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TECHNISCHE DATEN
zu Saints and Soldiers

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Kriegsfilm
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
EAN-Code:
4009750219355 / 4009750219355
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Saints and Soldiers

Titel:

Saints and Soldiers

Regie:

Ryan Little

Laufzeit:
88 Minuten
Genre:
Kriegsfilm
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 06.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Saints and Soldiers:


Winter 1944: Während der Ardennenschlacht nimmt die Wehrmacht in den belgischen Wäldern eine amerikanische Einheit gefangen. Corporal Nathan Greer, sein enger Freund Gordon Gunderson und hunderte GIs sind der Willkür der deutschen Soldaten ausgeliefert. Als sich die Amerikaner gegen Übergriffe wehren, geschieht das Schreckliche: Die Deutschen eröffnen das Feuer auf die Gefangenen. Nur Greer, Gunderson und einige andere entkommen diesem Blutbad, das in die Geschichtsbücher als Malmedy Massaker einging. Auf der Flucht schließt sich ihnen ein britischer Nachrichtenoffizier an, der hochbrisante Informationen über geheime Truppenstellungen der Deutschen besitzt. Die Flüchtenden haben nur eine Chance, sie müssen sich durch die feindlichen Linien auf das von den Alliierten kontrollierte Gebiet durchschlagen. Doch die Deutschen beginnen eine erbarmungslose Jagd auf die Überlebenden, denn niemand soll von dem Massaker und den Geheiminformationen erfahren. Saints and Soldiers stammt aus dem Hause EuroVideo Medien GmbH.


Saints and Soldiers Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Saints and Soldiers:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Saints and Soldiers:
Sechs Monate nach der Invasion der Normandie, am 17. Dezember 1944, wurden über 80 amerikanische Kriegsgefangene quasi hingerichtet, in Belgien, nahe dem Ort Malmedy. Von diesem historisch belegbaren Ereignis (auch wenn die genauen Umstände umstritten sind) geht „Saints & Soldiers“ aus und folgt 4 zufällig Überlebenden, die ebenso zufällig einen britischen Piloten aufgabeln, der geheimes und wichtiges Wissen über eine geplante deutsche Offensive in Belgien hat. Diese Informationen müssen den dort stationierten Alliierten übermittelt werden, um ein Blutbad zu verhindern. Die fünf Soldaten versuchen also, durch Winterkälte und Wildnis an den Deutschen vorbei ins eigene Lager zu kommen.

Die Story ist nicht besonders originell für einen Kriegsfilm, und genauso wenig sind es die Charaktere. Der sehr gläubige „Deacon“, der ein Trauma mit sich herumschleppt und ein exzellenter Scharfschütze ist, ist wohl die Hauptperson des Films. Dazu kommen ein bodenständiger Sergeant, gleichzeitig Deacons Mentor, ein zynischer, Leichen fleddernder Mediziner aus Brooklyn, ein Landei aus dem Süden und der Brite (ihr wisst schon, diese seltsamen Menschen mit seltsamen Manieren und noch seltsamerem Humor…). Es gibt wohl so etwas wie ungeschriebene Gesetze für Kriegsfilme.

Klarer Pluspunkt des Filmes ist – kaum zu glauben – sein Budget von 500000 $, oder vielmehr, was daraus gemacht wurde. Es sind keine großen Schlachten zu sehen, aber die Actionszenen sind nicht schlecht umgesetzt, auch die sonstige Ausstattung sieht, zumindest für einen Laien wie mich (zu jung, sie entschuldigen…), durchaus adäquat aus. Viel Material wurde von „Militärinteressierten“ zur Verfügung gestellt, die auch Schlachten nachstellen und ähnliches. Soll ja manchen Spaß machen.
Überhaupt ist der Maßstab bewusst klein gehalten, was dem Film gut tut. Nur das großkalibrige Aufgebot am Ende fällt etwas aus dem Rahmen. Die erzeugte Stimmung, dass ein Infanterist zuerst einmal am Leben bleiben muss und sich erst dann um seine Pflicht kümmern kann, ist glaubhaft rübergebracht. Ebenfalls stimmungsvoll, wenn auch unpraktisch, ist der völlige Verzicht auf Untertitel, sowohl bei dem deutsch der Wehrmacht, als auch beim französisch der Einheimischen, um das Unverständnis der Alliierten besser nachvollziehen zu können.

Ein häufiger Kritikpunkt an dem Film ist, dass der Film religiöse (genauer: mormonische) Propaganda darstelle und ein Helden – und Märtyrerbild verherrliche. An einer Diskussion diesbezüglich werde ich mich hier nicht beteiligen. Nur soviel: Vieles deutet darauf hin, dass Hauptfigur „Deacon“ Mormone ist, explizit gesagt wird es nicht. Auch sind einige der Macher Mormonen, gedreht wurde der Film in der Nähe von Utah. Das Ende lässt eine religiöse Konnotation durchaus zu. Mel Gibson hätte es sicher gefallen.

An Extras gibt es den deutschen und englischen Trailer, Trailer zu weiteren Filmen und eine etwas über einstündige Dokumentation, die allerdings nur aus einer Handkamera, die, größtenteils unkommentiert, bei den Dreharbeiten zuschaut.

Fazit: Rein technisch, und was die Ausstattung angeht, muss man den Machern Respekt zollen. Ansonsten ist der Film eher unoriginell. ()

alle Rezensionen von Andreas Ahrens ...
Winter 1944: Während der Ardennenschlacht nimmt die Wehrmacht in den belgischen Wäldern eine amerikanische Einheit gefangen. Corporal Nathan Greer, sein enger Freund Gordon Gunderson und hunderte GIs sind der Willkür der deutschen Soldaten ausgeliefert. Als sich die Amerikaner gegen Übergriffe wehren, geschieht das Schreckliche: Die Deutschen eröffnen das Feuer auf die Gefangenen. Nur Greer, Gunderson und einige andere entkommen diesem Blutbad, das in die Geschichtsbücher als Malmedy Massaker einging.

Auf der Flucht schließt sich ihnen ein britischer Nachrichtenoffizier an, der hochbrisante Informationen über geheime Truppenstellungen der Deutschen besitzt. Die Flüchtenden haben nur eine Chance, sie müssen sich durch die feindlichen Linien auf das von den Alliierten kontrollierte Gebiet durchschlagen.

Doch die Deutschen beginnen eine erbarmungslose Jagd auf die Überlebenden, denn niemand soll von dem Massaker und den Geheiminformationen erfahren. Der anamorphe 16:9 (2.35:1) Transfer bietet, wie für Kriegsfilme üblich, einen sehr großen Kontrastumfang, was die Szenen authentischer wirken lassen soll, aber gleichzeitig auch zu einem grobkörnigen Bild führt. Dennoch gefällt das Bild durch einen guten Schärfe-Pegel, sowie durch einen natürlichen Farbumfang, der durch einen braun betonenden Farbfilter noch an Ausdrucksstärke gewinnt. Leider fehlt es dem Transfer an Details, welche man vor allem bei Nahaufnahmen schmerzlich vermisst. Auch tritt in schwierigen, kontraststarken Szenen ein leichtes Rauschen auf, welches die Grobkörnigkeit des Materials noch hervorhebt. Schwerwiegende Mängel, wie Blöckchenbildung, Artefakte, Verunreinigungen oder starke Nachzieheffekte sind hingegen keine zu beobachten.

Insgesamt ist die Bildqualität dieser Low-Budget Produktion, in Anbetracht der geringen Mittel, mehr als gut zu beurteilen. Sogar einen Vergleich mit aktuellen Hollywood Filmen braucht man nicht zu scheuen. Nachdem ich schon von den Bildeigenschaften positiv überrascht wurde, freute es mich umso mehr zwei sehr agile und dynamische Dolby Digital 5.1 Tonspuren in Englisch und Deutsch vorzufinden. Der Mix aus Surroundkulisse und Soundtrack wird hervorragend über alle Lautsprecher wiedergegeben und zudem von einem permanenten atmosphärischen Bass untermauert. Direktionale und lokal verändernde Effekte gibt es massenweise, was die Tonspuren sehr lebendig macht. Die Dialoge werden klar verständlich über den Center wiedergegeben. Doch erst mit der Eröffnung eines Schusswechsels, wird das ganze Potential offenbart. Granaten detonieren ohrenbetäubend neben dem Sofa, während die feinen Splitterfragmente förmlich am Ohr vorbei sausen und Gewehr- und Pistolensalven aus allen Richtungen auf uns einhämmern. Es ist kaum zu glauben, was man heute auch schon mit wenig Geld auf die Beine stellen kann. Die Soundspezialisten haben hier ganze Arbeit geleistet und wirklich tolle Tonspuren verwirklicht. Die DVD bietet nicht sehr viel Bonusmaterial, so findet man neben dem teilanimierten und mit Musik unterlegten Menü, lediglich ein 60 Minuten dauernde Behind the Scenes Reportage, sowie den original Trailer in Englisch und Deutsch. Leider ist das als B-Roll konzipierte „Behind the Scenes“ Feature weder untertitelt noch kommentiert, dennoch erfährt man in dieser Stunde sehr viel vom Dreh, der Ausstattung und der Entstehung etlicher Szenen. Aus technischer Sicht ist die DVD sehr gut gelungen. Neben einem soliden Bild, verschaffen sich vor allem die ausdrucksstarken Dolby Digital 5.1 Tonspuren Gehör. Bei den Extras wurde leider etwas gespart, dennoch gibt es ein sehr aufschlussreiches „Behind the Scenes“ Feature.

Es ist kaum zu glauben, denn der fertigen Produktion sieht man das wirklich niedrige Budget von knapp 800 000 Dollar kaum an. Umso höher ist diese solide Arbeit dem Regisseur Ryan Little anzurechnen, der mit „Saints and Soldiers“ einen sehr atmosphärischen aber unspektakulären Kriegsfilm schuf. Große Schlachten, wie man sie aus Szenen von Genre-Kollegen wie „Der Soldat James Ryan“ oder „Black Hawk Down“ kennt, sind hier auch schon aus Budgetgründen nicht möglich gewesen, so konzentrieren sich die Macher auf die Handlung und Charaktere, welche durchaus plastisch und realitätsnah wirken. Das oft an amerikanischen Kriegsfilmen kritisierte „Pathos“, sowie die verbreitetsten Klischees,wie zum Beispiel unkoordinierte und wegrennende deutsche Soldaten, wurden glücklicherweise aus dem Drehbuch getilgt, was der gesamten Geschichte sehr zu gute kommt.
Auch bei den Schauspielern bewies Ryan Little Fingerspitzengefühl, denn alle leisten hervorragende Arbeit, sind jedoch gänzlich unbekannt.

„Saints and Soldiers“ ist alles andere als eine Großproduktion, versucht aber auch nicht wie eine zu wirken und profitiert vor allem von seiner erzählenswerten Geschichte, sowie von der tollen Inszenierung. Zwar verläuft die Flucht der Soldaten über die Anden eher unspektakulär, dennoch wirkt dieser Film weitaus realistischer, als ein Großteil ähnlicher Produktionen. Für Fans dieses Genres bietet „Saints and Soldiers“ 82 Minuten gute Unterhaltung und gehört meiner Meinung nach zu den besten Low-Budget Filmen der letzten Zeit. ()

alle Rezensionen von Matthias Schmieder ...
4 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Saints and Soldiers
Land / Jahr: USA 2003
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Behind the scenes (englisch und unkommentiert)
Kommentare:
Kommentar von tommy
Saints and Soldiers ist ein absolut sehenswerter Film aus der Sparte "Band of Brothers" oder "Saving Private Ryan." Trotz der Tatsache, dass der Film ein Low Budget Movie ist, muss man sagen das die Technische Umsetzung Spitzenklasse ist. Im Inhalt geht es weniger um Massenschlachten sondern die einzelnen Charaktere stehen dabei im Mittelpunkt. Ihre Zusammenführung und Vergangenheit. Was sie gemeinsam im Krieg bisher Erlebt haben und verarbeiten müssen. Eine geniale Umsetzung der Spielberg Schule. SEHENSWERT!!!!!! 1+

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