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TECHNISCHE DATEN
zu Keine halben Sachen 2 - Jetzt erst recht!

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Action
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4010324022370 / 4010324022370
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Keine halben Sachen 2 - Jetzt erst recht!

Titel:

Keine halben Sachen 2 - Jetzt erst recht!

Regie:

Howard Deutch Howard Deutch Biografie

Laufzeit:
94 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 06.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Keine halben Sachen 2 - Jetzt erst recht!:


In der guten alten Zeit hat Jimmy „Die Tulpe Tudeski mit brillanter Präzision Menschen umgelegt. Jetzt trägt er lieber Schürze mit Kopftuch und regelmäßig auch den Müll raus – kurz, aus dem coolen Profi-Killer ist im Ruhestand in Mexiko, ein Hobbykoch und Hausmann geworden. Seiner Frau Jill gefällt Jimmys Veränderung überhaupt nicht. Sie will den Killer zurück, den Mann, den sie bewunderte! Verantwortlich für das Rentnerleben der „Tulpe ist Zahnarzt Nicholas „Oz Oseransky. Mit seiner Hilfe konnte Jimmy für tot erklärt und damit der rachsüchtige Gangsterclan der Gogolaks besänftigt werden. Doch Oz traut dem Frieden nicht. Noch immer glaubt er, dass Clan-Chef Lazlo Vergeltung sucht. Um für den Tag X gerüstet zu sein, hat Oz sein Haus mit unzähligen Kameras zum militärischen Überwachungsgebiet erklärt – sehr zum Ärger seiner Ehefau Cynthia. Die Ex-Gattin der „Tulpe wünscht sich den Mann zurück, der sie mit Charme und Normalität eroberte! Doch der zittert nicht ohne Grund... Gerade nämlich ist Lazlo Gogolak aus der Haft entlassen worden und erledigt erst einmal zwei Handlanger seiner Konkurrenten. Dann konzentriert er sich auf sein Lieblingsprojekt, die Suche nach Jimmy Tudeski, dessen Tod er für ein Märchen hält. Eine erste Kontaktaufnahme mit Oz, Jimmys ehemaligem Nachbarn, scheitert noch kläglich, doch dann gelingt es ihm, Cynthia zu entführen! Jetzt muss Oz reagieren und dabei Kopf und Kragen riskieren. In gepflegter Panik fährt er bei Jimmy vor und tötet dabei Blanche, eines von Jimmys geliebten Hühnern. Mit einer Gewehrsalve fällt Jimmys Reaktion recht abweisend aus, denn „Die Tulpe trauert nicht nur um Blanche, sondern ist auch sauer, dass Oz die Abmachung gebrochen hat, ihn nie wieder zu kontaktieren. Dass Cynthia in der Hand der Gangster ist, scheint Jimmy nicht weiter zu belasten. Also wird erst einmal kultiviert diniert, bis Gogolaks Männer aus dem Nichts auftauchen und das Trio in die Flucht schlagen. Stunden später sind die drei in L.A. und langsam zeigt sich, dass der alte Jimmy durchaus zu einem Comeback fähig ist. Ein Druckmittel gegen Lazlo in die Hand zu bekommen, erweist sich als Kinderspiel: Jimmys Gang entführt Gogolaks Sohn Strabo. Doch dann bekommen sich alle in die Haare: Jimmy ist sauer, dass Jill heimlich mit Oz Beziehungsgespräche führt und dabei auch vor intimste Details ausplaudert. Jill ist wütend, dass Jimmy noch immer Schmuck von Cynthia trägt. Jimmys Drohung, Jill das Gehirn auszublasen, trägt nicht zur Entspannung bei. Am Ende geht Jimmy mit Oz in die Kneipe und kommt nach ein paar Drinks mehr zu dem Schluss: „Ich habe Jill belogen, den Müll nicht rausgetragen und 20 Leute umgelegt. In diesem allgemeinen Chaos nutzt Strabo einen günstigen Augenblick zur Flucht und versteckt sich im Kofferraum von Jimmys Wagen. Eine unglückliche Strategie, wie sich schnell herausstellt. Während Jimmy mit Gogolak telefoniert, wird sein Motelzimmer und auch der Wagen davor unter Beschuss genommen. Weil Strabo nun durchlöchert und damit für einen Geiselaustausch unbrauchbar geworden ist, eskaliert die Stimmung unter Cynthias Rettern erneut. Entnervt sucht Jill mit Jimmys Taschen das Weite und macht eine erstaunliche Entdeckung, wie auch Oz in seiner Praxis. Dort erwarten ihn ein Racheengel und ein Wattebausch mit Chloroform, der erst ihn und schließlich auch Jimmy ins Land der Träume schickt. Als beide Männer an Cynthias Seite in Gogolaks Gangsterversteck erwachen, scheint der alte Mann am Ziel seiner Wünsche. Doch Jimmy hat einen Geheimplan und lässt mit einer überraschenden Enthüllung die größte Bombe platzen. Im Chaos der Ereignisse wird es Oz jetzt klar: Vielleicht wird er hier sein Leben, ganz sicher zuvor aber seinen Verstand verlieren... Keine halben Sachen 2 - Jetzt erst recht! stammt aus dem Hause Concorde Home Entertainment.


Keine halben Sachen 2 - Jetzt erst recht! Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Keine halben Sachen 2 - Jetzt erst recht!:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Keine halben Sachen 2 - Jetzt erst recht!:
"In der guten alten Zeit hat Jimmy „Die Tulpe"" Tudeski mit brillanter Präzision Menschen umgelegt. Jetzt trägt er lieber Schürze mit Kopftuch und regelmäßig auch den Müll raus – kurz, aus dem coolen Profi-Killer ist im Ruhestand in Mexiko, ein Hobbykoch und Hausmann geworden. Seiner Frau Jill gefällt Jimmys Veränderung überhaupt nicht. Sie will den Killer zurück, den Mann, den sie bewunderte!

Verantwortlich für das Rentnerleben der „Tulpe"" ist Zahnarzt Nicholas „Oz"" Oseransky. Mit seiner Hilfe konnte Jimmy für tot erklärt und damit der rachsüchtige Gangsterclan der Gogolaks besänftigt werden. Doch Oz traut dem Frieden nicht. Noch immer glaubt er, dass Clan-Chef Lazlo Vergeltung sucht. Um für den Tag X gerüstet zu sein, hat Oz sein Haus mit unzähligen Kameras zum militärischen Überwachungsgebiet erklärt – sehr zum Ärger seiner Ehefau Cynthia. Die Ex-Gattin der „Tulpe"" wünscht sich den Mann zurück, der sie mit Charme und Normalität eroberte! Doch der zittert nicht ohne Grund...

Gerade nämlich ist Lazlo Gogolak aus der Haft entlassen worden und erledigt erst einmal zwei Handlanger seiner Konkurrenten. Dann konzentriert er sich auf sein Lieblingsprojekt, die Suche nach Jimmy Tudeski, dessen Tod er für ein Märchen hält. Eine erste Kontaktaufnahme mit Oz, Jimmys ehemaligem Nachbarn, scheitert noch kläglich, doch dann gelingt es ihm, Cynthia zu entführen! Jetzt muss Oz reagieren und dabei Kopf und Kragen riskieren. In gepflegter Panik fährt er bei Jimmy vor und tötet dabei Blanche, eines von Jimmys geliebten Hühnern. Mit einer Gewehrsalve fällt Jimmys Reaktion recht abweisend aus, denn „Die Tulpe"" trauert nicht nur um Blanche, sondern ist auch sauer, dass Oz die Abmachung gebrochen hat, ihn nie wieder zu kontaktieren. Dass Cynthia in der Hand der Gangster ist, scheint Jimmy nicht weiter zu belasten. Also wird erst einmal kultiviert diniert, bis Gogolaks Männer aus dem Nichts auftauchen und das Trio in die Flucht schlagen. Stunden später sind die drei in L.A. und langsam zeigt sich, dass der alte Jimmy durchaus zu einem Comeback fähig ist.

Ein Druckmittel gegen Lazlo in die Hand zu bekommen, erweist sich als Kinderspiel: Jimmys Gang entführt Gogolaks Sohn Strabo. Doch dann bekommen sich alle in die Haare: Jimmy ist sauer, dass Jill heimlich mit Oz Beziehungsgespräche führt und dabei auch vor intimste Details ausplaudert. Jill ist wütend, dass Jimmy noch immer Schmuck von Cynthia trägt. Jimmys Drohung, Jill das Gehirn auszublasen, trägt nicht zur Entspannung bei. Am Ende geht Jimmy mit Oz in die Kneipe und kommt nach ein paar Drinks mehr zu dem Schluss: „Ich habe Jill belogen, den Müll nicht rausgetragen und 20 Leute umgelegt.""

In diesem allgemeinen Chaos nutzt Strabo einen günstigen Augenblick zur Flucht und versteckt sich im Kofferraum von Jimmys Wagen. Eine unglückliche Strategie, wie sich schnell herausstellt. Während Jimmy mit Gogolak telefoniert, wird sein Motelzimmer und auch der Wagen davor unter Beschuss genommen. Weil Strabo nun durchlöchert und damit für einen Geiselaustausch unbrauchbar geworden ist, eskaliert die Stimmung unter Cynthias Rettern erneut. Entnervt sucht Jill mit Jimmys Taschen das Weite und macht eine erstaunliche Entdeckung, wie auch Oz in seiner Praxis. Dort erwarten ihn ein Racheengel und ein Wattebausch mit Chloroform, der erst ihn und schließlich auch Jimmy ins Land der Träume schickt.

Als beide Männer an Cynthias Seite in Gogolaks Gangsterversteck erwachen, scheint der alte Mann am Ziel seiner Wünsche. Doch Jimmy hat einen Geheimplan und lässt mit einer überraschenden Enthüllung die größte Bombe platzen. Im Chaos der Ereignisse wird es Oz jetzt klar: Vielleicht wird er hier sein Leben, ganz sicher zuvor aber seinen Verstand verlieren...Der Transfer hat zwar einige Macken, hinterlässt aber einen positiven Gesamteindruck. Kommen wir aber erst zu den negativen Punkten, wie dem Hintergrundrauschen. Dieses fällt zwar nicht wirklich störend auf, ist aber vorhanden, genau wie die Blitzer im Bild, welche in vereinzelten Szenen immer wieder kurz zu sehen sind. Trotz der recht hohen durchschnittlichen Bitrate von knapp sechs Mbps kommt es bei homogenen Flächen, wie beispielsweise hellem Kiesboden, Holzmaserungen oder Wänden gerade in Nahaufnahmen immer wieder zu stehenden Rauschmustern.

Von den angesprochenen Mängeln einmal abgesehen, erscheint das Bild subjektiv sehr sauber und auch die Farben erstrahlen natürlich, wozu der Kontrast sowie der Schwarzwert ihren Punkt beitragen. Die Schärfe schwankt meist zwischen befriedigend und gut, tendiert dabei aber immer nach oben. Doppelkonturen sind mir dagegen keine aufgefallen und so reicht es am Ende noch zu guten ...An Tonspuren wurde nicht gespart, und so stehen neben der einfachen Dolby Digital 2.0-Spur in Stereo noch zwei 5.1-Tracks in Deutsch und Englisch sowie ein DTS-Mix - ebefalls in Deutsch zur Auswahl.

Den Anfang möchte ich in dem Fall einmal mit der eigentlich überflüssigen „Stereo-Spur“ machen. Von dieser war ich angenehm überrascht, denn neben einem sauberen - zugegeben frontalen - Klangerlebnis, gibt es hier auch immer wieder sehr gute Stereo-Effekte zu hören. Im direkten Vergleich zum 5.1 Downmix (ebenfalls in Stereo abgespielt) sollte die Wahl für die Zuschauer, die keine 5.1 Anlage zu Verfügung stehen haben, ganz klar auf die 2.0-Spur fallen. Wer jedoch im Besitz eines „Pro Logic“-Decoders ist, der sollte diesen auch einsetzen und dadurch noch ein wenig mehr Räumlichkeit ins Wohnzimmer zaubern. Die Schaltung auf „Pro Logic II“ hat dagegen nicht mehr viel gebracht.

Kommen wir zu den beiden „Dolby Digital 5.1“-Tonspuren. Grundsätzlich gibt es bei diesen kaum nennenswerte Unterschiede, bis auf die Dialoge, welche in der deutschen Synchronisation wesentlich besser zu verstehen sind, da mir diese im Original szenenweise doch etwas leise abgemischt vorgekommen sind. Im direkten Vergleich verschiedener Szenen, wie zum Beispiel der Schießerei nach 21 Minuten, sind die Stimmen nach der Actionszene nur schwer zu verstehen, da das Feuergefecht wiederum sehr laut abgemischt wurde. Grundsätzlich sind beide Spuren jedoch sehr sauber und auch Dynamiksprünge, unterstützt durch den Einsatz des Subwoofers, sind vorhanden. Direktionale Effekte sind ebenfalls zu hören, wenn auch spärlich gesäht beziehungsweise meist auf die Feuergefechte beschränkt. Der Score beider Tonspuren vermittelt dabei eine gute Räumlichkeit, wobei ich mir in den ruhigeren Szenen gern mehr Effekte auf den Rears gewünscht hätte. Wenn zum Beispiel Jimmy, Oz und Jill auf der Terasse zusammen Essen wollen, ist ausser den Stimmen nichts zu hören (kein Windrauschen o. ä.), bis die große Ballerei los geht.

Bleiben abschließend noch die letzten Worte zur „DTS“-Spur, die vermutlich nur aus kosmetischen Gründen den Weg auf die DVD gefunden hat. Zumindest mir ist zwischen dem deutschen DD 5.1-Track und dem DTS-Mix kein Unterschied aufgefallen.Nach Einlegen der DVD und Abspielen des Anti-Piraterie-Trailers geht es gleich weiter zum animierten und mit Musik unterlegten DVD-Hauptmenü. Dieses erscheint jedoch sehr „einfach“, da im oberen Bereich zwei verschiedene Filmszenen gezeigt werden und darunter eine rotierende Maschinenpistole ihre Runden dreht und zwischendurch immer mal wieder die eine oder andere blaue Bohne zum Besten gibt.

Bevor ich mit den „Extras“ starte, noch einige Worte zum „Audiokommentar“. Dieser wird von George Gallo (Screenwriter) und Howard Deutch (Director) in Englisch gesprochen. Leider hat Concorde es versäumt, den Audiokommentar separat zu untertiteln - so ist es stellenweise schon verdammt schwierig, dem Kommentar zu folgen. Dieser wird zwar recht trocken vorgetragen, ist jedoch szenenbezogen und enthält eine Menge Informationen zu den aktuellen Einstellungen.

Kommen wir zum ersten Punkt des Bonusmaterials, dem „Kinotrailer“ (04:49). Hier hat der Zuschauer die Wahl zwischen dem deutschen (02:25) und dem original US-Kinotrailer (02:24), bevor es dann mit den „Aufnahmen vom Set“ (14:18) weiter geht. Dieses Feature zeigt über knapp 14 Minuten verschiedene Szenen von den Dreharbeiten, die leider weder untertitelt, noch kommentiert wurden und einfach nacheinander abgespult werden. Dabei ist im Hintergrund der Originalton vom Set zu hören, wenn auch nicht immer zu verstehen. Darum gleich weiter zur „Besetzung/Stab“. Dieser Punkt enthält zur Freude gleich sechs Interviews, die jedoch - Überraschung - wieder nur aus Texttafeln bestehen. Nun denn, es sind zusammen immerhin ganze 39 Stück beziehungsweise 43, wenn man die „Produktionsnotizen“ gleich dazu zählt. Diese enthalten mehr oder weniger Informationen darüber, wie es zur Idee der Fortsetzung gekommnen ist. Die „Fotogalerie“ bietet uns dann genau zwölf Fotos aus dem Film - da wäre sicherlich mehr drin gewesen, wie auch bei den „Programmtipps“, die lediglich drei Trailer zu weiteren Filmen enthalten. Hinter dem „DVD-ROM Part“ verbirgt sich dann auch nur ein Link zur Concorde-Homepage. Kommen wir abschließend zum mysteriösen „?“, welches sich als Texttafel mit „Allgemein erläuternden Hinweisen zum Bonusmaterial“ entpuppt.

Positiv zu erwähnen sind noch die deutschen Untertitel, die sowohl in der deutschen wie auch englischen Filfassung optional zugeschaltet werden können. Diese und der Audiokommentar retten das Bonusmaterial dann doch noch auf ...Die technische Umsetzung liegt zwar über dem Durchschnitt, es darf jedoch nicht zuviel erwartet werden. Gerade Zuschauer höherwertigerer Ausgabegeräte, wie zum Beispiel Beamern, werden am Bild wohl mehr auszusetzen haben, wie ich auf meinem 16:9 TV-Gerät, welches die meisten der Bildmängel bereits schluckt. Wirklich enttäuscht war ich dabei lediglich vom Bonusmaterial, welches außer dem Audiokommentar, einer Menge Texttafeln und knapp 15 Minuten unkommentierter Szenen vom Drehort nicht viel zu bieten hat.

Bruce Willis spielt seine Rolle gewohnt cool und überzeugt, wohingegen Matthew Perry in einigen Szenen doch arg übertreibt und dabei eher albern wirkt. Der Film hat eine dem Kinoerfolg entsprechende Umsetzung auf DVD erhalten. Er kann dem Vorgänger in Punkto Witz und Story zwar nicht das Wasser reichen, sorgt aber dennoch für gute Unterhaltung. Und so reicht es unter dem Strich dennoch zu ..." ()

alle Rezensionen von Stefan Mörkels ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Whole Ten Yards
Land / Jahr: USA 2004
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar von Regisseur Howard Deutch und Drehbuchautor George Gallo, Interviews mit den Darstellern und Regisseur Howard Deutch, Aufnahmen vom Set, Produktionsnotizen, Besetzung / Stab, Fotogalerien, DVD-ROM Part, Deutscher- und US-Kinotrailer
  • Kino-Start: 09.09.2004;
  • Leih-DVD von EuroVideo
  • Kommentare:

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