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TECHNISCHE DATEN
zu Eiger - Wer wird der Nächste sein?

RC FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Abenteuer
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono
Verpackung: Amaray Case
Anbieter:
Studio Hamburg
EAN-Code:
4052912770898 / 4052912770898
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Abenteuer > DVD > Eiger - Wer wird der Nächste sein?

Eiger - Wer wird der Nächste sein?

Titel:

Eiger - Wer wird der Nächste sein?

Label:

Studio Hamburg

Regie:

Dieter Wedel

Laufzeit:
160 Minuten
Genre:
Abenteuer
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 23.06.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Eiger - Wer wird der Nächste sein?:


Die 1800 m hohe Eigernordwand zu bezwingen ist eine Bewährungsprobe für jeden Bergsteiger. Auch die zwei jungen Alpinisten Tiger und Simmi wagen sich an die gefährliche Besteigung. Als Tiger jedoch durch einen herabstürzenden Stein an der Hand verletzt wird, müssen die beiden Freunde aufgeben. Aber Simmi hat Glück. Er darf sich dem erfahrenen Kurt Löffler anschließen. Am ersten Tag kommen die beiden zügig voran, doch über Nacht schlägt das Wetter um … Eiger - Wer wird der Nächste sein? stammt aus dem Hause Studio Hamburg.


Eiger - Wer wird der Nächste sein? Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Eiger - Wer wird der Nächste sein?:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Eiger - Wer wird der Nächste sein?:
Der 1942 in Frankfurt am Main geborene Regisseur Dieter Wedel gehört hierzulande zu den erfolgreichsten und bekanntesten Vertretern seiner Zunft. Mittlerweile hat er sich in erster Linie als Festspielintendant und Theaterregisseur einen Namen gemacht, leitete jahrelang die Nibelungenfestspiele in Worms und hat im Anschluss ab 2015 die Intendanz der Bad Hersfelder Festspiele übernommen. Wedels Wurzeln liegen allerdings beim deutschen Fernsehen, wo er mit dem Dreiteiler „Einmal im Leben – Geschichte eines Eigenheims“ 1972 erstmals für Furore sorgte. Es folgten weitere Miniserien über die Erlebnisse der Familie Semmeling („Alle Jahre wieder“ und „Die Affäre Semmeling“) sowie etliche weitere Einschaltquotenrekorde aufstellende und von der Kritik hoch gelobte Mehrteiler wie „Der große Bellheim“ und „Der König von St. Pauli“. Der 1974 als deutsch-österreichisch-schweizerische Koproduktion entstandene Zweiteiler „Eiger – Wer wird der Nächste sein?“ zählt noch zu den frühen Arbeiten Dieter Wedels, der aber auch schon mit einer eindrucksvollen Besetzungsliste aufwarten kann und mit großem Aufwand on location am Eiger in den Berner Alpen realisiert wurde.

Tiger (Hans Brenner) und Simmi (Werner Asam) planen, gemeinsam mit den Freunden Toni (Jörg Pleva) und Gerd (Michael Grimm) den berühmt-berüchtigten Berg zu erklimmen. Doch noch vor dem eigentlichen Aufstieg kommt es zu einem Unfall, bei dem Tiger eine schwere Handverletzung davonträgt, die ihn für die nächsten Wochen außer Gefecht setzt. Toni und Gerd können nicht länger warten und reisen verbittert wieder ab. Simmi hingegen erhält die Gelegenheit, mit dem erfahrenen Kurt Löffler (Herbert Stass) den Aufstieg zu wagen. Die beiden Männer ziehen los, doch schon kurze Zeit später kommt es zu einem dramatischen Wetterumschwung. Von der Bahnstation Kleine Scheidegg aus beobachtet Tiger die Freunde per Fernglas. Als sich die Zeichen mehren, dass die beiden bewegungslos festsitzen und Hilfe benötigen, trommelt Tiger mit seinen Bergsteigerfreunden Toni, Omar (Martin Sperr) und Lenz (Claus Eberth) die Bergführer zusammen, die einen Plan ausarbeiten sollen, wie man die höchstwahrscheinlich in Not geratenen Kletterer wieder sicher hinab bringen kann. Das schlechte Wetter lässt zunächst den Einsatz eines Helikopters nicht zu, weswegen man nach einer Alternativlösung suchen muss.

Nach einem überaus dramatischen Auftakt, bei dem Dieter Wedel die sechs Schwierigkeitsstufen des Bergsteigens erläutert und einen spektakulären Absturz zeigt, geht es in Folge eher gemächlich und sachlich-nüchtern weiter. Über lange Strecken erweckt dieser Zweiteiler schon semi-dokumentarische Qualitäten, was nicht nur an der Mitwirkung echter Bergretter und Einsatzkräfte liegt, sondern auch an Wedels Blick fürs Detail. Mitunter mag das etwas ermüdend ausfallen, und das Werk hätte nach heutigem Ermessen schon mehr Tempo vertragen können. Aber subjektive Kameraeinstellungen von der Rettungsaktion und zahlreiche Luftaufnahmen vom verschneiten Eiger-Gipfel gepaart mit einigen didaktischen Tönen zu Verantwortung und Selbsteinschätzung machen dieses Frühwerk Wedels auch heute noch interessant. Der rund 160minütige Zweiteiler liegt als DVD-Erstveröffentlichung auf einer Scheibe im seinerzeit üblichen 4:3-Vollbildformat vor, das größtenteils recht dunkel und auch nur mäßig scharf ausgefallen ist. Auch beim Ton (Deutsch in Dolby Digital 2.0 Mono) können mitunter Verständnisprobleme auftreten, da sehr viel in süddeutschen Dialekten gesprochen wird und nicht alles untertitelt ist. Bonusmaterial ist keines vorhanden. ()

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Weitere Filminfos:

Land / Jahr: 1974
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl
Kommentare:

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