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TECHNISCHE DATEN
zu Paperhouse – Albträume werden wahr

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: DVD-5
Medium: DVD
Genre: Thriller
Bildformat:
16:9 (1,78:1) Widescreen
Tonformat:
D: Dolby Digital 1.0
E: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch für Hörgeschädigte
EAN-Code:
4010324022158 / 4010324022158
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Paperhouse – Albträume werden wahr

Paperhouse – Albträume werden wahr
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Titel:

Paperhouse – Albträume werden wahr

Regie:

Bernard Rose

Laufzeit:
88 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 04.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Paperhouse – Albträume werden wahr :


Mit surrealen Bildern, einer eindringlichen Symbolsprache und einer faszinierenden Mischung aus Albtraum und Wunschwelt gelingt es „Paperhouse" seine Zuschauer in seinen Bann zu ziehen.

Aus Langeweile zeichnet die elfjährige Anna während des Unterrichts in ihr Schulheft ein Haus. Als sie kurz darauf ohnmächtig wird, findet sie sich tatsächlich vor genau diesem Haus wieder, wacht aber schon nach wenigen Sekunden aus diesem seltsamen Traum auf. Am Nachmittag des selben Tages spielt Anna mit ihrer Freundin auf einem stillgelegten Bahnhof Verstecken, wieder bricht sie ohnmächtig zusammen. Auch dieses Mal findet sie sich in ihrem Traum vor dem Haus, das sie gezeichnet hat, wieder.

Annas Mutter und die herbeigerufene Ärztin sind beunruhigt, das Kind hat hohes Fieber und phantasiert. In den folgenden Tagen besucht Anna in ihren unruhigen Fieberträumen immer wieder das Haus, in den Stunden, in denen sie wach in ihrem Bett liegt, zeichnet sie an ihrem im Unterricht begonnenen Bild weiter. Ganz offensichtlich hat sie mit ihrer Zeichnung Macht über ihre Träume: als sie in das Fenster im ersten Stock das Gesicht eines Jungen setzt, von dem ihre Ärztin Sarah ihr erzählt hat, findet sie ihn tatsächlich in ihrem Traum wieder.

Während eines weiteren Patientenbesuchs ihrer Ärztin erfährt Anna, dass der kranken Jungen, der ungefähr so alt wie Anna ist, an einer unheilbaren Muskelerkrankung leidet. Sarah nimmt das Schicksal des kleinen Marc – so heißt der Junge – sichtlich mit. Anna erkennt in dem Jungen aus Sarahs Bericht ihren Freund aus dem gezeichneten Haus, denn auch er ist gelähmt.

Um zu Marc zu gelangen, malt Anna eine Treppe in das Haus. Zwischen den beiden entwickelt sich eine tiefe Freundschaft, dennoch warnt Marc Anna, dass der Ort, den sie in ihren Träumen besucht, gefährlich ist und sie lieber fern bleiben sollte.

Das Haus auf dem Papier nimmt weiter Gestalt an, schließlich zeichnet Anna auch ihren Vater, der in Wirklichkeit in einer anderen Stadt arbeitet und nur selten bei seiner Familie sein kann. Doch das Bild ihres Vaters ist nicht sonderlich gelungen, er sieht böse und bedrohlich aus. Anna versucht, das Gesicht auszuradieren, als das nicht geht, wirft sie ihre Zeichnung zornig in den Müll.

Tags darauf erzählt Sarah der Mutter von Anna, dass es Marc sehr schlecht geht – die beiden wissen nicht, dass Anna wach ist und sie hören kann. Das Mädchen ist in größter Sorge um ihren Freund, panisch rennt sie auf die Straße und beginnt die Mülltüten, die gerade von der Müllabfuhr abtransportiert werden, aufzureißen und nach ihrer Zeichnung zu suchen, die sie zu guter Letzt auch wiederfinden kann.

Annas Gesundheitszustand ist bedrohlich, das Fieber will nicht sinken. Phantasie und Realität vermischen sich immer mehr, in ihren Träumen steht Anna Todesängste aus, als ihr Vater als bedrohlicher und mordgieriger Besucher auftaucht. Als Marc im Krankenhaus stirbt, will Anna ihm nachfolgen.

Ein großartiger Film mit ausdrucksstarken Bildern und bemerkenswerten darstellerischen Leistungen – ein Geheimtipp für die Freunde des phantastischen Films!
Paperhouse – Albträume werden wahr stammt aus dem Hause concorde Home Entertainment.


Paperhouse – Albträume werden wahr Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Paperhouse – Albträume werden wahr :


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Paperhouse – Albträume werden wahr :
Der bereits 1988 entstandenen Film „Paperhouse“ von Regisseur Bernard Rose, der 1992 nur noch einmal mit der Adaption von Clive Barker´s „Candyman“ einen größeren Hit landete, ist nun auf DVD erhältlich.

Das Mädchen Anna (Charlotte Burke) lebt in sich zurückgezogen, da sie von ihrer Umwelt regelmäßig missverstanden wird. In ihrer Phantasie kann sie jedoch in eine andere Welt eintauchen, in der das Haus steht, dass sie zuvor mit ihren Buntstiften auf Papier gezeichnet hat. Um dort nicht auch einsam sein zu müssen zeichnet sie den Jungen Mark (Elliot Spiers), von dem ihr eine betreuende Ärztin erzählt hat. Mark kann nicht laufen und wirkt schwer krank auf Anna, doch zwischen den beiden entwickelt sich schnell eine Freundschaft. Anna verstrickt sich immer mehr zwischen ihren Phantasien und der Realität, was sich negativ auf ihrem Gesundheitszustand auswirkt. Anna´s Vater, in der sich früh von der Familie getrennt hat, soll Mark helfen und Gesellschaft leisten. Doch seine Gestalt ist in der Phantasiewelt verkrüppelt und boshaft. Schuld daran ist das unausgeprägte Verhältnis zwischen Anna und ihrem Vater in der Realität. In der Phantasiewelt müssen die beiden Kinder vor ihm flüchten, denn Anna kann nicht mehr aufwachen wann sie will. Durch die Medikamente wird sie zur Gefangenen in ihren eigenen Träumen.

Die Gratwanderung zwischen kindlicher Phantasie und Alptraum macht die Spannung von „Paperhouse“ aus. Auch wenn das Budget eher schwach ausfiel, überzeugt doch gerade das surreale, von Anna gemalte Haus als Kulisse. Schon beim ersten Besuch in der Phantasiewelt wirkt diese Umgebung bedrohlich auf den Zuschauer, dieses Gefühl bleibt konstant, wird durch den später auftauchenden Vater noch verstärkt. Bernard Rose schafft es das Kindheitsdrama im späteren Verlauf mit Elementen des Psychohorrors zu versehen, was sich als äußerst gelungene Mischung entpuppt. Bedenkt man, wie viele Mystery- und Gruselfilme der neueren Generation den Kinderfaktor entdeckt haben (Sixth Sense, The Ring) war Rose ein regelrechter Visionär. Charlotte Burke, die hier die Anna spielt, gibt eine beeindruckende Vorstellung ab, was ebenso für Elliot Spiers gilt. Trotzdem merkt man dem Film seine 16 Jahre an: die Dramaturgie und das Tempo können mit dem Standard der heutigen Filme dieses Genres nicht mithalten. So gerät „Paperhouse“ gelegentlich zum Ausdauerwettbewerb, was sich besonders zum Ende bemerkbar macht, wenn Anna´s Phantasiewelt mit der Realität verschmilzt. Es gibt noch einen kleinen Schlussgag, doch den nimmt man gerade noch so am Rande war. Ein ambitionierter und für die ausgehenden Achtziger origineller Psychothriller, der sich zwar vor seinen jüngeren Kollegen nicht verstecken muss, jedoch einen gewissen künstlerischen Anspruch in sich birgt. Der reine Horrorfan sei hiermit gewarnt. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Paperhouse
Land / Jahr: GB 1988
Medien-Typ: DVD
Kommentare:

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