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TECHNISCHE DATEN
zu James Bond 007 - Spectre

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Action
Bildformat:
16:9 (2.40:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1,Französisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Französisch
EAN-Code:
4045167014473 / 4045167014473
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Action > DVD > James Bond 007 - Spectre

James Bond 007 - Spectre

Titel:

James Bond 007 - Spectre

Label:

MGM Home Entertainment

Regie:

Sam Mendes

Laufzeit:
142 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu James Bond 007 - Spectre:


Eine mysteriöse Nachricht bringt James Bond (Daniel Craig) dazu, auf eigene Faust nach Mexico City und Rom zu reisen. Dort trifft er auf Lucia Sciarra (Monica Bellucci), die schöne und unnahbare Witwe eines berüchtigten Kriminellen. Als Bond sich in ein geheimes Treffen einschleust, deckt er die Existenz der dunklen und geheimnisvollen Organisation SPECTRE auf. In der Zwischenzeit in London hinterfragt Max Denbigh (Andrew Scott), der neue Leiter des Centre for National Security, Bonds Handlungen und zweifelt an der Bedeutung des MI6 unter der Leitung von M (Ralph Fiennes). Bond wendet sich heimlich an Moneypenny (Naomie Harris) und Q (Ben Whishaw) und bittet sie um Hilfe, Madeleine Swann (Léa Seydoux), die Tochter seines früheren Erzfeindes Mr. White (Jesper Christensen) aufzuspüren, die sich als Schlüssel für des Rätsels Lösung erweisen könnte. Als Tochter eines Killers kann sie sich in Bond besser hineinversetzen als jeder zuvor. Je näher Bond dem Zentrum von SPECTRE kommt, desto mehr erfährt er von der schauderhaften Verbindung zwischen ihm und dem gesuchten Feind (Christoph Waltz). James Bond 007 - Spectre stammt aus dem Hause 20th Century Fox Home Entertainment.


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Schauspieler / Schauspielerinnen in James Bond 007 - Spectre:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu James Bond 007 - Spectre:
Daniel Craig selbst hat in seinen letzten Interviews immer wieder die Gerüchteküche angeheizt, ob er nach seinem vierten James-Bond-Auftritt in „SPECTRE“ noch ein weiteres Mal in die Rolle des Geheimagenten schlüpfen wird oder nicht. Ein Stückweit ist das sicherlich Kalkül, weil er dadurch seine Gagenverhandlungen neu befeuern kann, denn die Popularität und die Box-Office-Resultate von Craigs Bond-Einsätzen sind nach wie vor phänomenal. Andererseits ist mit „SPECTRE“ der Zyklus der Craig-Bond-Stories auf geradezu perfekte Weise abgeschlossen, weswegen ein Ende seiner Ära durchaus eine logische Konsequenz sein könnte. Ungeachtet dieser ganzen Spekulationen bietet Sam Mendes’ zweiter Bond-Film einfach atemberaubend gute Unterhaltung, die mehr noch als alle anderen Craig-Bond-Filme davor in der Tradition der klassischen Bond-Filme steht, und dennoch hinsichtlich der Action und der Inszenierung ganz auf der Höhe der Zeit angesiedelt ist. Und es macht einfach Spaß, wenn es hier mit dem Gunbarrel-Intro losgeht, wenn uns eine spektakuläre Pre-Credit-Sequenz durch den „Tag der Toten“ in Mexiko City jagt, wenn zum Oscar-prämierten Titelsong „Writing’s on the Wall“ von Sam Smith eine grandiose Titelsequenz abläuft und uns der gefeierte Regisseur („American Beauty“) dann in eine Geschichte entführt, die für echte Bond-Kenner auch noch so manche liebenswerte Überraschung parat hält.

Nachdem M (Dame Judi Dench) gestorben ist, versucht James Bond (Daniel Craig) an einer heißen Spur dranzubleiben, die mit ihrem Tod in Zusammenhang zu stehen scheint. Dass er in Mexiko den Terroristen Sciarra auf unorthodoxe Weise eliminiert, bringt Bond indes Ärger beim neuen M (Ralph Fiennes) ein, der zudem mit den Neuerungen Max Denbighs (Andrew Scott) zu hadern hat, der MI5 und MI6 kombinieren und das Doppel-Null-Programm der Killer-Agenten einmotten möchte. Mit Unterstützung von Miss Moneypenny (Naomie Harris) und Q (Ben Whishaw) kann Bond der Kontrolle Ms vorerst entgehen und sich in Rom in ein Geheimtreffen der Gangsterorganisation SPECTRE einschleusen. Dort trifft er auf einen alten Bekannten, den er eigentlich für tot gehalten hatte: Franz Oberhauser (Christoph Waltz), der Sohn seiner Pflegeeltern, mit dem er als Waisenkind in Österreich aufgewachsen ist.

Was man von einem Bond-Film erwartet, kann einem Sam Mendes auch hier wieder auf höchstem Niveau bieten! Ein trotz Überlänge kurzweiliges Filmvergnügen voller rasanter Actionszenen, furiosen Schauspielerduellen und süffisanter Anspielungen auf die lange Kinogeschichte der Reihe. Die Vernetzung der Handlungen der einzelnen Craig-Filme untereinander ist innovativ und gelungen, ebenso wie einige visuelle Schmankerl oder der Außeneinsatz des Serienmaskottchens Q, das sich hier mal von einer anderen Seite zeigen darf. Die DVD-Erstveröffentlichung bietet ein sehr gutes Bild, das fast schon mit BluRay-Verhältnissen mithalten kann (im Widescreen-Format 2,40:1). Auch der Ton (Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch in Dolby Digital 5.1, optional mit Untertiteln in Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch oder Niederländisch) ist exzellent abgemischt und sehr dynamisch, schöpft die Möglichkeiten des Mediums aufs Beste aus. Als Extras bietet die Scheibe allerdings lediglich Minidokumentationen zu Regisseur Sam Mendes (1 Minute), zur Autoverfolgungsjagd (2 Minuten), zum „Tag der Toten“ (2 Minuten), zu Léa Seydoux und Monica Bellucci (2 Minuten), zur Action im Film (2 Minuten), zur Filmmusik (2 Minuten) und zum Guinness Weltrekord zur größten Explosion in der Filmgeschichte (1 Minute). ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
24. James-Bond-Film „Spectre“ bei Twentieth Century Fox Home Entertainment auf DVD
Wieder ein Actionfilm der Superlative

Zu Ehren des 50. Jubiläums des Leinwanddebuts von James Bond erschien bei Twentieth Century Fox Home Entertainment bereits die Jubiläums-Collection „Bond 50“ mit allen bisherigen 22 Fällen in bester HD-Qualität und viel neuem Bonus-Material. Mit „Skyfall“ konnte der letzte Platz der Box gefüllt werden. Aber die Geschichte um den britischen Geheimagenten ist noch lange nicht am Ende, denn 2015 folgte mit „Spectre“ der 24. und bislang längste James-Bond-Film.

Dieses zweieinhalbstündige Action-Epos“ mit Daniel Craigs viertem Auftritt als Geheimagent 007 im Dienste Ihrer Majestät sprengte wieder alle Superlative an den Kinokassen und spielte weltweit fast eine Milliarde Dollar ein. In seiner Heimat Großbritannien löste dieser Film sogar „Harry Potter und der Gefangene von Askaban“ als erfolgreichsten Kinostart ab, wenn auch der Vorgängerfilm „Skyfall“ von 2012 weltweit noch erfolgreicher war. Die konservativen Briten bleiben sich mit dem erfolgreichen James-Bond-Muster seit Jahrzehnten in vielen Dingen treu, was Handlung und Personen betrifft. So gibt es wie immer einen einprägsamen Titelsong, schöne und verführerische Frauen, fiese Bösewichte, schnelle Sportwagen, exotische Schauplätze und viele Actionszenen, wobei sich am Ende wie im Märchen immer das Gute gegen das Böse durchsetzt. Bis auf wenige Ausnahmen sind gewalttätige Szenen aber zum Glück nicht dominierend. Dafür gibt es rasante Verfolgungsjagden, schöne Stadtansichten und Landschaftsaufnahmen von London, Rom, Mexico City, Wüstenlandschaften in Marokko und ein schneebedecktes Sölden in Österreich.

Das Stammpersonal neben Daniel Craig blieb auch weitgehend unverändert, Ralph Fiennes als „M“ Naomie Harris als Eve Moneypenny und Ben Whishaw als „Q“ tauchen ebenso auf wie Rory Kinnear als Bill Tanner. Die Rolle des bösen Deutschsprachigen, einst von Curd Jürgens und Gerd Fröbe gespielt, hat dieses Mal der Österreicher Christoph Waltz als Franz Oberhauser übernommen. Nach seinen vielen grauenvollen Schandtaten kann er erst ganz am Ende des Films gestellt werden, nachdem er zuvor von James Bond und der schönen Französin Léa Seydoux als Madeleine Swann gejagt wurde. Den Titel „Spectre“ verdankt diese Folge der bereits in früheren Bond-Filmen benutzen Abkürzung für die gegnerische Terrororganisation „Special Executive for Counterintelligence, Terrorism, Revenge and Extortion“. Um die Rechte an diesem Namen, der erstmals in dem Buch zu „Fireball“ auftaucht, hatte es im Vorfeld einen jahrelangen Rechtsstreit gegeben.

Die DVD bietet durch die Überlänge des Films und das zusätzliche Bonusmaterial auf einem großen Flachbildschirm nicht die gewohnte HD-Qualität, und eignet sich für anspruchsvolle Betrachter höchstens für einen PC mit kleinem Bildschirm oder Tablet. Als Extras werden aus Platzgründen lediglich einige Kurzbeiträge geboten. Wenn „Spectre“ auch nicht die inszenatorische Dichte seines Vorgängers „Skyfall“ erreicht, werden doch auch hier die typischen Bond-Klischees wieder mustergültig bedient. Ohne mitreißende Actionszenen mit viel Feuer und verschrottetem Metall, schillernde Schurken, bildschöne Bond-Girls, exotische Schauplätze, dramatische Musik und einen klassischen Aston Martin ist die Geschichte des berühmtesten Geheimagenten der Welt einfach nicht denkbar. So bietet auch „Spectre“ wieder ein unterhaltsames und filmisch hochwertiges Gesamtkunstwerk. Für die Kontinuität über die Jahrzehnte steht die Broccoli-Familie als ausführender Produzent, wobei Barbara Broccoli bei „Spectre“ wie schon bei „Skyfall“ Michael G. Wilson zur Seite stand. Auch dieser Fall hat mit „Writing’s on the Wall“, gesungen von Sam Smith, wieder einen einprägsamen Titel-Song, der 2016 sogar den Oscar bekam. Nach dieser Daniel-Craig-Tetralogie darf man gespannt sein, wann und wie es mit James Bond weitergeht. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Spectre
Land / Jahr: Großbritannien / USA 2015
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Auch als UMD verfügbar, Kurzdokumentationen
Kommentare:

Oscar Verleihung - James Bond 007 - Spectre:
Prämierungen bei der Oscar-Verleihung im Jahre 2015:
Insgesamte Anzahl der Oscars: 1

- Bester Song
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