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TECHNISCHE DATEN
zu Wer erschoss Boro?

RC FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Kriminalfilm
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Amaray Case
Anbieter:
Alive AG
EAN-Code:
4260497421009 / 4260497421009
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Wer erschoss Boro?

Titel:

Wer erschoss Boro?

Label:

Pidax film media Ltd.

Regie:

Alfred Weidenmann

Laufzeit:
157 Minuten
Genre:
Kriminalfilm
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Wer erschoss Boro?:


Wer erschoss Boro? Dieser Frage geht Hauptkommissar Clausen (Ernst Schröder) nach. Unter einer Vielzahl von Verdächtigen muss er herausfinden, wer den Guru nachmittags um halb vier in seiner alten Villa ermordet hat. Es gibt viele falsche Spuren, und der erfahrene Ermittler muss erst die Spreu von Weizen trennen, ehe er weiß, gegen wen er den Haftbefehl ausstellen lassen muss. Folgen: 1. Die Einführung 2. Die Ausführung 3. Die Auflösung Wer erschoss Boro? stammt aus dem Hause Alive AG.


Wer erschoss Boro? Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Wer erschoss Boro?:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Wer erschoss Boro?:
Die deutschen Fernsehzuschauer waren schon immer ausgemachte Krimifans. Daran hat sich bis heute nichts geändert. In der Frühzeit des Fernsehens hielten Kriminalfilme aus der Feder von Francis Durbridge als Straßenfeger die Nation in Atem. Ab den 1960er Jahren gesellten sich weitere Formen der Krimiunterhaltung hinzu, von Reihen mit eher realitätsnahem Anspruch wie „Stahlnetz“ oder „Das Kriminalmuseum“ bis hin zu Serien mit charismatischen Ermittlerfiguren wie „Der Kommissar“, „Derrick“ oder „Der Alte“. Bis heute ist der „Tatort“ Kult und lockt immer sonntags unzählige Krimifans alter Altersklassen vor den Fernsehschirm. Einer der Krimimeister im deutschen TV war Herbert Reinecker (1914-2007), der nicht nur alle 281 „Derrick“-Folgen schrieb, sondern sein Talent für das Genre zuvor auch schon mit Episoden für „Der Kommissar“ oder die Drehbücher zum Dreiteiler „Babeck“ demonstrieren konnte. Was er 1986 gemeinsam mit seinem langjährigen Regisseur Alfred Weidenmann für das ZDF aus der Taufe hob, war und blieb in der deutschen Fernsehgeschichte einzigartig: „Wer erschoß Boro?“ wurde an drei Terminen Anfang des Jahres 1987 gesendet, und unter dem Slogan „Der Kommissar sind Sie?“ durften sich die Fernsehzuschauer aktiver denn je an der Tätersuche beteiligen, für die sogar eine Gesamtsumme von seinerzeit 100.000 Mark ausgelobt worden war.

In einer Münchner Villa ist ein Mord verübt worden. Das Opfer ist ein charismatischer Guru namens Alwin Borowitz, der tagtäglich um sich herum eine bunte Schar höriger Jünger versammelt hatte. Haushälterin Häubel (Edda Seippel) findet den Toten und alarmiert die Polizei. Hauptkommissar Klausen (Ernst Schröder) und sein Assistent Hausmann (Dirk Galuba) beginnen, im Fall zu ermitteln. Da alle Stammgäste im Hause Borowitz auch am Tag seiner Ermordung noch bei ihrem Guru anwesend waren, befragen die Kommissare einen nach dem anderen. Da ist das alte Ehepaar Senfter (Richard Münch und Inge Birkmann), der Rentner Kurska (Kurt Sowinetz), die labile Helga Holzmann (Sonja Sutter), der Student Höltzel (Markus Boysen), der ehemalige Junkie Alf Wohnisch (Jochen Horst) und die junge Andrea (Roswitha Schreiner), die sich gegen den Willen ihres Vaters Dr. König (Karl-Heinz Vosgerau) auch über Nacht in der Villa von Borowitz aufgehalten hatte. Sie alle kommen als potenzielle Täter in Frage, ebenso wie der Fotograf Lobeck (Henry van Lyck), der überraschend aufgetaucht ist und Details aus dem Vorleben des Gurus kannte. Als letzter Tatverdächtiger mischt schließlich auch noch der Bruder des Opfers (Horst Bollmann) mit, der dem Verstorbenen mit seinem geliehenen Personalausweis einen Neuanfang unter falscher Identität ermöglicht hatte. Denn Borowitz war am Ende doch nicht der Heilige, für den ihn viele seiner Anhänger gehalten hatten, was sie alle ebenfalls als Täter in Frage kommen lässt…

In einer halbstündigen Episode wurde seinerzeit das Konzept der Sendung erläutert, in einem einhundertminütigen Film der gesamte Fall mit sämtlichen Verhören und der Beweisaufnahme nachgestellt. Am Ende wurde allerdings nicht der Mörder präsentiert, sondern eine einwöchige Pause eingelegt, in der die Zuschauer ihre Lösung des Falles per Postkarte mitteilen und dabei eine hübsche Summe Geld gewinnen konnten, falls sie richtiglagen. Um den Fall noch einmal in aller Ruhe Revue passieren zu lassen, gab es im Buch- und Zeitschriftenhandel ein 164seitiges Begleitbuch, in dem neben zahlreichen Fotografien aus dem Film auch etliche Dokumente und sämtliche Gesprächsprotokolle aus dem Film abgedruckt waren. Mit dieser „Handakte des Kommissars“ sollte jeder Fan alle Fakten in der Hand halten und den Fall eigenständig lösen können. Die Auflösung kam schließlich im dritten Teil, ebenfalls wieder in einer Länge von 30 Minuten, in der Kommissar Klausen dann seine Schlussfolgerung zog und den Täter dingfest machte. Für die DVD-Erstveröffentlichung dieses ungewöhnlichen Dreiteilers aus dem Jahr 1987, der in den 30 Jahren danach nie wiederholt wurde, hat man die insgesamt 157minütige Miniserie bei Pidax auf eine DVD gepresst und im DVD-Rom-Teil die „Handakte des Kommissars“ sowohl im PDF- als auch im EPUB-Format aufgespielt. So kann man den rätselhaften Fall Boro noch einmal wie vor 30 Jahren detailliert studieren und mit einem gesunden Maß Kombinationsgabe auf die richtige Lösung kommen. Der Krimi selbst ist natürlich vergleichsweise dialoglastig, weil er aus etlichen Verhörsituationen besteht, macht aber aufgrund der formidablen Besetzung und der Ohrwurm-Musik von Frank Duval auch heute noch Spaß. Bild (im Vollbildformat 1,33:1) und Ton (Deutsch in Dolby Digital 2.0) bieten ebenfalls keinen Anlass zu Beanstandungen. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Wer erschoss Boro?
Land / Jahr: Deutschland 1986
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl
Kommentare:

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