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TECHNISCHE DATEN
zu Tatort mit Til Schweiger - Director`s Cut - Box

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 4 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Kriminalfilm
Bildformat:
16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Amaray Case mit Einleger
EAN-Code:
5051890301185 / 5051890301185
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Tatort mit Til Schweiger - Director`s Cut - Box

Titel:

Tatort mit Til Schweiger - Director`s Cut - Box

Label:

Warner Home Video

Laufzeit:
373 Minuten
Genre:
Kriminalfilm
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 30.06.2016 00:38:02.
Inhaltsangabe zu Tatort mit Til Schweiger - Director`s Cut - Box:


Vier mal Til Schweiger, vier mal explosive Unterhaltung. Til Schweiger ist Nick Tschiller, der neue Kommissar der Hamburger Mordkommission. Zusammen mit seinem Kollegen Yalcin Gümer (Fahri Yardim)kämpft er gegen das organisierte Verbrechen in der Hansestadt und allen voran gegen Firat Astan, Kopf einer Bande von Drogendealern und Menschenhändlern, die die Unterwelt fest im Griff haben. Im Laufe der Ermittlungen wird es für Nick Tschiller persönlich... So haben Sie den Tatort noch nie gesehen: Willkommen in Hamburg, Kopfgeld, Der große Schmerz und Fegefeuer jeweils im ungeschnittenen Director`s Cut. Und nur hier exklusiv: Die Dokumentation Durch die Nacht mit Til Schweiger und Fahri Yardim im Extended Cut. Folgen Sie den beiden Tatort-Darstellern eine Nacht lang durch Hamburg in dem exklusiven Special aus der ARTE-Reihe. Tatort mit Til Schweiger - Director`s Cut - Box stammt aus dem Hause Warner Home Video.


Tatort mit Til Schweiger - Director`s Cut - Box Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Tatort mit Til Schweiger - Director`s Cut - Box:
Darsteller:
Til Schweiger,


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Tatort mit Til Schweiger - Director`s Cut - Box:
4 Hamburg-Tatorte mit Til Schweiger auf Blu-ray Disc
Hollywood-Action in einem deutschen Fernsehklassiker

Die langlebigste und beliebteste Krimireihe im deutschen Fernsehen „Tatort“ hat im Verlauf ihrer fast 50-jährigen Geschichte vieles an stilistischer Vielfalt erlebt und überlebt. Neben experimentellen Formaten gab es vor allem mit Kommissar Schimanski (Götz George) auch einige derbe Szenen und Sprüche. Den Gipfel an Actionkino wie in Hollywood hat aber Til Schweiger als Kommissar Nick Tschiller in Hamburg erreicht. In den bisherigen vier Folgen dominiert eindeutig die Gewalt vor komplizierten Storys und sensiblem Schauspiel, wie man es lange im „Tatort“ gewohnt war. Mit diesem Actionformat möchte die ARD auch die jüngere Generation ansprechen, die meistens sonntagsabends nach der Tagesschau nicht „Tatort“ schaut. In einer Box mit 4 Blu-ray Discs bringt Warner jetzt die ersten vier Tatorte mit Til Schweiger aus den Jahren 2013 bis 1016 gemeinsam heraus. Neben der reinen Spieldauer des „Director’s Cut“ von 373 Minuten zeigt eine Bonus-Disc „Durch die Nacht mit Til Schweiger und Fahri Yardim - Extended Cut“. Die Bild- und Tonqualität entspricht mindestens dem HD-Fernsehen, wobei manche „Falschfarben“ künstlerisch gewollt sind.

Ein eingespieltes Team wirkt in den vier Fällen mit, von denen die beiden letzten als Doppelfolge konzipiert sind. Neben Til Schweiger und seinem Partner Fahri Yardim sind es Schweigers Tochter Luna, Stefanie Stappenbeck, Tim Wilde, Britta Hammelstein, Arnd Klawitter, Erdal Yildiz, Edita Malovcic, Sascha Reimann, Mark Waschke, Sahin Eryilmaz, Murathan Muslu, Ileana Tautu, Berkant Öztürk, Hannes Hellmann, David Schütter, Branko Tomovic, Oktay Özdemir, Steven Merting und als besondere Gäste der Boxer Arthur Abraham und die Schlagersängerin Helene Fischer, die beide aus der ehemaligen UdSSR stammen. Schließlich spielt auch die immer wieder sehenswerte Kulisse der Hafenstadt Hamburg eine nicht unbedeutende Rolle. Zum Team zählen außerdem der Regisseur und Produzent Christian Alvart, der mehrfach Hollywood-Filme gedreht hat, Kameramann Jakub Bejnarowicz und Szenenbildner Thomas Freudenthal und Drehbuchautor Christoph Darnstädt. Diese vier Folgen erzählen in teils düsterer, romantischer und auch komischer Überzeichnung vom Kampf eines einsamen „Bullen“ gegen seinen skrupellosen Widersacher, den Bandenchef Firat Astan (Erdal Yildiz).

Man kann von den Schauspielkünsten Til Schweigers halten, was man will. Tatsache ist, dass er wie mit seinen letzten Kinofilmen auch mit diesen vier Tatort-Folgen sehr viel Erfolg hatte, was ihm eigentlich recht geben sollte. Erstmals aufmerksam wurde ein größeres Publikum auf ihn bei seinem Kinodebüt in „Manta, Manta“, danach war er in vielen Fernsehproduktionen zu sehen, darunter „Lindenstraße“ und „Die Kommissarin“. Er hat außerdem in zahlreichen Filmen mitgewirkt, die in den deutschen Kinos von jeweils mehr als drei Millionen Besuchern gesehen wurden, darunter „Der bewegte Mann“, der ihm den Durchbruch als Kinoschauspieler bescherte, „Männerpension“, „Knocking on Heaven’s Door“, bei dem er auch als Produzent, Drehbuchautor und Regisseur in Erscheinung trat, ebenso wie in den romantischen Komödien „Keinohrhasen“, „Zweiohrküken“ und „Kokowääh“ oder dem vielfach preisgekrönten „Honig im Kopf“ mit mehr als sieben Millionen Zuschauern. Sein Hauptpartner im „Tatort“ wird von Fahri Yardim verkörpert, der die Ausbildung am Bühnenstudio der darstellenden Künste Hamburg sowie den Filmworkshop der Filmakademie Ludwigsburg absolvierte. In den Jahren 2004 bis 2006 stand er in Hamburg und Berlin auf der Theaterbühne. Sein Kinofilmdebüt gab Fahri Yardim 2004 in „Kebab Connection“ und wurde dadurch einem größeren Publikum bekannt.

Der Hauptermittler in diesen vier Tatort-Folgen aus Hamburg ist Nick Tschiller beim Hamburger LKA, zuständig für organisiertes Verbrechen und Rauschgift. Tschiller stammt aus Frankfurt, wo er nach seiner Ausbildung an der hessischen Polizeiakademie und zwei Jahren als Streifenpolizist zunächst beim Frankfurter LKA gearbeitet hat, mit einschlägigen Erfahrungen als verdeckter Ermittler im Rotlichtmilieu und bei der Bekämpfung internationaler Banden. Aber der Job befriedigt ihn auf Dauer nicht. Soziologische und psychologische Hintergründe von Drogen- und Menschenhändlern interessieren ihn wenig. Er will die Täter mit allen legalen Mitteln zur Verantwortung ziehen. Sein SEK ist längst keine reine Zugriffstruppe mehr, neben Razzien und Festnahmen stehen Observierungen und taktische Manöver auf dem Programm. Wegen seiner Tochter Lenny ist er dann aus dem SEK ausgeschieden und nach Hamburg gegangen. Die 15-Jährige aus seiner vor knapp zehn Jahren geschiedenen Ehe hat immer in Frankfurt bei ihrer Mutter gelebt, aber Nick hat sich jede freie Minute um sie gekümmert. Als Lennys Mutter Isabella einen Job als Pressechefin in Hamburg annimmt, hat Nick keine Wahl. Wenn er in Frankfurt bleibt, wird er seine Tochter kaum noch sehen, also muss er auch nach Hamburg. Dort hat er mehr Zeit für sie als seine beruflich stark engagierte Ex-Frau, weshalb er mit seiner Tochter zusammenzieht. An seinem neuen Arbeitsplatz gibt es bald Probleme. Denn die klassische Mordermittlung mit Fragen nach dem Alibi und andere Routinetätigkeiten überlässt er lieber seinen Kollegen. Der neue Hauptkommissar fackelt nicht lange, wenn sein ausgeprägter Sinn für Gerechtigkeit verletzt wird. Das ist einer der Gründe, warum der neue Tatort aus Hamburg mit mehr Action aufwartet als andere Folgen am Sonntag.

Während seines ersten Einsatzes für das Hamburger LKA in der Folge „Willkommen in Hamburg“ (2013) stechen Tschiller und Gümer bei einer routinemäßigen Wohnungsüberprüfung in ein Wespennest. Die Wohnung entpuppt sich als Versteck für minderjährige Prostituierte, deren Zuhälter plötzlich vor der Tür stehen. Es kommt zu einer brutalen Schießerei, bei der drei Mitglieder des gefürchteten Astan-Clans getötet werden, mit dem die Hamburger Polizei offenbar eine Art Kiezfrieden geschlossen hat. Der Neuankömmling gerät damit sofort ins Visier in den eigenen Reihen. Er muss sich einer internen Untersuchung stellen und vor Staatsanwältin Hanna Lennerz rechtfertigen, die gegen ihn ermittelt. Von seinen neuen Kollegen und Vorgesetzten Holger Petretti und Ines Kallwey wird Tschiller mit großem Misstrauen beobachtet.

Lediglich Yalcin Gümer, der mit einer Schussverletzung ins Krankenhaus gekommen ist, unterstützt seinen neuen Partner vom Krankenbett aus. Tschiller versteckt Tereza, eine der jugendlichen Zwangsprostituierten, eigenmächtig in Yalcins Wohnung, da er fürchten muss, sie könnte von korrupten Kollegen ans Messer geliefert werden. Zugleich hofft er, dass sie ihn auf die Spur der Menschenhändler und seines ehemaligen Partners Brenner bringt. Aber offenbar gibt es tatsächlich irgendwo eine undichte Stelle, denn immer wieder schaffen es die Gangster, die Spur des jungen Mädchens aufzunehmen. Im Alleingang nimmt Nick den Kampf gegen den Zuhälter-Clan auf, der den Hamburger Kiez mit Schmiergeld, Angst und Gewalt offenbar fest im Griff hat. Zwar sitzt Firat Astan, Chef der Menschenhändlermafia, wegen des Verdachts auf Steuerbetrug und Geldwäsche in Untersuchungshaft. Doch die Macht des Clans, den die Hamburger Behörden gewähren lassen, ist ungebrochen.

In der zweiten Folge „Kopfgeld“ (2014) setzen Tschiller und Gümer ihren Kampf gegen die Hamburger Unterwelt fort. Der kurdische Astan-Clan droht mit einem gigantischen Drogengeschäft die Macht zu übernehmen, obwohl Clan-Boss Firat Astan gemeinsam mit seinem Bruder Ismal im Gefängnis sitzt. Tschiller holt sich Enno Kromer, den verbitterten Drogenspezialisten des LKA, zu Hilfe, der seit Jahren vergeblich den Hamburger Drogensumpf trockenzulegen versucht. Unterstützung bekommt Nick jetzt auch durch Staatsanwältin Hanna Lennertz, mit der er eine Affäre begonnen hat, sowie von seinen Vorgesetzten. Doch dann setzt Firat Astan ein hohes Kopfgeld auf Tschiller aus, wodurch auch seine Ex-Frau Isabella und seine Tochter Lenny in Gefahr geraten.

Bis zum letzten Showdown geht es in der Doppelfolge „Der große Schmerz“ und „Fegefeuer“ (2016) mit viel Action weiter. Nick hat seine Tochter Lenny wegen der Gefahr für seine Familie auf ein Internat geschickt und versucht, sich zu ändern. Er will ein verlässlicher Partner für Yalcin und ein fürsorglicher Familienvater für Lenny und seine Ex-Frau Isabella sein. Doch das ist die Ruhe vor dem Sturm. Denn Firat Astan plant aus dem Gefängnis heraus den ganz großen Coup, mit dem er die Hansestadt in ihren Grundfesten erschüttern will. Als Hamburgs neuer Innensenator Revenbrook davon Wind bekommt, will er den gefürchteten Gangster in ein Gefängnis nach Bayern verlegen und ihn so endgültig kaltstellen. Niemand ahnt, dass Astan die russische Auftragskillerin Leyla auf Tschiller angesetzt hat.

Als Nick und Isabella ihre Tochter während der großen Ferien aus der Wohnung ihres Freundes abholen wollen, schlägt Leyla zu. Nick und Isabella werden mit einem Schreckensszenario konfrontiert. Der Freund ihrer Tochter liegt tot auf dem Bett und Lenny kauert völlig erschrocken in einer Zimmerecke. Tschiller wird bewusstlos geschlagen. Als er wieder zu sich kommt, sind Ex-Frau und Tochter verschwunden. Ein Anruf bestätigt seine schlimmsten Befürchtungen. Ein russischer Hilfstrupp von Firat Astan hat die beiden Frauen in seiner Gewalt. Und Astan fordert ultimativ, ihm bei seiner Befreiung aus dem Gefängnis zu helfen, sonst würden Lenny und Isabella sterben. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Ohne kollegiale Hilfe geht Tschiller als Einzelkämpfer durch ein Fegefeuer der Gefühle, im Kampf für seine Familie, für Hamburg, gegen Firat Astan und seine Komplizin Leyla. Schließlich überleben Tschiller und seine Tochter, seine Frau und Leyla nicht. Die russische Auftragskillerin Leyla wird glaubhaft und überzeugend von der aus Sibirien stammenden Schlagersängerin Helene Fischer gespielt, die als weiterer Zuschauermagnet für diese Folge wirkte. Bei ihrer Tournee 2015 haben sie mehr als 850.000 Menschen bei 21 Konzerten live unter freiem Himmel erlebt. In ihrer Musik-Karriere erhielt sie vielfache Gold-, Platin- und Diamond-Auszeichnungen, zwölf Echos, zwei Bambis sowie eine eigene, preisgekrönte Fernsehshow.

Eingefleischte Tatort-Fans können ihre Sammlung mit dieser Neuerscheinung ergänzen, bedauern aber dennoch, dass es nicht möglich ist, wie etwa beim „Polizeiruf 110“ einmal die komplette Reihe auf DVD zu veröffentlichen. Derzeit erscheinen viele alte Fernsehserien, die bei weitem nicht die Qualität des „Tatort“ haben, auf elektronischen Medien. Vom „Tatort“ als einem klassischen Produkt des deutschen Fernsehens wurde bisher nur ein Bruchteil der mittlerweile fast 1000 Folgen von den beiden Hollywood-Studios Disney und Warner herausgebracht. Viele fragen sich, warum die ARD-Sender es nicht selbst schaffen, ihre Lizenzprodukte selbst zu vermarkten, es würde sich bestimmt lohnen. Gerade die älteren Folgen vom Beginn bis zur Jahrtausendwende werden leider nur selten wiederholt. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
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Weitere Filminfos:

Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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