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TECHNISCHE DATEN
zu 21 Gramm

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englische Untertitel für Hörgeschädigte
EAN-Code:
4011976822189 / 4011976822189
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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21 Gramm

Titel:

21 Gramm

Label:

Highlight Video

Regie:

Alejandro González Iñárritu

Laufzeit:
120 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 09.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu 21 Gramm:


Man sagt, dass 21 Gramm das Gewicht ist, das wir verlieren, wenn wir sterben. Das Gewicht von fünf Fünf-Cent-Stücken. Das Gewicht eines Kolibris. Das Gewicht eines Stücks Schokolade. Und vielleicht auch das Gewicht der menschlichen Seele. 21 GRAMM beschäftigt sich mit dem Leben dreier Personen, deren Schicksale sich durch einen dramatischen Unfall unwiderruflich verbinden: Der todkranke Collegeprofessor Paul Rivers (Sean Penn) hofft, dass ein Spenderherz sein Leben retten wird. Auch seine Frau Mary (Charlotte Gainsbourg) leidet unter der Situation. Vor seiner Krankheit hatte Paul ihre Ehe mit Affären aufs Spiel gesetzt. Die Ehefrau und Mutter Cristina Peck (Naomi Watts) muss einen großen Verlust verkraften. Ihr Mann und ihre beiden Töchter sind überfahren worden. Michael liegt hirntot im Koma. Wie in Trance willigt Cristina ein, dass Michaels Herz für eine Transplantation genutzt werden darf. Dem Ex-Strafgefangenen Jack Jordan (Benicio Del Toro) wird erneut der Boden unter seinen Füßen weggerissen, als er bei einem Autounfall drei Menschen überfährt. Tief ist sein Vertrauen in Jesus und die eigene Existenz erschüttert. 21 Gramm stammt aus dem Hause Paramount Home Entertainment.


21 Gramm Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in 21 Gramm:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu 21 Gramm:
Alejandro Gonzáles Inarritus, Regisseur vom Überraschungserfolg „Amores Perros“ beschert uns mit „21 Gramm“ ein düsteres, eindringliches Psychodrama. Mit Hilfe non-linearer Erzähltechniken, schaffte es Inarritus schon in „Amores Perros“ den Zuschauer in seinen Bann zu schlagen. Nun, ein wenig mehr Hollywood im Blut und hochkarätige Schauspieler im Gepäck, liefert Inarritus einen weiteren spannenden, wenngleich auch deprimierenden Film ab, bei dem, wie auch schon in seinen vorherigen Produktionen, Guillermo Arriaga das Drehbuch schrieb.

Durch einen tragischen Unfall werden die Leben von drei Personen unlösbar miteinander Verknüpft. Da ist zum einen der Mathematiker Paul Rivers (Sean Penn), schwer krank und auf der Warteliste für ein Spenderherz, gefangen in einer Ehe, der er nichts mehr abgewinnen kann, Christina Peck (Naomi Watts), Mutter zweier Töchter und glücklich verheiratet, und Jack Jordan (Benicio Del Torro), Ex-Sträfling, der sein Leben nun mit voller Hingabe Gott widmet und dadurch die Stärke findet, den Alltag mit seiner Familie zu bewältigen. Alle drei lernen nach einer schrecklichen Katastrophe die Wahrheiten über Liebe, Glauben, Mut, Verlangen und Schuld.

Wie bei einem Puzzelspiel rätselt man bis zum Ende des Films, welches Gesamtbild sich ergeben mag. Eine gewisse Ähnlichkeit zu „Memento“ lässt sich sicherlich nicht verneinen, doch die Verwebung der Einzelschicksale ist intensiver, kunstvoller. Mag man bei näherer Betrachtung zwar bemerken, dass diese nur von einem recht simplen Thrillerplot ablenken, so wirkt sich diese Erkenntnis kaum auf den Film aus. Wäre die Handlung linear, würde kaum die Chemie zustande gekommen sein, wie die sich mit dem Film, so wie er jetzt ist, darstellt. Die Schauspieler geben der Sache den letzten Schliff, mögen der todgeweihte Mathematiker, die traumatisierte Mutter und der religiöse Ex-Sträfling auch ein wenig Stereotyp wirken. Doch der Einsatz dreier starker und präsenter Darsteller, reißt den Zuschauer in den Sog der Gefühle, die die Figuren durchleben und durchleiden müssen. Besonders Naomi Watts, der die Rolle eine Oscar-Nominierung eingebracht hat, geht dem Zuschauer mit ihren explosionsartigen Gefühlsausbrüchen äußerst nahe. Eine so intensive und großartige Darstellungsleistung, wie von dem Dreigestirn Watts/Penn/del Torro hat man lange nicht mehr zu sehen bekommen. Der Filmstil vermittelt, durchweg düster gehalten und mit Doku ähnlicher Kameraführung einen recht überzeugenden „live“ Effekt. Die Stimmen aus dem Off vertiefen die ansonsten recht schmucklose Atmosphäre nur. Ein finsterer Blick auf und in drei Seelen: absolut sehenswert! ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
"Man sagt, dass 21 Gramm das Gewicht ist, das wir verlieren, wenn wir sterben.
Das Gewicht von fünf Fünf-Cent-Stücken.
Das Gewicht eines Kolibris.
Das Gewicht eines Stücks Schokolade.
Und vielleicht auch das Gewicht der menschlichen Seele.

21 GRAMM beschäftigt sich mit dem Leben dreier Personen, deren Schicksale sich durch einen dramatischen Unfall unwiderruflich verbinden:

Der todkranke Collegeprofessor Paul Rivers (Sean Penn) hofft, dass ein Spenderherz sein Leben retten wird. Auch seine Frau Mary (Charlotte Gainsbourg) leidet unter der Situation. Vor seiner Krankheit hatte Paul ihre Ehe mit Affären aufs Spiel gesetzt.

Die Ehefrau und Mutter Cristina Peck (Naomi Watts) muss einen großen Verlust verkraften. Ihr Mann und ihre beiden Töchter sind überfahren worden. Michael liegt hirntot im Koma. Wie in Trance willigt Cristina ein, dass Michaels Herz für eine Transplantation genutzt werden darf.

Dem Ex-Strafgefangenen Jack Jordan (Benicio Del Toro) wird erneut der Boden unter seinen Füßen weggerissen, als er bei einem Autounfall drei Menschen überfährt. Tief ist sein Vertrauen in Jesus und die eigene Existenz erschüttert.Regisseur Alejandro González Iñárritu lies es sich nicht nehmen, die Atmosphäre seines düsteren Dramas, durch viele unterschiedliche Bildverfremdungsmaßnahmen noch zu verstärken. Dass sich dies meist negativ auf die empfundene Bildqualität auswirkt, zeigt auch dieser anamorphe 1.85:1 Transfer. Ein Großteil der Filmszenen wurde auf sehr grobem Filmmaterial gedreht und zusätzlich mit etlichen Farbfiltern an die Intention des Regisseurs angepasst. Daraus resultiert an vielen Stellen ein starkes Rauschen, welches sich vor allem bei kontrastreichen Szenen in dunklen Bildbereichen manifestiert. Die Farbgebung schwankt durch die eingesetzten Filter zwischen äußerst blass und stark überzeichneten Grundfarben. Es gibt etliche Sequenzen, die einen starken Rot- bzw. Grünstich aufweisen, doch auch stark überstrahlende Szenerien prägen das Bild. Der Schärfegrad reicht meistens aus, um Objekte plastisch erscheinen zu lassen, doch immer wieder verschwinden Details die nicht im Focus der Kamera liegen.

Auch wenn viele der vermeintlichen ""Fehler"" sich als Absicht des Regiesseurs vermuten lassen, gibt es dennoch auch einige Ungereimtheiten, die sich nicht auf das Drehbuch zurückführen lassen. So sind an einigen Stellen leichte Blockstrukturen, die durch die Kompression verursacht werden, zu beobachten. Vereinzelt sind auch leichte Nachzieheffekten bei schnellen Kameraschwenks zu beobachten. Mich konnte die Bildqualität nicht überzeugen, zu unausgereift und unbearbeitet mutet die gesamte Bildkomposition an. Macht damit nur knappe 7 Punkte auf unserer Skala.Auch der Ton passt sich der Grundhaltung des Filmes an und bleibt sehr ruhig und atmosphärisch. Die in Englisch und Deutsch vorliegenden Dolby Digital 5.1 Tonspuren unterscheiden sich in ihrer Wiedergabe nur unwesentlich. Leider verhalten sich beide Tonspuren zu zurückhaltend, so konzentriert sich die Wiedergabekette fast ausschließlich auf die Front, sogar der nur vereinzelt auftretende Score schafft es nicht den rückwärtigen Kanälen Leben einzuhauchen. Die Dialoge sind sehr leise abgemischt worden, was allerdings wohl beabsichtig war, da dies auch der Stimmung des Filmes am nächsten kommt. Dennoch ist es gerade bei der englischen Originalsprache schwierig etwas zu verstehen, wenn die Schauspieler mal wieder vor sich hin flüstern.

Genrebedingt gibt es keinerlei Effekte und auch die unteren Frequenzen lassen nur spärlich von sich hören. Dennoch wird durch die leise Grundstimmung eine ordentliche Dynamik aufgebaut, die der Dramatik und Ausdrucksstärke des Filmes zugute kommt. Insgesamt war ich auch hier ein wenig enttäuscht, zu eindimensional setzt sich der Sound im Frontbereich fest. Eine dichtere Soundkulisse wäre auf jeden Fall wünschenswert gewesen, doch die gute Dynamik kann über die gröbsten Fehler hinwegtrösten. Dennoch gibt es auch hier nur gute 6 Punkte.Schon direkt nach dem Start der DVD sieht man, wie viel Mühe sich die Autoren bei der Gestaltung gemacht haben. Das Menü ist aufwendig animiert und zeigt viele Filmausschnitte und auch Teile des tollen Scores sind zu hören. Jedes Untermenü bringt etwas Neues mit sich, so macht es schon fast Spaß sich nur durch die Untermenüs zu klicken. Leider war man, was Bonusmaterialen betrifft, etwas sparsamer. Unter dem Menüpunkt „Extras“ findet man zunächst einen Button mit der Aufschrift „Darsteller Infos“, die zu einem weiteren schön animierten Menü führen. In diesem ist es möglich, jeweils Texttafeln für die drei Hauptschauspieler Jean Penn, Benico del Toro sowie Naomi Watts auszuwählen. Wieder zurück zeigt der nächste Punkt „der besondere Filmtipp“ den Trailer zu Sofia Coppolas „Lost in Translation“.

Als Highlight der Extras offenbart sich uns das „Making Of“, welches jedoch nur in englischer Sprache gehalten ist und uns keine Untertitel anbietet. Wer der englischen Sprache mächtig ist, erfährt viel von und über den Regisseur sowie den Schauspielern. Mit wenigen Filmausschnitten und viel Informationsgehalt schafft es dieses Feature über 18 Minuten zu unterhalten. Erstaunlich ist, dass sogar dieses „Making Of“ das tief depressive Gefühl des Filmes an den Zuschauer vermitteln kann. Zurück im Hauptmenü bietet die DVD noch weitere „Filmtrailer“ zu fünf anderen Titeln. Viel Extras wurden der DVD nicht spendiert, doch das wirklich hervorragende „Making Of“ bietet wirklich viele Informationen und kann vor dem Film auch als Anreiz dienen.Die Umsetzung auf DVD ist nicht so gut gelungen, wie man es sich vielleicht erhofft hätte. Neben einem schwächelnden Bild ist vor allem der Ton zu eindimensional. Auch die Extras sind bis auf das tolle Making Of zu vernachlässigen. „21 Gramm“ ist nach „Amores perros“ der zweite kommerziell erfolgreiche Film des Regie-Newcommers Alejandro González Iñárritu, der auch hier dem Drama treu blieb. Ungewöhnlich Inszeniert und mit einer sehr düsteren Grundstimmung behaftet, bewegt sich „21Gramm“ weit Abseits des kommerziellen amerikanischen Mainstream Kinos. Der Film läuft in einer nicht-linearen Zeitachse und macht somit immer wieder Sprünge durch die verschiedenen Zeitebenen. Diese Sprünge sind vor allem zu Beginn des Filmes sehr häufig anzutreffen und lassen den Zuschauer, was die Handlung betrifft, über weite Strecken im Dunkeln tappen. So findet man erst im Laufe der letzten 30 Minuten wirklich in das Geschehen zurück und erkennt das Ausmaß der moralisch erdrückenden Geschichte.

Viele werden den Film nach den ersten Minuten ausschalten, da sie der Handlung nicht folgen können, doch sollte man ihm die Chance geben, seinen Inhalt zu offenbaren, denn was uns am Schluss erwartet, ist ein tief trauriges und bewegendes Drama welches über die vorangegangene Spielzeit drei grundverschiedene Handlungsstränge zu einem Ganzen zusammenführt. Ohne die richtigen Schauspieler würde aber auch dieser Film nicht funktionieren und somit keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. Mit Sean Penn, Benicio Del Toro und Naomi Watts ist den Produzenten auf jeden Fall ein Glücksgriff gelungen. Die drei Hauptakteure harmonieren und funktionieren hervorragend miteinander. Sean Penn spielt wieder einmal grandios und zeigt auch hier, dass er der geborene Charakterschauspieler ist. Mit unglaublich viel Einsatz und Glaubwürdigkeit mimt Benicio del Toro den gottesfürchtigen Ex-Strafgefangenen und knüpft somit nahtlos an persönliche Erfolge wie „Traffic“ an. Aber auch, oder vor allem Naomi Watts meistert ihre Rolle ausgezeichnet und hebt sich somit nochmals ein ganzes Stück von ihren Kollegen ab. Sie spielt die vom Schicksal gebeutelte junge Frau so authentisch, dass man sich in ihren schweren Stunden den Tränen kaum verwehren kann.

„21 Gramm“ ist einer der wenigen Filme, die es geschafft haben, mich tief zu berühren. Auch wenn er durch seine Inszenierung und düstere Grundstimmung nicht jedermanns Sache ist, sollte man ihm auf jeden Fall eine Chance geben. Hinter dem verwirrenden Grundgerüst verbirgt sich ein Drama mit sehr hohem Potential. Ein absoluter Geheimtipp!!" ()

alle Rezensionen von Matthias Schmieder ...
4 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: 21 Grams
Land / Jahr: USA 2003
Buch: Guillermo Arriaga Jordan
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, 4-seitiges Booklet
  • http://www.21-gramm.film.de
  • Kommentare:
    Kommentar von Eric
    In dem Film „21 Gramm“ handelt es sich um Menschen und ihrem verbindlichen Schicksal. Der in der Vergangenheit und Gegenwart wechselnd spielender Film, zeigt, dass wenn man einen grossen Fehler begangen hat und versucht wieder auf den richtigen Pfad zu kommen, einem die Vergangenheit nie loslässt und somit das Leben nie so sein wird, wie es einmal war. Tatsachen können Meschen dermassen erschüttern, dass sie nicht mehr wissen was der wahre Wert des Lebens ist. Man sieht wie Leben und Tod, Liebe und Hass, Hoffnung und Leid nahe beieinander liegen und dass Menschen sterben um neues Leben zu erschaffen.

    Muss man gesehen haben.

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