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TECHNISCHE DATEN
zu Rette mich, wer kann

RC FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 2 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Amaray Case
EAN-Code:
4009750229637 / 4009750229637
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Rette mich, wer kann

Rette mich, wer kann bestellen
Titel:

Rette mich, wer kann

Label:

Eurovideo Bildprogramm GmbH

Regie:

Franz Geiger

Laufzeit:
270 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Kaufen, Bestellen oder Ausleihen: Rette mich, wer kann DVD

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Stand der Preise: 24.02.2017 00:38:02.
Inhaltsangabe zu Rette mich, wer kann:


Der Münchner Bestattungsunternehmer Ossi Schatz (Helmut Fischer) hat’s schwer: Er wird von seiner Frau Margot (Gertraud Jesserer) verlassen und sucht nun Trost bei seinem Freund Hansi Wagenpfeil (Kurt Sowinetz). Der fünffach geschiedene Fahrlehrer, Amateur-Jazzer und Profi-Frauenkenner schlägt Ossi eine Radikalkur vor: eine Junggesellenwirtschaft in Ossis Wohnung, mal ganz ohne das andere Geschlecht. Doch die Wohngemeinschaft läuft nicht ganz so reibungslos. Schwierigkeiten verursacht auch das weibliche Geschlecht. Die beiden können’s nicht lassen und halten auch weiterhin Ausschau nach schönen Frauen. Episode 01) Ein Horoskop - zum Fürchten Episode 02) Die Nacht der offenen Tür Episode 03) Witwentrost und Leidenschaft Episode 04) Kulturpause Episode 05) Die Weltmacht Weib Episode 06) Feig – aber tapfer Rette mich, wer kann stammt aus dem Hause Eurovideo Bildprogramm GmbH.


Rette mich, wer kann Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Rette mich, wer kann:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Rette mich, wer kann:
Helmut Fischer (1926-1997) war ein Spätzünder hinsichtlich seiner Karriere als Schauspieler. Obwohl für den jungen Mann von Anfang an nichts Anderes in Frage kam als eine Karriere auf den Brettern, die die Welt bedeuten, musste sich Fischer durch eine lange Durststrecke arbeiten, bis er endlich die Popularität erreichte, die es ihm ermöglichte, vom Schauspielberuf leben zu können. Zwischendurch arbeitete er deswegen auch als Theater- und Filmkritiker bei der Münchner Abendzeitung. Erst mit über 50 Jahren wurde er im Fernsehen zum Star. Maßgeblichen Anteil daran hatten der Regisseur Helmut Dietl und der Autor Franz Geiger, die Fischer herrliche Rollen in den Serien „Der ganz normale Wahnsinn“ und „Der Millionenbauer“ auf den Leib geschneidert hatten. Zum endgültigen Publikumsliebling avancierte Fischer dann 1983 mit der Titelrolle in „Monaco Franze – Der ewige Stenz“, abermals eine von Dietl und Geiger geschriebene und inszenierte Reihe über einen unverbesserlichen Münchner Schwerenöter. Zwei Jahre später schrieb und inszenierte Franz Geiger quasi im Alleingang „Rette mich, wer kann“, eine sechsteilige Miniserie, in der Helmut Fischer gemeinsam mit Kurt Sowinetz die sympathische Hauptrolle bekleidete.

Auf den ersten Blick sieht es hier so aus, als wäre dieses Mal Helmut Fischer der Leidtragende, der durch die erotischen Eskapaden seiner Frau in Mitleidenschaft gezogen wird. Denn Margot (Gertraud Jesserer) hat sich in ihren Zahnarzt Robert (Lambert Hamel) verliebt und verlässt deswegen die gemeinsame Wohnung. Auch Burschi (Stefan Rannersberger), der 18jährige Sohn von Margot und Oskar Schatz (Helmut Fischer), zieht aus dem Nest aus, weil er sich in eine 15 Jahre ältere Frau verliebt hat. Oskar alias „Ossi“, der ein Beerdigungsinstitut leitet und in seiner Freizeit in einer Jazzkombo spielt, nimmt nun seinen besten Freund Hansi Wagenpfeil (Kurt Sowinetz), einen bereits fünfmal verheirateten und fünfmal geschiedenen Fahrschullehrer, bei sich in einer Art Junggesellen-WG auf. Schnell erweist sich, dass die beiden Singles ebenfalls nichts anbrennen lassen und in den unterschiedlichsten Situationen mit Zufallsbekanntschaften und Frauen aus den verschiedensten Kreisen zu flirten beginnen. Seien es die trauernden jungen Witwen am Sarg der betagten verstorbenen Gatten, seien es die kulturbeflissenen Mädchen, die abends in München in die Oper oder die Kunstgalerie gehen…

Wenn man die anderen Kurzserien Franz Geigers mit Helmut Fischer kennt, dann weiß man auch, was man bei diesem etwas weniger bekannten Sechsteiler erwarten kann. Geiger (1921-2011) war ein Meister des süffisanten Witzes, der geschliffenen Dialoge und der amüsanten Running Gags. So gibt es hier beispielsweise den stets kläffenden Nachbarshund, den man nie zu Gesicht bekommt, den fitnessbegeisterten Nachbarn, der in jeder Episode nur kurz durchs Bild huscht, oder Ossis Tablettensucht, die ihn immer wieder aus den absurdesten Situationen zu retten scheint. Fans des Münchner Originals Helmut Fischer werden auch diese sechs 45minütigen Episoden lieben, die ihn letzten Endes doch wieder in der liebgewonnenen Rolle präsentieren, und bei der er bis in die Nebenrollen von weiteren hochkarätigen Mimen unterstützt wird. Die DVD-Erstveröffentlichung erfolgt auf zwei Scheiben im fernsehüblichen Vollbildformat (1,33:1) und mit deutschem Originalton in Dolby Digital 2.0 Stereo. Technisch ist die Qualität soweit in Ordnung, Bonusmaterial ist keines vorhanden. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
„Rette mich, wer kann“ und „Die Hausmeisterin“
Zwei Münchner Fernsehserien mit Helmut Fischer neu auf DVD und Blu-ray Disc

Auch 20 Jahre nach seinem Tod ist der charmante Münchner Volksschauspieler Helmut Fischer weit über die bayerischen Landesgrenzen hinaus sehr beliebt. Neben seiner langjährigen Tätigkeit als „Tatort“-Ermittler Ludwig Lenz, zunächst unter Kriminaloberinspektor Melchior Veigl, später dann selbst als Chef, ist er vor allem als „Monaco Franze“ in der gleichnamigen Fernsehserie berühmt geworden. Mit seiner typischen Rolle als Großstadt-Casanova war er auch noch in anderen Fernsehserien mit Münchner Lokalkolorit zu sehen. Zwei davon erscheinen jetzt bei EuroVideo erstmals auf DVD und Blu-ray Disc. Die beiden Kultserien „Rette mich, wer kann“ (258 Minuten Laufzeit) und „Die Hausmeisterin“ (1102 Minuten Laufzeit) mit Helmut Fischer als Münchner Stenz wurden komplett digital restauriert und sind deshalb besonders wertvoll. Sie wurden noch so gut wie nie im Fernsehen wiederholt, haben aber dennoch nichts von ihrem zeitlosen Witz und Charme verloren. Verglichen mit den vielen Plattitüden des aktuellen Serienkults vor allem im Privatfernsehen kann man von diesen alten Produktionen von einem hohen kulturellen Wert sprechen. In beiden Serien vertreten ist auch die weit über Bayern hinaus bekannte Ilse Neubauer.

Als Ende der 1980er Jahre das Fernsehprogramm von Seifenopern wie Schwarzwaldklinik, Traumschiff oder dem Glamour der Ewings aus Dallas beherrscht wird, setzt der Bayerische Rundfunk seine Tradition liebevoll entwickelter Serien aus der „Weltstadt mit Herz“ fort und begibt sich mutig in das Hinterhofmilieu des Münchner Stadtteils Haidhausen, um dort dem Alltag auf Augenhöhe zu begegnen. In den 1970er und 1980er Jahren sorgten die Gründungsväter der bayerischen Fernsehserien, Helmut Dietl und Franz Xaver Bogner mit „Münchner Geschichten“, „Kir Royal“, „Irgendwie und Sowieso“ und schließlich „Monaco Franze“ für Aufsehen und stellten den deutschen Südosten medial in den Vordergrund. Diese beiden Serien sind auf den ersten Blick weniger spektakulär und zeigen dem Zuschauer eindrucksvoll das „ganz normale Münchner Leben“ mit seinen mehr oder weniger kleinen und großen Katastrophen. Die kultigen Sprüche der Protagonisten finden in beiden Serien ihre Fortsetzung, auch durch die Besetzung mit Kabarettisten wie Bruno Jonas oder Jochen Busse.

Helmut Fischer brilliert in „Rette mich, wer kann“ als Bestatter und Hobby-Musiker Oskar „Ossi“ Schatz in seinem Unternehmen „Ewiger Friede“. Mit seinem besten Freund Hansi Wagenpfeil (Kurt Sowinetz), einem bereits fünffach geschiedenen Fahrlehrer, Amateur-Jazzer und Profi-Frauenkenner hat er mit dem neu erlangten Junggesellen-Dasein zu kämpfen. Kurz zuvor wurde er von seiner Frau Margot (Gertraud Jesserer) verlassen. Als die beiden Freunde beschließen, zusammenziehen und aus der Not eine Tugend zu machen, immerhin sind sie jetzt beide ohne Ehefrau, geben sie ein ähnlich ungleiches Paar ab wie seinerseits Walter Mattau und Jack Lemmon in „Ein seltsames Paar“ (1968). „Da hätte ich ja gleich verheiratet bleiben können“, so der Fahrlehrer Hansi beim Streit um den morgendlichen Frühstücksplatz. Doch die frauenlose Wohngemeinschaft läuft nicht ganz so reibungslos wie gedacht. Schwierigkeiten verursacht auch das andere Geschlecht. Die beiden können es nicht lassen und halten auch weiterhin Ausschau nach weiblicher Gesellschaft. In der Serie um die beiden besten Freunde, die am Liebsten nichts anbrennen lassen, begeistern in weiteren Rollen Stefan Rannersberger, Jörg Hube, Dietlinde Turban und Gundi Ellert mit ihrem typisch bayerischen Charme. Seit 1988 war diese Serie mit viel schwarzem Humor nicht mehr im Fernsehen zu sehen. Es gibt insgesamt sechs je dreiviertelstündige Episoden auf 2 DVDs.

Die Fernsehserie „Die Hausmeisterin“ (1987-1992) spielt im Haidhausen der 1980er Jahre, mit der wunderbar aufspielenden Veronika Fitz in der Hauptrolle. Sie muss sich in 26 Folgen von je 45 bis 50 Minuten Länge immer noch mit den Problemen ihres Ex-Mannes (Helmut Fischer) herumschlagen. Als am 19. November 1987 die Auftaktfolge „So ist halt’s Leben“ erstmals über den Bildschirm flimmerte, war eine neue Serie aus Bayern, für Bayern und Nichtbayern, geboren. Auch in dieser Kultserie brilliert Helmut Fischer wieder einmal als nie altern wollender Stenz, der zwischen zwei Frauen hin- und hergerissen ist. Wie auch schon in „Monaco Franze“ kann er sich nicht entscheiden zwischen dem vertrauten Zuhause mit der Ex-Ehefrau, die bodenständig und patent scheinbar alles in den Griff bekommt, und dem aufregenden Leben mit der neuen Business-Frau an seiner Seite. Nicht nur durch Helmut Fischers unvergleichlichen Charme wurde „Die Hausmeisterin“ bei Kritikern und Publikum zum Renner. 1990 wurde der Autorin Cornelia Willinger und den Protagonisten Veronika Fitz und Helmut Fischer stellvertretend für das gesamte Ensemble der Adolf-Grimme-Preis in Bronze verliehen.

Martha Haslbeck (Veronika Fitz) lebt im vornehmen Münchner Stadtteil Haidhausen, ist 50 Jahre jung und nach 25 Ehejahren frisch geschieden. Ihren „Ex“ Josef (Helmut Fischer) hat sie allerdings noch lange nicht zum letzten Mal gesehen. Denn obwohl er schon längst sein „Ilse-Hasi“ (Ilse Neubauer) gefunden hat, lässt er sich noch immer gerne von Martha bekochen. Wenn auch Josef im Verlauf seine Dauergeliebte Ilse heiratet, so hängt er dennoch seiner Ex weiterhin am Rockzipfel und holt sich Rat von ihr, wie auch ihre Tochter Christa (Bettina Redlich), die es zu bemuttern gilt. Das Leben geht unspektakulär seinen Gang, bis Martha den griechischen Schlosser Costa kennen und lieben lernt. Unerreicht ist die schauspielerische Leistung von Veronika Fitz, wie sie mit Stimme und Mienenspiel die Entwicklung der Martha von schwach und verletzlich über Tatendrang und Kampfeslust bis hin zu Herzlichkeit und Zufriedenheit darstellt. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
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Weitere Filminfos:

Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl
Kommentare:

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