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TECHNISCHE DATEN
zu Leolo

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo,Französisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
WVG Medien GmbH
EAN-Code:
4260090982051 / 4260090982051
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Komödie > DVD > Leolo

Leolo

Titel:

Leolo

Label:

Galileo Medien AG

Regie:

Jean-Claude Lauzon

Laufzeit:
103 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 10.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Leolo:


Der junge Leo ist hin und hergerissen zwischen zwei Welten: dem armseligen Mietshaus in Montreal, das er mit seiner kaputten - tendenziell geisteskranken - Familie bewohnt und der imaginären Welt, in die er sich hineinträumt. Dort ist er Léolo Lozone, der Sohn eines sizilianischen Bauern, dessen Samen in einer Tomatenkiste nach Kanada kam, in welche die fette Madame Lozeau, Leos Mutter, plumpste. Léolos Motto heißt: „Ich träume, also bin ich nicht verrückt.“ Dass der Wahnsinn in der Familie liegt, lässt sich jedoch nicht bestreiten: Neben dem skurrilen Vater, der seinen Kindern Abführmittel verabreicht, gibt es da noch den muskelbepackten aber feigen Bruder, die zurückgebliebenen Schwestern und den lüsternen Großvater. Auch Leolo muss einsehen, dass er dem Familienwahnsinn nicht entkommen kann. Leolo stammt aus dem Hause WVG Medien GmbH.


Leolo Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Leolo:
Darsteller:
Gilbert Sicotte, Maxime Collin, Ginette Reno, Julien Guiomar, Pierre Bourgault, Giuditta Del Vecchio, Andrée Lachapelle, Denys Arcand Denys Arcand Biografie, Germain Houde, Yves Montmarquette, Lorne Brass, Roland Blouin, Geneviève Samson, Marie-Hélène Montpetit, Francis St-Onge, Alex Nadeau, Louis Grenier, Richard Guèvremont, Éric Cadorette, Aron Tager, Luc Séguin, Simon Gosselin, Jacques Marcotte, Catherine Lemieux, Nick Fasano, Jade Landry Cuerrier, Magalie Beauregard, Simon Lavigne, Amedeo Carlo Mangiu, Maria Petraglia, Salvador Giuffrida, Mikaël Baillairgé-Lafontaine, Gilles Durand, Louis Turcotte, Jacques Raymond, Jean Pilote, Karen Murphy, Patrick Leclerc, Fabiola Lamoureux, Domenico Di Donato, Eric Brasseur, Michel Bouthillette, Julienne Boily, Richard Adams, Senge Narongsha, Stephane Claude, Pierre Bedard,


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Leolo:
Der junge Leo wohnt mit seiner Familie in einem armseligen Mietshaus in Montréal. Jedes Familienmitglied scheint tendenziell geisteskrank zu sein. Sein Vater z.B. läßt wöchentlich die ganze Familie antreten, um jeden eine Abführtablette zu geben. Seiner Meinung nach muß ein gesunder Körper sich von den Unreinheiten durch den Stuhlgang befreien, dies Kontrolliert er akribisch. Sein Großvater nötigt die junge, schöne Nachbarin. Leos Bruder ist ein muskelbepackter Feigling und seine Schwestern sind alle irgendwie zurückgeblieben. Die einzige die einigermaßen normal scheint ist die dicke und liebenswerte Mutter.

Um dieser brutalen und bedrückenden Realität zu entkommen, flüchtet Leo sich in eine bizarre Phantasiewelt. Er hat skurrile Vorstellungen von seiner Zeugung, so meint er, daß seine Mutter durch eine importierte Tomate, auf die ein Italiener onaniert hat, und auf die sie auf dem Gemüsemarkt gefallen ist, befruchtet wurde. Darum nennt er sich auch nicht Leo, schließlich ist sein "echter" Vater doch Italiener. In seiner imaginären Welt nennt er sich Léolo Lonzone. Zu jeden aus seiner Sippe entwirft er ein aberwitziges Bild, seine Schwester ist für ihn die Königin und Wächterin seiner Insektensammlung im Keller. Nur hier in seiner Welt fühlt er sich wohl und sicher, doch es wird auch immer schwieriger aus dieser Traumwelt wieder ins echte Leben zu kommen.

"Leolo", lobten die Kritiker 1992, ist wie ein "Fiebertraum der Poesie und Liebe", voll visionärer, grotesker Traumbilder. Trotz allem ist der Film keine leichte Kost, er wirkt für den Zuschauer ergreifend aber auch verstörend. Er balanciert zwischen Tragik und Komik und hinterläßt ein Wechselbad der Gefühle. Besonders hervorzuheben ist die Filmmusik, von tibetanischen Mönchgesang über Tom Waits bis hin zu Gibert Bécaud und den Rolling Stones. Eine Mischung die genau zu den berauschenden Bildern paßt.

Das Bild des Film ist in 4:3 ( Vollbild ) nicht besonders gut aufgenommen, grieselig und unsauber. Der Ton in Dolby Digital ist gut, obwohl man den Eindruck hat, daß durch das schlechte Bild auch der Ton irgendwie schlecht ist. An Extras bietet die DVD nur weitere Kinotrailer aus dem "Prokino-Film"-Programm. Über den Film und seinen Regisseurs kann man nur etwas im 6 seitigen Booklet lesen.

Wer also auf absurde, amüsante und verrückt originelle Geschichten mit intensiven Bildern steht, kann hier zugreifen. Für "Normalos", die lieber auf Popkornkino stehen, besser Finger weg. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
4 von 50
1


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Léolo
Land / Jahr: Frankreich / Kanada 1992
Buch: Jean-Claude Lauzon
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Unveröffentlichtes Material
Kommentare:
Kommentar von djfl.de
Lexikon des internationalen Films: Eine schonungslose filmische Selbsttherapie, die auch Monstrositäten und Schockmomente bringt.

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Kommentar von djfl.de
Fischer Film Almanach 1994: Lauzon gelingt es, mit deftigen Bildern und poetischen Texten des Ich-Erzählers Léolo eine Intensität zu entwickeln, die den Betrachter in ihren Bann zieht. Léolo, daß ist Lauzon selbst. Um sich von seinen Kindheitserinnerungen

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Kommentar von djfl.de
Süddeutsche Zeitung: Dort wo bei Greenaway das Papier zu rascheln beginnt, wird Lauzons Film überhaupt erst lebendig, und wo "Delicatessen" schal schmeckt, wird "Leolo" zu einer kulinarischen Köstlichkeit.

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Kommentar von djfl.de
Video: 1993-07-26.

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Kommentar von djfl.de
Video: 1993-07-26.

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