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Unser Horror Special
Von Bestien, Blut und Bösen, von Mythen, Monstern und Mutanten

Horror? Aber wie und auf wie unermeßlich vielfältige Weise: Unser Horror Special informiert umfassend mit zahlreichen Infos rund um das gruselige Genre...


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TECHNISCHE DATEN
zu Ich seh Ich seh

RC FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Horror
Bildformat:
16:9 (2.40:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Anbieter:
Koch Media GmbH
EAN-Code:
4020628855109 / 4020628855109
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Ich seh Ich seh

Titel:

Ich seh Ich seh

Label:

Koch Media GmbH

Regie:

Veronika Franz, Severin Fiala

Laufzeit:
95 Minuten
Genre:
Horror
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Ich seh Ich seh:


In einem abgelegenen, idyllischen Haus am Waldrand genießen die Zwillingsbrüder Lukas und Elias die Sommerferien. Die beiden streunen zwischen Waldsee und Maisfeld umher und können die Ankunft ihrer Mutter kaum erwarten. Als sie jedoch mit einbandagiertem Gesicht aus dem Krankenhaus zurückkehrt, sind alle früheren Gewissheiten verschwunden. In der strengen Frau, die nun vor ihnen steht, können sie ihre Mutter kaum wiedererkennen. Schon bald werden sie den Zweifel nicht mehr los, dass eine Fremde die Kontrolle übernimmt. Ein existentieller Kampf um Identität und Urvertrauen entspinnt sich. Ich seh Ich seh stammt aus dem Hause Koch Media GmbH.


Ich seh Ich seh Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Ich seh Ich seh:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Ich seh Ich seh:
Der österreichischer Film „Ich seh ich seh“ aus dem Jahr 2014 (Spielzeit: 100 Minuten) ist ein Gemeinschaftsprojekt von Veronika Franz und Severin Fiala (Regie und Drehbuch). Im nicht deutschsprachigen Raum läuft der Thriller unter dem englischsprachigen Kinotitel „Goodnight Mommy“. Ulrich Seidl produzierte den Film, der bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig 2014 Premiere feierte. Besonders wichtig vorab zu wissen ist, dass der Zuschauer die Handlungen des „Elias“ zu beobachten sind, um das Ende besser zu verstehen. Mehr wird nicht verraten!

In einem gelegenen Haus auf dem Land wohnen die zehnjährigen Zwillinge Elias und Lukas (Elias und Lukas Schwarz) mit ihrer Mutter (Susanne Wuest). Rund um das moderne Haus, welches zum Verkauf steht, befinden sich ein See, ein Wald und Äcker. Es gibt kaum Verbindungen zu Nachbarn und anderen Menschen. Die Zwillinge beschäftigen sich viel mit sich selbst. Ihre Mutter ist noch krank von einer aufwendigen Gesichtsoperation, deren Gesicht noch einbandagiert ist. Die Fenster des Hauses sind stets verdunkelt, weil die Mutter die Helligkeit nicht vertragen kann. Nur kurz kommt sie aus ihrem Zimmer, um zu Essen, zu trinken, zu reden, zu spielen. Elias und Lukas bekommen mit, dass etwas mit der Mutter etwas nicht stimmt, sie wird zunehmend aggressiver und verändert sich scheinbar. Die beiden Jungs schmieden einen Plan. Es gelingt ihnen in das Zimmer der Mutter einzudringen. Doch was sie sehen und entdecken, erschreckt sie und sie sind sich fast sicher, dass die Frau nicht ihre Mutter ist. Die beiden handeln mitten in der Nacht als die Mutter im Bett schläft. Am Morgen wacht sie auf und sie ist ans Bett gefesselt. Elias und Lukas beugen sich über sie und stellen die Frage „Wo ist unsere Mutter?“. Der Situation völlig klar: sie ist dem ausgeliefert. Die Frau/Mutter versucht dennoch sich zu befreien und deren Fragen zu beantworten. Doch keine Chance. Und die Jungs bekommen nicht die Antwort, die sie hören wollen. Die Zwillinge beginnen nach und nach härtere Strafen auszuführen, um die Antwort zu erpressen. Die Frau/Mutter ist verzweifelt und gibt auf. Bei einer günstigen Gelegenheit kann sie fliehen, aber sie kommt nicht weit. Später liegt Sie angenagelt auf dem Boden und Elias hält eine brennende Kerze in der Hand. Wenig später steht das Haus in Flammen. Doch wo ist Lukas?

Der Film ist grandios! Die Szenen werden in langen Bildeinstellungen und mit Ruhe gezeigt, die die Spannung noch mal erhöhen. Dem Regieteam Veronika Franz und Severin Fiala ist ein echtes Meisterstück gelungen. Die Dreharbeiten fanden im Sommer 2013 im niederösterreichischen Waldviertel statt. Die beiden Zwillinge Elias und Lukas Schwarz wurden eigens für den Film gecastet. Die beiden Jungdarsteller erweisen sich als Glücksgriff. Völlig überzeigend spielen sie ihre Figuren. Großes Manko bzw. der Fauxpas, d.h. pädagogisch nicht wertvoll und als Fehler in der Fachbranche ist, dass die beiden kleinen Darsteller den gleichen Namen im Film tragen wie sie im täglichen Leben heißen. Das kann sich zwischenzeitlich negativ auf das Leben der Zwillinge auswirken. Leider wurden die Leistungen der Zwillinge auf Filmfestspielen nicht honoriert. Der österreichischer Film „Ich seh ich seh“ wurde bei den Filmfestspielen von Ljubljana (Slowenien), Thessaloniki (Griechenland) und Sitges (Spanien) gezeigt und ausgezeichnet. Beim Salzburger Filmfest 2015 Diagonale erhielt der Film den Großen Diagonale-Preis. Der Kameramann Martin Gschlacht erhielt den Europäischen Filmpreis in der Kategorie „Kamera“. Die Wertung: fünf Sterne! ()

alle Rezensionen von Nils Grundmann ...
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Weitere Filminfos:

Land / Jahr: Österreich 2014
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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