The Glow - Der Schein trügt
Schauspieler / Schauspielerinnen in The Glow - Der Schein trügt:
Darsteller:
Portia de Rossi Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu The Glow - Der Schein trügt:
Craig R. Baxley begann seine Karriere Anfang der 70er Jahre, als er für „James Bond 007 – Diamantenfieber“ als Stuntman Kopf und Kragen riskierte. Lange Jahre voller Schürfwunden, blauer Flecken und Knochenbrüche folgten, bevor er 1983 als Regisseur für die legendäre Serie „Das A-Team“ debütierte. Er inszenierte zahlreiche Filme, darunter auch zwei zwiespältige Klassiker des Actionkinos: „Action Jackson“ und „Stone Cold“. Beide Streifen fielen durch ihren vollkommenen Mangel an Logik auf, den sie durch brutale Action kompensieren wollten. Dieser Versuch schlug zwar fehl, aber die Filme verfehlten ihr Ziel nicht und stießen auf großes Interesse bei einem einschlägigen Publikum. Seit dieser Zeit ist Craig R. Baxley ein Garant für solide Action-Unterhaltung ohne Anspruch auf mehr. Durch die TV-Verfilmungen der Stephen King-Vorlagen „Sturm des Jahrhunderts“, „Haus der Verdammnis“, „The Diary of Ellen Rimbauer“ und „Kingdom Hospital“ konnte sich Baxley in den letzten Jahren einen guten Ruf bei genügsamen Horror-Fans machen, die auch mit „The Glow“ zufrieden sein werden. Die Inszenierung ist stimmig und erzeugt eine glaubwürdige Atmosphäre, während die Schauspieler ihren Teil dazu beitragen, dass die Geschichte um die mysteriösen Nachbarn niemals ins Lächerliche abrutscht. Einige gelungene Schockeffekte sowie kaum übersehbare Zitate übergroßer Vorbilder sorgen dafür, dass sich Horrorvielseher genüßlich lächelnd im Sessel zurücklehnen können, während der Film für alle anderen soliden Grusel bereithält. Gegen Ende flacht die anfangs überzeugende Atmosphäre allerdings ab, denn sobald das Finale beginnt, verläßt sich Baxley zu sehr auf Klischees und abgenutzte Kameraeinstellungen, um weiterhin glaubhaft Spannung zu erzeugen. „The Glow“ muss man nicht gesehen haben, aber man bereut es auch keine Minute. Ideal also für verregnete Dienstagabende vor der Glotze. Fazit: Überraschungsfreier, handwerklich routiniert abgewickelter TV-Film, der solide Unterhaltung garantiert und einige spannende Momente bereithält. Für Horrorvielseher ebenso geeignet wie für Fans subtiler Thriller mit einem mysteriösen Touch. Die Anleihen bei diversen Klassikern des Horrorfilms sind allerdings unübersehbar, geraten aber niemals zu einem Ärgernis. (Tino Hahn) alle Rezensionen von Tino Hahn ...
Um es vorwegzunehmen: ich war schon zu Louis & Clark Zeiten ein großer Fan von Dean Cain. Deshalb hat es mich besonders gefreut ihn mal wieder in einer größeren Rolle zu sehen. Aber nicht nur aus diesem Grund hat mir dieser Film gefallen. Alle Charaktere sind überzeugend gespielt und gerade die Hauptrollen sind ideal besetzt. Man empfindet sofort Sympathie für das nette Pärchen und Abneigung gegen die seltsamen Hausbewohner. Der Spannungsbogen wird geschickt gespannt und führt ohne störende Überraschungen zum erwarteten Finale. Zugegeben, die Story ist nicht neu, jeder der das Horror Genre kennt, findet die Parallelen zu „Im Auftrag des Teufels“, „Rosemarys Baby“ oder ähnlichen Klassikern. Aber auch die Umsetzung eines alten Themas kann begeistern oder zumindest gut unterhalten. Dies gelingt „The Glow“ vollkommen. Dieser Film ist wirklich für jeden geeignet, vom Genre-Kenner bis zum Einsteiger.
Die Extras sind weniger begeisternd. Neben den Kurzbiographien von Dean Cain und Portia de Rossi gibt es lediglich einige Trailer. Dafür stimmen das Bild und der Ton. (Kerstin Belgardt) alle Rezensionen von Kerstin Belgardt ...
Das Leben könnte für Matt und Jackie kaum schöner sein: Die beiden sind glücklich verliebt und als sie dann noch diese unglaublich günstige Wohnung angeboten bekommen, scheint alles perfekt. Lediglich ihr bisher unerfüllter Kinderwunsch wirft einige Schattenseiten auf die traute Zweisamkeit, kann aber die Harmonie zwischen den Liebenden nicht gefährden. Als sich dann aber merkwürdige Ereignisse in dem Haus abspielen, in das sie erst vor kurzem eingezogen sind, beginnt Jackie allmählich daran zu zweifeln, dass alles mit rechten Dingen zugeht. Denn wo ist bloß das junge Pärchen abgeblieben, das kurz vor ihnen eingezogen ist und wieso überwachen die Nachbarn jeden ihrer Schritte?
Craig R. Baxley begann seine Karriere Anfang der 70er Jahre, als er für „James Bond 007 – Diamantenfieber“ als Stuntman Kopf und Kragen riskierte. Lange Jahre voller Schürfwunden, blauer Flecken und Knochenbrüche folgten, bevor er 1983 als Regisseur für die legendäre Serie „Das A-Team“ debütierte. Er inszenierte zahlreiche Filme, darunter auch zwei zwiespältige Klassiker des Actionkinos: „Action Jackson“ und „Stone Cold“. Beide Streifen fielen durch ihren vollkommenen Mangel an Logik auf, den sie durch brutale Action kompensieren wollten. Dieser Versuch schlug zwar fehl, aber die Filme verfehlten ihr Ziel nicht und stießen auf großes Interesse bei einem einschlägigen Publikum. Seit dieser Zeit ist Craig R. Baxley ein Garant für solide Action-Unterhaltung ohne Anspruch auf mehr. Durch die TV-Verfilmungen der Stephen King-Vorlagen „Sturm des Jahrhunderts“, „Haus der Verdammnis“, „The Diary of Ellen Rimbauer“ und „Kingdom Hospital“ konnte sich Baxley in den letzten Jahren einen guten Ruf bei genügsamen Horror-Fans machen, die auch mit „The Glow“ zufrieden sein werden. Die Inszenierung ist stimmig und erzeugt eine glaubwürdige Atmosphäre, während die Schauspieler ihren Teil dazu beitragen, dass die Geschichte um die mysteriösen Nachbarn niemals ins Lächerliche abrutscht. Einige gelungene Schockeffekte sowie kaum übersehbare Zitate übergroßer Vorbilder sorgen dafür, dass sich Horrorvielseher genüßlich lächelnd im Sessel zurücklehnen können, während der Film für alle anderen soliden Grusel bereithält. Gegen Ende flacht die anfangs überzeugende Atmosphäre allerdings ab, denn sobald das Finale beginnt, verläßt sich Baxley zu sehr auf Klischees und abgenutzte Kameraeinstellungen, um weiterhin glaubhaft Spannung zu erzeugen. „The Glow“ muss man nicht gesehen haben, aber man bereut es auch keine Minute. Ideal also für verregnete Dienstagabende vor der Glotze. Fazit: Überraschungsfreier, handwerklich routiniert abgewickelter TV-Film, der solide Unterhaltung garantiert und einige spannende Momente bereithält. Für Horrorvielseher ebenso geeignet wie für Fans subtiler Thriller mit einem mysteriösen Touch. Die Anleihen bei diversen Klassikern des Horrorfilms sind allerdings unübersehbar, geraten aber niemals zu einem Ärgernis. (Tino Hahn) alle Rezensionen von Tino Hahn ... Reminder, PDF-Datenblatt zu The Glow - Der Schein trügt, DVD:
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Weitere Filminfos zu The Glow - Der Schein trügt: Originaltitel: The Glow Land / Jahr: USA 2002 Medien-Typ: DVD Bonusmaterial zu The Glow - Der Schein trügt:
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