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TECHNISCHE DATEN
zu American Beauty

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch
EAN-Code:
0678149096422 / 0678149096422
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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American Beauty

American Beauty bestellen
Titel:

American Beauty

Label:

DreamWorks Home Entertainment

Regie:

Sam Mendes

Laufzeit:
117 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 26.09.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu American Beauty:


Mein Name ist Lester Burnham. In weniger als einer Woche werde ich tot sein. Aber das weiss ich natürlich noch nicht... Lester Burnham (Kevin Spacey) ist der Anti-Held des Jahres, eine jämmerliche Spießerseele, die irgendwann alles hinschmeißt und einen zweiten Anlauf ins Leben wagt. Seine Familie nimmt ihm das ausgesprochen übel - das Kinopublikum aber war begeistert! American Beauty erwies sich als der Überraschungshit des Jahres, war mit fünf Academy Awards (u.a. Bester Film, bestes Drehbuch, bester Hauptdarsteller) der große Abräumer bei der Oscar-Verleihung 2000, wurde zudem mit drei Golden Globes und dermaßen vielen anderen Preisen ausgezeichnet, dass selbst Regisseur Sam Mendes inzwischen den Überblick verloren haben dürfte. Es ist die ultimative Satire auf den amerikanischen Traum, ein bitterböser Blick hinter die geschniegelten Kulissen der Vorstädte. Nicht nur Lester Burnham - der seinen Job hasst, der heimliche erotische Phantasien über die minderjährige Freundin seiner Tochter hegt, der nicht mehr weiss, was er noch mit seiner Ehefrau reden soll - ist hier unglücklich. Seine Gattin Carolyn (Annette Bening), deren Drang zum Perfektionsimus bereits an eine Manie grenzt - ist scharf auf ihren größten Geschäftskonkurrenten. Lesters Tochter Jane (Thora Birch) verachtet ihre Eltern und liebt den psychisch labilen Nachbarsjungen Ricky (Wes Bentley). Der dealt allerdings mit Drogen, muss sich nahezu täglich der brutalen Mißhandlungen seines Vaters (Chris Cooper) erwehren und mitansehen, wie seine Mutter im Medikamentenrausch dahindämmert. American Beauty, produziert von Steven Spielbergs Dreamworks-Studios, ist eine Satire, wie sie Hollywood nur alle paar Jahre einmal gelingt: Ein ebenso poetischer wie komischer, ebenso rührender wie bissiger Film - und schon jetzt ein Klassiker! American Beauty stammt aus dem Hause Universal Pictures Germany.


American Beauty Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in American Beauty:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu American Beauty:
"Mein Name ist Lester Burnham. In weniger als einer Woche werde ich tot sein. Aber das weiss ich natürlich noch nicht... Lester Burnham (Kevin Spacey) ist der Anti-Held des Jahres, eine jämmerliche Spießerseele, die irgendwann alles hinschmeißt und einen zweiten Anlauf ins Leben wagt. Seine Familie nimmt ihm das ausgesprochen übel - das Kinopublikum aber war begeistert! ""American Beauty"" erwies sich als der Überraschungshit des Jahres, war mit fünf Academy Awards (u.a. Bester Film, bestes Drehbuch, bester Hauptdarsteller) der große Abräumer bei der Oscar-Verleihung 2000, wurde zudem mit drei Golden Globes und dermaßen vielen anderen Preisen ausgezeichnet, dass selbst Regisseur Sam Mendes inzwischen den Überblick verloren haben dürfte. Es ist die ultimative Satire auf den amerikanischen Traum, ein bitterböser Blick hinter die geschniegelten Kulissen der Vorstädte. Nicht nur Lester Burnham - der seinen Job hasst, der heimliche erotische Phantasien über die minderjährige Freundin seiner Tochter hegt, der nicht mehr weiss, was er noch mit seiner Ehefrau reden soll - ist hier unglücklich. Seine Gattin Carolyn (Annette Bening), deren Drang zum Perfektionsimus bereits an eine Manie grenzt - ist scharf auf ihren größten Geschäftskonkurrenten. Lesters Tochter Jane (Thora Birch) verachtet ihre Eltern und liebt den psychisch labilen Nachbarsjungen Ricky (Wes Bentley). Der dealt allerdings mit Drogen, muss sich nahezu täglich der brutalen Mißhandlungen seines Vaters (Chris Cooper) erwehren und mitansehen, wie seine Mutter im Medikamentenrausch dahindämmert.

""American Beauty"", produziert von Steven Spielbergs ""Dreamworks""-Studios, ist eine Satire, wie sie Hollywood nur alle paar Jahre einmal gelingt: Ein ebenso poetischer wie komischer, ebenso rührender wie bissiger Film - und schon jetzt ein Klassiker!Das Bild präsentiert sich in Bestform. Hervorragende Schärfe, die kleinste Details gut durchzeichnet, knackiger Kontrast und eine schöne natürliche Farbsättigung verhelfen dem Bild zu einem blitzsauberen Gesamteindruck. Desweiteren waren keinerlei Kompressionsartefakte und Rauschmuster sichtbar. Dieser Dreamworks Transfer kann sich wirklich sehen lassen...

Da es sich hierbei um einen eher dialoglastigen Film handelt ist mit Effektfeuerwerken nicht zu rechnen. Die Stimmen sind gut verständlich und werden sauber über den Center wiedergegeben. Umgebungsgeräusche und direktionale Sounds sind Mangelware, so dass die hinteren Lautsprechern in diesen Belangen eher unterfordert sind. Der ausgezeichnete Music-Score von Thomas Newman hingegen breitet sich auf allen Kanälen wohltuend aus und kann als einziges klangliches Ereignis den Raum füllen. Ansonsten ist der Ton sauber und klar abgemischt und bietet, sowohl in der Synchronfassung als auch im Original, bis auf die mangelnde Räumlichkeit, wenig Anlass zur Kritik...

Für einen so hochdekorierten Film (5 Oscars) ist das Bonusmaterial etwas spärlich ausgefallen. Zwar ist hier ein 20 minütiges Making Of (ohne deutsche Untertitel) mit drauf, doch bietet es wenig erhellende Einblicke in die Filmentstehung und beschäftigt sich, wie so oft, eher mit Selbstbeweihräucherung. Da kann der Audiokommentar schon eher überzeugen. Eine Storyboard-Präsentation und 2 Trailer runden das Bonusmaterial ab. Leider muß ich hier auf das leidige Thema User-Prohibitions zu sprechen kommen. Wie schon bei den Dreamworks-Titeln ""Deep Impact"" und ""Das Geisterschloß"" lassen sich Sprachänderungen hier nur über das DVD-Menü umschalten. Als wenn das nicht schon genug wäre, startet der Film nach der Änderung zu allem Überfluß wieder von vorne. So was ist einfach nur ärgerlich. Man kann nur hoffen, daß Dreamworks diese ""Kinderkrankheit"" bald auskuriert hat...""American Beauty"" ist ein trauriger, komischer, lehrreicher, poetischer und schonungsloser Blick auf eine von einengenden Konventionen bestimmte Realität. Man kann sich einerseits köstlich über Lester Burnhams Zynismus amüsieren, ist andererseits aber auch tief bewegt von der Lebenswahrheit und Weisheit, die zwischen all dem emotionalen Chaos durchscheint und trotz all der Tragik auch Hoffnung vermittelt. Inszenierung und Schauspieler sind hervorragend und man kann auch in wunderschönen Bildern schwelgen. Das Bild ist optimal, der Ton ist, genrebedingt, relativ unspektakulär und etwas mehr an Extra wäre kein Fehler gewesen, wobei meiner Ansicht nach die User-Probs das größte Ärgernis auf der Scheibe sind. Insgesamt können diese austattungstechnischen Mängel nichts an einer rundeherum positiven Gesamtbewertung ändern. Oder um es mal mit Mika Häkkinens Worten zu sagen: ""Nur der Inhalt zählt""..." ()

alle Rezensionen von Markus Sellmann ...
5 von 50
1


Weitere Filminfos:

Originaltitel: American Beauty
Land / Jahr: USA 1999
Produktion: Bruce Cohen, Dan Jinks für DreamWorks Pictures
Musik: Thomas Newman
Kamera: Conrad L. Hall
Ausstattung: Naomi Shohan
Kostüme: Julie Weiss
Schnitt: Tariq Anwar, Chris Greenbury
Choreografie: Paula Abdul
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, Original-Audio-Kommentar mit Regisseur Sam Mendes und Drehbuchautor Alan Ball, Booklet: 4-seitig, Hinter den Kulissen - Kurzfeature, Storyboard Präsentation
Kommentare:
Kommentar von Eva Behrens
Im Alter von 42 Jahren wird Lester Burnham kalt von der Mitdlife-Crisis und ihren Begleiterscheinungen erwischt. Seine Frau lebt ihr eigenes Leben - seit langem hat sie nicht mehr mit ihrem Mann geschlafen, sie interessiert sich fast ausschließlich für ihr Immobiliengeschäft und allerhöchstens ihr schärfster geschäftlicher Konkurrent vermag auch andere Saiten in ihr zum Klingen zu bringen. Töchterchen Jane pubertiert aufs heftigste; wortlos sitzt sie am Mittagstisch, findet sich selber hässlich und ihre Eltern mehr als ätzend - unmöglich für Lester auch nur ein Wort mit ihr zu wechseln, ohne dass es zum Streit kommt.

Zu allem Überfluss hat der Gebeutelte nun auch noch Ärger in seinem Job. Der neue Vorgesetzte führt einen strenges Regiment und setzt ihn unter Druck. Eines Tages schmeißt Lester die Brocken hin und fängt bei einer Burger-Kette als Hilfskellner an.

In der Zwischenzeit ist im Nachbarhaus ein US-Offizier mit Frau und halbwüchsigem Sohn eingezogen. Der Junge versorgt Lester mit hochwertigem Haschisch und macht dessen Tochter, die er zuvor wochenlang mit seiner Videokamera verfolgt hat, mit den Freuden der ersten Liebe bekannt. Auch Lester selbst wird von starken Gefühlsstürmen heimgesucht, denn Angela, eine Schulfreundin seiner Tochter - hübsch, blond, dazu sexuell offenbar schon sehr erfahren und reichlich oberflächlich - weckt sein Interesse. Lester beginnt von ihr zu träumen und macht sie zum Objekt seiner Sexualphantasien.

Schließlich gerät das Leben im Hause der Familie Burnham und auch in dem der Nachbarn völlig aus den Fugen und das Verhängnis nimmt seinen Lauf . . .

Eigentlich mag ich weder Filme noch Bücher, die gleich zu Beginn erzählen, wie das Ende aussehen wird. So war ich zunächst dem entsprechend enttäuscht schon am Anfang von "American Beauty" verraten zu bekommen, dass der Held am Ende tot sein wird. Noch schlimmer erschien mir, dass der Zuschauer auch den mutmaßliche Mörder von vorn herein präsentiert bekommt.

Doch natürlich war dann alles ganz, ganz anders. Der Film gefiel mir ausgezeichnet, und von wem Lester am Ende tatsächlich ins Jenseits befördert wird, wird im Verlaufe des Filmes immer unklarer und bleibt letzendlich bis fast zum Schluss im Dunkeln.

Der Streifen kommt als Komödie getarnt einher, doch bleibt dem Zuschauer das Lachen meist in der Kehle stecken. Zu verstörend, zu eindringlich erzählt er von den Qualen des Alltags, von der Lieblosigkeit zwischen Ehepartnern, die sich auseinander gelebt haben, von den Missverständnissen zwischen Eltern und ihren heranwachsenden Kindern, von den Zumutungen des Arbeitslebens, von der Langeweile und Ödnis der bürgerlichen Wohlanständigkeit. Der Filmemacher hat genau beobachtet und nimmt kein Blatt vor den Mund. Sicher dürfte (fast) jeder Zuschauer Situationen entdecken, die er selbst schon so oder ähnlich erlebt hat. Ich zumindest hatte einige Male ein Gefühl von Dejá - vu.

Der Film regt zum Nachdenken an und zur Selbstreflektion und ist jedem auf Wärmste zu empfehlen.

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Kommentar von djfl.de
TV Today 2000-01: Spießer Lester (Kevin Spacey) hat in dieser bösen Farce reichlich Probleme - u. a. ausufernde erotische Fantasien über die minderjährige Angela (Mena Suvari).

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Kommentar von djfl.de
Cinema 2000-01: Die von Steven Spielberg produzierte Tragödie ist Anti-Spielberg: böse, lakonisch, weise. Aber so unterhaltsam-ergreifend wie Steven at his best.

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Kommentar von djfl.de
TV Movie 2000-02: Die Fassade mittelständischer Glückseligkeit erhält in "American Beauty" tiefe Risse. Auf ätzend-amüsante Weise zeigt der Film die krasse Diskrepanz zwischen amerikanischem Traum und vorstädtischer Wirklichkeit. Politisch völlig unkorrek

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Kommentar von djfl.de
Videostart: 2000-07-27. Kaufkassette: 2001-01-02. DVD: 2001-01-02.

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