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Musa - Der Krieger
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China im Jahre 1375. Es herrscht Krieg zwischen der Yuan und Ming-Dynastie. Eine Gruppe von koreanischen Diplomaten und Kriegern wird auf ihrer Friedensmission in die unendliche Wüste verbannt. Auf dem Weg ins Exil werden sie von Yuan Kriegern angegriffen. Nur neun Koreaner überleben das Gemetzel. Unter ihnen ein stummer Kämpfer mit unglaublichen Fähigkeiten an den Waffen. Auf ihrem Weg in die Freiheit treffen sie erneut auf Yuan Krieger, die eine Ming-Prinzessin gefangen halten. Sie beschließen sie zu befreien und in eine entfernte Festung zu bringen... der Auftakt einer großen blutigen Schlacht. ...
Inhaltsangabe zu Musa - Der Krieger: 
China im Jahre 1375. Es herrscht Krieg zwischen der Yuan und Ming-Dynastie. Eine Gruppe von koreanischen Diplomaten und Kriegern wird auf ihrer Friedensmission in die unendliche Wüste verbannt. Auf dem Weg ins Exil werden sie von Yuan Kriegern angegriffen. Nur neun Koreaner überleben das Gemetzel. Unter ihnen ein stummer Kämpfer mit unglaublichen Fähigkeiten an den Waffen. Auf ihrem Weg in die Freiheit treffen sie erneut auf Yuan Krieger, die eine Ming-Prinzessin gefangen halten. Sie beschließen sie zu befreien und in eine entfernte Festung zu bringen... der Auftakt einer großen blutigen Schlacht. Musa - Der Krieger stammt aus dem Hause e-m-s.
Musa - Der Krieger Trailer ansehen:
Schauspieler / Schauspielerinnen in Musa - Der Krieger:
Darsteller:
Woo-sung Jung, Sung-kee Ahn, Jin-mo Ju, Ziyi Zhang, Yong-woo Park, Jeong-hak Park, Hye-jin Yu, Seok-yong Jeong, Du-il Lee, Yeong-mok Han, Jae-ho Song, Rongguang Yu,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Musa - Der Krieger:
4Jean Lüdeke2009-01-28Über das Filmland Korea braucht sich keiner mehr zu wundern: denn der kleine Staat in den letzten 5 Jahren geschafft mit diversen Highlights auf sich aufmerksam zu machen. Mit Musa ("Krieger") hat sich Korea nun auch im Bereich der epischen Dramen platziert: Erst kam "Shiri", später dann "Tell me Something", "Joint Security Area" und unlängst "Friend".
Der feine Unterschied zum US-Blockbuster liegt im Filmtimbre, der intensiveren Originalität der Corporate Identdity. „Video.de“ kündigt an: Ein Ruf wie Donnerhall eilt diesem koreanischen Historienepos in Fankreisen voraus, von den eindrucksvollsten Schlachtenszenen seit "Braveheart" ist die Rede, eingebettet in eine Inszenierung, die in Charaktertiefe, Aufwand und Eleganz Ang Lees "Tiger and Dragon" (mit dessen Prinzessin es ein Wiedersehen gibt) in wenig nach steht. Stimmt soweit, wenngleich in "Musa" alles eine Nummer schwerer und ernster erscheint.“
Im 14. jahrhundert tobt der Krieg zwischen er Yuan Dynastie und der Ming
Dynastie. Um die Nachricht vom neuen König zu verbreiten und Frieden mit der Ming Herrschaft zu schließen, schickt Koryo, ein damaliges Königreich von Korea, eine Delegation von Diplomaten, Soldaten und dem Sklaven Yeesol (Chung Woo-Seong) nach Nanjing. Dort werden die Boten aber nicht gerade freundlich empfangen, sondern als Spione beschuldigt, und ins Exil verbannt. Auf ihrem Weg zurück nach Koryo treffen sie auf einen Truppe von Yuan-Soldaten, angeführt von Rambulhua (Yu Rong-Guang), die im Schlepptau die entführte Prinzessin Buyoung (Zhang Ziyi) aus Ming mit sich führen. Unter Führung des General Choi Jung (Choo Jin-Mo) wollen der Bogenschütze Daejung und der sich als Kampfexperte herausgestellte Sklave Yeesol nebst anderen Mitstreitern die holden aus den Fängen der Yuan-Soldaten zu befreien…
Für dieses unvergleichlichen Schlachten-Epos stand eher "Braveheart" und "Gladiator" Pate, als die bislang bekannten asiatischen Schwertschwinger-Filme, in hochauflösenden Bildern mit kurzen, rasanten Verschlusszeiten gehalten. Effekt: Man wird ins Geschehen integriert. Und dies über 2 Stunden mit großem, abenteuerlichem Kino aus Fernost. Insbesondere mit Schlachten-Sequenzen, die ihresgleichen noch suchen, ohne irgendwelche artifiziellen Kunstgriffen. Hier kolportiert der Schnetzel-Streifen Kampf pur, aus der martialischen Historie entnommen. Gnadenlose, aber fesselnde und unverpackt raue Bilderfluten, die kleben bleiben. Eine lohnende Empfehlung für alle, die sich allzu gern in die himmlische Hölle fernöstlicher Kampfakrobatik beamen lassen wollen.
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Über das Filmland Korea braucht sich keiner mehr zu wundern: denn der kleine Staat in den letzten 5 Jahren geschafft mit diversen Highlights auf sich aufmerksam zu machen. Mit Musa ("Krieger") hat sich Korea nun auch im Bereich der epischen Dramen platziert: Erst kam "Shiri", später dann "Tell me Something", "Joint Security Area" und unlängst "Friend".
Der feine Unterschied zum US-Blockbuster liegt im Filmtimbre, der intensiveren Originalität der Corporate Identdity. „Video.de“ kündigt an: Ein Ruf wie Donnerhall eilt diesem koreanischen Historienepos in Fankreisen voraus, von den eindrucksvollsten Schlachtenszenen seit "Braveheart" ist die Rede, eingebettet in eine Inszenierung, die in Charaktertiefe, Aufwand und Eleganz Ang Lees "Tiger and Dragon" (mit dessen Prinzessin es ein Wiedersehen gibt) in wenig nach steht. Stimmt soweit, wenngleich in "Musa" alles eine Nummer schwerer und ernster erscheint.“
Im 14. jahrhundert tobt der Krieg zwischen er Yuan Dynastie und der Ming
Dynastie. Um die Nachricht vom neuen König zu verbreiten und Frieden mit der Ming Herrschaft zu schließen, schickt Koryo, ein damaliges Königreich von Korea, eine Delegation von Diplomaten, Soldaten und dem Sklaven Yeesol (Chung Woo-Seong) nach Nanjing. Dort werden die Boten aber nicht gerade freundlich empfangen, sondern als Spione beschuldigt, und ins Exil verbannt. Auf ihrem Weg zurück nach Koryo treffen sie auf einen Truppe von Yuan-Soldaten, angeführt von Rambulhua (Yu Rong-Guang), die im Schlepptau die entführte Prinzessin Buyoung (Zhang Ziyi) aus Ming mit sich führen. Unter Führung des General Choi Jung (Choo Jin-Mo) wollen der Bogenschütze Daejung und der sich als Kampfexperte herausgestellte Sklave Yeesol nebst anderen Mitstreitern die holden aus den Fängen der Yuan-Soldaten zu befreien…
Für dieses unvergleichlichen Schlachten-Epos stand eher "Braveheart" und "Gladiator" Pate, als die bislang bekannten asiatischen Schwertschwinger-Filme, in hochauflösenden Bildern mit kurzen, rasanten Verschlusszeiten gehalten. Effekt: Man wird ins Geschehen integriert. Und dies über 2 Stunden mit großem, abenteuerlichem Kino aus Fernost. Insbesondere mit Schlachten-Sequenzen, die ihresgleichen noch suchen, ohne irgendwelche artifiziellen Kunstgriffen. Hier kolportiert der Schnetzel-Streifen Kampf pur, aus der martialischen Historie entnommen. Gnadenlose, aber fesselnde und unverpackt raue Bilderfluten, die kleben bleiben. Eine lohnende Empfehlung für alle, die sich allzu gern in die himmlische Hölle fernöstlicher Kampfakrobatik beamen lassen wollen.
(Jean Lüdeke)
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Weitere Filminfos zu Musa - Der Krieger:
Originaltitel: Musa the Warrior / Wu shi
Land / Jahr: Südkorea / China 2001
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Musa - Der Krieger:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare zu Musa - Der Krieger:
Kommentar von Anonymous
Atemberaumbender Film, einfach sehenswert wer auf alte Asiatische Kriegsfilme steht ...
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Kommentar von Kaya
allein der name ist schon geil ^^ so heis ich auch :D
zur film werd ich später mein senf geben muss ich mal kucken ^^ bis später
Mfg Musa Kaya ...
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Kommentar von Anonymous
Guter Film, der aber inhaltlich einen schwerwiegenden Fehler ausfweist: Zur Zeit der Ming-Dynastie wurden FRauen der oberen Gesellschaftsschichten die Füsse eingebunden (Lotosfüsse). Mit derart verkrüppelten Füssen konnten Frauen keine weiten Strecken gehen. Und wie kann nun diese Ming-Prinzessin tagelang durch die Berge klettern und durch den Wald rennen? Da hätten sich die Drehbuchautoren etwas besser mit ihrer eigenen Geschichte auseinandersetzen müssen... ...
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Kommentar von Dewotschka
Guter Film, der aber inhaltlich einen schwerwiegenden Fehler ausfweist: Zur Zeit der Ming-Dynastie wurden FRauen der oberen Gesellschaftsschichten die Füsse eingebunden (Lotosfüsse). Mit derart verkrüppelten Füssen konnten Frauen keine weiten Strecken gehen. Und wie kann nun diese Ming-Prinzessin tagelang durch die Berge klettern und durch den Wald rennen? Da hätten sich die Drehbuchautoren etwas besser mit ihrer eigenen Geschichte auseinandersetzen müssen... ...
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Bei der Vorstellung des Titels Musa - Der Krieger handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
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