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Trailer zum Film
TECHNISCHE DATEN
zu Klaus Kinski - Werner Herzog - Exklusiv Edition

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 6 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Abenteuer
Bildformat:
Aguirre - Der Zorn Gottes:,4:3 Vollbild (1.33:1),Nosferatu:,16:9 (1.85:1) anamorph,Woyzeck:,Letterbox (1.66:1),Fitzcarraldo:,16:9 (1.85:1) anamorph,Cobra Verde:,16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Aguirre - Der Zorn Gottes:,Deutsch: Dolby Digital 1.0 Mono,Nosferatu:,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Deutsch: Dolby Digital 2.0 Surround,Woyzeck:,Deutsch: Dolby Digital 1.0 Mono,Fitzcarraldo:,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Deutsch: Dolby Digital 1.0 Mono,Englisch: Dolby Digital 1.0 Mono,Cobra Verde:,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Digipak mit Schuber
Label:
Arthaus
EAN-Code:
4006680030678 / 4006680030678
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Klaus Kinski - Werner Herzog - Exklusiv Edition

Titel:

Klaus Kinski - Werner Herzog - Exklusiv Edition

Label:

Arthaus

Regie:

Werner Herzog Werner Herzog Biografie

Laufzeit:
627 Minuten
Genre:
Abenteuer
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:
20.04.2004

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Stand der Preise: 28.05.2012 00:38:03.
Inhaltsangabe zu Klaus Kinski - Werner Herzog - Exklusiv Edition: Kriegsdramen I - Box Kinder Classic-Collection


Der Schauspieler und Rezitator Klaus Kinski war bereits in über 100 deutschen und internationalen Produktionen auf der Leinwand zu sehen, bevor er dem Regisseur Werner Herzog begegnete. Das begnadete Enfant terrible und der Autorenfilmer bildeten für fünf Spielfilme ein kongeniales Duo, denn beiden waren bereit, für ihre Filme bis an ihre Grenzen und darüber hinaus zu gehen. Die Dreharbeiten waren geprägt von ihrer Hassliebe zueinander und den legendären Wutausbrüchen des Schauspielers. Doch gemeinsam schufen sie Werke, die Weltruhm erlangten und noch heute zum Besten des deutschen Films überhaupt gehören. Erleben Sie das Gesamtwerk des Duo Infernale und die Dokumentation Mein liebster Feind in einer einzigartigen Sammlung. - Aguirre, der Zorn Gottes - Nosferatu - Woyzeck - Fitzcarraldo - Cobra Verde - Mein liebster Feind Klaus Kinski - Werner Herzog - Exklusiv Edition stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Klaus Kinski - Werner Herzog - Exklusiv Edition Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Klaus Kinski - Werner Herzog - Exklusiv Edition:
Darsteller:
Klaus Kinski Klaus Kinski Biografie, Daniel Ades, Peter Berling, Alejandro Chavez, Daniel Farfán, Justo González, Ruy Guerra, Julio E. Martínez, Del Negro, Armando Polanah, Alejandro Repulles, Cecilia Rivera, Helena Rojo, Edward Roland, Gerd Martienzen, Klaus Kinski Klaus Kinski Biografie, Isabelle Adjani Isabelle Adjani Biografie, Bruno Ganz Bruno Ganz Biografie Interview mit Bruno Ganz: Der Untergang, Roland Topor Roland Topor Biografie, Walter Ladengast, Dan van Husen, Jan Groth, Carsten Bodinus, Martje Grohmann, Rijk de Gooyer, Clemens Scheitz, Lo van Hensbergen, John Leddy, Margiet van Hartingsveld, Tim Beekman, Jacques Dufilho, Stefan Husar, Roger Berry Losch, Johan te Slaa, Beverly Walker, Michael Edols, Klaus Kinski Klaus Kinski Biografie, Eva Mattes, Wolfgang Reichmann, Willy Semmelrogge, Josef Bierbichler, Paul Burian, Volker Prechtel, Dieter Augustin, Irm Hermann, Wolfgang Bächler, Herbert Fux, Rosemarie Heinikel, Klaus Kinski Klaus Kinski Biografie, José Lewgoy,


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Klaus Kinski - Werner Herzog - Exklusiv Edition:
Eine Legende, ein Urvieh, ein Charaktermonster… „Sie sind der Gegensatz des Roboters, des programmierten Computers, der Metall Struktur und des Stahlbetons…Ja, Sie leben wie ein freies Tier. Sie sind das Menschtier, das man verleugnet hat, um sich der Maschine zu unterwerfen. Sie sind das pulsende Leben, das wir vergessen haben. Sie haben die Mähne des Löwen, den Blick des Adlers, das Lächeln des Wolfes, die rauhe Schönheit des tobenden Meeres und die wilde Hässlichkeit der schmelzenden Lava, blutrot, wie ein blutendes herz, am Abhang des düsteren Vulkans….Sie sind der Mann, von dem man immer wieder sprechen wird, aber an den sich niemand mehr erinnern kann…die Legende, Mensch zu sein…“
( Anonymer Brief an Kinski, Paris 1989)

Cannes, im Mai 1988, auf den Filmfestspielen 1988. Die Journalisten sitzen im prunkvollen Marmorsaals des Carltons und warten auf Klaus Kinski. Der kommt mit 20minütiger Verspätung, im weißen, fleckigen Overall, schulterlange, rote Mähne, eine gerade 19jährige, schwangere italienische Schönheit im Schlepptau, grinst verächtlich in die Menge, wirft nach 10 Minuten sein mit Vittel gefülltes Glas durch den Raum mit der Warnung: „Noch eine so dämliche Frage, und ich beende hier auf der Stelle diese Scheißkonferenz!“ Fünf Minuten Später war die „Konferenz tatsächlich zu Ende; eine vorlaute italienische Klatschreporterin hatte sich nach den Heiratsplänen zwecks seiner ominösen, blutjungen Neuanschaffung erkundigt…

So war er, der Kinski, mit Leib zur Seele, mit Leib, Leben und Lastern: Ein deutscher Mythos, der keine Rollen einfach nur spielte, sondern die Rollen lebte: "Ich spiele Paganini nicht," sagte Klaus Kinski, "ich bin Paganini." Der Film wurde vom Filmfestival in Cannes abgelehnt, und erlebte am 17. Dezember 1988 in Paris in einer von ihm „ im Opernhaus seine Premiere. Zuvor kam der Film nur in Japan in die Kinos….

Wer war das, diese Schrecklich schillernde Literaten-, Theater- und Filmfigur? laus Kinski zählt zu den schillerndsten und gleichzeitig umstrittensten Persönlichkeiten in der Filmgeschichte des zwanzigsten Jahrhunderts. Seine Biographie liest sich wie ein schnmuddeliger Erotik-Roman im Schauspielermilieu, wie das Psychogramm eines gefallenen Engels, eine derbe Kampfansage an Spießbürgertum und Ignoranz.

Kinski wächst in ärmlichen Verhältnissen in Polen auf und emigriert mit seiner Familie als Kind nach Deutschland. Nach dem Krieg hat er vereinzelt Theater- und Filmengagements. Zwischen 1952 und 1971 heiratet er drei Frauen und hat mit jeder ein Kind. Die Ehe hindert ihn jedoch nicht, sich immer wieder in Affären mit Schauspielerkolleginnen und flüchtigen Bekanntschaften zu verstricken. Der stetige Partnerwechsel und die Besessenheit von weiblichen Reizen sind wohl auch die Gründe für die häufigen Scheidungen.

…Bretter, die das Anti-Leben bedeuten…
Bis Ende der 50er Jahre spielt er an zahlreichen europäischen Bühnen Theater, rezitiert Gedichte und bespricht unzählige Schallplatten. Die Schauspielerei läßt ihn nicht einfach nicht los. Bis zu seinem Tod dreht er unentwegt Filme, meist achtlos ihrer Qualität und nur des Geldes wegen. In der Zeit seines Schaffens ist er ein ruheloser Wanderer zwischen den wahnsinnigen Welten. Er wechselt mehrmals seinen Wohnsitz (Berlin, München, Rom, Paris) wie andere die Unterwäsche und siedelt sich in den 80er Jahren in Kalifornien an, wo er 1991 recht einsam und verlassen in Lagunitas stirbt.

Trotz allem künstlerischen Schindluder, welches Kinski offensichtlich mit seinem unzähmbaren Schauspieltalent, und vor allem mit der eigenen Gesundheit trieb, kann er auch heute noch als einziger deutscher Star im klassischen Sinne des Enfant Terribles zählen.

Im Jahr 2006 veröffentlichte die BBC ihre Rangliste der 50 größten Schauspieler aller Zeiten. Klaus Kinski landete auf Platz 45. Es war kein weiterer Deutscher in der Auswahl. Kinski spielte in Filmen wie „Fitzcarraldo“, „Für ein paar Dollar mehr“, „Doktor Schiwago“, „Nosferatu – Phantom der Nacht“, „Leichen pflastern seinen Weg“ oder „Nachtblende mit“. 1978 erhielt er das Filmband in Gold für den besten Schauspieler Deutschlands. Er erschien aber nicht zur Preisverleihung. Zudem wurde der Film Fitzcarraldo für den Golden Globe nominiert.

Kinski spielte in mehreren Hollywood-Spielfilmen mit. Unter anderem drehte er mit Jack Lemmon und Walter Matthau den letzten Billy-Wilder-Film „Buddy Buddy“. In „Little Drummer Girl“ spielte er neben Diane Keaton die Hauptrolle. Und in „The Beauty and the Beast“ agierte er als Hauptfigur neben Susan Sarandon und Anjelica Huston.

Auch Kinskis Schallplatten verkauften sich weltweit mehrere Millionen Mal. Mitte der 80er Jahre trat er unter anderem in der Talkshow von David Letterman auf und erschien im amerikanischen Playboy mit einer Titelgeschichte. Das amerikanische Filmmagazin American Film titelte im Jahr 1982: „Ist Kinski der größte Schauspieler der Welt?“. Sein Buch Kinski Uncut wurde in den USA ein Bestseller.1989 stellte er mit Kinski Paganini sein letztes Filmwerk fertig. Nachdem er den Stoff über Jahre hinweg vergeblich Produzenten und Regisseuren angetragen hatte, übernahm er schließlich Regie, Drehbuch, Schnitt und Hauptrolle selbst. Werner Herzog hatte das Angebot zuvor mit der Begründung abgelehnt, das Drehbuch sei unverfilmbar. Nach vereinzelten Aufführungen in Europa wegen Kinskis Tod wurde der Film in den späten 1990er Jahren doch noch regulär im Kino gezeigt. Im Jahr 2003 erschien ein DVD-Set, das neben der Kinofassung des Films auch eine variierende Schnittfassung aus Kinskis privatem Nachlass enthält. Das bekannteste Werk ist „Ich bin so bin so wild nach deinem Erdbeermund“:

„Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund,
ich schrie mir schon die Lungen wund
nach deinem weißen Leib, du Weib.
Im Klee, da hat der Mai ein Bett gemacht,
da blüht ein süßer Zeitvertreib
mit deinem Leib die lange Nacht.
Da will ich sein im tiefen Tal

… Der Film-Rächer von der traurigen Gestalt….
Ja, er war vielleicht der der größte Schauspieler aller Zeiten. Nicht, weil er einem breiten Publikum in den 60er Jahren als dämonischer Schurke in Edgar-Wallace-Filmen bekannt geworden war, oder in den 50ern Fan-Gemeinde durch seine kongenialen Interpretationen von Villon - Balladen, erbrachte: Seine reifsten schauspielerischen Leistungen in den fünf Filmen unter der Regie von Werner Herzog.

In dem Dokumentarfilm „Mein liebster Feind“ schildert der Regisseur Werner Herzog das Verhältnis zwischen ihm und Kinski. Herzog spricht in dem Film davon, dass Kinski ihn einerseits verachtete und bei Dreharbeiten gemeinsamer Filme oftmals demütigte, bis Herzog fast in Tränen ausbrach. Andererseits entwickelte sich in ihrem Verhältnis - laut Herzog - eine kreative und künstlerische Kraft, die sich auf Filme wie „Aguirre, der Zorn Gottes“ (1972), „Nosferatu – Phantom der Nacht“ (1978), „Woyzeck“ (1978), „Fitzcarraldo“ (1981) und „Cobra“ Verde (1987) auswirkte.

Meistens verkörperte Kinski Schurken und psychopathische Charaktere, und er bestätigte sein Image durch sein exzentrisches, aggressives Auftreten in der Öffentlichkeit. Berühmt wurde beispielsweise sein Auftritt in der WDR-Talkshow Je später der Abend im Jahr 1977, in der er dem Moderator Reinhard Münchenhagen keine einzige Frage beantwortete, ihn aber immer wieder mit „Herr Münchhausen“ anredete und sich mit einem Zuschauer anlegte. Ebenso legendär war die Berliner Vorstellung seiner polarisierenden "Jesus Christus Erlöser"- Bühneninszenierung, in der er Zwischenrufer aus dem Publikum wütend mit "dumme Sau" und "Scheiss-Gesindel" beschimpfte. Seine von Armut und Verzicht gezeichnete Kindheit und Jugend glich er später durch einen aufwendigen Lebensstil aus. Dennoch oder gerade deswegen nahm er nach eigener Aussage den größten Teil seiner Rollen aus Geldnot an und tauchte in Produktionen des europäischen Horror- und Softsexfilms der 1970er Jahre auf.

Wenn Kinski auf der Leinwand lachte, blieb dem Zuschauer das lachen im Halse stecken. Statt dass Kinskis gehetzte Gesichtszüge Weich werden, vertiefen sich beim Betrachter den Eindruck des schrecklichen Bösewichts und perversen wahnsinnigen. Mit seinen Froschaugen, der hohen Stirn, dem schütteren Haar und dem scharf gezeichneten Mund (den Kritiker als „nahezu obszön“) bezeichneten hätte er auch kaum in die Rolle des fürsorglichen Ehemannes und Vaters gepasst.

Aber: „Er hat die hergebrachte Form zersprengt und eine neue gefunden. „Er bricht die Worte mitten durch, Buchstaben flattern auseinander, die Schwerkraft weicht, Bilder schweben in der Luft, leuchten, mit ihnen die Konsonanten“; analysierte Gertrude von Freisleben in einem Essay über ihn. Er selbst hielt wenig von Analysen, denn „Liebe ist Leidenschaft und Leidenschaft ist Liebe. Sehnsucht nach Leben. Man muß nicht fähig sein wollen, es zu analysieren und zu bezeichnen“, schrieb Kinski in seinem Buch „Ich brauche Liebe“.

….Die Unzertrennlichen…
Viel Liebe brauchte indes gerade Werner Herzog in seiner filmischen Photosynthese zu seinem Sorgenschauspieler:

Spiegel-Kritiker Helmut Karasek fabuliert: „Fünfmal haben Werner Herzog und Klaus Kinski zusammen einen Film gemacht, den ersten, „Aguirre, der Zorn Gottes“, 1972, den letzten, „Cobra Verde“, jetzt. Sie drehen mit Vorliebe in abgelegenen tropischen Gemeinden. Weil sie da ihre Kräche wie ein eingeübtes Ehepaar, vor staunenden Statisten der Dritten Welt und herbeizitierten schwitzenden Journalisten, spektakulär wie einst die Taylor und der Burton, veranstalten können. Kinski zetert und schäumt, verlangt nach Extravaganzen, Herzog duckt sich und genießt, die Crew leidet ängstlich; Herzogs Bruder, der Produzent Lucki Stipetíc, murmelt: Was das alles wieder kostet!“, bringt es der bekannte deutsche Filmkritiker auf den Punkt.

Was das wieder kostet, braucht sich nicht nur der eingefleischte Kinski-Fan zu sorgen, denn die Leipziger Kinowelt bietet mit "Mein liebster Feind" in einer einzigartigen Sammlung. gleich sechs DVDs mit "Aguirre, der Zorn Gottes" - "Nosferatu" - "Woyzeck" - "Fitzcarraldo" - "Cobra Verde" - "Mein liebster Feind" - "Die Last der Träume" im dezenten Schuber an. Das garantiert 12 Stunden intensivste Beschäftigung für 49.95 Euro an. Kinski meets Herzog: Klaus Kinski auf Werner Herzog. Im Verlauf ihrer Hassliebe schreiben der geniale Regisseur und sein egomanischer Star Filmgeschichte. Aus ihrer Zusammenarbeit entstehen nach immensen Wutausbrüchen und Mordversuchen schaffen die beiden Pioniere des deutschen Autorenfilms die legendärsten Werke wie „Cobra Verde“ und „Fitzcarraldo“. Acht Jahre nach dem Tod seines "liebsten Feindes" geht der Regisseur dem Mythos Kinski nach, reist zurück an die Drehorte in Peru und präsentiert unglaubliche Szenen zwischen zwei Besessenen: „Ich glaube, man kann sich umbringen, wenn man einfach aufhört zu atmen“, philosophierte Kinski am Schluß von „Ich brauche Liebe“. Aber irgendwie hat dieser tolle Antityp nie aufgehört zu atmen, geschweige denn, zu leben… (Jean Lüdeke)


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Weitere Filminfos zu Klaus Kinski - Werner Herzog - Exklusiv Edition:

Originaltitel: Aguirre, der Zorn Gottes / Nosferatu / Woyzeck / Fitzcarraldo / Cobra Verde / Mein liebster Feind
Land / Jahr: Deutschland 1972 / 1979 / 1979 / 1982 / 1987 /1999
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial zu Klaus Kinski - Werner Herzog - Exklusiv Edition:
Kapitel- / Szenenanwahl, Aguirre - Der Zorn Gottes:
- Audiokommentar von Werner Herzog
- Werkfotos
- Starinfos,;Nosferatu:
- Audiokommentar von Werner Herzog (Deutsch)
- Fotogalerie (Arbeits- und Standfotos)
- Soundtrack (Auszüge),;Woyzeck:
- Kinotrailer
- Kommentar von Werner Herzog und Laurens Straub
- Kurzfilm: „La Soufriere - Warten auf eine unausweichliche Katastrophe“,;Fitzcarraldo:
- Kinotrailer
- Biographien Crew
- Audiokommentar
- Fotogalerie,;Cobra Verde:
- Audiokommentar von Werner Herzog und Laurens Straub
- Aufnahmen von den Dreharbeiten
- große Fotogalerie
- Biografien von Werner Herzog und Klaus Kinski
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