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Trailer zum Film
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TECHNISCHE DATEN
zu Mona Lisas Lächeln

RC 2 FSK Info fehlt
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Türkisch
EAN-Code:
4030521348035 / 4030521348035
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Mona Lisas Lächeln

Titel:

Mona Lisas Lächeln

Regie:

Mike Newell Mike Newell Biografie

Laufzeit:
114 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
oA
Erscheinung:

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Stand der Preise: 09.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Mona Lisas Lächeln:


Julia Roberts ist Katherine Watson, eine frische UCLA Absolventin, die 1953 am renommierten Mädchen-College Wellesley eine Anstellung als Lehrerin für Kunstgeschichte übernimmt. Entschlossen tritt Katherine der altmodischen Gesellschafts-Moral und der Institution, die an dieser festhält, entgegen. Sie inspiriert ihre traditionsbewussten Studentinnen, Betty (Kirsten Dunst) und Joan (Julia Stiles), sich dem Leben, das sie eigentlich erwartet, mit allen seinen Herausforderungen zu stellen. Mona Lisas Lächeln stammt aus dem Hause Columbia Tristar Home Entertainment.


Mona Lisas Lächeln Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Mona Lisas Lächeln:
Darsteller:
Julia Roberts Julia Roberts Biografie, Kirsten Dunst Kirsten Dunst Biografie, Julia Stiles, Maggie Gyllenhaal, Ginnifer Goodwin, Dominic West Dominic West Biografie, Juliet Stevenson, John Slattery, Marcia Gay Harden, Topher Grace, Laura Allen, Marian Seldes, Terence Rigby, Donna Mitchell, Jordan Bridges, Lisa Roberts Gillan, Ebon Moss-Bachrach, Tori Amos, John Scurti, Taylor Roberts, Daisy Baldwin, Janine Barris, Emily Bauer, Kirstie Bingham, Jennifer Bowen, Kristin Nora Connolly, Annika Marks, Lily Rabe, Krysten Ritter, Lauren Adler, Marlo DiCrasto, Megan Marie Ford, Marni Penning, Deborah Day Dowlin, Jennie Eisenhower, Jennifer H. Anderson, Corey W. Allen, Paul Vincent Black, Marcus Allen Cooper, Fred DeReau, Liesl Ehardt, Katherine P. Reilly, Karin Farrell, Aprill Fasino, Stella Hao, Kristen Marie Holly, Kara Klein, Canedy Knowles, Josh Mann, Elisa Oliver McDaniel,


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Mona Lisas Lächeln:
Handlungsort von „Mona Lisas Lächeln“ ist das altehrwürdige Wellesley College in Massachusetts, wo bereits Hillary Clinton oder Madeleine Albright ihre schulische Ausbildung absolviert haben. Dort taucht eine neue Lehrerin auf, die ihren Schülerinnen nicht nur Kenntnisse in Kunstgeschichte, sondern vielmehr mit auf den Weg geben möchte. Aber die Jahreswende 53/54 ist nicht der optimale Zeitpunkt, um jungen Frauen die Augen für ein selbstbestimmtes Leben zu öffnen: Den richtigen Mann fürs Leben zu finden und Kinder kriegen haben für ihre Schülerinnen einen höheren Stellenwert als Selbstverwirklichung. Und für Regisseur Mike Nevell haben Kitsch und banale Dialoge einen höheren Stellenwert als eine anspruchsvolle Inszenierung und eine konsequent umgesetzte Handlung. „Mona Lisas Lächeln“ suhlt sich im Kitsch und verläßt sich ganz auf die Wirkung seiner Hauptdarstellerinnen Julia Robert, Julia Stiles und Kirsten Dunst, die gar nicht erst versuchen, gegen die Konventionen des Drehbuchs anzuspielen. Von „Kunstgeschichtslehrerin an einer Mädchenschule“ zu „Literaturprofessor in einem Jugendinternat“ ist es nur ein kleiner Gedankensprung, doch die Qualität von „Club der toten Dichter“ erreicht die Schmonzette von Mike Newell bei weitem nicht. Das wäre auch nicht weiter schlimm, wenn „Mona Lisas Lächeln“ nicht ständig versuchen würde, durch pseudoweise Sentenzen im Windschatten von Peter Weirs Klassiker Punkte zu sammeln. Dadurch frustriert der Film noch mehr als durch seine mit Puderzucker überzogene Handlung und die unglaubwürdig agierenden Darstellerinnen. Ein weiterer Grund für die Frustration ist die Tatsache, dass der Film keinerlei Höhepunkte aufweist: Ob der Film beim schlechten Schnitt liegt, der auch mal eine Trauung mittendrin abwürgt oder bei der eindimensionalen Story, die keine Überraschungen parat hält, läßt sich nicht eindeutig feststellen. „Mona Lisas Lächeln“ ist ein zähflüssiger Brei aus überforderter Hauptdarstellerin, mieser Inszenierung und einigen sehenswerten Sequenzen, der in den Augen brennt und im Magen schmerzt. Als Projektionsfläche für unerfüllte Männerträume mag die Mädchenschule mit zuckersüssen Schülerinnen und einer ebenso ansehnlichen Lehrerin aber hervorragend funktionieren. Thema verfehlt: Setzen, sechs!

Fazit: „Mona Lisas Lächeln“ ist simpel, klischeehaft und ein weiterer Grund, immer eine Packung Taschentücher parat zu haben. Schuld am Scheitern der eindimensionalen Story ist die stereotype Besetzung, die mit Julia Roberts und Kirsten Dunst die Süßfratzen gleich zweier Generationen aufweist. In einigen Sequenzen blitzt allerdings durch, was für ein sehenswertes Stück der Film hätte werden können, wenn Regisseur Mike Newell mehr Mut aufgebracht hätte. Aber so entblößt „Mona Lisas Lächeln“ mehr als nur eine Zahnlücke. ()

alle Rezensionen von Tino Hahn ...
"Julia Roberts ist Katherine Watson, eine frische UCLA Absolventin, die 1953 am renommierten Mädchen-College Wellesley eine Anstellung als Lehrerin für Kunstgeschichte übernimmt. Entschlossen tritt Katherine der altmodischen Gesellschafts-Moral und der Institution, die an dieser festhält, entgegen. Sie inspiriert ihre traditionsbewussten Studentinnen, Betty (Kirsten Dunst) und Joan (Julia Stiles), sich dem Leben, das sie eigentlich erwartet, mit allen seinen Herausforderungen zu stellen.Angenehm lässt sich bei diesem anamorphen Transfer grundsätzlich die natürliche Farbgebung nennen, die jedoch leicht unter dem Kontrastverhalten leidet. Die Kanten wirken ein wenig zu stark kontrastiert, so dass sich oft dunkle Schatten an selbigen bilden. In anderen Szenen wirkt der Kontrast wiederum zu steil und nimmt den Farben die Strahlkraft. Mag sein, dass dies ein Stilmittel ist, um die 50er Jahre neben der authentischen Filmausstattung auch im Filmmaterial widerspiegeln zu lassen?!

Die Kantenschärfe ist leider lediglich angenehm, die Kanten wirken nämlich immer etwas zu weich. Die Detailschärfe ist nur in Nahaufnahmen wirklich gut, bei weiteren Winkeln nimmt sie deutlicher ab. Fehlende Details in Gesichtern schiebe ich mal eher auf übertriebenes Make up denn auf mangelnde Schärfe! In einigen Szenen ist deutlicheres Hintergrundrauschen wahrnehmbar. Dropouts oder Kratzer sind nicht zu entdecken. Die Kompression zeigt sich gelegentlich durch das Auftreten von beweglichen Blockmustern auf größeren meist dunklen Flächen.

Hier hat sich Columbia beim frischen Bildtransfer leider nicht mit Ruhm bekleckert - ob die ""Fehler"" schon auf dem Master vorhanden oder gar Stilmittel sind, lässt sich schwer sagen, für eine einheitlich positive Bewertung reicht es aber so oder so nicht! Macht ganz knappe...Ein Film der in den 50ern spielt, wo es nur wenig technische Highlights gab und wesentlich weniger Autos und anderes Gefährt unterwegs waren, bietet kaum Möglichkeiten für großartige Raumeffekte. Und so ist es wie so oft beim Drama die Musik, die den räumlichen Ton angibt. Aber auch hier sind Dynamik und Raumverhalten lediglich befriedigend zu nennen. Gelegentlich gibt es aber zusätzlich einige wenige Umgebungsgeräusche wie Regen oder das allgemeine Stimmen- und Musikgewirr auf einer Party im Raum zu hören. Der Subwoofer findet nur selten Verwendung und auch die Rears fristen insgesamt ein (zu) tristes Dasein. Lediglich die Stereofront erfreut sich einer deutlicheren Betonung.

Keine Offenbahrung also, die ob des Filmthemas aber auch nicht zu erwarten war und lediglich ein ""solides durchschnittliches"" Ton-Erlebnis, dem es im englischen Original zudem etwas an der Ausgewogenheit bei der Dialogwiedergabe mangelt (mal zu dumpfe, mal zu spitze Dialoge), welches dafür aber einen Hauch natürlicher und frischer klingt! Macht knappe...Im soliden, zum Film passend szenenanimierten und vertonten Hauptmenü findet man den für Columbia typischen Menüpunkt ""Zusätzliche Filminfos"". Dahinter verbergen sich drei kürzere untertitelbare ""Dokumentationen"" von insgesamt 25 Minuten Lauflänge, ein Musikvideo von Elton John, ausgewählte ""Filmografien"" zu diversen Cast & Crew Mitgliedern sowie drei ""Trailer"" inkl. dem zum vorliegenden Hauptfilm.

Die erste Dokumentation ""Kunsterziehung"" (6 Min.) bietet in kurzen Cast & Crew-Statements deren Erfahrungen und Meinungen in Bezug auf die Kunst in der Schule und im Leben. Die nächste mit dem Titel ""College damals und heute"" ist eine Art Making Of, welches in überwiegenden Cast & Crew-Statements im Mix mit Filmszenen und Szenen vom Set ein wenig das Filmthema und die Arbeit am Film näher bringen will. Die letzte Doku ""Die Rolle der Frau 1953"" ist eine Featurette, die gespickt mit vielen Filmszenen, aber auch historischen Filmdokumenten einen kurzen Abriss der Gesellschaft Anfang der 50er zu zeichnen versucht, dabei aber oberflächlich bleibt und ggü. der zweiten Doku nur wenig Neues bringt.

Das Musikvideo und die Trailer zum Film sowie passend ergänzte Trailer aus dem Columbia-Programm sind nette Ergänzungen, aber nicht informativ.

So bleiben im Ansatz interessante Dokumentationen, die es aufgrund der vielen eingestreuten Filmszenen, den vorhandenen Dopplungen und der insgesamt zu kurz geratenen Lauflänge in Verbindung mit der passablen Menügestaltung gerade noch so auf 5 Punkte bringen!Mona Lisa Smile ist ein etwas oberflächliches Plädoyer an die Frauen sich nicht von der Männerwelt dominieren zu lassen und aus dem klassichem ""Hausfrauen-Bild"" auszubrechen - auch wenn der Film in den 50ern spielt soll hier durchaus ein Bezug zur Gegenwart hergestellt sein. Mike Newell (Donnie Brasco, Vier Hochzeiten und ein Todesfall) ist bemüht ein authentisches Gesellschaftsbild der frühen 50er zu zeichnen. Das gelingt insofern als das die Filmausstattung bis ins letzte Detail stimmig ist und sicherlich Verhalten und Geschichten der Protagonistinnen glaubhaft sind. Da aber viele der Figuren etwas zu klischeehaft ausfallen und sich die Hauptfigur der Freidenkerin und Dozentin Katherine Watson (Julia Roberts) ebenfalls als wankelmütig erweist, fehlt es der Story an der Durchschlagskraft und emotionalen Tiefe eines durchaus auszumachenden Vorbildes dem ""Club der toten Dichter"".

Einerseits möchte nämlich die Freidenkerin Watson den ""intelligentesten Frauen des Landes"" helfen ihre Träume zu verwirklichen, erkennt aber andererseits erst spät, dass sie diese zugunsten ihres eigenen Traumes weibliche Führungskräfte heranzubilden ignoriert, denn einige von ihnen wollen trotz hoher Schulbildung tatsächlich nur ""Heimchen"" werden! Zu Gute zu halten ist der Hauptfigur, dass sie trotz der Wankelmütigkeit bis zum Schluß an ihren Grundfesten der Liebe zum Trotz festhält!

Was bleibt ist ein dennoch unterhaltender, handwerklich solider Hollywood-Film mit einem fantastischen Staraufgebot in dem nicht nur gestandene Stars wie Julia Roberts oder Marcia Gay Harden überzeugen sondern auch die vielen Jungstars wie Julia Stiles, Kirsten Dunst, Maggie Gyllenhaal oder Ginnifer Goodwin. Eine etwas weniger ""glatte"" Regie hätte dem Streifen aber vielleicht nicht so schlecht getan!

Die DVD-Umsetzung zeigt sich als sehr durchwachsen. Entspricht der Ton aufgrund des Filmthemas noch den Erwartungen, so enttäuscht der Bildtransfer so wie das etwas knappe, aber meist noch informative Bonusmaterial. Dafür das der Film an den Kinokassen recht erfolgreich war, ist man bei der DVD-Umsetzung da fast etwas ""sträflich nachlässig"" mit dem Film umgegangen!" ()

alle Rezensionen von Marcus Kampfert ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Mona Lisa Smile
Land / Jahr: USA 2003
Produktion: Elaine Goldsmith-Thomas, Deborah Schindler, Paul Schiff
Vorlage: Roman "Mona Lisas Lächeln" von Deborah Chiel
Musik: Rachel Portman
Kamera: Anastas Michos
Ausstattung: Jane Musky
Kostüme: Michael Dennison
Schnitt: Mick Audsley
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Musikvideo(s), Filmdokumentationen, Filmografien Regisseur / Besetzung / Autor
Kommentare:
Kommentar von djfl.de
Dirk Jasper FilmLexikon: Mike Newell ("Vier Hochzeiten und ein Todesfall", "Harry Potter und der Feuerkelch") inszenierte ein mitreißendes, ebenso einfühlsames wie selbstbewusstes Frauendrama in außergewöhnlicher Star-Besetzung. Oscarpreisträgerin Julia R

Kommentar lesen ...
Kommentar von djfl.de
Anja Daeschler (Rhein-Zeitung 23. Januar 2004): Roberts spielt in Mona Lisas Lächeln ihre Stärken nicht voll aus. Nur selten blitzen wirklich glaubwürdige Gefühlsregungen auf. Sie wirkt als Katherine Watson seltsam farblos und uninspiriert. Die Rolle der

Kommentar lesen ...

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