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TECHNISCHE DATEN
zu Best of Wim Wenders

RC FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 10 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Unterhaltung
Bildformat:
diverse
Tonformat:
diverse
Verpackung: Schuber
Untertitel:
Deutsch
Label:
Arthaus
EAN-Code:
4006680069852 / 4006680069852
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Best of Wim Wenders

Titel:

Best of Wim Wenders

Label:

Arthaus

Regie:

Wim Wenders Interview mit Wim Wenders

Laufzeit:
1160 Minuten
Genre:
Unterhaltung
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Best of Wim Wenders:


Alice in den Städten (1973) Der amerikanische Freund (1977) Der Stand der Dinge (1982) Paris, Texas (1984) Der Himmel über Berlin (1987) Bis ans Ende der Welt (1991) In weiter Ferne, so nah! (1993) Lisbon Story (1994) Buena Vista Social Club (1999) The Million Dollar Hotel (2000) Best of Wim Wenders stammt aus dem Hause STUDIOCANAL GmbH.


Best of Wim Wenders Trailer ansehen:



Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Best of Wim Wenders:
Best of Wim Wenders“ bei StudioCanal
Zehn erfolgreiche Filme auf DVD und erstmals „Die Angst des Torwarts beim Elfmeter“ als Blu-ray Disc

Anlässlich des 70. Geburtstags des erfolgreichen deutschen Autorenfilmers Wim Wenders bringt StudioCanal eine Box mit zehn seiner besten Filme auf 11 DVDs heraus. Der 1945 in Düsseldorf geborene Wenders gehört zu den führenden Vertretern des Neuen Deutschen Films. Durch Flipper, Billard und Rock ‚n‘ Roll wird er in der Nachkriegszeit eher von der amerikanischen Pop-Kultur als von deutschen Vorbildern geprägt. Während seines Studiums an der Hochschule für Fernsehen und Film in München produziert er erste Kurzfilme. Kino bedeutet für Wenders anfangs ein Fenster zur Welt. Seine Filme nehmen die Zuschauer mit auf eine Reise und sollen anregen zum Schauen auf Menschen, Landschaften, Städte und die Natur. So lassen sich viele seiner besten und bekanntesten Filme in die Rubrik „Road Movie“ einordnen. Oft stehen heimatlose Helden im Mittelpunkt, die ohne Verpflichtungen umherziehen und Probleme damit haben, sich mit ihren Mitmenschen zu arrangieren. Stilistisch vorherrschend in vielen Wenders-Filmen sind ruhige, überlange Einstellungen, die dem Zuschauer Zeit lassen, das Geschehen auf sich einwirken zu lassen. Dadurch sieht man die Welt um sich herum oft mit ganz anderen Augen.

Als einer der bedeutendsten deutschen Regisseure von internationalem Rang führt Wim Wenders US-amerikanische und europäische Filmtraditionen zu einem individuellen Stil zusammen. Seine vielfach ausgezeichneten Filme sind hervorragend besetzt mit Stars wie Nastassja Kinski, Bruno Ganz, Otto Sander, Mel Gibson und Milla Jovovich. Zusätzlich zur Lauflänge von 1.160 Minuten gibt es viele Extras zu jedem Film mit aufschlussreichen Audiokommentaren, Gesprächen mit Roger Willemsen, geschnittenen Szenen, Interviews, Making-ofs und Musikvideos. Wegen der langwierigen Klärung der Veröffentlichungsrechte von verwendeten Musikbeispielen konnte der frühe Wenders-Film „Die Angst des Torwarts beim Elfmeter“ mit verändertem Soundtrack erst jetzt auf Blu-ray Disc erscheinen. Statt der ursprünglichen Musikbox-Begleitmusik von Stars wie Elvis Presley erklingen neukomponierte und aufgeführte Songs. Bereits dieser erste größere Kinofilm aus dem Jahr 1972 ist ein echter „Wenders“ mit der typischen Thematik und Filmsprache. Das Drehbuch verfasste Wenders zusammen mit dem renommierten österreichischen Autor Peter Handke nach dessen gleichnamigem Roman. Es ist kein Sportfilm, wie der Titel suggerieren könnte, sondern es wird ein Mann gezeigt auf der Suche nach sich selbst und der Flucht vor der Polizei. Der Fußball-Torwart Josef Bloch (Arthur Brauss) wird bei einem Auswärtsspiel seiner Mannschaft wegen eines Fouls des Platzes verwiesen, was ihn völlig aus der Bahn wirft. Er irrt durch Wien, verbringt die Nacht mit einer Kinokassiererin und erwürgt sie am nächsten Morgen, was nur angedeutet zu sehen ist. Statt sich selbst der Polizei zu stellen oder zu fliehen, fährt er zu einer ehemaligen Freundin ins Burgenland und wartet dort passiv auf seine Verhaftung. Mit diesem Meilenstein des Neuen Deutschen Films war Wenders schlagartig ein angesehener Regisseur.

Ein Jahr später entstand der rührende Schwarz-Weiß-Film „Alice in den Städten“. Kurz vor seiner Abreise aus den USA lernt der Journalist Philipp Winter (Rüdiger Vogler) auf dem Flughafen die junge Lisa (Lisa Kreuzer) und ihre achtjährige Tochter Alice (Yella Rottländer) kennen. Nach einer gemeinsamen Nacht ist Lisa verschwunden, Alice ist zurückgeblieben. Auf der Suche nach ihrer Großmutter durch halb Deutschland kommt sich das unfreiwillige Paar langsam näher. Ausgezeichnet mit dem Preis der deutschen Filmkritik, enthält dieser frühe Film von Wim Wenders bereits viele Stilmittel, die später zu seinen Markenzeichen werden sollten.

Der Thriller „Der amerikanische Freund“ (1977) nach dem Roman „Ripley‘s Game“ von Patricia Highsmith hat mit Bruno Ganz und Dennis Hopper bereits eine internationale Starbesetzung. Mit diesem Meisterstück erlangte Wenders ein Filmband in Gold für Regie und Schnitt und in Silber für den Film sowie die Aufmerksamkeit von Francis Ford Coppola, was ihm den Weg in die USA bahnte. Der Hamburger Restaurator Jonathan Zimmermann ist unheilbar an Leukämie erkrankt. Auf einer Auktion lernt er den Amerikaner Tom Ripley kennen, der mit gefälschten Bildern handelt. Ripley unterbreitet Jonathan ein ungewöhnliches Angebot. Er soll auf seine letzten Tage zum Auftragskiller werden und einen Mann in Paris töten. Mit dem Honorar könnte er Frau und Kind nach seinem Tod finanziell absichern.

Ähnlich wie Jean-Luc Godard in „Die Verachtung“ wirft Wim Wenders in „Der Stand der Dinge“ (1982) einen kritischen Blick auf die eigene Branche. Ein amerikanisch-europäisches Filmteam dreht in einem portugiesischen Küstenort das Remake eines Science-Fiction-Klassikers. Doch als das Geld aus der Traumfabrik ausbleibt, stagnieren die Dreharbeiten. Der Regisseur macht sich daraufhin auf den Weg nach Hollywood, um den Produzenten zur Rede zu stellen und für die Fortsetzung seines Films zu kämpfen. Diese sensible Studie über das amerikanische Kunstkino wurde mit dem Goldenen Löwen in Venedig und dem Filmband in Gold und Silber für Kamera und Produktion ausgezeichnet.

Mit dem Roadmovie „Paris, Texas“ (1984) wurde Wim Wenders endgültig zum internationalen Star-Regisseur. Diese sensible Schilderung zwischenmenschlicher Beziehungen erntete zahlreiche Filmpreise, darunter die Goldene Palme in Cannes. Vier Jahre nach seinem Verschwinden taucht der tot geglaubte Travis in einer Steinwüste nahe der mexikanischen Grenze auf. Ein Arzt benachrichtigt seinen Bruder Walt, der den erinnerungslosen Mann in seinem Haus in Los Angeles aufnimmt. Hier trifft Travis seinen siebenjährigen Sohn Hunter, der seit der Trennung seiner Eltern bei seinem Onkel lebt. Gemeinsam begeben sich Vater und Sohn auf die Suche nach Hunters verschollener Frau Jane. Nach einer abenteuerlichen Odyssee findet er sie in einer Peep Show. Hier in der Anonymität können sich die beiden endlich offen aussprechen und ansatzweise Gefühle zeigen. Es gelingt ihm schließlich, Mutter und Kind wieder zusammenzubringen. Er selbst jedoch zieht weiter in eine ungewisse Zukunft. Viele Fragen bleiben offen, dennoch überzeugen immer wieder Szenen und Sequenzen, die auf unspektakuläre Weise intensiv und eindrucksvoll sind, etwa in der Beziehung zwischen Vater und Sohn.

„Der Himmel über Berlin“ (1987), entstanden in der damals noch geteilten Stadt, wurde mit der Goldenen Palme, dem Europäischen Filmpreis und dem Bayerischen Filmpreis für die Beste Regie geehrt. Die Engel Damiel und Cassiel wandern unsichtbar durch Berlin, beobachten die Menschen und lauschen ihren Gedanken. Als Damiel sich in die Trapezkünstlerin Marion verliebt, möchte er selbst ein Mensch werden. Er gibt seine Unsterblichkeit auf, um das zu erleben, was Engeln vorenthalten bleibt, die irdische Existenz und sinnliche Erfahrung des Menschseins. Dies wird dadurch deutlich, dass die anfangs monochromen Bilder allmählich an Farbe gewinnen. Dieser poetische und vielschichtige Film erzählt eine ungewöhnliche Liebesgeschichte und reflektiert über die Grenzen des Menschseins. Außerdem wird über den Sinn des Lebens philosophiert und die Realität der geteilten Stadt Berlin dargestellt. Der Text von Peter Handke wurde mit Bildern von großer Schönheit und Expressivität bereichert. In der poetischen Fortsetzung „In weiter Ferne, so nah!“ (1993) sind Michail Gorbatschow, Heinz Rühmann, Lou Reed und Peter Falk in Gastauftritten zu sehen. Der Engel Cassiel hadert mit seinem Dasein, weil er die Menschen zwar trösten, aber nicht ihr Schicksal beeinflussen kann. Als er sieht, wie ein kleines Mädchen vom Hochhaus stürzt, fängt er das Kind auf und wird dadurch selbst zum Menschen. Als Karl Engel wandert er durch die Straßen des mittlerweile vereinten Berlin, wo er neue und alte Freunde trifft. Bald jedoch bekommt er zu spüren, dass die Menschen nicht an Liebe und Solidarität interessiert sind.

Auf zwei DVDs erscheint der Director’s Cut von „Bis ans Ende der Welt“ (1991), ein fantastischer Science-Fiction-Film im Endzeit-Stil, der an fesselnden Originalschauplätzen entstand. Während die Erde von einem außer Kontrolle geratenen Atomsatelliten bedroht wird, verliebt sich die junge Französin Claire Tourneur in den Fremden Trevor McPhee, der auf einer mysteriösen Mission um die Welt reist. Mit Hilfe des Detektivs Phillip Winter verfolgt sie Trevors Spur, wobei sie selbst von ihrem Ex-Freund beobachtet wird, der immer noch in sie verliebt ist. Doch das Unternehmen ist nicht ungefährlich, denn auch der US-Geheimdienst ist Trevor auf den Fersen, um an die unglaubliche Erfindung seines Vaters zu gelangen.

Im Umfeld der Filmindustrie spielt das Drama „Lisbon Story“ (1995). Per Postkarte erhält Toningenieur Phillip Winter eine Einladung von Regisseur Friedrich Monroe nach Lissabon, um vor Ort an dessen neuem Filmprojekt mitzuwirken. Als er dort eintrifft, fehlt von Monroe jede Spur. Winter beschließt, auf eigene Faust loszuziehen und O-Töne für Monroes Film einzufangen. Ausgestattet mit einem Aufnahmegerät begibt er sich auf eine spannende Entdeckungsreise durch die Straßen Lissabons in deren Verlauf er die Liebe findet und dem Charme der Stadt erliegt.

Die beiden neuesten Filme entstanden kurz vor der Jahrtausendwende. „The Million Dollar Hotel“ nach einer Idee von U2-Frontmann Bono ist ein romantischer Thriller vor dem Hintergrund eines verzwickten Verbrechens. Das Million Dollar Hotel im Zentrum von Los Angeles ist ein Zufluchtsort für schräge Gestalten und Außenseiter, die am American Dream nicht teilhaben. Einer von ihnen ist Tom Tom, der sein Herz an das Straßenmädchen Eloise verloren hat. Bevor er ihr seine Zuneigung zeigen kann, wird das Million Dollar Hotel zum Schauplatz eines mysteriösen Verbrechens. Als der kompromisslose FBI-Agent Skinner im Hotel auftaucht, um den Fall schonungslos aufzuklären, werden alle Hotelbewohner zu Mordverdächtigen.

Aus demselben Jahr stammt die einzige Dokumentation der Sammlung, der Oscar-nominierte Musikfilm „Bueno Vista Social Club“. Auf Empfehlung des renommierten Musikers und Komponisten Ry Cooder reiste Wim Wenders mit einem kleinen Filmteam nach Kuba, um in Havanna die Aufnahmesessions legendärer Soneros wie Compay Segundo oder Ibrahim Ferrer zu beobachten. Das Ergebnis ist eine liebenswerte Hommage an die kubanische Son-Musik und das bewegende Porträt eines einzigartigen Landes und seiner Bewohner. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
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Weitere Filminfos:

Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Interviews, Audiokommentare, Biografien, Featurette, Fotogalerie, Geschnittene Szenen mit optionalem Audiokommentar, Musikvideos, Szenen vom Set von Donata Wenders
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