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TECHNISCHE DATEN
zu Heil

RC FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch
EAN-Code:
5051890300119 / 5051890300119
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Heil

Titel:

Heil

Label:

X Verleih AG / X-Filme

Regie:

Dietrich Brüggemann

Laufzeit:
100 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 08.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Heil:


Willkommen in Prittwitz. Der afrodeutsche Autor Sebastian Klein ist auf Lesereise in der ostdeutschen Provinz und wird von den ortsansässigen Neonazis standesgemäß begrüßt: mit einem Schlag auf den Kopf. Sebastian verliert prompt sein Gedächtnis und plappert alles nach, was man ihm sagt. Nina, Sebastians hochschwangere Freundin in Berlin, ist in höchster Aufregung. Sie setzt sich zusammen mit dem Dorfpolizisten Sascha auf die Fersen ihres Freundes. Der ist in der Hand der rechten Kameraden und ihres Anführers Sven und fühlt sich pudelwohl. Feixend tingelt er durch die Talkshows und drischt die Parolen, die Sven ihm einflüstert. Sven sieht sich endlich auf dem Weg zum Meinungsführer. Bei seiner Angebeteten kann er damit aber nicht punkten. Die will Taten sehen. Historische Taten. Und so rüstet Sven seine Leute zum großen Showdown - während beim Verfassungsschutz die linke Hand nicht weiß, was die rechte tut. Was kann die Welt jetzt noch retten? Und was die Liebe von Nina und Sebastian? Heil stammt aus dem Hause Warner Home Video.


Heil Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Heil:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Heil:
Wer nur den letzten Film Dietrich Brüggemanns, den auf der Berlinale 2014 mit dem Silbernen Bären für das beste Drehbuch prämierten „Kreuzweg“, kennt, dürfte durch dessen neuesten Streich „Heil“ einigermaßen vor den Kopf gestoßen werden. Weiter auseinander könnten zwei Filme wohl kaum liegen, sowohl was deren Machart als auch was deren Inhalt und Tonalität betrifft. „Kreuzweg“ war in vierzehn statischen Einstellungen gedreht, in denen die Kamera ihre Position überhaupt nicht verändert und als quasi stummer Beobachter die dialogintensiven Begegnungen vor sich auf nüchternste Weise einfing. „Heil“ ist ein wilder Genrefilm, der stakkatohaft von Szene zu Szene springt, eine Unmenge an handelnden Personen einführt, immer wieder neue Themenbereiche aufgreift und ein Feuerwerk an Gags und absurden Situationen und Dialogen abbrennt. Dass dabei nicht jeder Gag wirklich zündet, dass sich zwischen den vielen Seitenhieben und Anspielungen auch etliche Rohrkrepierer verbergen, ist das größte Manko eines ansonsten sehr mutigen und in seiner Respektlosigkeit fast einmaligen Films.

Denn Dietrich Brüggemann hat sich in „Heil“ des Tabuthemas der Neonazis angenommen, über die man sich hierzulande besser nicht lustig macht, zumal wir Deutschen ja ohnehin als humorlos gelten. Dani Levy hat vergleichbares mit „Mein Führer“ versucht, in dem er Helge Schneider in die Rolle Adolf Hitlers schlüpfen ließ und der Lächerlichkeit preisgab. Die Parallelen sind nicht von der Hand zu weisen, denn auch Levys Versuch kann nur bedingt als gelungen bezeichnet werden. Man darf dieses Wagnis, sich über gängige Konventionen hinwegzusetzen und einfach mal über die Stränge zu schlagen aber gar nicht hoch genug einschätzen. Denn die Trefferquote bei den Gags geht in „Heil“ in erster Linie auf Kosten derer, die es tatsächlich verdient haben, ihrer Lächerlichkeit preisgegeben zu werden. Und das sind neben den geistig minderbemittelten Neonazis, die sich immer wieder als Legastheniker erweisen, auch lokale Politiker, Journalisten und das Medium Fernsehen, das sich in Talkshows mit den absurdesten Gesprächspartnern jeglicher Glaubwürdigkeit beraubt. Dietrich Brüggemann ist selbstironisch genug, sich und seinen Film ebenfalls nicht allzu ernst zu nehmen, und einen Klon unter seinem Namen in solch eine Talkshow zu setzen, um über die Provokationen durch seinen neuen Film zu diskutieren. Der echte Brüggemann spielt indes in einem Cameo einen zynischen Todkranken, wie „Heil“ überhaupt wieder mit einer Vielzahl witziger Gastauftritte bestückt ist, von Regiekollege Andreas Dresen über Sänger Heinz-Rudolf Kunze bis hin zu Schauspielgrößen wie Hanns Zischler und Michael Gwisdek. Wer es überdreht und frech mag, der wird bei diesem turbulenten und aus allen Nähten platzenden Film sicherlich gut unterhalten werden.

Die DVD zum letztjährigen Kinofilm bietet ein fantastisches Bild (im Widescreen-Format 2,35:1) und einen mit Dynamik und Druck exzellent abgemischten deutschen Originalton in Dolby Digital 5.1. Optional gibt es in Dolby Digital 2.0 noch eine Audiodeskriptionsfassung für Blinde und auch deutsche Untertitel für Hörgeschädigte. Die Extras umfassen den Kinotrailer, eine von Benno Fürmann improvisierte Rede (3 Minuten), das Special „Kalle spricht sächsisch“ (4 Minuten), eine Outtake-Schnipsel-Show (2 Minuten), einen „Blick in die Proben“ (knapp 10 Minuten) sowie einen Audiokommentar von Regisseur und Autor Dietrich Brüggemann. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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