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TECHNISCHE DATEN
zu Straßenfeger - 13 - Die fünfte Kolonne Folge 01-12

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 4 x DVD
Medium: DVD
Genre: Thriller
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono
Verpackung: Doppel Amaray Case im Schuber
Anbieter:
Studio Hamburg
Label:
ZDF Video
EAN-Code:
4052912670112 / 4052912670112
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Straßenfeger - 13 - Die fünfte Kolonne Folge 01-12

Titel:

Straßenfeger - 13 - Die fünfte Kolonne Folge 01-12

Label:

ZDF Video

Regie:

Jürgen Goslar, Wolfgang Becker, Helmuth Ashley, Theodor Grädler

Laufzeit:
712 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 06.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Straßenfeger - 13 - Die fünfte Kolonne Folge 01-12:


Östliche Geheimdienste spionieren und agieren auf kriminelle Weise im Untergrund der „BRD“. Am Ende gewinnt immer die westliche Gegenspionage – die „Guten“. Bis dahin sind spannungsgeladene, schaurige und überraschende Momente garantiert. Alle Episoden sind abgeschlossene, aufwendig gemachte, spannende Krimis und authentischen Fällen nachempfunden. Als Robert Lederer (Günther Schramm) seine Schwester Lotte tot auffindet zum Beispiel, wird es von der Mordkommission als Unfall abgetan. Doch Robert weiß mehr. Er vermutet ein brutales Verbrechen. Auch Ted Richter (Hellmut Lange) hat nichts Böses im Sinn, als er durch eine Fehlschaltung der Telefonanlage plötzlich zum Zeugen eines Mordplans wird. Als die Polizei ihn nicht ernst nimmt, lässt er sich auf ein lebensgefährliches Abenteuer zwischen feindlichen Agenten ein. Auch der junge Mann (Hanns Lothar), der erwartungsvoll zu einem Treffen mit seiner Freundin eilt, ist wie vor den Kopf gestoßen, als ein Fremder ihm mit vorgehaltener Waffe seinen Strauß Blumen entwendet. Sofort wird er in ein gefährliches Spiel verwickelt. Unter scheinbar gewöhnlichen Alltagssituationen lauert das Unfassbare… Straßenfeger - 13 - Die fünfte Kolonne Folge 01-12 stammt aus dem Hause Studio Hamburg.


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Schauspieler / Schauspielerinnen in Straßenfeger - 13 - Die fünfte Kolonne Folge 01-12:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Straßenfeger - 13 - Die fünfte Kolonne Folge 01-12:
Straßenfeger 13 - Die fünfte Kolonne 1-12 neu auf DVD bei Studio Hamburg Enterprises
Spionageserie des ZDF aus den 1960er Jahren

In seiner „Straßenfeger“-Edition bietet Studio Hamburg Enterprises wertvolle Schätze aus den Fernseharchiven. Meist sind es DVD-Premieren von noch nie oder selten wiederholten Sendungen. Nicht nur hauseigene Produktionen aus Hamburg oder der ARD werden geboten, sondern auch viele ZDF-Klassiker, darunter viele Serien aus der Zeit der Schwarz-Weiß-Fernsehens. Mit viel Aufwand wurde das teils schlecht erhaltene Originalmaterial digital restauriert und mit Bonusmaterial und zusätzlichem Informationsmaterial versehen. Es sind durchweg wertvolle Filme und Serien aus den 1960er und 1970er Jahren, als das deutsche Fernsehen noch in den Startlöchern stand. Damals gab es zwei Programme und traumhafte Einschaltquoten, von denen jeder auf die Quote blickende Fernsehdirektor heute nur träumen kann. Einige Krimi-Mehrteiler nach Francis Durbridge erreichten Traumergebnisse von bis zu 90 Prozent Sehbeteiligung. Das Fernsehen lockte eine ganze Nation vor die Bildschirme und sorgte für leere Straßen. Die „Straßenfeger“-Edition möchte in mehreren Phasen an diese gute alte Zeit des Fernsehens erinnern.

Die erste Phase („Eine Nation hält den Atem an“) widmet sich vor allem Francis Durbridge mit seinen raffiniert konstruierten Fällen. In der zweiten Phase („Vom Kammerspiel zum Krimireißer“) stehen Actionfilme und Thriller im Mittelpunkt. Die dritte Phase („Klassiker und Remakes“) zeigt Vorläufer der aktuellen Krimireihen wie „Das Kriminalmuseum“, außerdem Parodien wie die Geldfälscher-Komödie „Millionen nach Maß“ mit Curd Jürgens oder ein Remake von „Die zwölf Geschworenen“ mit Mario Adorf. Die vierte Phase („Ermittler, Exotik & illegaler Grenzverkehr“) bringt ein Wiedersehen mit „Privatdetektiv Frank Kross“ und Superdetektiv „Cliff Dexter“ oder sorgt mit „Das grüne Ungeheuer“ für exotische Abenteuerstimmung. Schmuggel und Zollbetrug führen bei „Es geschah an der Grenze“ und „Eurogang“ zu illegalem Grenzverkehr. Die erfolgreichste ARD-Krimi-Serie „Sonderdezernat K1“ ist ebenso vertreten wie der erste deutsche Krimi-Mehrteiler „Gesucht wird Mörder X“.

In den Zeiten des Kalten Krieges zwischen dem kommunistischen Osten und dem kapitalistischen Westen wurden gerne Themen wie Spionage, Sabotage, Geiselnahme und politische Morde in Krimiserien in Ost- und Westdeutschland gebracht. Eine der besten und beliebtesten Spionageserien war „Die fünfte Kolonne“, die in den 1960er Jahren im ZDF erstmals lief. Der Osten konterte später mit „Das unsichtbare Visier“, das ebenfalls in der „Straßenfeger“-Edition erschienen ist. „Die fünfte Kolonne“ lief von 1963 bis 1968 in unregelmäßigen Abständen. Insgesamt gab es 23 Folgen, von denen die ersten 12 in der „Straßenfeger“-Edition 13 enthalten sind. Nicht nur das ZDF stand zu dieser Zeit noch in den Kinderschuhen, auch eine derartige großangelegte Spionageserie hatte bislang im deutschen Fernsehen noch nicht gegeben. Sie wollte unterhalten, hatte aber auch eine politische Aussage, denn es geht um östliche Geheimdienste, die im Westen agieren. Natürlich werden sie von ihren Pendants im Westen in Schach gehalten, sodass der Schaden nicht zu große werden kann. Dramaturgisch erinnert vieles in dieser Serie an den „Kommissar“. Das ist wenig verwunderlich, denn die Macher beider Serien sind oft dieselben, darunter Produzent Helmut Ringelmann, Drehbuchautor Herbert Reinecker und Regisseure wie Jürgen Goslar, Wolfgang Becker oder Helmuth Ashley. Als Vorlagen für die in sich abgeschlossenen Episoden dienen oft leicht abgewandelte reale Fälle von östlichen Geheimdiensten, die auf kriminelle Art im Untergrund der Bundesrepublik Deutschland spionieren. Namen und Orte sind immer verändert, sodass keine Rückschlüsse auf die echten Fälle möglich werden. Am Ende gewinnen immer die aus westlicher Sicht Guten der Gegenspionage. Erfolgsproduzent Helmut Ringelmann („Der Kommissar“, „Derrick“, „Der Alte“, „Siska“) gelang bereits in dieser frühen Serie des jungen Mediums Fernsehen, damals bekannteste Publikumslieblinge zu engagieren, darunter Joachim Fuchsberger, Klausjürgen Wussow, Eva Pflug, Inge Meysel und Hannelore Elsner.

Auch einige Protagonisten des „Kommissar“ wie Erik Ode, Günther Schramm und Reinhard Glemnitz sind mit von der Partie, wenn auch in „Die fünfte Kolonne“ keine fixe Serienfiguren beteiligt sind. Auch deshalb gibt es immer wieder spannungsgeladene, schaurige und überraschende Momente. So beispielhaft in der Folge, als Robert Lederer (Günther Schramm) seine Schwester Lotte tot auffindet, was von der Mordkommission als Unfall abgetan wird. Doch Robert weiß mehr und vermutet ein brutales Verbrechen. Auch Ted Richter (Hellmut Lange) hat nichts Böses im Sinn, als er durch eine Fehlschaltung der Telefonanlage plötzlich zum Zeugen eines Mordplans wird. Als die Polizei ihn nicht ernst nimmt, lässt er sich auf ein lebensgefährliches Abenteuer zwischen feindlichen Agenten ein. Auch der junge Mann (Hanns Lothar), der erwartungsvoll zu einem Treffen mit seiner Freundin eilt, ist wie vor den Kopf gestoßen, als ein Fremder ihm mit vorgehaltener Waffe einen Strauß Blumen entwendet. Sofort wird er in ein gefährliches Spiel verwickelt. Unter scheinbar gewöhnlichen Alltagssituationen lauert das Unfassbare. Die oft beklemmenden Situationen machen diese erste westdeutsche TV-Spionageserie neben dem Staraufgebot bis heute sehenswert, auch wenn die Welt heute andere Probleme hat als den Ost-West-Konflikt mit reger Spionagetätigkeit. Neben der Spielzeit von 712 Minuten der ersten 12 Folgen gibt es als Bonus die Dokumentation „Straßenfeger - Vom Phänomen zur Marke“ und ein Interview mit Regisseur Jürgen Goslar. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
In den frühen 60er Jahren war ganz Deutschland im Krimifieber. In den Kinos rissen sich die Zuschauer um Tickets für die neueste Edgar-Wallace-Verfilmung, im Fernsehen machten Krimiserien, die auf realen Kriminalfällen basierten, dem Namen „Straßenfeger“ alle Ehre. „Stahlnetz“ oder „Das Kriminalmuseum“ hatten auch auf dem kleinen Bildschirm einen neuen Trend etabliert, dem die Macher noch lange Jahre treu bleiben sollten. „Die fünfte Kolonne“ war der gelungene Vorstoß des Erfolgsproduzenten Helmut Ringelmann (1926-2011), im Fernsehen nach den Kriminalserien nun auch eine Spionagereihe zu etablieren, die die immens populären Agentenabenteuer des gerade zu Kinoehren gekommenen Ian-Fleming-Helden James Bond in die bundesdeutsche Realität zurückholte und damit den Fernsehzuschauern wesentlich greifbarer machte und viel näher an ihren alltäglichen Erfahrungen verhaftet blieb.

Denn es sind in einigen der Geschichten der Reihe „Die fünfte Kolonne“ Menschen wie du und ich, die unvermittelt mit einer mysteriösen Parallelwelt konfrontiert werden, in der es um den geheimen Austausch von Informationen, um Doppelspiel und falsche Identitäten geht. Heutzutage können wohl die wenigsten mit dem Begriff „fünfte Kolonne“ noch etwas anfangen, aber der in den 30er Jahren während des Spanischen Bürgerkriegs entstandene Ausdruck für der Subversion verdächtiger Gruppierungen, die im Auftrag einer aggressiven fremden Macht den Umsturz einer bestehenden Ordnung anstreben, war den bundesdeutschen Fernsehzuschauern in den 60er Jahren, zur Hochphase des Kalten Krieges, sehr geläufig. Die oftmals von Krimiroutinier Herbert Reinecker („Derrick“, „Siska“), teilweise auch unter seinem Pseudonym Alex Berg, verfassten Drehbücher der Serie thematisierten immer wieder die Auseinandersetzungen der beiden deutschen Staaten, die zu Spielbällen der Großmächte USA und UdSSR verkommen waren. Der militärische Abschirmdienst ist häufig in das Geschehen involviert, das teilweise ebenfalls auf tatsächlichen Vorkommnissen basiert, und das Mysteriöse der Parallelwelt der Spionage in die Lebensrealität der Menschen von der Straße holte.

Wie die meisten Straßenfeger dieser Ära der großen Experimentierfreude in der deutschen Fernsehgeschichte ist auch „Die fünfte Kolonne“, deren einzelne Episoden in sich abgeschlossene Geschichten erzählen, ausgesprochen gut besetzt, mit Publikumslieblingen wie Joachim Fuchsberger, Eva Pflug, Lukas Ammann, Hans Söhnker oder Hellmut Lange. Inszeniert wurden die Folgen von Könnern wie Jürgen Goslar („Derrick“, „Der Alte“), Wolfgang Becker („Der Kommissar“, „Tatort“) oder Helmuth Ashley („Das Kriminalmuseum“, „Der Alte“) und können in Sachen Spannung auch Kultklassiker wie „Stahlnetz“ locker in die Tasche stecken. Sehenswert ist aus heutiger Sicht auch immer wieder das Lokalkolorit, das bei den Außenaufnahmen die Entstehungszeit und ihre Besonderheiten sehr authentisch einfängt, besonders ausgeprägt in Episode 3 („Null Uhr Hauptbahnhof“), in der der Münchner Hauptbahnhof bei Nacht Dreh- und Angelpunkt der Geschichte ist. Die DVD-Wiederveröffentlichung der ersten 12 einstündigen Episoden auf vier DVDs präsentiert diese in einem recht guten schwarz-weißen Vollbild (1,33:1), das nur gelegentlich grobkörnig ausgefallen ist, ansonsten aber für das Alter eine gute Qualität bietet. Der Ton liegt im seinerzeit üblichen Dolby Digital 2.0-Mono-Format vor und ist ebenfalls in Ordnung. Als Extras gibt es auch hier wieder diverse „Straßenfeger“-Trailer- und Clipshows, ein vierseitiges Booklet mit den wichtigsten Informationen zur Reihe sowie ein 72minütiges Interview mit Regisseur und Schauspieler Jürgen Goslar. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Straßenfeger
Land / Jahr: DDR 1963-1965
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, 4-seitiges Booklet
Kommentare:

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