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TECHNISCHE DATEN
zu Open Range - Weites Land

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Western
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englisch
Anbieter:
Universum Film
EAN-Code:
0828765914192 / 0828765914192
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Open Range - Weites Land

Titel:

Open Range - Weites Land

Regie:

Kevin Costner Kevin Costner Biografie

Laufzeit:
133 Minuten
Genre:
Western
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 03.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Open Range - Weites Land:


Charley Waite und Boss Spearman sind die Letzten ihrer Art. Wo 1882 die Zäune der Zivilisation den Westen Amerikas noch nicht erreicht haben, treiben sie ihre Rinder über freies Weideland - unterstützt vom sanftmütigen Riesen Mose und dem jungen Mexikaner Button. Es ist ein hartes, aber von der Schönheit der Natur versöhntes, Leben. Bis zu dem Zeitpunkt, als sie das Reich eines Tyrannen streifen: Rancher Baxter, der das Örtchen Harmonville fest in seiner Hand hat, hasst die sogenannten Freegrazer - wie die vier Cowboys, die vom Land leben, selbst aber keines besitzen. Und wider Willen sehen sich Waite und Spearman in einen gnadenlosen Kampf verstrickt, der über ihre Zukunft und die aller Bewohner von Harmonville entscheidet... Open Range - Weites Land stammt aus dem Hause Universum Film.


Open Range - Weites Land Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Open Range - Weites Land:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Open Range - Weites Land:
Darf man in der heutigen Zeit eigentlich noch ungestraft einen Western abdrehen? Ist in diesem Genre nicht eigentlich schon Alles gesagt worden? Schließlich hat dieses uramerikanische Genre seine besten Jahre schon lange hinter sich. Nachdem das uramerikanische Genre in den 30er bis 50er Jahren florierte, war die Western-Romantik spätestens Ende der 60er Jahre dahin. In Kevin Costers dritter Regie-Arbeit (nach "Der mit dem Wolf tanzt", der Anfang der Neunziger bewies, dass man Western durchaus auch mal anders definieren kann, und dem postapokalytischen Helden-Epos "The Postman") ist zunächst auch mal jede Menge Wild-West-Romantik angesagt. Einige Einstellungen scheinen fast einer Marlboro-Reklame entsprungen zu sein. Sonnenuntergänge, rauchende Cowboys - hier wird mit Klischees nicht gegeizt. Dass Costner, der hier mal wieder als Produzent, Regisseur und Hauptdarsteller in Personalunion bis zur körperlichen Selbstaufgabe geschuftet hat, in "Open Range" (adaptiert vom gleichnamigen Roman von Lauran Paine) allerdings auch mal zeigt, dass Cowboys nach einem herrlichen Prärie-Gewitter ihren Karren eigenhändig aus dem Dreck graben müssen, spricht durchaus für seine Ambitionen dem Werk eine Portion Realismus einzuimpfen. Und wenn dann in späteren Szenen sinnflutartige Sturzbäche durch die Stadt fluten, ist man durchaus geneigt, diese Anstrengungen zu honorieren. So weit wie etwa Michael Ciminos "Heavens Gate" geht Costner dann aber doch nicht. Denn auf der anderen Seite tauchen auch altbackene Charaktere wie der korrupte Sheriff aus "Erbarmungslos", die feigen Einwohner aus "Zwölf Uhr Mittags" oder der starrhalsige Viehbaron aus "Red River" auftauchen und dass am Ende der gewohnte Shoot-Out auf der Dorfstraße inszeniert wird, verwässert den positiven Eindruck etwas. Über alle Zweifel erhaben ist allerdings die Besetzung. Neben Costner, der sich einmal mehr als wortkargen, wurzellosen und gebrochenen Antihelden sieht, glänzen Kino-Veteran Robert Duvall als sein bärbeißiger, weiser Boss, Annette Bening als altjüngferliche Schwester des Arztes, die immer noch auf "den richtigen" wartet und Michael Gambon als Bösewicht alter Schule. "Open Range" definiert das Genre sicherlich nicht neu, unterm Strich bleibt jedoch ein in schwelgerischen Bildern fotografierter Neu-Western, der altbekannte Motive durcheinander wirbelt und der vor allem dank der hervorragenden Besetzung und der ernsthaft-ehrlichen Ambitionen trotzdem als Erfolg zu werten ist. Ebenfalls vom Allerfeinsten ist der bombastische Score von Michael Kamen, der hier eine seiner letzten Arbeiten vorgelegt hat. Die "Deluxe-Edition" enthält neben dem Hauptfilm, der übrigens auch mit einer kompletten Audio-Kommentarspur von Kevin Costner zu erleben ist, eine Bonus-DVD, die neben einem tollen "Making Of" mit einem historischen Feature und vielen entfallenen Szenen glänzt. ()

alle Rezensionen von Mike Borrink ...
4 von 50
1


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Open Range
Land / Jahr: USA 2003
Produktion: David Valdes, Kevin Costner, Jake Eberts
Vorlage: Roman "The Open Range Men" von Lauran Paines
Musik: Michael Kamen
Kamera: James Muro
Ausstattung: Gae Buckley
Kostüme: John Bloomfield
Schnitt: Michael J. Duthie, Miklos Wright
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kinostart: 29.01.2004
Kommentare:
Kommentar von djfl.de
Dirk Jasper FilmLexikon: Dreizehn Jahre nach seinem Welthit Der mit dem Wolf tanzt (1990) erinnert der zweifache Oscarpreisträger Kevin Costner ein zweites Mal an den Traum, den der us-amerikanische Westen einmal symbolisierte: Einen Traum vom Leben in Fr

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