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TECHNISCHE DATEN
zu Liebe geht seltsame Wege

RC 2 FSK ohne Altersbeschränkung
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Türkisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Isländisch
EAN-Code:
4030521739406 / 4030521739406
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Liebe geht seltsame Wege

Titel:

Liebe geht seltsame Wege

Label:

SONY Pictures Home Entertainment

Regie:

Ira Sachs

Laufzeit:
91 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
Keine Einschränkung
Erscheinung:

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Stand der Preise: 06.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Liebe geht seltsame Wege:


Ben (John Lithgow) und George (Alfred Molina) sind seit 28 Jahren ein Paar. Um ihren Bund zu vervollkommnen, beschließen sie, im Rathaus von Manhattan zu heiraten. Als sie aus den Flitterwochen zurückkehren, wird Ben von seinem Job als Chorleiter einer katholischen Schule gefeuert. Ohne sein Einkommen bleibt ihnen nicht genug, die Miete für ihr kleines Appartement zu bezahlen. Beide müssen ausziehen. Einer zu seinem Neffen und seiner Familie, der andere zu den zwei schwulen Cops nebenan. Liebe geht seltsame Wege stammt aus dem Hause SONY Pictures Home Entertainment.


Liebe geht seltsame Wege Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Liebe geht seltsame Wege:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Liebe geht seltsame Wege:
Den meisten Filmliebhabern ist der 193cm große Charakterdarsteller John Lithgow wohl als Bösewicht bekannt. Vor allem als unheimlicher Killer und Psychopath in den Brain De Palma-Filmen „Blow Out“ und „Mein Bruder Kain“, oder auch als mörderischer Gegenspieler von Sylvester Stallone in dem Actionreißer „Cliffhanger“.

Doch auch wenn ihm Bösewichter liegen, so wie er selbst sagt, hat Lithgow natürlich viele fabelhafte Rollen gespielt, wie z.B. den transsexuellen Football-Spieler Roberta Muldoon in „Garp und wie er die Welt sah“, wofür er eine Oscar-Nominierung erhielt, ebenso für seine Rolle als Liebhaber von Debra Winger in „Zeit der Zärtlichkeit“. Ebenfalls im Gedächtnis geblieben sind seine Rollen konservativer Reverend Shaw Moore und von Vater Lori Singer in „Footloose“, als George Henderson, der Bekanntschaft mit dem legendären Bigfoot macht, oder auch als „Don Quichotte“, im dem von ihm produzierten TV-Zweiteiler.

Legendär ist er auch in seiner Rolle des Dick Solomon in der Fernsehserie „Hinterm Mond gleich links“ (1996 – 2001), für die er sechsmal für den Emmy Award nominiert wurde, und ihn auch dreimal gewann. 1997 konnte er für diesen Part auch den Golden Globe Award einheimsen. Einen weiteren Emmy und einen weiteren Golden Globe konnte er entgegennehmen für seine Darstellung als „Trinity-Killer“ in „Dexter“.

2014 war für den mittlerweile 70-jährigen filmisch ein produktives Jahr, neben dem Western „The Homesman“ und dem Nolan-Meisterwerk „Interstellar“ war Lithgow in dem romantischen wie tragischen Independent-Film „Liebe geht seltsame Wege“, von Regisseur Ira Sachs („Married Life“), zu sehen, indem er zusammen mit Alfred Molina („Frida“, „Grabgeflüster“, „The Da Vinci Code – Sakrileg“) ein schwules, mittelaltes Paar spielt.

Ben (John Lithgow) und George (Alfred Molina sind seit fast 40 Jahren ein Paar, und führen ein bescheidenes aber glückliches Leben in New York City. Ben ist Maler und George hat einen Job als Musiklehrer in einer katholischen Schule. Doch ihr Zweisamkeit wird durch ihre romantische Hochzeit in Lower Manhattan erschüttert. Durch dieses eigentlich freudige Ereignis verliert George seine Arbeit an der katholischen Schule, die das Zusammenleben zwar duldete, aber eine Hochzeit zwischen gleichgeschlechtlichen Paaren nicht mit dem Glauben vereinbaren kann. Nun kann sich das Paar ihr Apartment nicht länger leisten. Und so wollen sie übergangsweiße, bis sie eine preisgünstigere Wohnung und George einen neuen Job gefunden hat, bei Familienangehörigen oder bei Freunden wohnen. Da keiner aber genug Platz für Beide hat, müssen sich die frisch vermählten wohnlich trennen. Ben zieht in die kleine Wohnung seines Neffen Elliot und dessen Frau Kate (Marisa Tomei), wo er sich das Stockbett mit deren Teenager-Sohn Joey teilen muss. George hingegen kommt bei einem befreunden schwulen Polizistenpaar unter. Ein nervenaufreibender Zustand, der die innige Beziehung von Ben und George auf die Probe stellt.

Fazit: Regisseur Ira Sachs schuf hier ein herzzerreißenden und wunderbaren Film, der die Balance zwischen amüsanten und tragischen Momenten perfekt meistert. Der Film konzentriert sich dabei nicht ausschließlich auf Ben und George, sondern gibt den anderen Personen genug Platz, um deren Geschichten zu Erzählen. Besonders erwähnenswert ist hier der Teenager-Sohn Joey, gespielt von Charlie Tahan, der während Bens Aufenthalt vom Teenager zum Erwachsenen heranwächst. Doch im Mittelpunkt stehen natürlich Ben und George, die hervorragend von Lithgow und Molina gespielt werden. Ihr Umgang miteinander, jede Geste, jede Berührung, jeder Blick, einfach alles, machen die Beiden so authentisch und glaubwürdig, dass es dem Zuschauer mehr als deutlich wird, dass es zwischen hetero- und homosexuellen Paaren keinen Unterschied gibt. Das einzige was zählt sind die Gefühle füreinander. Somit ist „Liebe geht seltsame Wege" eine anmutige, bittersüße Hommage an das Leben zu Zweit, dem Älterwerden und natürlich der Liebe.

Der Film, der nun bei Sony Pictures Home Entertainment auf Blu-ray erscheint, kann sich auch in technischer Hinsicht sehen lassen. Die Bildqualität (1.85:1/ 16:9 - anamorph) ist gut. Die Farben sind kräftig und natürlich, die Schärfe überzeugt auch über größere Betrachtungsflächen, und der Kontrast lässt auch in den dunklen Szenen alle Details gut erkennen. Auch der Ton (DTS-HD MA 5.1) überzeugt mit guter Qualität. Die Dialoge werden durchgehend natürlich und sehr gut verständlich wiedergegeben. Der Soundtrack sowie die Soundeffekte sind dynamisch, kraftvoll und voluminös und gut miteinander gemischt. An Bonusmaterial gibt es neben Kommentare von John Lithgow noch ein Making Of sowie das Featurette „Q & A auf dem Filmfestival“. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Vergleicht man „Liebe geht seltsame Wege“ mit dem nur wenige Monate zuvor entstandenen letzten Film von Ira Sachs, „Keep the Lights On“, kommt man nicht umhin, einen Wertewandel und Veränderungen bei dem Autorenfilmer festzustellen. Darin erzählte er von den Auf und Abs in einer homosexuellen Beziehung, dem Nicht-voneinander-Loskommen und dem Doch-Nicht-Miteinander-Leben-Können eines Paares. Eine pessimistische Lebenseinstellung, die sich aus allerlei privaten Erfahrungen gespeist hatte. In „Liebe geht seltsame Wege“ wiederum steht ein schwules Paar im Mittelpunkt, das seit fast 40 Jahren miteinander liiert und immer noch schwer ineinander verliebt ist. Ben (brillant: John Lithgow) ist ein Maler, der mittlerweile im Rentenalter ist, und sein langjähriger Freund George (voller Wärme und Herz: Alfred Molina) arbeitet als Musiklehrer an einer kirchlichen Schule. Als das Heiraten zwischen homosexuellen Paaren in New York legal wird, geben sich die beiden Liebenden endlich auch offiziell das Ja-Wort. Dieses hat allerdings schwer wiegende Konsequenzen. George wird von seinem Job mit sofortiger Wirkung suspendiert, was nach sich zieht, dass sich die beiden ihr Apartment nicht länger leisten können. Die beiden werden getrennt voneinander bei Freunden und Verwandten aufgenommen, mit deren Alltag sie nicht so richtig klar kommen. Außerdem tut den beiden die lange Trennung voneinander nicht gut.

Diese Kurzinhaltsangabe skizziert nur einige der Aspekte in Ira Sachs’ Film, bei dem es noch eine ganze Reihe anderer wichtiger Protagonisten gibt. Ben taucht ein in die Welt des Sohnes seines Neffen, der gerade die Wirren der ersten Liebe durchmacht und an seiner Schule in Schwierigkeiten gerät. George wiederum wird bei einem befreundeten schwulen Polizistenpärchen einquartiert, das die Nacht zum Tage macht und aus dem Feiern gar nicht mehr herauskommt, was dem Senior unangenehm aufstößt. All diese verschiedenen Figuren hat Ira Sachs mit der von ihm gewohnten Akkuratesse und Sensibilität eingefangen, was zu einem komplexen und realistischen Bild eines New Yorker Freundeskreises subsumiert. Kernstück des Films ist aber die behutsam erzählte und mit weisem Humor durchzogene Liebesgeschichte zwischen den beiden in die Jahre gekommenen Männern, die ans Herz geht und den Zuschauer mindestens mit einem Kloß im Hals entlassen wird. Und das überaus optimistische Schlussbild von Ira Sachs’ neuem Film unterstreicht noch einmal den Sinneswandel und die nicht von der Hand zu weisenden Veränderungen, die mit dem Regisseur in den letzten Jahren vor sich gegangen sind – was, wie er selbst sagt, an seiner neuen Beziehung liegt, denn Sachs ist mittlerweile ebenfalls glücklich mit seinem Partner verheiratet. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Love is strange
Land / Jahr: 2014
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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