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TECHNISCHE DATEN
zu Die Kette

RC FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 2 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Kriminalfilm
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Doppel Amaray Case
Anbieter:
Alive AG
EAN-Code:
4260158198790 / 4260158198790
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Kriminalfilm > DVD > Die Kette

Die Kette

Titel:

Die Kette

Label:

Pidax film media Ltd.

Regie:

Rolf von Sydow

Laufzeit:
179 Minuten
Genre:
Kriminalfilm
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 26.03.2017 00:38:02.
Inhaltsangabe zu Die Kette:


Ein Toter auf dem Golfplatz: Ein von Peter Newton (Klaus Wildbolz) abgegebener Schuss hat Tom Dawson (Wolfgang Lukschy) so unglücklich getroffen, dass dieser tot zusammen gebrochen ist. Alles sieht nach Unfall aus, doch der Sohn des Toten, Scotland-Yard-Inspektor Harry Dawson (Harald Leipnitz), glaubt an Mord. Tatsächlich deutet einiges darauf hin. Spätestens, als Peter Newton ermordet in seiner Wohnung aufgefunden wird, ist für Harry die Sache klar. Im Laufe der Ermittlungen spielen ein verschwundenes Hundehalsband, ein Mann im Rollstuhl (Karl-Heinz Vosgerau) und eine attraktive junge Frau namens Judy Black (Uschi Glas) eine wichtige Rolle. Harry stellt private Ermittlungen an und gerät dabei selbst unter Mordverdacht. Selbst sein Chef Hal Yardley (Herbert Fleischmann) zweifelt an der Unschuld seines Untergebenen. Für Dawson beginnt ein Wettlauf mit der Zeit: Er muss herausfinden, welcher der an dem Fall beteiligten Personen sich hinter dem geheimnisvollen Pseudonym Tam Owen verbirgt ... Die Kette stammt aus dem Hause Alive AG.


Die Kette Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Die Kette:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Die Kette:
Mit kaum einem anderen Namen dürfte in der deutschen Fernsehgeschichte der Begriff „Straßenfeger“ so eng verbunden sein wie mit dem von Francis Durbridge. Der britische Schriftsteller (1912-1998) war bei den Deutschen in der Nachkriegszeit dermaßen beliebt, dass seine Radiohörspiele und kurz darauf die nach seinen Vorlagen gedrehten Fernsehmehrteiler („Das Halstuch“, „Melissa“) so ziemlich jeden Bundesbürger vor den Radioempfänger beziehungsweise das Fernsehgerät fesselten und die Straßen der Städte geradezu verwaisen ließen. Nicht nur mangels großartiger Senderalternativen oder Aufzeichnungsmöglichkeiten avancierten die Durbridge-Krimis zu der Deutschen liebster Freizeitunterhaltung in den 1950er und 1960er Jahren. Mit Beginn der 1970er Jahre war die große Zeit dieser Verfilmungen zwar zu einem Ende gelangt, hin und wieder wurden aber doch noch Durbridge-Vorlagen hervorgekramt und in gewohnt großer Besetzung für das deutsche Fernsehen adaptiert. So auch noch einmal 1977, als Rolf von Sydow („Wie ein Blitz“, „Das Messer“) mit „Die Kette“ seine dritte Durbridge-Verfilmung vorlegte und auch mit diesen beiden anderthalbstündigen Episoden einen Zuschauerrekord einfuhr – ihm gelang damit nämlich die meistgesehene und damit erfolgreichste Fernsehsendung des Jahres!

Inspector Harry Dawson (Harald Leipnitz) ist aufgrund seiner unkonventionellen Methoden vom Scotland Yard gerade suspendiert worden, als ihn ein schwerer persönlicher Schicksalsschlag trifft: Sein Vater Tom (Wolfgang Lukschy) kommt bei einem Golfspiel ums Leben. Was zunächst wie ein Unfall aussieht, erweist sich für Dawson schon bald als heimtückischer Mord. Mit Unterstützung seines Kollegen Fletcher (Walter Kohut) nimmt Dawson die Ermittlungen trotz seiner Suspendierung selbst in die Hand, macht sich dabei bei seinem Vorgesetzten Yardley (Herbert Fleischmann) nach kurzer Zeit auch noch selbst verdächtig. Denn es bleibt nicht bei dem einen Toten. Der für den tödlichen Golfschlag verantwortliche Peter Newton (Klaus Wildbolz) wird kurze Zeit später selbst erschossen. Dawson macht derweil die Bekanntschaft mit dem liebenswerten Ehepaar Sybill und Arnold Conway (Margot Hielscher und Karl-Heinz Vosgerau), die dem Inspector allerdings auf abgebrühte Weise Theater vorspielen, was er erst später erfährt. Und auch die liebreizende Judy Black (Uschi Glas) macht sich mehr und mehr verdächtig, als herauskommt, dass sie wesentlich mehr über die Hintergründe der ganzen Geschichte weiß, als sie zunächst eingestanden hatte.

Insbesondere im ersten Teil dieses rund dreistündigen Zweiteilers versteht es Rolf von Sydow überaus geschickt, Spannung zu schüren und aufgrund verdächtigen Verhaltens gleich eine ganze Reihe mutmaßlicher Täter zu präsentieren, was beim Zuschauer die Lust am Knobeln schürt. Im zweiten Teil kommt es mitunter zu einigen Längen, und die finale Auflösung wird dafür etwas zu übereilt aus dem Ärmel geschüttelt. Aber der Unterhaltungswert der routiniert inszenierten und herausragend gespielten Verfilmung leidet darunter nicht im Geringsten. Hier dürften sicherlich nicht nur Francis-Durbridge-Fans auf ihre Kosten kommen! Die DVD-Erstveröffentlichung des 40 Jahre alten Straßenfegers erfolgt auf zwei DVDs in ordentlicher Bild- (Vollbildformat 4:3) und Tonqualität (Deutsch in Dolby Digital 2.0), die jeweils nicht überragend ist, für das Alter des Ausgangsmaterials aber soweit in Ordnung geht. Erstaunlich hingegen ist das üppige Bonusmaterial, das sich aus einem ebenfalls rund dreistündigen Audiokommentar von Kulturwissenschaftler und Durbridge-Experte Dr. Georg Pagitz und einem zwölfseitigen Booklet mit Hintergrundinformationen, einem Interview mit Rolf von Sydow und einer zweiseitigen deutschen Erstveröffentlichung einer Durbridge-Kurzgeschichte („Tödliche Kaffeepause/Coffee Break“) zusammensetzt. Hinzu kommen die audiovisuellen Specials „Ein Mann namens Francis Durbridge“ (5 Minuten), „Interview mit Autor Francis Durbridge“ (1 Minute) und ein Ausschnitt aus der Fernsehshow „Ich trage einen großen Namen“ (15 Minuten). ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Die Kette
Land / Jahr: Deutschland 1977
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Interviews, Booklet, Audiokommentar
Kommentare:

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