wenn man kaum ein Wort versteht, wird doch der Sinn überdeutlich. Und man muß einmal einen typischen italienischen Machovater in seiner Muttersprache schimpfen gehört haben! ()

alle Rezensionen von Kerstin Belgardt ...
Mit Mediterraneo hat er 1992 den Auslands-Oscar nach Italien geholt, seitdem hat er sich als einer der interessantesten und vielseitigsten Regisseure seines Landes einen Namen gemacht: Gabriele Salvatores. Ich habe keine Angst lief mit großem Erfolg auf der Berlinale. Die Verfilmung des Romans „Die Herren des Hügels” von Niccolò Ammaniti, der mit Francesca Marciano zusammen auch das Drehbuch verfasste, erzählt vom Ende der Kindheit seines Protagonisten und dem damit verbundenen Verlust seiner Unschuld. Der Roman ist aus der Ich-Perspektive des neunjährigen Michele geschrieben, und auch die filmische Adaption versucht, sich dem Thema komplett aus der Sicht des Kindes zu nähern. In einem abgeschiedenen, von Landwirtschaft bestimmten Teil Süditaliens in den 70er Jahren entdeckt Michele beim Spielen auf einem verlassenen Bauernhof einen in einem Erdloch gefangen gehaltenen gleichaltrigen Jungen. Gleichermaßen fasziniert und abgeschreckt, beginnt er diesen mit Wasser und Brot zu versorgen, behält dieses außergewöhnliche Geheimnis jedoch für sich. Als Michele heimlich herausfindet, dass sein Vater und dessen dubiose „Freunde” von dem Gefangenen wissen, wird der Junge zum ersten Mal in seinem Leben mit Fragen über Recht und Unrecht konfrontiert und gerät aufgrund seiner geheimen Aktionen zusehends in Gefahr.

Salvatores findet stets die passenden Bilder, um seine mitreißende Story angemessen in Szene zu setzen. Die goldgelb wogenden Kornfelder und der geradezu malerisch blaue Himmel stellen dabei den konsequenten Kontrast zum dunklen, schlammig-schmutzigen Erdloch dar, in dem Filippo angekettet ist. Genau wie im Roman erfährt der Zuschauer kaum etwas über die Hinter- oder Beweggründe der Erwachsenen, vieles bleibt in einer nebulös-kindlichen Sichtweise stecken, deren Wahrnehmung sich lediglich aus einigen zufällig aufgeschnappten Informationen speist. Nicht zuletzt dank einer feinfühligen Inszenierung und den herausragend agierenden Kinderdarstellern gelingt es dem Film, selbst in den Szenen der weiten und strahlend bunten Landschaftsaufnahmen eine bedrückende, regelrecht klaustrophobische Atmosphäre zu verbreiten. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
4 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Io non ho paura / No tengo miedo / I`m Not Scared
Land / Jahr: Italien / Spanien / Großbritannien 2003
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Interviews, Audiokommentar
Kommentare:
Kommentar von Radunze
Der Beweis, dass es keinen Großstadtdschungel braucht, um einen Hochspannungsthriller zu drehen. Offenbar reichen schon einige ausgedehnte Kornfelder, eine ärmliche italienische Siedlung und ein altes, verlassenes Haus, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Sicherlich ist ICH HABE KEINE ANGST nicht der erste Thriller, der sich um eine Kindesentführung dreht. Doch die ungewöhnliche Erzählperspektive aus Kindersicht und die hervorragende Kameraarbeit entschädigen in Verbindung mit einer ziemlich exzentrischen Musikdramaturgie für die scheinbare thematische Abgegriffenheit.

Kommentar lesen ...

Weitere Filme von Gabriele Salvatores:
Weitere Titel im Genre Drama:
DVD Ich habe keine Angst kaufen Ich habe keine Angst
DVD Ich habe sie gut gekannt kaufen Ich habe sie gut gekannt
DVD Ich habe sie geliebt kaufen Ich habe sie geliebt
DVD Keine Sorge, mir geht`s gut. kaufen Keine Sorge, mir geht`s gut.
DVD Say Nothing - Keine harmlose Affäre kaufen Say Nothing - Keine harmlose Affäre
DVD Angst vor der Angst kaufen Angst vor der Angst
DVD Das Leben kennt keine Gnade kaufen Das Leben kennt keine Gnade
DVD Keine Sorge, mir geht`s gut. (Prokino) kaufen Keine Sorge, mir geht`s gut. (Prokino)
Weitere Filme von Kinowelt Home Entertainment:
Weitere Filme vom Label Arthaus: