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TECHNISCHE DATEN
zu I Shot Andy Warhol

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1),16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Verpackung: Amaray Case
Anbieter:
Alive AG
EAN-Code:
4042564008210 / 4042564008210
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Drama > DVD > I Shot Andy Warhol

I Shot Andy Warhol

Titel:

I Shot Andy Warhol

Regie:

Mary Harron

Laufzeit:
99 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 06.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu I Shot Andy Warhol:


Auf den Straßen von New York schlägt sich Valerie Solanas mit Gelegenheitsprostitution und Schnorren durch, wenn sie als Gründerin, Vorsitzende und eigenes Mitglied der SCUM - Society for Cutting Up Men nicht gerade ihre radikal feministischen Gedanken verbreitet. Zufällig lernt sie Andy Warhol kennen, den introvertierten Pop-Künstler, der in seinem Atelier in einer Aura des Glamours, des Neuen, des Anything goes lebt. Jeder könne für fünfzehn Minuten ein Star sein, proklamiert Warhol. Solanas drängt sich in die Entourage, die den Künstler stets umgibt, doch nach anfänglichem Interesse Warhols wird sie wegen ihrer wild lodernden Wut wieder aus dem erlesenen Kreis ausgeschlossen. Enttäuschung, Hass und eine beginnende Paranoia stauen sich in Solanas auf. Schließlich sieht sie den Tag gekommen, von Warhol ihre fünfzehn Minuten Ruhm einzufordern. I Shot Andy Warhol stammt aus dem Hause Alive AG.


I Shot Andy Warhol Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in I Shot Andy Warhol:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu I Shot Andy Warhol:
Der bislang als unverfilmbar geltende “American Psycho” von Bret Easton Ellis wurde 2000 gekonnt in Szene gesetzt – von einer Frau. Das ist insofern bemerkenswert, da die Romanvorlage von einem Mann in einer nur von Männern beherrschten Gesellschaft handelt. „American Psycho“ in der Version von Mary Harron erhielt durchwachsene Kritiken, verschaffte ihr aber auch viel Ansehen. Vier Jahre vorher sorgte Harron aber schon mit einem andern ambitionierten Werk für frischen Wind im Independent/Arthaus Kino. Mit „I Shot Andy Warhol“ gelang der Regisseurin ein anspruchsvoller, dennoch unterhaltsamer Film über die Radikalfeministin Valerie Solanas.

1968, Andy Warhol (Jared Harris) liegt angeschossen in einer Lache seines eigenen Blutes. Geschossen hat Valerie Solanas (Lili Taylor), Feministin und Lebenskünstlerin, die sich von Warhol um ihre Kreativität betrogen fühlte. Im Verhör reagiert sie trotzig und kann klare Gründe für ihren Mordversuch vorbringen. Valerie, aufgewachsen in einem Kinderheim, musste seither mit einem unbeschreiblichen Hass gegen Männer zurechtkommen. Sie musste Misshandlungen von ihrem Vater ertragen, entwickelte dadurch geprägt auch ihre eigene Homosexualität. Später schlägt sich Valerie mit Gelegenheitsprostitution und Schnorrerei auf New Yorks Straßen durch. Ihrem Männerhass widmet sie ein radikales Pamphlet, dem „SCUM Manifesto“, eine Art Bibel für den Feminismus, für die sich jedoch keiner zu interessieren scheint. Durch den Transvestiten Candy (Stephen Dorff) gerät Valerie an die „Factory“, Andy Warhols zentraler Kunstfabrik und vermeintliches Zentrum der amerikanischen Pop-Art. Valerie sieht hier ihre Chance: Warhol soll ihr derbes Theaterstück „Up Your Ass“ produzieren und somit auch dem „SCUM Manifesto“ zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen. Anfängliches Interesse verwandelt sich in Spott und Ablehnung, nicht nur durch Warhol selbst, sondern auch durch die ihn umgebende Kunstclique. Nachdem Valerie noch von einem undurchsichtigen Verleger hereingelegt wird, greift sie zur Waffe.

Das exzellent recherchierte Sittenbild der New Yorker Künstlerszene um Andy Warhol liefert interessante Einblicke in die damalige Zeit. Die bislang wenig bekannte Persönlichkeit Valerie Solanas wird hier wunderbar vielschichtig dargestellt – eine Revolutionärin, die sich durch Intellekt und Wortwitz auszeichnet. Gleichzeitig wird aber auch ihre Aufdringlichkeit und Hartnäckigkeit gegenüber der „Factory“ aufgezeigt. Hier beweist sich Lili Taylor (Arizona Dream, Short Cuts, The Addiction) einmal mehr als glaubwürdige und starke Charakterdarstellerin. Regisseurin Mary Harron gelingt es das Lebensgefühl und die Aufbruchstimmung der ausgehenden 60er Jahre gekonnt einzufangen und dem Zuschauer nahe zu bringen. Ein ganz besonderes Biopic, jedoch ebenso anspruchsvoll. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
3 von 50
1


Weitere Filminfos:

Originaltitel: I Shot Andy Warhol
Land / Jahr: Großbritannien / USA 1996
Produktion: Tom Kalin, Christine Vachon
Musik: John Cale
Kamera: Ellen Kuras
Ausstattung: Therese Deprez
Kostüme: David Robinson
Schnitt: Keith Reamer
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Interviews, Filmografien, Original Trailer, Slideshow
Kommentare:
Kommentar von djfl.de
Dirk Jasper: Mary Harron liefert ein beeindruckendes Regiedebüt und ein fesselndes Porträt von Valerie Solanas ab. Gleichzeitig ist der Film eine Hymne auf Andy Warhol, den "True King Of Pop", und jene aufregende Glitzerwelt voll Genies und milden Wahnsin

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Kommentar von djfl.de
Cinema 02/1997: Reminiszenz an den Pop-art-Gott mit der brillanten Lili Taylor als Andy-Warhol-Attentäterin.

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Kommentar von djfl.de
film-dienst 02/1997: Ein außergewöhnliches, schrill-schräges Filmdebüt, das aus losen, nur fragmentarisch zusammengefügten Handlungsmomenten besteht und sich in subjektiv eingefangenen Impressionen zu einer wundersamen Liebeserklärung an Warhol, New York

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Kommentar von djfl.de
Videostart: 25. August 1997. Kaufkassette: 2. Februar 1998. Format: 35 mm, 1:1,85. Klang: Dolby Stereo A. Lili Taylor wurde 1996 auf dem Sundance Festival für ihre Rolle mit einem Spezialpreis ausgezeichnet. Nach einem wahren Vorfall: Am 3. Juni 1968 schoß Valerie Solanas um 16.15 Uhr mit einer .32er Baretta Automatik dreimal auf den Künstler Andy Warhol und verletzte ihn lebensgefährlich.

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Kommentar von djfl.de
Videostart: 25. August 1997. Kaufkassette: 2. Februar 1998. Format: 35 mm, 1:1,85. Klang: Dolby Stereo A. Lili Taylor wurde 1996 auf dem Sundance Festival für ihre Rolle mit einem Spezialpreis ausgezeichnet. Nach einem wahren Vorfall: Am 3. Juni 1968 schoß Valerie Solanas um 16.15 Uhr mit einer .32er Baretta Automatik dreimal auf den Künstler Andy Warhol und verletzte ihn lebensgefährlich.

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