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TECHNISCHE DATEN
zu Pidax Film-Klassiker: Die 12 Geschworenen

RC FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0,Englisch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Amaray Case
Anbieter:
Alive AG
EAN-Code:
4260158195768 / 4260158195768
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Drama > DVD > Pidax Film-Klassiker: Die 12 Geschworenen

Pidax Film-Klassiker: Die 12 Geschworenen

Titel:

Pidax Film-Klassiker: Die 12 Geschworenen

Label:

Pidax film media Ltd.

Regie:

William Friedkin William Friedkin Biografie

Laufzeit:
111 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 21.02.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Pidax Film-Klassiker: Die 12 Geschworenen:


Hat ein 18-jähriger Einwanderer, der aus den Slums stammt, seinen Vater kaltblütig ermordet? Zwölf Geschworene müssen ein einstimmiges Urteil im Prozess finden. Zunächst scheint der Schuldspruch auf Grund zweier eindeutiger Zeugenaussagen so gut wie fix zu sein. Bei der ersten Abstimmung stimmen allerdings nur elf der zwölf Geschworenen für schuldig . Nummer 8, Architekt und Familienvater, hat seine Zweifel. Das löst Empörung bei einigen Mitgeschworenen aus, die möglichst schnell ein Urteil finden wollen, um den Prozess rasch zu beenden. Nach leidenschaftlich geführten Diskussionen schließen sich jedoch immer mehr Geschworene der Meinung des Quertreibers an, der die Tat nochmals Revue passieren lässt. Seine Darstellungen decken schließlich Lücken und Ungereimtheiten im Tathergang auf und lassen die Zeugenaussagen mehr als fraglich erscheinen ... Pidax Film-Klassiker: Die 12 Geschworenen stammt aus dem Hause Alive AG.


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Schauspieler / Schauspielerinnen in Pidax Film-Klassiker: Die 12 Geschworenen:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Pidax Film-Klassiker: Die 12 Geschworenen:
1957 inszenierte der Regisseur Sidney Lumet („Mord im Orient-Express“, „Network“) mit seinem Kinodebüt „Die 12 Geschworenen“ ein spannendes und beeindruckendes Justizdrama, das ein hervorragendes Plädoyer gegen Vorurteile und den leichtfertigen Umgang mit einem Menschenleben lieferte, und mit schauspielerischen Glanzleistungen nur so beeindruckt.

Dem Schauspieler Henry Fonda („Spiel mir das Lied vom Tod“, „Am goldenen See“), der hier auch die Hauptrolle spielt, ist es zu verdanken, dass der Film überhaupt auf Zelluloid gebannt wurde. Er hatte das Stück 1954 als Live-Fernsehspiel gesehen, doch seine Versuche draus einen Film zu machen scheiterte, da das Stück u.a. wegen seiner kritischen Haltung gegenüber dem amerikanischen Justizsystem von den Produzenten abgelehnt wurde. Und so beschloss Fonda den Film zusammen mit Reginald Rose, aus dessen Feder die Geschichte stammt, selbst zu produzieren.

Neben Henry Fonda sind in diesem Gerichtsdrama noch u.a. noch Martin Balsam („Psycho“), E. G. Marshall („Der Zwang zum Bösen“), Jack Klugman („Männerwirtschaft“, „Quincy“), Jack Warden („Tod auf dem Nil“, „Die Fälle des Harry Fox“) und Lee J. Cobb („Die Faust im Nacken“, „Der Exorzist“) als Geschworene zu sehen. Insbesondere Lee J. Cobb liefert hier eine herausragende darstellerische Leistung als der aufbrausende „Geschworene Nr. 3“.

Doch worum geht es überhaupt? Ein junger Puertorikaner ist des Mordes an seinem Vater angeklagt. Zwei Zeugen haben gegen ihn ausgesagt. Der Fall scheint klar, als die 12 Geschworenen sich zur Abstimmung zurückziehen. Allein der Geschworene Nr. 8 (Henry Fonda) hat berechtigte Zweifel an den überführenden Indizien der Anklage und plädiert auf „nicht schuldig“. Er hat keine Gegenbeweise und ist selbst noch nicht einmal von der Unschuld des Angeklagten überzeugt, aber um wirklich sicher zu gehen, will er, trotz des Missfallens der anderen Geschworenen, den Fall noch einmal diskutieren. In erbitterten Gesprächen wird das Verbrechen Punkt für Punkt noch einmal aufgerollt. Und nach und nach wächst die Unsicherheit bei den anderen Geschworenen.

Der Film, der mit einem Budget von 340.000 Dollar und in 20 Tagen abgedreht wurde, erhielt zahlreichen Auszeichnungen, unter anderem „Die 12 Geschworenen“ für drei Oscars nominiert, darunter für den besten Film und die beste Regie, und mit dem „Goldenen Bären“ der Berliner Filmfestspiele ausgezeichnet.

40 Jahre später wagte William Friedkin („The French Connection“, „Der Exorzist“) ein TV-Remake, mit Jack Lemmon („Manche mögen´s heiss“, „Ein verrücktes Paar”) als Geschworener Nr. 8 und George C. Scott („Patton – Rebell in Uniform“, „Die Hindenburg“) als Geschworener Nr. 3 sowie Armin Mueller-Stahl („Tödliche Versprechen“), Hume Cronyn („Cocoon“), Tony Danza („Wer ist hier der Boss?“) und James Gandolfini („Die Sopranos“) in den Hauptrollen.

Was dieses TV-Remake zum Kinofilm unterscheidet ist, dass sich hier die Geschworenen noch Gedanken darüber mache, wer den Vater des Angeklagten umgebracht haben könnte, wenn es nicht der Angeklagte war. Dabei wird deutlich, dass der Vater ein brutaler Schläger und Säufer war, der mit vielen Menschen im Streit lag und selbst einiges auf dem Kerbholz hatte. Außerdem diskutieren die Geschworenen ein psychologisches Gutachten, das im Zuge der Ermittlungen erstellt wurde und dem Angeklagten eine Persönlichkeit attestiert, die angeblich eine potentielle Fähigkeit zu morden nahelegt.

Fazit: Auch diese Version ist spannend inszeniert und hervorragend besetzt, doch an die Qualität des Originals reicht sie dennoch nicht ganz heran. Nichtdestotrotz sind auch diese „12 Geschworenen“ mehr als sehenswert! Darum ein klarer Daumen nach oben!

Randnotiz: George C. Scott gewann im Jahr 1998 den Golden Globe Award und den Emmy Award für seine Rolle. Jack Lemmon war jeweils für die gleichen Preise nominiert, ging aber leer aus.

Wer neugierig auf diese Version ist, hat nun die Gelegenheit, Dank Pidax-Film, die den Fernsehfilm nun auf DVD in den Handel bringen, zu sehen. Allerdings ist die technische Umsetzung nicht ganz fehlerfrei. Das Bild (4:3) zieht anfänglich, wenn die Geschworenen sich in den Beratungsraum zurückziehen, etwas nach. Auch ein leichtes Bildruckeln ist an einer Stelle bemerkbar. Der Ton (Dolby Digital 2.0) ist zwar immer klar und deutlich, aber hat (nach einer dreiviertel Stunde) einen kleinen, 2 Sekunden, Tonaussetzer. Diese Fehler sind zwar ärgerlich, dennoch zu verschmerzen. Laut Pidax-Film wurde hier „das beste verfügbare Material veröffentlicht“. Wie dem auch sei, was eventuelles Bonusmaterial zum Film betrifft, so sucht man dieses leider vergebens.

Übrigens: William Friedkins Remake war nicht das Einzige dieses Stoffes. Bereits 1963 entstand ein westdeutscher Fernsehfilm, u.a. mit Siegfried Lowitz, Mario Adorf, Ralf Wolter und Herbert Bötticher, unter demselben Titel. Und 2007 entstand mit dem einfachen Titel „12“ eine russische Variante, in dem Regisseur Nikita Michalkow einen jungen Tschetschenen als Vatermörder einführte. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Mit einem Paukenschlag feierte Sidney Lumet („Hundstage“, „Network“) 1957 seinen Einstand auf der großen Leinwand, als er das Bühnenstück „Die zwölf Geschworenen“ von Reginald Rose als Film adaptierte. Mit einer erlesenen Besetzung und seiner durch zahlreiche Fernsehspiele geschulten Inszenierungskunst machte Lumet aus dem dialoglastigen Drama einen packenden Spielfilm, der mit drei Oscar-Nominierungen und dem Goldenen Bären der Berlinale belohnt wurde. Nach wie vor zählt der Film zu den größten Klassikern des Gerichtsdramas und wurde zur Blaupause für viele weitere ähnlich gelagerte Filme. 1997 wagte sich William Friedkin fürs US-Fernsehen an ein Remake des Erfolgsfilmes, für das Reginald Rose seine Vorlage selbst überarbeitete und mit leichten Veränderungen an die aktuellen Verhältnisse anpasste. So sind aus den zwölf weißen, männlichen Geschworenen des Originals hier zumindest vier dunkelhäutig, wenngleich es nach wie vor ausnahmslos Männer sind, damit die machistischen Balzrituale zwischen ihnen weiterhin funktionieren.

Die Beweisaufnahme in einem mutmaßlichen Mordverfahren gegen einen jungen Mann, der seinen Vater umgebracht haben soll, ist abgeschlossen. Nun ist es an den zwölf Geschworenen der Jury, ein einstimmiges Urteil zu finden. Elf von ihnen sind sich sicher, dass der Angeklagte (Douglas Spain) schuldig ist, nur der Geschworene #8 (Jack Lemmon) hegt Zweifel. Nach und nach geht er mit seinen Kollegen im Geschworenenzimmer die mutmaßlichen Beweise und Indizien, die gegen den Angeklagten sprechen, noch einmal durch. Einige von ihnen (Hume Cronyn, Dorian Harewood) lassen sich vergleichsweise schnell davon überzeugen, dass die Schuld doch noch nicht so eindeutig bewiesen ist. Andere hingegen (George C. Scott, Mykelti Williamson, Armin Mueller-Stahl und Tony Danza) halten das detaillierte Aufrollen des Falles für vollkommen überflüssig, da für sie die Schuld des Angeklagten eindeutig feststeht. An einem heißen Sommertag entbrennt zwischen den zwölf Männern ein erbittertes Duell über das Schicksal eines achtzehnjährigen Latinos aus prekären Verhältnissen.

Das Original war perfekt, dieses Remake konnte dessen Qualität nicht mehr toppen. Da das Drehbuch nahezu unverändert gelassen wurde, sind die grandiosen Dialogscharmützel erhalten geblieben. Dank einer exquisiten Darstellerwahl lässt der Film auch in dieser Hinsicht nichts zu wünschen übrig. Die Kameraführung ist indes mehr als mau; nicht nur, dass die Ästhetik des Vorgängers nicht erreicht wird, sie ist generell ziemlich nachlässig und verärgert mitunter durch ihr Gewackel an einem an sich stationären Handlungsort. Interessant ist die Verstärkung der Rassismuskomponente in der Story, die hier ausgerechnet von einem dunkelhäutigen Charakter (Mykelti Williamson) ins Spiel gebracht wird. Auch dieser Fernsehfilm konnte auf Kritikerseite in ganzer Linie punkten und wurde mit einem Golden Globe und zwei Emmy Awards prämiert. Die DVD-Erstveröffentlichung des Films erfolgt in einem ganz guten Bild mit leicht überzeichneten Kanten (im Vollbildformat 1,33:1). Leider wurde das Master beim DVD-Brennen falsch kodiert, weswegen es bei schnelleren Bewegungen zu Schlierenbildungen kommt. Der Ton liegt in Deutsch und Englisch jeweils in Dolby Digital 2.0 Surround vor und kann soweit überzeugen, da sich der Film ohnehin fast ausnahmslos auf seine exzellenten Dialoge stützt. Bonusmaterial ist keines vorhanden. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl
Kommentare:

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