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Das Wunderkind Tate
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Dede Tate ist eine alleinerziehende Mutter, die ihren Sohn Fred über alles liebt. Plötzlich stellt sich heraus, dass der 9-Jährige ein kleines Genie ist. Damit ist die schlichte Frau überfordert. Dr. Jane Grierson versucht mit einem Programm für hochbegabte Kinder, die Fähigkeiten des Jungen voll auszuschöpfen. Dabei vergessen die Erwachsenen schnell, dass Fred nicht nur einen extrem hohen Intellekt, sondern auch die empfindlichen Gefühle eines Kindes hat. Was wird für den kleinen Fred auf der Strecke bleiben: die Entwicklung seiner besonderen Begabung oder seine glückliche Kindheit?
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Inhaltsangabe zu Das Wunderkind Tate: 
Dede Tate ist eine alleinerziehende Mutter, die ihren Sohn Fred über alles liebt. Plötzlich stellt sich heraus, dass der 9-Jährige ein kleines Genie ist. Damit ist die schlichte Frau überfordert. Dr. Jane Grierson versucht mit einem Programm für hochbegabte Kinder, die Fähigkeiten des Jungen voll auszuschöpfen. Dabei vergessen die Erwachsenen schnell, dass Fred nicht nur einen extrem hohen Intellekt, sondern auch die empfindlichen Gefühle eines Kindes hat. Was wird für den kleinen Fred auf der Strecke bleiben: die Entwicklung seiner besonderen Begabung oder seine glückliche Kindheit?
Das Wunderkind Tate stammt aus dem Hause MGM Home Entertainment.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Das Wunderkind Tate:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Das Wunderkind Tate:
0Marcus Kampfert2009-04-27"Dede Tate ist eine alleinerziehende Mutter, die ihren Sohn Fred über alles liebt. Plötzlich stellt sich heraus, dass der 9-Jährige ein kleines Genie ist. Damit ist die schlichte Frau überfordert. Dr. Jane Grierson versucht mit einem Programm für hochbegabte Kinder, die Fähigkeiten des Jungen voll auszuschöpfen. Dabei vergessen die Erwachsenen schnell, dass Fred nicht nur einen extrem hohen Intellekt, sondern auch die empfindlichen Gefühle eines Kindes hat. Was wird für den kleinen Fred auf der Strecke bleiben: die Entwicklung seiner besonderen Begabung oder seine glückliche Kindheit?Das Bild des immerhin über zehn Jahre alten Films weiß leider nur ansatzweise zu gefallen. Besonders der zu steile Kontrast und der hohe Rauschanteil trüben den Sehgenuss. Der anscheinend verwendete Rauschfilter hat zudem Rauschmuster hinterlassen, die die Bildruhe teils nachhaltig stören. Positiv fällt die natürlische, frische Farbgebung auf sowie der geringe Anteil an Kratzern und Bilddefekten!Da es sich hier um ein dialoglastiges Drama handelt wird hier mehr Wert auf eine klare Dialogverständlichkeit gelegt, denn auf überschwengliche Effekte. So finden sich dann auch nur einige ambiente Effekte stereotonal auf den Fronts. Lediglich der spärlich eingesetzte Score sorgt mit seinen gelegentlichen Dynamiksprüngen für die Belebung ""aller"" Boxen. Trotz Surround unterscheidet sich der deutsche Track kaum vom von den Voraussetzungen her besseren englischen Track in 5.1! Die anderen Surroundspuren sind ebenfalls vergleichbar - lediglich die spanische Spur fällt aufgrund der Monomischung mehr als deutlich ab wirkt aber sauber.Leider gibt es zum Film nur den Original Kino-Trailer obwohl zumindest ein ausführliches Interview mit Jodie Foster oder Produktionsnotizen zum Regiedebüt interessant hätten sein können! Na ja - hier geht es eben nur um einen ruhigen, sensiblen Film von dem wohl nicht mit gut produziertem Bonusmaterial abgelenkt werden sollte. Schlichte Menüs und Standbilder in der Szenenanwahl ergänzen die magere Ausstattung.Ein traurig-schöner Film mit schönen Aufnahmen und Momenten in lediglich durchschnittlicher DVD-Umsetzung. Fans des Films können sich aber doch über die Veröffentlichung im ausgehenden VHS-Zeitalter freuen!" ...
"Dede Tate ist eine alleinerziehende Mutter, die ihren Sohn Fred über alles liebt. Plötzlich stellt sich heraus, dass der 9-Jährige ein kleines Genie ist. Damit ist die schlichte Frau überfordert. Dr. Jane Grierson versucht mit einem Programm für hochbegabte Kinder, die Fähigkeiten des Jungen voll auszuschöpfen. Dabei vergessen die Erwachsenen schnell, dass Fred nicht nur einen extrem hohen Intellekt, sondern auch die empfindlichen Gefühle eines Kindes hat. Was wird für den kleinen Fred auf der Strecke bleiben: die Entwicklung seiner besonderen Begabung oder seine glückliche Kindheit?Das Bild des immerhin über zehn Jahre alten Films weiß leider nur ansatzweise zu gefallen. Besonders der zu steile Kontrast und der hohe Rauschanteil trüben den Sehgenuss. Der anscheinend verwendete Rauschfilter hat zudem Rauschmuster hinterlassen, die die Bildruhe teils nachhaltig stören. Positiv fällt die natürlische, frische Farbgebung auf sowie der geringe Anteil an Kratzern und Bilddefekten!Da es sich hier um ein dialoglastiges Drama handelt wird hier mehr Wert auf eine klare Dialogverständlichkeit gelegt, denn auf überschwengliche Effekte. So finden sich dann auch nur einige ambiente Effekte stereotonal auf den Fronts. Lediglich der spärlich eingesetzte Score sorgt mit seinen gelegentlichen Dynamiksprüngen für die Belebung ""aller"" Boxen. Trotz Surround unterscheidet sich der deutsche Track kaum vom von den Voraussetzungen her besseren englischen Track in 5.1! Die anderen Surroundspuren sind ebenfalls vergleichbar - lediglich die spanische Spur fällt aufgrund der Monomischung mehr als deutlich ab wirkt aber sauber.Leider gibt es zum Film nur den Original Kino-Trailer obwohl zumindest ein ausführliches Interview mit Jodie Foster oder Produktionsnotizen zum Regiedebüt interessant hätten sein können! Na ja - hier geht es eben nur um einen ruhigen, sensiblen Film von dem wohl nicht mit gut produziertem Bonusmaterial abgelenkt werden sollte. Schlichte Menüs und Standbilder in der Szenenanwahl ergänzen die magere Ausstattung.Ein traurig-schöner Film mit schönen Aufnahmen und Momenten in lediglich durchschnittlicher DVD-Umsetzung. Fans des Films können sich aber doch über die Veröffentlichung im ausgehenden VHS-Zeitalter freuen!" (Marcus Kampfert)
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Weitere Filminfos zu Das Wunderkind Tate:
Originaltitel: Little Man Tate
Land / Jahr: USA 1991
Produktion: Scott Rudin, Peggy Rajski
Musik: Mark Isham
Kamera: Mike Southon
Ausstattung: John Hutman, Sam Shaffer
Kostüme: Susan Lyall
Schnitt: Lynzee Klingman
Stunts: Christine Baur
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Das Wunderkind Tate:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü
Kommentare zu Das Wunderkind Tate:
Kommentar von djfl.de
Dirk Jasper (CyberKino): Jodie Foster gab mit diesem Film ein melancholisches Regiedebüt, das Zuschauer und Kritiker gleichermaßen zu Tränen rührte. ...
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Kommentar von djfl.de
Frankfurter Neue Presse: Einfühlsam und mit zärtlicher Beobachtungsgabe nähert sich Oscar-Gewinnerin Josie Foster, nicht ohne klugen Humor, der komplexen Persönlichkeit ihres großen kleinen Helden: "Wunderkind Tate" ist ein Film über die Probleme eines kl ...
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Kommentar von djfl.de
Bild am Sonntag: Jodie Foster erzählt die Geschichte einfühlsam und mit intensiver Beobachtungsgabe. Lohnt sich! ...
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Bei der Vorstellung des Titels Das Wunderkind Tate handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
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