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TECHNISCHE DATEN
zu Pidax Historien-Klassiker: Freud

RC FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Special-Interest
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0,Englisch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Amaray Case
Anbieter:
Alive AG
EAN-Code:
4260158198110 / 4260158198110
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Pidax Historien-Klassiker: Freud

Titel:

Pidax Historien-Klassiker: Freud

Label:

Pidax film media Ltd.

Regie:

John Huston John Huston Biografie

Laufzeit:
134 Minuten
Genre:
Special-Interest
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 11.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Pidax Historien-Klassiker: Freud:


Wien im Jahre 1885: Dr. Sigmund Freud gerät in Konflikt mit seinen Vorgesetzten, die Hysterie generell als nicht behandlungswürdig einstufen. Freud versucht, hier neue Wege zu gehen. Nach einem erneuten Streit mit seinen Chefs begibt er sich nach Paris, wo ihm ein renommierter Professor mit der Kunst der Hypnose vertraut macht. Zurück in der Hauptstadt der Donaumonarchie, will Freud damit den Ursachen für hysterische Anfälle auf den Grund gehen. Von den meisten Kollegen belächelt, findet er in Dr. Breuer schließlich einen Unterstützer. Dieser überträgt ihm zwei schwierige Fälle. Eine Patientin ist Cecily Kortner, die die Wasseraufnahme verweigert und von einem wiederkehrenden Alptraum geplagt wird ... Pidax Historien-Klassiker: Freud stammt aus dem Hause Alive AG.


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Schauspieler / Schauspielerinnen in Pidax Historien-Klassiker: Freud:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Pidax Historien-Klassiker: Freud:
Dass Sigmund Freud (1856 – 1939) ein bedeutender und berühmter Arzt und Psychologe aus Österreich war, und der Begriff „Psychoanalyse“ mit seinem Namen einher läuft, ist den meisten wohl bekannt. Doch damit hört es eigentlich schon mit dem Wissen über einen der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts auf.

Einen kleinen Einblick in Feuds Leben und Arbeit präsentierte Regisseur John Huston („Die Spur des Falken“, „Der Schatz der Sierra Madre“, „African Queen“) in seiner 1962 gedrehten Filmbiografie „Freud – The secret passion“. In der Rolle des Begründer der Psychoanalyse ist Montgomery Clift zu sehen, der im Jahr zuvor bereits unter Hustons Regie in „Misfits – Nicht gesellschaftsfähig“ an der Seite von Marilyn Monroe und Clark Gable vor der Kamera stand.

„Freud“ wurde an Originalschauplätzen in Wien, München (Schloss Nymphenburg) und Paris gedreht. Für die Innenaufnahmen standen Huston die Münchner Bavaria-Studios zur Verfügung. Die Handlung des Films bezieht sich auf die Jahre 1885 bis 1890, in denen Freud die psychoanalytische Methode entwickelte. In Paris, wo der Film startet, freundet sich Sigmund Freud mit Jean-Martin Charcot (1825 – 1893/ er war ein französischer Pathologe und Neurologe, und gilt als Begründer der modernen Neurologie) an, der ihn mit Hypnose vertraut macht, wodurch Freud entdeckt, dass das Unterbewusste vom rationalen Denken abgetrennt ist und für mannigfache Störungen verantwortlich ist. Wieder in Wien findet Freud in Josef Breuer (1842 – 1925/ Arzt, Physiologe und Philosoph, der neben Freud als Mitbegründer der Psychoanalyse gilt) einen Befürworter seiner Theorien, die von Theodor Meynert (1833 – 1892/ Psychiater, Neuroanatom und Universitätsprofessor, bei dem Freud studierte)ins Lächerliche gezogen werden. Anhand zwei Patienten, die ihm von Breuer übertragen werden, erklärt Sigmund Freud u. a. auch den Ödipuskomplex.

Fazit: Hustons Film ist ein wenig zu lang geraten und der Inhalt bezieht sich nicht auf einen durchweg unverfälschten Hintergrund. So werden z.B. Erkrankungen von mehreren in einen Patienten platziert. Auch Anna Freud, die Tochter von Sigmund Freud, war mit dem Film nicht zufrieden, da Huston weder die Person ihres Vaters, noch seine Arbeit entsprechend dargestellte. Nichtdestotrotz ist der Film „Freud“ sehr interessant und unterhaltsam, und bietet vor allem einen hervorragend aufspielenden Montgomery Clift. Nicht umsonst wird er auch heute noch häufig in Universitäten bei Einführungsveranstaltungen in das Studium der Psychologie vorgeführt.

Zur Freude aller Huston-& Clift-Fans muss man nun kein Psychologie-Studium beginnen um den Film zu sehen, denn Pidax Film Media Ltd. (Alive) veröffentlicht diese sw-Filmperle nun erstmals hierzulande auf DVD, und das erstmals in ungekürzter Fassung. Was die technische Umsetzung angeht, so kann man hier natürlich aufgrund des Alters des Films keine Highlights erwarten. Dennoch kann man mit dem Bild (16:9, 1.85:1 s/w) zufrieden sein. Zwar gibt es hier und da ein paar Artefakte und Unschärfen, aber das stört nicht wirklich. Der Ton (Dolby Digital 2.0) ist ebenfalls zufrieden stellend, jeder Zeit gut verständlich, trotz leichtem Hintergrundrauschen. Nicht synchronisierte Szenen der erstmals gezeigten Langfassung wurden deutsch untertitelt. Das Bonusmaterial enttäuscht allerdings, denn hier gibt es auf der DVD selbst nichts zu finden. Ein kleiner Trost ist dafür zumindest ein Booklet mit vielen Bildern und Infos (Nachdruck der Illustrierten Film-Bühne).

Randnotiz: Für eine Hypnoseszene brachte Huston übrigens zwei tatsächlich geistig gestörte Patienten vor die Kamera, die dann von den behandelten Ärzten extra für diese Aufnahme hypnotisiert und beruhigt wurden. Ferner war für Clift, der während der Dreharbeiten unter der Fortschreitung des grauen Stars an beiden Augen litt, die Arbeit eine Qual. Auch die Zusammenarbeit mit Huston verlief mehr als problematisch. Offiziell hieß es das Montgomery Clift durch sein Drogen- und Alkoholmissbrauch die Dreharbeiten verzögerte, und so die Kosten des Films in die Höhe trieb. Doch Huston, als Macho bekannt, hatte mit Clifts Homosexualität Probleme und mobbte den Schauspieler öffentlich. Mehrere Klagen zwischen Clift und dem Filmstudio waren dafür verantwortlich, dass Clift in den folgenden vier Jahren keinen Film mehr drehen konnte. Letztendlich bekam Clift Recht zugesprochen. Seinen letzten Film, der Agentenfilm „Lautlose Waffen“, drehte er 1966. Clift und Huston schienen sich allerdings wieder vertragen zu haben, denn mit dem Film-Drama „Spiegelbild im goldenen Auge“, wollten sie erneut miteinander arbeiten. Doch kurz vor Drehbeginn starb Montgomery Clift, mit nur 45 Jahren, an einem Herzinfarkt. Ein Jahr später drehte John Huston den Film dann mit Marlon Brando in der Hauptrolle. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Allroundtalent John Huston (1906-1987) war nicht nur Schauspieler und Regisseur, sondern auch als Drehbuchautor, Kameramann, Cutter und Produzent an vielen seiner zahlreichen Produktionen beteiligt. Filmgeschichte geschrieben hat er nicht zuletzt mit Werken wie „Die Spur des Falken“, „Der Schatz der Sierra Madre“, „African Queen“ oder „Moby Dick“, die schon etliche Generationen begeistert und kaum etwas von ihrer Wirkung eingebüßt haben. Mit seiner Filmbiografie „Freud“ über den österreichischen Pionier der Psychoanalyse Sigmund Freud begeisterte er 1963 Publikum und Kritiker bei den Internationalen Filmfestspielen von Berlin. Sein Film wurde im gleichen Jahr nicht nur für vier Golden Globes nominiert, sondern konkurrierte in den Kategorien „bestes Original-Drehbuch“ und „beste Filmmusik“ auch um den Oscar. Obwohl es in beiden Fällen bei der Nominierung blieb, ist „Freud“ längst zu einem Klassiker seines Genres geworden und kann als Musterbeispiel für die packende Nacherzählung einer bewegenden Lebensgeschichte angesehen werden.

Sigmund Freud (überzeugend: Montgomery Clift) kommt in den 1880er Jahren in Wien erstmals mit der als „Hysterie“ klassifizierten Geisteskrankheit in Kontakt, für die es laut seiner Kollegen keine Heilung gibt. Die Patienten werden vielmehr als Simulanten abgetan, da ihre körperlichen Symptome keine anatomischen Ursachen zu haben scheinen. Freud reizt dieses Betätigungsfeld, weswegen er nach Paris reist, um sich bei Dr. Charcot (Fernand Ledoux) in die neuartige Praxis der Hypnose einweisen zu lassen. Charcot bringt Freud damit auf den richtigen Weg, denn das, was der Franzose lediglich zum Verstehen, nicht aber zum Heilen einsetzt, wird von dem jungen Wiener Arzt nun zusehends verfeinert und weiterentwickelt. Bei seinem Chef Dr. Theodor Meynert (Eric Portman) stößt Freud mit seinen Nachforschungen zwar auf taube Ohren, aber Dr. Joseph Breuer (Larry Parks) ist ihm freundschaftlich gesonnen und schanzt ihm etliche Patienten zu, an denen er eine neue Theorie aufstellen soll. Als Musterpatientin erweist sich dabei die junge Cäcilie Koertner (Susannah York), die seit geraumer Zeit erblindet und gelähmt ist, obwohl es dafür keine körperlichen Ursachen zu geben scheint. Mit Hilfe der Hypnose wagen sich Breuer und Freud immer tiefer in das Unterbewusstsein der Patientin vor, um die Gründe für ihre Gebrechen zu entlarven und das Mädchen zu heilen. Freud selbst schreckt dabei auch nicht vor Eigenexperimenten zurück, denn er erkennt, dass er auch selbst unter einer Neurose leidet, deren Beginn in frühester Kindheit ihren Ursprung hat.

Mit einer sich systematisch aufbauenden Spannungsdramaturgie rekonstruiert John Huston die psychoanalytischen Anfänge Sigmund Freuds, bringt seinem Publikum dabei geradezu spielerisch Elemente wie die Sexualneurose, die Freud‘schen Versprecher oder die Möglichkeiten der Traumdeutung nahe. An einer exemplarischen Lebensgeschichte werden dabei der Forschungsdrang und die Selbstzweifel des weltberühmten Analysten erläutert, der von Montgomery Clift mit einnehmender Präzision verkörpert wird. Die DVD-Erstveröffentlichung des Films präsentiert diesen hierzulande erstmals in der um 20 Minuten längeren Ursprungsfassung. Die eingefügten neuen Szenen, die sich durch den ganzen Film ziehen, liegen in der englischen Originalfassung mit deutschen Untertiteln vor, da sie nie deutsch synchronisiert wurden. Das Bild (im Widescreen-Format 1,85:1 in Schwarz-Weiß) ist dem Alter entsprechend sehr gut ausgefallen. Auch der Ton (Deutsch und Englisch in Dolby Digital 2.0 Mono) kann soweit überzeugen. Als Extra hat man der Veröffentlichung einen verkleinerten Nachdruck der „Illustrierten Film-Bühne“ (Nr. 6502) als Booklet beigelegt, das zahlreiche Filmfotos, eine Inhaltsangabe und die wichtigsten Credits zum Film enthält. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Freud
Land / Jahr: USA 1962
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl
Kommentare:

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