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TECHNISCHE DATEN
zu Liselotte Pulver Edition

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 4 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1),Letterbox (1.66:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono
Verpackung: Amaray Case mit Einleger
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
EAN-Code:
4006680072791 / 4006680072791
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Liselotte Pulver Edition

Titel:

Liselotte Pulver Edition

Label:

STUDIOCANAL GmbH

Laufzeit:
376 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Liselotte Pulver Edition:


Liselotte Pulver ist eine der beliebtesten deutschsprachigen Film- und Fernsehdarstellerinnen unserer Zeit. Diese Edition vereint vier ihrer schönsten Filme, in denen sie unter anderem an der Seite von Curd Jürgens, Gustav Knuth, Dietmar Schönherr, Paul Hubschmid und Bernhard Wicki zu sehen ist. Enthalten sind „Ich denke oft an Piroschka“, „Die Zürcher Verlobung“, „Gustav Adolfs Page“ und „Kohlhiesels Töchter“. - Die Zürcher Verlobung - Gustav Adolfs Page - Ich denke oft an Piroschka - Kohlhiesels Töchter Liselotte Pulver Edition stammt aus dem Hause STUDIOCANAL GmbH.


Liselotte Pulver Edition Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Liselotte Pulver Edition:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Liselotte Pulver Edition:
Liselotte Pulver Edition“ bei StudioCanal
Vier Filme aus den Wirtschaftswunderjahren

Anlässlich des 85. Geburtstages der allseits geschätzten Schweizer Schauspielerin Liselotte Pulver bringt StudioCanal eine DVD-Box heraus. Bis heute zählt Liselotte Pulver zu den beliebtesten deutschsprachigen Film- und Fernsehdarstellerinnen. Die „Liselotte Pulver Edition“ vereint vier ihrer schönsten Filme, in denen sie an der Seite von Curd Jürgens, Gustav Knuth, Dietmar Schönherr, Paul Hubschmid und Bernhard Wicki zu sehen ist. Enthalten sind „Ich denke oft an Piroschka“, „Die Zürcher Verlobung“, „Gustav Adolfs Page“ und „Kohlhiesels Töchter“. Diese Filme entstanden während der deutschen Wirtschaftswunderjahre zwischen 1955 und 1962 und haben eine Gesamtlaufzeit von 376 Minuten. Als Extra gibt es die 45-minütige Dokumentation „Humor ist eine ernste Sache - Der Filmregisseur Kurt Hoffmann“, Trailer und Starinfos.

Obwohl Liselotte Pulver vielleicht das herzhafteste Lachen der Filmgeschichte hat und fast nur in Komödien mitwirkt, wird ihr Leben oft von tragischen Momenten überschattet. Geboren am 11. Oktober 1929 in Bern wird sie schon mit 20 Jahren Schauspielerin. Doch zuvor muss sie auf väterlichen Druck die Ausbildung zur Sekretärin absolvieren. Auf die Bühne und Leinwand fühlt sie sich getrieben, um einem angehimmelten Mann zu imponieren, doch diese Liebe wird nicht erwidert. In der Nachkriegszeit avanciert die hübsche Schweizerin zum Star des Wohlfühlkinos, nach dem sich die Deutschen in den Nachkriegs- und Wirtschaftswunderjahren so sehr sehnten. „Ich denke oft an Piroschka“ oder „Das Wirtshaus im Spessart“ werden immer mit ihr in Verbindung gebracht werden. Mit Temperament und Spielfreude beeindruckt die Berner Ingenieurstochter nicht nur das Publikum, sondern auch große Filmpartner wie Hans Albers, Gustaf Gründgens, Heinz Rühmann, Curd Jürgens, Paul Hubschmid, O.W. Fischer oder Hardy Krüger. Problemlos hätte sie in Hollywood Karriere machen können. Doch weil sie Verträge in Deutschland nicht brechen will, verzichtet sie auf Rollenangebote in „Ben Hur“ oder „El Cid“ an der Seite von Charlton Heston. So bleibt ihr die große Weltkarriere versagt, aber in Deutschland, Österreich und in ihrer Heimat wird sie bis heute hochgeschätzt.

Ihre ersten Schritte auf der Bühne macht sie am Berner Stadttheater als Marie in Goethes „Clavigo“. Ihre Filmkarriere beginnt 1949 mit einer Nebenrolle an der Seite von Simone Signoret. Internationales Aufsehen erregt sie 1961 mit einer kleinen Rolle als blondes deutsches Fräulein in Billy Wilders Berliner Grenzstadt-Komödie „Eins, zwei, drei“. Der Durchbruch zum Kinostar ist ihr bereits zuvor als Piroschka gelungen. In dieser romantischen Komödie spielt sie sich in die Herzen des Publikums und wird seitdem auch zum Inbegriff des unverbraucht-fröhlichen Mädchens mit burschenhaften Zügen, was sich in einigen Hosenrollen zeigt. Doch sie will sich nicht auf dieses Klischee festnageln lassen und tritt auch in ernsteren Rollen auf, so 1957 als Schriftstellerin Juliane Thoma in der „Die Zürcher Verlobung“ an der Seite von Paul Hubschmid. Ihr Talent für dramatische Rollen beweist Pulver unter anderem als lesbische Äbtissin in der Diderot-Verfilmung „Die Nonne“ (1965), später auch in Literaturverfilmungen wie „Die Buddenbrooks“ und „Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“. Auch ihr eigenes Leben verläuft oft dramatisch und tragisch. 1989 nimmt sich ihre damals 21-jährige Tochter Melisande das Leben, drei Jahre später musste Pulver den Tod ihres Ehemanns, des deutschen Schauspielers und Regisseur Helmut Schmid, verkraften, der mit nur 67 Jahren an einem Schlaganfall verstorben ist.

Zwischen 1949 und 1968 spielt Liselotte Pulver in mehr als 40 Filmen mit. In den 68er Jahren, als „Opas Kino“ von den jungen Wilden für tot erklärt wird, geht sie mit ihrem Mann auf Theatertourneen und macht Fernsehen. Von 1978 bis 1983 ist Liselotte Pulver zusammen mit Henning Venske und den Figuren Samson und Tiffy mit viel Spaß und Herz in der „Sesamstraße“ zu sehen. Mittlerweile ist sie aus einer Berner Seniorenresidenz wieder ausgezogen und lebt in Perroy am Genfer See in der Nähe ihres Sohnes Marc-Tell. Bei Preisverleihungen genießt sie noch immer das Rampenlicht. Insgesamt erhält sie sechs Bambis, 2007 die Goldene Kamera für ihr Lebenswerk und 2013 den Steiger-Award.

Mit „Ich denke oft an Piroschka“ (1955) wird Liselotte Pulver schlagartig einem großen Publikum bekannt. In dem Heimatfilm von Kurt Hoffmann kann sich der deutsche Austauschstudent Andreas (Gunnar Möller) nicht zwischen zwei reizenden Frauen entscheiden. Mit der attraktiven und weltgewandten Greta hat er einen wundervollen Abend in Budapest verbracht. Doch da gibt es auch noch Piroschka, die temperamentvolle 17-jährige Tochter des Bahnhofvorstehers Istvan (Gustav Knuth), bei dem Andreas während seiner Ferien wohnt. Piroschka zeigt ihm die ungarische Lebensfreude und Andreas wird immer mehr von ihr und diesem Zauber gefangen genommen. Dennoch nimmt er Gretas überraschende Einladung zum Besuch am Plattensee an. Doch die über beide Ohren verliebte und zu allem entschlossene Piroschka reist ihm heimlich nach. Als Andreas endlich begreift, für wen sein Herz tatsächlich schlägt, ist es beinahe zu spät.

Helmut Käutners „Die Zürcher Verlobung“ (1957) ist eine reizende Filmkomödie mit zahlreichen haarsträubenden Verwicklungen und verzwickten Situationen. An der Seite Liselotte Pulvers wirken Bernhard Wicki, Rudolf Platte und Paul Hubschmid mit. Die reizende Romanschriftstellerin Juliane Thomas macht mit ihrem Verlobten Jürgen Kolbe Schluss, als sie erfährt, dass eine andere Frau im Spiel ist. Um ihren Kummer zu vergessen, arbeitet sie bei ihrem Onkel Julius als Sprechstundenhilfe in dessen Zahnarztpraxis. Im Wartezimmer lernt sie den gut aussehenden und charmanten Jean Berner kennen, der seinen brummigen Freund Paul zum Arzt begleitet. Sie verliebt sich Hals über Kopf in Jean. Zurück in der Schweizer Heimat, wo sie von ihrem Ex-Verlobten aufgesucht wird, der sie zurückgewinnen will, schwindelt sie ihm vor, sich bald mit dem Mann ihrer Träume zu verloben. Als sie einen neuen Roman schreibt, baut sie geschickt ihre eigenen Erlebnisse darin ein und erfindet ein Happy End mit dem jungen Mann beim Zahnarzt. Als sich eine Filmfirma für den Stoff interessiert staunt Juliane nicht schlecht, als sie dem Regisseur des Streifens gegenüber steht.

„Gustav Adolfs Page“ (1960) von Rolf Hansen spielt im Jahre 1631 während des Dreißigjährigen Kriegs und zeigt Liselotte Pulver in einer glänzenden Hosenrolle als knabenhafte Gustl Leubelfing, einer glühenden Verehrerin des Schwedenkönigs Gustav Adolf. Mutterlos an der Seite ihres Vaters im Heerlager aufgewachsen ist sie ein wahrer Wildfang, der lieber auf dem Rücken eines Pferdes galoppiert, als sich um Haushalt und Küche zu kümmern. Seit dem Tod ihres Vaters lebt sie bei ihrem Onkel, dem Bürgermeister von Nürnberg. Als die schwedische Majestät zu Besuch kommt, nutzt Gustl ihre Chance und verdingt sich, verkleidet als ihr ängstlicher Neffe Anton, als Gustav Adolfs Page. Als ihre wahre Identität entdeckt wird, nutzen die Feinde des Königs ihr Wissen für eine Intrige.

In Axel von Ambessers „Kohlhiesels Töchter“ (1962) führt Liselotte Pulver in einer Doppelrolle Verehrer und Mitgiftjäger raffiniert an der Nase herum. Gastwirt Kohlhiesel hat zwei unterschiedliche Töchter. Die eine, Susi, ist derb und grantig, die andere, Liesel, ist charmant und hübsch. Bevor die schöne Liesel heiraten darf, muss Kohlhiesel erst einen Mann für Susi finden. Das musste der Gastwirt seiner verstorbenen Frau versprechen. Durch eine Heiratsanzeige finden sich sogar zwei Bewerber. Der eine, ein Schnorrer, ist nur auf die Mitgift aus, der andere, ein Student, auf Susis hübsche Schwester. Auf die hat allerdings auch der Nachbar ein Auge geworfen. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
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Weitere Filminfos:

Land / Jahr: Deutschland / Österreich 1955 - 1962
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Dokumentation „Humor ist eine ernste Sache“, Starinfos, Trailer, Wendecover
Kommentare:

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