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TECHNISCHE DATEN
zu 50 erste Dates

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
16:9 (2.40:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Türkisch
EAN-Code:
4030521327146 / 4030521327146
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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50 erste Dates

Titel:

50 erste Dates

Label:

Columbia Tristar Home Entertainment

Regie:

Peter Segal Peter Segal Biografie Interview mit Peter Segal: Familie Klumps

Laufzeit:
95 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 07.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu 50 erste Dates:


Tierarzt Henry Roth (ADAM SANDLER) lebt auf Hawaii und ist ein Playboy aus Passion. Unverbindliche Flirts mit attraktiven Touristinnen gehören für den bindungsscheuen Frauenhelden zum Alltag – bis er eines Tages Lucy (DREW BARRYMORE) begegnet. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Dumm nur, dass Lucy seit einem Autounfall vor einem Jahr an einer Störung des Kurzzeitgedächtnisses leidet und sich daher nie daran erinnern kann, Henry schon einmal getroffen zu haben. Es bleibt ihm nichts anderes übrig, als Lucy jeden verrückten Tag erneut den Hof zu machen und darauf zu hoffen, dass sie seine Gefühle immer wieder aufs Neue erwidert ... 50 erste Dates stammt aus dem Hause SONY Pictures Home Entertainment.


50 erste Dates Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in 50 erste Dates:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu 50 erste Dates:
Tierarzt Henry Roth (ADAM SANDLER) lebt auf Hawaii und ist ein Playboy aus Passion. Unverbindliche Flirts mit attraktiven Touristinnen gehören für den bindungsscheuen Frauenhelden zum Alltag – bis er eines Tages Lucy (DREW BARRYMORE) begegnet. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Dumm nur, dass Lucy seit einem Autounfall vor einem Jahr an einer Störung des Kurzzeitgedächtnisses leidet und sich daher nie daran erinnern kann, Henry schon einmal getroffen zu haben. Es bleibt ihm nichts anderes übrig, als Lucy jeden verrückten Tag erneut den Hof zu machen und darauf zu hoffen, dass sie seine Gefühle immer wieder aufs Neue erwidert ... Da wir es hier mit einem an sich eher fröhlichen Werk zu tun haben, kommen die Farben kräftig daher, bleiben dabei aber immer realistisch und stimmig. Positiv vermerkt sei neben exzellenter Laufruhe zudem das völlige Fehlen von Verschmutzungen aller Art, was allerdings bei einem so neuen Film als selbstverständlich angesehen werden dürfte.

Dafür präsentiert sich das Bild niemals vollkommen frei von einem gewissen (wenn auch minimalen und daher nicht wirklich störenden) Grundrauschen, und zu allem Unglück lässt auch die Schärfe einige Wünsche offen. Alles wirkt viel zu verschwommen, „detailliert“ ist schlicht was anderes. Solch weicher Look mag ja gut zur gefühligen Story passen; trotzdem gibt das gerade noch... Wie von einer Komödie nicht anders zu erwarten, kann sich die Soundanlage trotz Dolby Digital 5.1 meistenteils entspannt zurücklehnen, da Effekte-Gewitter und Einsatz des Subwoofers ausbleiben. Allein eine Regenszene sorgt wirklich für Raumklang. Immerhin bringt der beschwingte Soundtrack (u.a. mit den Beach Boys und No Doubt) in glasklarer Qualität einfach gute Laune, und die Dialoge sind stets hervorragend verständlich.

In der deutschen Fassung wirken sie allerdings oftmals arg aufgesetzt, was dem teils ziemlich unglücklichen Händchen bei Auswahl der Synchronsprecher geschuldet ist – da rascheln förmlich noch die Drehbuchseiten. Einen wesentlich lebendigeren Eindruck hinterlässt die englische Tonspur, welche dafür jedoch auch dumpfer klingt. Insgesamt ein grundsolides Ergebnis, nicht mehr und nicht weniger. Darum... Das Bonusmaterial macht auf den ersten Blick einen recht üppigen Eindruck, kann qualitativ diesen Anspruch jedoch nicht wirklich halten. Im Making Of verbringen alle Beteiligten den größten Teil der Zeit damit, landschaftliche Beobachtungen anzustellen bzw. einander ihre Sympathie zu versichern (gerade Drew Barrymore hat eine Menge Zuneigung übrig und liiieebt nicht nur Adam Sandler und ihren Regisseur, sondern auch den Kameramann und und und...). Wie schön. Als absolut unnötig einzustufen ist der Promotion-Clip für Adam Sandlers neues Album, und die entfallenen Szenen (wahlweise mit Regie-Kommentar) fielen, ausgenommen „Ungewöhnliche Anmache“, berechtigt der Schere zum Opfer. Im Feature „Hawaii-Pidgin“ erfährt man einiges über den Landes-Slang, was ganz unterhaltsam ist, wogegen „Comedy Central präsentiert von ULA“ dann wieder jeglicher Sinn abgeht: Was als witzige Plauderei der Hauptdarsteller offeriert wird, dient letztlich nur dazu, zusammenhanglos diverse Schlüsselszenen aneinander zu reihen. Wer es also eilig hat, kriegt hier den Schnelldurchlauf.

Ansonsten finden sich auf der Scheibe noch ein paar niedliche Outtakes sowie drei Musikvideos – sicherlich Geschmackssache (unbestrittenes Highlight: das 311-Cover des Klassikers „Love Song“ von The Cure), dafür kann man am (Stereo-)Ton nichts aussetzen. Die obligatorische Trailershow nebst Filmografien auf Texttafeln reißt natürlich auch nix, dass Drew Barrymore und Regisseur Peter Segal einen Audiokommentar beisteuerten, schon eher. Weil dabei am Ende sogar ein angenehmer Mix aus Information, Anekdötchen sowie zwischenmenschlichen Betrachtungen rauskam, Miss Barrymore zwischendurch manchmal so richtig dreckig lacht und Columbia fair genug war, sämtliche Extras (ausgenommen Trailer und Promo-Clip, logisch) zu untertiteln, gibt’s doch noch gnädige... Bekanntlich haben gute Komödien ihren Ursprung immer im Drama, was bei 50 ERSTE DATES zum Glück nicht nur erkannt, sondern auch umgesetzt wurde. Bei allem Humor bleibt stets ein mehr oder weniger melancholischer Unterton – beispielweise, wenn Lucys Familie buchstäblich jeden Tag Geburtstag feiert oder ihr Vater jede Nacht die Wandmalereien seiner Tochter überpinselt, damit sie morgens wieder ganz neu damit beginnen kann. Schließlich steht für Lucy ja die Zeit einfach still, was er nicht über's Herz bringt, ihr zu sagen. Solche ernsthaften Intermezzi sitzen genauso perfekt wie die teils superschrillen Gags, die Gratwanderung gelingt perfekt. Schade bloß, dass es Columbia Deutschland doch nicht geschafft hat, noch einige Szenen zu entfernen, obwohl dies vor dem hiesigen Kinostart angedacht war, weswegen man jetzt eben auch Unsägliches wie ein kotzendes Walross oder fiese Behinderten-Witze über sich ergehen lassen muss.

Davon aber mal abgesehen, gelang ein erfrischend anderer und im allerbesten Sinne hoffnungslos romantischer Beitrag zum Genre der Liebeskomödie, dem man eine gelungenere Umsetzung auf DVD gewünscht hätte. Bild und Ton gehen zwar einigermaßen in Ordnung, doch eine derart penetrante Selbstbeweihräucherung im Bonus-Bereich hat ein Film nicht nötig, welcher rechtzeitig zum kommenden Winter mit seinen finsterkalten Abenden wahrscheinlich den Weg in viele Player finden müsste – und sollte. Es darf gekuschelt werden! ()

alle Rezensionen von Michael Holland ...
4 von 50
1


Weitere Filminfos:

Originaltitel: 50 First Dates
Land / Jahr: USA 2004
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Auch als UMD verfügbar, Kommentar Drew Barrymore und Regisseur Peter Segal, Filmdokumentationen: Making of / Hawaii-Pidgin / Comedy Central präsentiert von ULA, Die besten Versprecher, Adam Sandlers neues Album - Promo, Entfallene Szenen, 3 Musikvideos, Filmografien
UMD VIDEO / Universal Media Disc - 50 erste Dates:
Dieser Film existiert ebenfalls im UMD-Format für Sonys "Playstation Portable" (PSP)
Erscheinungsdatum: 01.03.2006
Kommentare:

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