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TECHNISCHE DATEN
zu Classic Rock - The Ultimate Anthology

RC 0 FSK Info fehlt
DVD-Typ: 1 x DVD-5
Medium: DVD
Genre: Musik
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Musik: DTS 5.1,Musik: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Amaray Case
EAN-Code:
4028951891245 / 4028951891245
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Classic Rock - The Ultimate Anthology

Titel:

Classic Rock - The Ultimate Anthology

Laufzeit:
77 Minuten
Genre:
Musik
FSK:
oA
Erscheinung:

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Stand der Preise: 05.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Classic Rock - The Ultimate Anthology:


Diese atemberaubende DVD enthält 14 der besten Classic Rock Tracks Ever. Erleben sie wahre Rock-Giganten wie Deep Purple, Uriah Heep, Asia und Thin Lizzy, die mit ihren Hits weltweite Erfolge feierten und ganze Generationen begeisterten. Vom treibenden Blues Rock der Gruppe Wishbone Ash zu den sanften Klängen von Barclay James Harvest ist jeder einzelne Song ein wahrer Klassiker. Wishbone Ash - Blowin` Free Argent - Hold Your Head Up The Sensational Alex Harvey Band - Delilah Uriah Heep - Return To Fantasy Asia - Heat of the Moment Focus - Slyvia ELP - The Barbarian Family - Strange Band Curved Air - Melinda More or Less Slade - Get down Get with it Deep Purple - Child In time Free - Songs of Yesterday Thin Lizzy - The Sun Goes Down Barclay James Harvest - Mocking bird Classic Rock - The Ultimate Anthology stammt aus dem Hause Icestorm Entertainment.


Classic Rock - The Ultimate Anthology Trailer ansehen:



Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Classic Rock - The Ultimate Anthology:
Gebe es einen medizinischen Ausdruck dafür warum diese DVD gekauft wird, dann wohl den des „Wühltisch- oder in anderen Teilen der Republik vielleicht auch Ramschtisch genannt, Syndroms“. Diese Art von Tisch, meist ein ganz und gar nicht zum restlichen offenen, großzügigen, kundenfreundlichen Ambiente passend, mit so handhohen Metallstäbchen, steht meist kurz vor Ausgang und/oder Kasse, ist nie aufgeräumt, was den Reiz eher noch zu erhöhen als abzuschrecken scheint, weckt dann den Jäger und Sammlertrieb bei den meist männlichen Kunden, die hier noch auf den/die Partner warten, die sich mal eben „schnell“ noch was aus Parfümerie, Drogerie oder welcher Abteilung auch immer holen. Versprechen sie doch das ultimative Schnäppchen, die ultimative Erlösung bei der Suche nach dem einen Lied, der einen CD, die es schon lange nicht mehr gibt, die man aber damals einfach nicht kaufen wollte, wäre ja zu peinlich oder uncool gewesen. Und tatsächlich neben den üblichen Verdächtigen unter den Kompilationen die im Prinzip die immer gleichen Gassenhauer (bitte jetzt nicht falsch verstehen) der Eagles, Deep Purple und Co nur in unterschiedlicher Reihenfolge bieten, mag man dann auch mal im Vergleich dazu als Perle zu bezeichnende DVD wie diese hier finden.

Nach einem passablen Einstieg den Wishbone Ash mit „Blowin' Free“ liefern geht es zunächst mit Argent und „Hold your Head Up“ langsam bergab ehe dann bei den nächsten Stücken, selbst ein so bekannter Name wie Uriah Heep nix retten kann, diese Videoclips sind einfach nur grausam. Dies mag vor allem daran liegen, dass hier irgendwie keine vernünftige Tonspur zu finden ist. Nimmt man die Stereotonspur klingt es wie ein in die Jahre gekommenes Billigküchenradio, das sein „besten“ Tage schon allzulange hinter sich hat, wohingegen die dts oder Dolby Digital Spur das ganze nicht wesentlich besser machen, sondern eher noch verschlimmern. Scheint so als haben die Macher des lieben dts Siegels, das groß auf der DVD Hülle dem Käufer entgegenspringt und damit höchste Tonqualität verspricht, irgendwie versucht aus dem Originalton, der wohl vornehmlich Mono war, beim neuen Abmixen, irgendwie versucht so etwas wie Raumklang oder Differenzierung herauszuholen. Ein eigentlich löbliches Unterfangen, wenn dies aber selbst bei Meisterwerken wie „Pet Sounds“ nicht ganz gelingt, und die wurden mit damals bestmöglicher Studiotechnik aufgenommen, wie soll es dann hier gelingen, wo das „Unperfekte“ teil der Intention war? Das dts ist also zumindest bis zum 7. Track eher Etikettenschwindel.

Mitschuld ist aber auch die Trackauswahl, denn wenn ich aus den oben erwähnten Gründen keine gute Tonspur hinbekommen, sie aber unbedingt haben will, dann nehme ich eben Lieder die es einigermaßen zulassen, was ja ab Track 7 auch gelingt. Auch ist es vielleicht ab und an mal ratsam auf einen Namen wie Uriah Heep zu verzichten wenn ich einfach nicht das Geld für die populären oder zumindest in Fankreisen oder bei Spätgeborenen wie mir gesuchten Raritäten habe, dann sollte ich lieber weniger mehr sein lassen.

So war ich dann auch angenehm überrascht als es nach einer lahmen Liveversion von Asia's „Heat of the Moment“ mit dem instrumentalen „Sylvia“ von Focus sowohl klanglich wie musialisch bergauf ging und dann der magischen Track sieben „The Barbarian“ von Emerson Lake & Palmer erreicht wurde. Wow, hier zeigt sich, dass ein Neuabmischung des Tones doch noch was rausholen kann und wie der damalige Einsatz von mehrkanaliger Studiotechnik und anderen revolutionären neuen Aufnahmetechniken, die heute längst jeder Heimcomputer in Digital bietet, wirklich war. Gut das die Beatles diesen Weg da schon freigemacht hatten. So kann sich die Mischung aus Psychedlic, Art-, Glam-, und Bluesrock die nicht nur Emeson Lake & Palmer auszeichnete sondern nahezu alle anderen auf dieser DVD noch vertretenen Gruppen, als da neben anderen, mir eher Unbekannten, noch Deep Purple, Thin Lizzy, Slade und Barcley James Harvest wären.

Sicherlich keine der Gruppen mit ihrem bekanntesten Hit, aber das ist in Angesicht der oben geschilderten Fakten, ganz gut so und der Mangel an Geld für die Lizenz für diese auch seine guten Seiten hat. Sollte Geldnot nicht ausschlaggebend für die Auswahl der Stücke gewesen sein, dann umso mehr ein großes Danke an die Macher der DVD. Waren die großen Hits meist von vornherein auf radio- und damit werbetauglich ausgelegt oder gezähmt worden oder einfach der „zahmste“ Song auf dem Album, so zeigen die Titel auf der DVD, dass das wahre musikalische Spektrum dieser Gruppen viel, viel größer war als es die Superhits vermuten lassen. Noch einmal Erinnerungen an eine Zeit des Umbruchs als die die Popmusik vor dem Verlust ihrer Unschuld an den Kommerz und Konsum stand. Die DVD ist also die passende Ergänzung zu Cameron Crowes „Almost Famous“, meiner noch immer heißgeliebten filmischen Liebeserklärung an die 70er Jahre und ihre Rockmusik.

Heraushörbar zumindest bei den härteren Vertretern ist, dass ihre Mischung mal vom „Hard Rock“ zum „Heavy Metall“ wird und wieviel dabei auf dem Weg verloren gegangen ist und später sozusagen von Metallica und, ich muss sie in dem Zusammenhang nennen, Guns n' Roses wiederentdeck wurde und von Ihnen zusammen mit Bon Jovi, Van Halen und Co dann populär gemacht wurde. Aber auch die härteren Gruppen haben in dieser Mischung ihre Wurzeln. Schon erstaunlich wie sich das alles auseinander dividieren liese und wie schwerer es fällt eine Gruppe von damals in eine Schublade von Heute zu stecken.

Das jeder vom anderen Einflüsse „klaut“ ist, die DVD zeigt es, keine Erfindung der Neuzeit der Rock- und Popmusik. Nur hat man das Gefühl, das wurde damals irgendwie nicht ganz so eng gesehen wie heute, da galt es noch was seine Einflüsse bei anderen zu hören. Damit dies besser gelingt, ist dann ab Track sieben durchaus die dts Tonspur die der Wahl, bringt allerdings im Vergleich zu Stereo und Dolby Digital nicht den Zugewinn, wie es das große Siegel auf der Hülle und Umverpackung vermuten lassen und es das ebenfalls von mir rezensierte Sarah McLachlan Konzert zeigt.

Bildtechnisch gibt es keine Überraschungen, die Qualität liegt auf exakt dem Niveau alter Musiksendungen, die gerade auf allen möglichen Kabel und Dritten Programmen wiederholt werden, also keine technische Aufpolierung. Ob ich mir die aber hier bei dieser DVD wünschen würde, ich weiß es nicht, bei manchen Aufnahmen schon, bei anderen befürchte ich, angesichts des Tondebakels, Schlimmes und eher Zerstörung als Verbesserung. Behutsamkeit wäre auf jedenfall angesagt und etwas für eine DVD die nicht von vornherein eher auf Wühltische abzielt, denn bei allem Lob, so ganz verdrängen läßt sich dieser Eindruck nicht. Immerhin ist sie dann, wie oben bereits geschrieben, da die Perle und sollte von Interessierten nicht verschmäht werden. Also lasst Euch nicht abschrecken von reißerischer dts Anpreisung, einem Mangel an bekannten Titeln, denn bekannte Gruppen sind ja da, und greift zu, wenn ihr diese DVD auf einem besagten Tisch findet, ihr werdet belohnt und entdeckt, das die Gruppen auch abseits des Mainstreams einfach gut waren. Zum Überspringen der ersten fünf Tracks gibt es ja die Skiptaste auf der Fernbedienung oder das Auswahlmenü. Eine Hochpreis DVD kann das einfach nicht sein, zu unausgegoren und lieblos wirkt vieles dann doch. Bleibt die Hoffnung, dass sich vielleicht ein anderer Hersteller berufen fühlt und aus der Basis die hier durchaus vorhanden ist, das Ultimo rausholt. ()

alle Rezensionen von Eric Hoch ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Classic Rock - The Ultimate Anthology
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl
Kommentare:

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