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TECHNISCHE DATEN
zu The Touch

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Action
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
EAN-Code:
4011976823384 / 4011976823384
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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The Touch

Titel:

The Touch

Label:

Highlight Video

Regie:

Peter Pau

Laufzeit:
99 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 06.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu The Touch:


Yin (Michelle Yeoh) betreibt mit ihrer Familie einen Zirkus. Am zwanzigsten Geburtstag ihres Bruders Tong (Brandon Chang) taucht plötzlich ein alter Freund der Familie wieder auf: Eric (Ben Chaplin). Seit er sich damals sein Geld als professioneller Dieb von wertvollen antiken Gegenständen verdiente, haben sie nichts mehr voneinander gehört. Mit im Gepäck hat er das geheimnisvolle Medaillon von Sharira, welches er dem bösartigen Antiquitätenhändler Karl (Richard Roxburgh) gestohlen hat. Einer Legende nach soll das antike Medaillon der Schlüssel zum größten aller Schätze sein. Karl versucht nun mit allen Mitteln das Medaillon wieder zu bekommen. Eine abenteuerliche Schatzsuche nimmt ihren Lauf ... The Touch stammt aus dem Hause Paramount Home Entertainment.


The Touch Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in The Touch:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu The Touch:
Regisseur Peter Pau inszenierte im Jahre 2002 mit “The Touch” einen aufwendigen Actionfilm, der mit Ben Chaplin und Richard Roxburgh bekannte Hollywooddarsteller in den Hauptrollen hat.

Der Dieb Eric hat dem Gangsterboss Karl ein wertvolles Medaillon gestohlen. Auf der Flucht begibt sich Eric in den Zirkus The Touch, wo er vor vielen Jahren aufgewachsen ist. Hier trifft er auch auf Yin, mit der er früher viel Zeit verbracht hatte. Zusammen mit dem gestohlenen Medaillon und einer alten Schriftrolle, die sich in Yin´s Besitz befindet, soll man den Schatz von Sharira finden können. Doch Yin lehnt die Zusammenarbeit mit Eric ab. Schließlich ist es ihr Bruder Tong, der die Schriftrolle stiehlt, um selbst nach dem Schatz zu suchen. Natürlich heftet sich Gangsterboss Karl an Tong´s Versen, woraufhin auch Eric und Yin, aus Angst um ihren Bruder, die Verfolgung aufnehmen ...

The Touch“ ist ein actionreicher Abenteuerstreifen im Stile von Filmen wie „Indiana Jones“ und „Tomb Raider“. Leider erreicht der Film aber nur sehr selten deren Niveau, was auch an der nur bedingt befriedigenden Story liegt. Neben Ben Chaplin und Richard Roxburgh überzeugt Michelle Yeoh in der Hauptrolle, die vor allem in den gut choreographierten Martial Arts Szenen überzeugen kann. Die übrigen Actionsequenzen sind visuell ganz ansehnlich gestaltet worden. Das Finale hingegen ist schlichtweg enttäuschend und wurde mit einer Vielzahl einfach schlecht gemachter Digitaleffekte unterlegt.

Der Film kommt in deutscher und englischer Sprachversion jeweils in Dolby Digital 5.1. Eine zusätzliche deutsche Tonspur ist in DTS 5.1 enthalten. Das Bonusmaterial liefert ein informatives Making of, sowie einige Trailer und Filmographien.

Das Finale mit seinen CGI-Effekten bildet sicherlich den negativen Höhepunkt des Filmes. Dennoch liefert „The Touch“ kurzweilige Action-Abenteuer Unterhaltung für zwischendurch. ()

alle Rezensionen von Oliver Anter ...
Yin (Michelle Yeoh) betreibt mit ihrer Familie einen Zirkus. Am zwanzigsten Geburtstag ihres Bruders Tong (Brandon Chang) taucht plötzlich ein alter Freund der Familie wieder auf: Eric (Ben Chaplin). Seit er sich damals sein Geld als professioneller Dieb von wertvollen antiken Gegenständen verdiente, haben sie nichts mehr voneinander gehört.

Mit im Gepäck hat er das geheimnisvolle Medaillon von Sharira, welches er dem bösartigen Antiquitätenhändler Karl (Richard Roxburgh) gestohlen hat. Einer Legende nach soll das antike Medaillon der Schlüssel zum größten aller Schätze sein. Karl versucht nun mit allen Mitteln das Medaillon wieder zu bekommen. Eine abenteuerliche Schatzsuche nimmt ihren Lauf ... Nun, eigentlich sind wir von Highlight praktisch perfekte Transfers gewöhnt. Das Bild der vorliegenden DVD ist davon allerdings um einiges entfernt. Doch beginnen wir mit dem Positiven: Die Farben sind satt und der Kontrast meist ausgewogen genug, um selbst in dunklen Bildpassagen eine ordentliche Anzahl Details zu offerieren. Analoge Fehler wie Kratzer oder Dropouts sind selten. Weniger erfreulich sind die Schärfewerte. Von Totalen bis zu den Nahaufnahmen wollen sich nie wirklich viele Feinheiten herausarbeiten. Gerade in weitwinkligen Aufnahmen wirkt das Bild sehr weichgezeichnet. Ein sichtbares Hintergrundrauschen in dunkleren Szenen sorgt für weitere Einbußen bei der Detaildarstellung. Gelegentlich ist ein Flimmern in hellen Flächen wahrnehmbar. Die Kompression zeigt wiederholt Blockstrukturen. Nicht gerade eine Glanzleistung für einen Film aus dem Jahr 2002! Das reicht nur noch zu sechs Punkten.

Übrigens: Ruckelnde Bildteile sind nicht etwa auf den Transfer zurückzuführen, sondern Fehler auf dem Master, die vom schlechten Reinschneiden der Charaktere in billig gemachte SFX-Szenen herrühren! Ein Abenteuerfilm bietet viel Platz für raumgreifende Effekte. Die werden hier auch durchaus geboten. Nur zu Beginn verlagert sich das Gesamtgeschehen zu sehr auf die Frontkanäle. Neben räumlich wahrnehmbaren Hintergrundgeräuschen gibt es dann aber, gerade in den reichlichen Kampfszenen, auch einige direktionale Effekte, deren Ortbarkeit allerdings nicht ganz perfekt ist. Der Score ist ebenfalls meist räumlich aus allen Kanälen vernehmbar. Die effektbetonten Szenen werden hörbar vom Subwoofer begleitet. Die Stimmen kommen klar verständlich meist aus dem Center. Einzige echte Mankos des Tons in allen Varianten: die Lautstärkeschwankungen und die Dynamik im Gesamten. Immer wieder erschweren die laute Musik- und Effektwiedergabe die Dialogverständlichkeit. In einigen Szenen sind die Stimmen auch ohne große Effekte zu leise eingemischt. Auch die Hintergrundgeräusche sind teilweise zu weit zurückgesetzt. Mit einem ausgewogeneren Mix hätte es einen Punkt mehr geben können! Die DTS-Spur bringt keine nennenswerten Vorteile gegenüber den DD 5.1-Spuren in Deutsch und Englisch (der Film wurde trotz Hong Kong-Produktion nicht in Kantonesisch gedreht). Nach Einlegen der Disc ist die Welt noch in Ordnung - hat man den Film nicht gesehen und die mageren Extras auch noch vor sich, so empfängt einen das stimmungsvoll animierte und sounduntermalte Hauptmenü in Zuversicht auf spannende Unterhaltung. Auch die weiterführenden Menüs trüben den ersten Eindruck mit animierten Übergängen nicht. Wenn man dann zunächst in die Trailershow vordringt und dort neben weiteren Titeln aus dem Highlight-Programm den Filmtrailer anschaut, ahnt man immer noch nichts Böses (was den Hauptfilm anbelangt).

Der Punkt "Extras" bietet dann aber die erste Ernüchterung: Hier werden lediglich die Features Making Of, Darsteller Filmografien und Der besondere Filmtipp angeführt.
Das "Making Of" ist leider eine reine Promo-Featurette, die fürs chinesische Fernsehen produziert wurde. In Kantonesisch mit deutschen Untertiteln gehalten, bietet es in 20 Minuten nur einen knappen Einblick in die aufwendigen Dreharbeiten, der einem u.a. verrät, dass man für den Film zwei Jahre Zeit brauchte! Der typische Versatz von oft belanglosen Interview-Statemets, vielen Filmszenen und einigen Eindrücken vom Set befriedigt also eher weniger. Die "Filmografien" bieten zu jedem der drei Hauptdarsteller gerade mal eine Texttafel mit einem kleinen Auszug aus dem Schaffen der Schauspieler. "Der besondere Filmtipp" ist nichts anderes als ein Trailer - nicht etwa eine ausführliche Vorstellung eines vielleicht sogar genreverwandten Films. Im vorliegenden Fall handelt es sich um den Kinotrailer zu "Resident Evil: Apokalypse".

Um noch etwas Positives anzubringen: Der Hauptfilm kann optional mit deutschen Untertiteln für Hörgeschädigte geschaut werden. "The Touch" soll ein Abenteuer im Stil von "Indiana Jones" und "Tomb Raider" sein (Zitat: Backcover der DVD) - gewisse Parallelen gibt es sicherlich, aber den Anspruch der genannten Filme erfüllt dieser Streifen beileibe nicht. Man mag zumindest der letztgenannten Filmreihe die inhaltliche Logik und die Spannung absprechen, nicht aber eine solide Regie- und Effektarbeit, die "The Touch" vollkommen abgeht. Irgendwie wirkt der Film als ob man in die leider teils eher mäßig choreographierten Kampfszenen gerade noch eine kleine Pseudo-Story einbauen musste, die nicht nur voller Logiklöcher ist, sondern gelangweilt zusammengeklaut wirkt und mit grausamen Witzen und Figuren aufgepeppt wurde. So kommt man sich vor wie in einer der schlechten Hong Kong-Komödien der 70er und 80er, wo immer irgendein tolpatschiger Pausenclown eingebaut wurde - nur das dieser hier gleich in dutzendfacher Ausführung durch den Film stakst! Die meisten Effekte sind absolut lausig: Da wurde schlecht ins Bild einkopiert und die Engine, die die CGIs produziert hat, scheint schon einige Jahre auf dem Buckel zu haben - up to date ist das sicher nicht. Die miese Synchronisation gab mir dann den Rest!

Sorry Michelle Yeoh, auch wenn Du die Hauptrolle (mit den wenigen ansehnlichen Fights) spielst sowie für Story und Produktion mitverantwortlich zeichnest - der Plot und die Umsetzung sind ein klarer Griff ins Klo! Die DVD zum Film kann man auch nicht gerade als Brüller bezeichnen: Das Bild hat deutliche Schwächen, der Ton liegt immerhin etwas über dem Durchschnitt und ein Making Of von der Stange sowie ein paar Filmografien sind sicher auch kein fesselndes Bonusmaterial. Wer den Film sehen muss, sollte den Weg in die nächste Videothek wählen - der Kauf will gut überlegt sein. ()

alle Rezensionen von Marcus Kampfert ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Touch / Tian mai chuan qi
Land / Jahr: China / Hongkong / Taiwan 2003
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Darsteller-Filmografien
  • Hologramm-Cover
  • Kommentare:

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