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TECHNISCHE DATEN
zu Straßenfeger - 19 - Kommissar Freytag - Neuauflage

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 5 x DVD
Medium: DVD
Genre: Kriminalfilm
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono
Anbieter:
Studio Hamburg
EAN-Code:
4052912672376 / 4052912672376
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Straßenfeger - 19 - Kommissar Freytag - Neuauflage

Titel:

Straßenfeger - 19 - Kommissar Freytag - Neuauflage

Regie:

Michael Braun, Hans Stumpf

Laufzeit:
925 Minuten
Genre:
Kriminalfilm
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 09.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Straßenfeger - 19 - Kommissar Freytag - Neuauflage:


Nachts in einem gruselig abgeschiedenen Winkel einer Stadt. Eine schattenhafte Gestalt taucht auf, kommt näher - steigt langsam eine Treppe empor. Die Schritte schallen beängstigend laut wider. Ins Licht tritt: Kommissar Freytag! Spannend und fantasievoll wie der Vorspann gestalten sich alle Folgen der Kriminalserie mit dem charismatischen Kommissar Freytag (Konrad Georg). Delikten von Erpressung über Totschlag bis Überfall, Raub und Mord begegnet er jeweils mit demselben Kalkül - und einem feinen Gespür für menschliches Handeln. Im Rücken hat er nicht nur seine Frau Hilde (Ursula Traun) und seine Tochter Franziska, die Krimis verschlingt wie andere Töchter Schokolade. Auch Inspektor Peters (Willy Krüger), der stets Fliege trägt, ist mehr als die rechte Hand des Kommissars. Der ältere Kollege würde alles für ihn tun. Episodenübersicht: 01. Indiz im Schulterblatt 02. Nur ein Verkehrsunfall 03. Mit Bewährungsfrist 05. Treffpunkt Rolltreppe 06. Weißer Marmor aus Athen 07. Der rettende Stempel 08. Ein Sergeant greift ein 09. Vergangenheit gegen bar 10. Der Lodenmantel 11. Teurer Umzug 13. Dora tanzt - Richard hängt 14. Der Schatten 15. Grauer Wollhandschuh links 16. Ein schwarzer Germane 17. Damals in Leverkusen 18. Sechs Pfund süsse Träume 19. Feuer, Wasser, Kohle 20. Hunde, die bellen ... 21. Briefe aus Sydney 22. Am Abgrund 23. Die Augenzeugin 24. Achtung - Reifenstecher 25. Nachtleerung null Uhr dreißig 26. Hundert Limousinen 27. Tod auf Rentenbasis 28. Einkauf nach Mitternacht 29. Frau Tanners Testament 30. Schliessfach 1026 31. Rendezvous am Rabenkopf 32. Fahrerwechsel 33. Hundertstel Blende Acht 34. Silberknauf mit Elfenbein 35. Schmutzige Dollars 36. Sieben Tropfen Wermut 37. 1:0 für Frankfurt 38. Zampo der Gerechte 39. Blüten aus Las Vegas Straßenfeger - 19 - Kommissar Freytag - Neuauflage stammt aus dem Hause Studio Hamburg.


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Schauspieler / Schauspielerinnen in Straßenfeger - 19 - Kommissar Freytag - Neuauflage:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Straßenfeger - 19 - Kommissar Freytag - Neuauflage:
Noch bevor solch legendäre Kommissare wie Keller (Erik Ode in „Der Kommissar“ ab 1969), Stephan Derrick (Horst Tappert, ab 1974) oder Erwin Köster (Siegfried Lowitz in „Der Alte“ ab 1977) zum Einsatz kamen, machte bereits „Kommissar Freytag“ aus der Feder von Bruno Hampel (1920-1996) im deutschen Fernsehen Jagd auf Verbrecher. In der gleichnamigen Serie, die Hampel im Jahr 1963 für das Werbefernsehen des Hessischen Rundfunks kreiert hatte, schlüpfte Konrad Georg (1914-1987) in die Rolle des verständnisvollen und stets höflich-eleganten Kriminalbeamten, der schlappe 20 Minuten Zeit hatte, um Mörder, Betrüger und Diebe zu identifizieren und unschädlich zu machen. „Kommissar Freytag“ zählt damit zu einer der ersten erfolgreichen Kriminalreihen des deutschen Fernsehens überhaupt, und im Gegensatz zu zahlreichen anderen Serien aus dieser Frühphase haben Hampels Geschichten kaum etwas von ihrer Wirkung eingebüßt, weswegen sie auch nach wie vor im Spätprogramm des öffentlich-rechtlichen Fernsehens ihre Daseinsberechtigung haben. Wahre Fans greifen aber wohl besser direkt zur DVD-Box, in der alle noch vollständig erhaltenen 37 Episoden der beliebten Serie auf fünf DVDs versammelt sind.

Kriminalkommissar Werner Freytag (Konrad Georg) ist ein liebenswerter Beamter, der hinter seinem eher bedrohlich wirkenden Äußeren sein Herz am rechten Fleck trägt und im Laufe der Serie immer wieder beweist, dass er einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und sehr charmante Charakterzüge sein eigen nennt. Seine rechte Hand ist Inspektor Peters (Willy Krüger), der auf den ersten Blick vielleicht etwas schusselig-naiv wirkt, im richtigen Moment aber immer weiß, wie er sich zu verhalten hat, und oftmals als rettender Engel in das Geschehen eingreift. Häufig sind die beiden Kriminalbeamten bei ihren Ermittlungen auf die Untersuchungsergebnisse des Gerichtsmediziners Dr. Kamberger (Helmuth Schneider) angewiesen, der Blutspuren, Kleidungsfetzen oder Fahrzeugteile untersucht und dadurch nicht selten zur Überführung des Täters beiträgt.

In den 37 rund 25minütigen Folgen kommt man schnell auf den Punkt und steuert mit einem angenehm zurückhaltenden Humor kurzweilig auf das Ende zu, bei dem die Übeltäter entlarvt und dingfest gemacht werden können. Der umfangreiche Einsatz von Außenaufnahmen war zur Entstehungszeit eher untypisch, trägt aber viel zur nach wie vor hohen Qualität der Serie bei und macht heute einen zusätzlichen Reiz aus, weil man dadurch zeitgenössische Aufnahmen von Orten wie dem Köln-Bonner Flughafen erhält. Die Bildqualität (Vollbildformat in 4:3) kann sich sehen lassen, die Schwarz-Weiß-Serie ist auf DVD hinlänglich scharf ausgefallen und unterstreicht in ihren starken Kontrasten den mitunter Wallace-haft mysteriösen Charakter der Reihe. Der Ton liegt in der deutschen Originalsprache in Dolby Digital 2.0 Mono vor. Auf Bonusmaterial hat man bei der Wiederveröffentlichung der Serie abermals verzichtet. Für Komplettisten besteht ein Wermutstropfen in der Tatsache, dass nur 37 der insgesamt 39 Folgen enthalten sind, weil bei zwei Episoden der Ton nicht mehr vorhanden war. Andererseits kann man froh sein, dass die Deutschen nicht genau wie die Briten unzählige Sendebänder mit historischen Serien gelöscht haben und man aus den Archiven noch so manche Perle bergen und für den Heimkinomarkt auswerten kann. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Straßenfeger 19 - Kommissar Freytag
Erster Serienkommissar im bundesdeutschen Fernsehen

Die „Straßenfeger“-Edition von Studio Hamburg Enterprises stellt wertvolle Schätze aus den Fernseharchiven bereit. Meist sind es DVD-Premieren von noch nie wiederholten Sendungen. Neben hauseigenen Produktionen sind auch viele ZDF-Klassiker im Angebot, darunter noch viele Serien aus der Zeit der Schwarz-Weiß-Fernsehens. Mit viel Aufwand wurde das Originalmaterial digital restauriert und mit Bonusmaterial und zusätzlichem Informationsmaterial versehen. In den 1960er und 1970er Jahren, als das deutsche Fernsehen noch in den Startlöchern stand, gab es viele sehr gute Serien, die noch heute sehenswert sind. Zu jener Zeit gab es zwei Programme und traumhafte Einschaltquoten, von denen jeder heutige Fernsehdirektor nur träumen kann. Einige Krimi-Mehrteiler nach Francis Durbridge erreichten Traumergebnisse von bis zu 90 Prozent Sehbeteiligung. Das Fernsehen lockte eine ganze Nation vor die Bildschirme und sorgte für leere Straßen. Die „Straßenfeger“-Edition möchte in mehreren Phasen an diese gute alte Zeit des Fernsehens erinnern.

Die erste Phase („Eine Nation hält den Atem an“) widmet sich vor allem Francis Durbridge mit seinen raffiniert konstruierten Fällen. In der zweiten Phase („Vom Kammerspiel zum Krimireißer“) stehen Actionfilme und Thriller im Mittelpunkt. Die dritte Phase („Klassiker und Remakes“) zeigt Vorläufer der aktuellen Krimireihen wie „Das Kriminalmuseum“, außerdem Parodien wie die Geldfälscher-Komödie „Millionen nach Maß“ mit Curd Jürgens oder ein Remake von „Die zwölf Geschworenen“ mit Mario Adorf. Die vierte Phase („Ermittler, Exotik & illegaler Grenzverkehr“) bringt ein Wiedersehen mit „Privatdetektiv Frank Kross“ und Superdetektiv „Cliff Dexter“ oder sorgt mit „Das grüne Ungeheuer“ für exotische Abenteuerstimmung. Schmuggel und Zollbetrug führen bei „Es geschah an der Grenze“ und „Eurogang“ zu illegalem Grenzverkehr. Die erfolgreichste ARD-Krimi-Serie „Sonderdezernat K1“ ist ebenso vertreten wie der erste deutsche Krimi-Mehrteiler „Gesucht wird Mörder X“.

Erstmals erscheint die Krimiserie „Kommissar Freytag“ mit 37 Episoden in drei Staffeln in einer 5-DVD-Box. Zwei Folgen fehlen leider, weil keine Tonspur mehr vorhanden war. Die deutsche Erstausstrahlung lief von 1963 bis 1966 in der ARD und wurde vom Hessischen Rundfunk für das Vorabendprogramm produziert. Sie war ähnlich wie „Blaulicht“ (1959-1968) im Deutschen Fernsehfunk die erste bundesdeutsche Krimiserie mit einem einzigen Kommissar, der in jeder Folge auftrat. Später werden ähnliche Serien mit „Der Kommissar“ im ZDF als bekannteste folgen. Die Gesamtspielzeit der von Michael Braun und Hans Stumpf inszenierten Folgen beträgt 925 Minuten, als Extras gibt es ein Booklet und einen kurzen Einspielfilm als Trailer zur „Straßenfeger“-Edition. Ein großer Vorteil dieser frühen Krimiserie ist die kompakte Kürze ihrer Folgen. In nicht einmal einer halben Stunde musste ein Fall abgeschlossen sein. Dadurch gibt es eine verdichtete spannende Dramaturgie unter Verzicht von vielen endlosen langweiligen Dialogen, die oft viele „Tatort“-Folgen auf 90 Minuten drängen müssen. Ein fest eingespieltes und gut harmonierendes Team bearbeitet die Fälle, bei denen es nicht nur wie später beim „Kommissar“ nur um Mordfälle geht. Neben Konrad Georg als Kommissar Freytag sind regelmäßig zu sehen: Willy Krüger (Peters), Dieter Moebius (Inspektor Junkermann), Ralf Gregan (Dr. Stephan), Manfred Spies (Inspektor Steinauer), Ursula Traun (Ehefrau Hilde Freytag), Michaela May (Tochter Franziska Freytag), Helmuth Schneider (Dr. Kamberger) und Gerhard Einert (Kriminalbeamter Holzer).

In den 39 Fällen, die alle von Bruno Hampel geschrieben wurden, ermittelt Werner Freytag in Fällen von Raub, Diebstahl, Erpressung, Betrug und Mord. Der ältere und mit Fliege ausgestattete Assistent Peters ist ihm stets zur Hilfe verpflichtet. Neben Freytags Familie sind wie im richtigen Kriminalerleben wechselnde Kollegen und Polizeiärzte in die Handlungen eingebunden. Neben Freytags faszinierender Ausstrahlung gefallen auch die fast immer unblutigen Fälle, die dennoch spannend gestaltet sind. In Gastrollen sind viele damals bekannte bayerische Volksschauspieler, die Serie wurde in München gedreht, und Fernsehstars zu bewundern: Rolf Schimpf (später „Der Alte“), Sigurd Fitzek, Werner Lieven, Peter Thom, Reinhard Glemnitz (später Assistent beim „Kommissar“), Hans Pössenbacher, Adolf Ziegler, Kerstin de Ahna, Rosemarie Fendel, Veronika Fitz, Willy Schultes oder Willy Harlander.

Nicht nur der Spielort München erinnert an den später entstandenen „Kommissar“, auch viele schwarz-weiß gedrehte Szenen und Einstellungen. Nachts in einem düsteren Winkel taucht plötzlich eine schattenhafte Gestalt auf, die langsam und mit lauten Schritten eine Treppe hinaufsteigt. So spannend wie schon der Vorspann sind alle Folgen der Kriminalserie mit dem charismatischen Kommissar Freytag gehalten. Dem Verbrechen begegnet er jeweils mit kühlem Kopf und kriminalistischem Spürsinn. Auch im privaten Umfeld erfährt er Unterstützung durch seine Frau Hilde und Tochter Franziska. Zu seinem beruflichen Umfeld gehören Assistent Peters, Inspektor Junkermann, Inspektor Steinauer und der Laborchemiker Dr. Stephan. Freytag kümmert sich um Delikte wie Brandstiftung, Diebstahl oder Mord und zeigt dabei auch Verständnis für die kleinen und großen Schwächen mancher Ganoven.

Im ersten Fall trägt Heinz Rogatzky seit Jahren eine Kugel in der Schulter. Der Röntgenarzt sieht die Kugel auf dem Schirm und empfiehlt, sie zu entfernen. Als Rogatzky sich dagegen wehrt, schöpft der Arzt Verdacht und verständigt die Kriminalpolizei. Bei der Überprüfung stellt sich heraus, dass Rogatzky dringend verdächtig ist, an einem Sparkassenüberfall beteiligt gewesen zu sein. Doch die Überführung des Täters bereitet Kommissar Freytag einiges Kopfzerbrechen. Im nächsten Fall findet eine Zeitungsfrau im Vorgarten der Villa Strauch eine Leiche. Wenig später trifft Kommissar Freytag mit seinen Kollegen am Tatort zur Spurensicherung ein. Sie finden Glassplitter, Reifenabdrücke, Gewebefetzen von der Hose des Toten und die Zierleiste eines Autos. Alles deutet auf einen Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang und Fahrerflucht hin. Als weiteres Beweisstück wird der Wagen des Täters völlig zerbeult aus einer Kiesgrube geschleppt. Er gehört einem Architekten, der behauptet, der Wagen sei ihm am Abend der Tat gestohlen worden.

In der letzten Folge „Blüten aus Las Vegas“ wird das Verbrechen international. Leutnant Tom Lodgers vom FBI kommt nach Deutschland und bittet Kommissar Freytag um Amtshilfe. Gefälschte Dollarnoten, die aus einer inzwischen in Las Vegas ausgehobenen Geheimdruckerei stammen, werden in Deutschland verteilt. Mit derselben Maschine, die Tom Lodgers benutzte, ist auch der Berufsmörder Pasterzo gelandet. Er soll den Mann zum Schweigen bringen, dessen Kenntnisse und Aussagen Kommissar Freytag und Lodgers benötigen, um die Blütenverteiler und die Fälscher zur Strecke zu bringen. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Kommissar Freytag
Land / Jahr: Deutschland 1963 -1966
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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