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TECHNISCHE DATEN
zu Kitaro - Kojiki: A Story in Concert

RC 2 FSK ohne Altersbeschränkung
DVD-Typ: DVD
Medium: DVD
Genre: Musik
Tonformat:
Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Kitaro - Kojiki: A Story in Concert

Kitaro  - Kojiki: A Story in Concert bestellen
Titel:

Kitaro - Kojiki: A Story in Concert

Genre:
Musik
FSK:
Keine Einschränkung

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Stand der Preise: 08.12.2016 00:38:01.



Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Kitaro - Kojiki: A Story in Concert:
Um es am ehesten vergleichbar machen zu können, kann man sagen vom Aufbau, der Dramaturgie, der Lichtshow und der Instrumentalisierung geht Kitaro's Konzert wie Musik in Richtung Pink Floyd, Brian Wilsons Pet Sound und Emerson, Lake and Palmer zu „Pictures at an Exhibition“ Zeiten. Es erzählt in 7 Kapiteln Fabeln und Mythen zur Entstehung Japans. Musikalisch dominiert der Synthesizer im Stile eines Jean Michelle Jarre oder Vangelis, allerdings weniger bombastisch und den Zuschauer erschlagend, wie es manchmal bei diesen beiden Künstlern der Fall ist. Angehaucht wird die Musik mit ein wenig Enya, Esoterik, New Age und Entspannungsmusik, gleitet dabei aber nie in den Kitsch ab. Berechtigt sei an dieser Stelle natürlich die Frage, ob es nicht eher umgekehrt ist und sich die von mir genannten Musiker, nicht ihre Anleihen bei Kitaro geholt haben, aber hier kommt es wohl sehr auf den Blickwinkel drauf an und der ist bei mir halt nun mal der des Europäers der diese Musik vergleichbar machen soll. Neben Anleihen die Kitaro sich bei der traditionellen, japanischen Folklore geholt hat, hat er sich ebenfalls starker Anleihen bei der europäischen Klassik, besonders den Symphonien der Wiener Klassik und der Zeit Richard Wagners geholt. Grundsätzlich dominiert aber das asiatische, würde ich zumindest mal meine Ohren urteilen lassen.

Wie die Vergleiche mit Pink Floyd und Brian Wilson erahnen lassen, es passiert nicht viel auf der Bühne während des Konzertes. Kitaro steht zu Beginn hinter seinen Synthesizern und dirigiert seine Mitmusiker, was stellenweise an einen Stardirigenten vor seinem Orchester erinnert. Kitaro ist dabei aber eher ein Vertreter des sparsamen Dirigierstils, der nur ab und an so richtig aus sich raus geht und sich verausgabt. Im Verlaufe des Konzertes hält er sich dann zurück und widmet sich seinen Synthesizern, die ringsum ihn herum aufgestellt sind und gibt dann Einsätze, wenn er Pause hat, oder nickt einfach während er spielt dem Solisten zu. Er ist also im wahren Sinne des Wortes der Master of Ceremony. Zur Musik passend wir die Bühne mal in warme Erdtöne, mal in kühlere Luft und Wasserfarben getaucht. Dazu ein wenig Trockennebel und zur Musik passende Banner mit japanischen Figuren aus der vertonten Mythologie. Alles aber sehr sparsam, kein Zuviel an Eindrücken, kein visuelle Überforderung der Zuschauer, sondern der auf die Sekunde genau getimte Ahaeffekt.

Wenig verwunderlich, das die Kamera die meiste Zeit auf Kitaro gerichtet ist und praktisch nur bei den wenigen sporadischen Aktionen, die eine Totale erfordern, auch in diese geht. Da sich Kitaro aber auch nicht unverdient in den Mittelpunkt stellt, gibt es für die Kamera doch noch genügend Freiraum auch die Solisten, vor allem den Geiger der neben Kitaro eine zentrale Rolle spielt, im Bild zu zeigen. So richtig gesehen hat der Zuschauer aber erst am Ende wenn die Kamera wirklich voll in die Totale gegangen ist und die weißen Hallenlichter angehen, wieviele Musiker den nun tatsächlich auf der Bühne waren und das sind neben der erwähnten noch ein Cellist, ein Gitarrist, ein Schlagzeuger, ein Perkussionist und bin mir nicht sicher aber auch ein Bassist und zweiter Keyboarder könnten dabei gewesen sein. Also doch recht viele Mann, die den vollen Sound dann doch erklären und die Vermutung, es komme doch eh 90% aus dem Synthesizer von Kitaro relativieren. Durch die beiden Streicher klingen die Elemente der klassischen Musik naturgemäß wärmer als die rein synthetischen. Das Publikum in der Halle ist merkt der Zuschauer erst beim Schlußapplaus und hie und da kann man es erahnen. Der dadurch enstehende Mangel an Liveatmosphäre stört und stört doch nicht. Das es aber keine Liveatmosphäre gäbe wäre gelogen, es ist schon hörbar, kein Studioalbum, sondern ein Livekonzert, eingeengt durch das von der vertonten Mythik und der Fokussierung auf Kitaro vorgegebene Korsett.
Tonlich ist hier auf jeden Fall der Dolby Digital 5.1 Tonspur der Vorzug zu geben, selbst wenn „nur“ die Fernsehlautsprecher zur Verfügung stehen sollten. Die Stereotonspur unterschlägt einfach zu viele Nuancen.

Eine für mich wirklich faszinierende Reise in eine ganz andere mir eher fremde musikalische wie kulturelle Welt, die mich mit ihrer ruhigen Art gefangen genommen hat. Eine wahre Oase der Entspannung im Zeitalter der schnellen Schnitte. Zurücklegen, genießen und die Augen schließen, viel passiert eh nicht und die Bilder im Kopf sind tausendmal spannender – wetten dass? ()

alle Rezensionen von Eric Hoch ...
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Medien-Typ: DVD
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