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TECHNISCHE DATEN
zu Lake Placid

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Horror
Bildformat:
16:9 (1.77:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital Surround EX,Englisch: Dolby Digital Surround EX
Verpackung: Super Jewel Case
Untertitel:
Deutsch
Anzahl der Kapitel: 24 Kapitel
Anbieter:
Universum Film
EAN-Code:
0743217964092 / 0743217964092
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Lake Placid

Titel:

Lake Placid

Label:

UFA home entertainment

Regie:

Steve Miner

Laufzeit:
80 Minuten
Genre:
Horror
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 09.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Lake Placid:


Die friedliche Idylle eines malerischen Sees mitten in Maine wird empfindlich gestört, als eines Tages die zerstückelte Leiche eines Tauchers geborgen wird. Da stellt sich nicht nur Sheriff Keough die Frage, welche Kreatur einen Mann derart zurichten kann. Bald findet sich eine kuriose Gruppe von Experten ein, die diesem Mysterium auf den Grund gehen soll. Allerdings verwenden die neurotische New Yorker Paläontologin Kelly Scott, der naturverbundene Wildhüter Jack Wells und der exzentrische Mythologie-Professor Hector Cyr zunächst mehr Zeit damit, sich endlose Wortgefechte zu liefern, als den Fall zu untersuchen. Kein Wunder also, dass es weitere Opfer gibt. Im Laufe der Zeit raufen sich die drei Neuankömmlinge und der bodenständige Sheriff jedoch zusammen und machen eine unglaubliche Entdeckung: Ein gigantisches Krokodil ist für die furchtbaren Bluttaten verantwortlich! Der zwölf Meter lange Horror-Alligator hat kein Problem damit, selbst ausgewachsene Braunbären mit Haut und Haaren zu verspeisen. Jetzt stehen Kelly, Jack, Hector und Keough vor der scheinbar unlösbaren Aufgabe, das Riesen-Biest zu stoppen, bevor es noch mehr Unheil anrichtet. Dabei haben die Amateurjäger allerdings noch längst nicht alle dunklen Geheimnisse des Sees erkundet... Lake Placid stammt aus dem Hause Universum Film.


Lake Placid Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Lake Placid:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Lake Placid:
"Gruselfilme mit mutierten Tieren gehören nicht eben zu den Movies, die den Oscar gewinnen. Trotzdem lohnt es sich, ""Lake Placid"" ins Laufwerk zu schieben. Der kuriose Film mit Bill Pullman und Bridget Fonda lässt ein riesiges Krokodil auf die Menschheit los. Und der Zuschauer gruselt sich schmunzelnd zu Tode.

Ein See mitten in Maine. Der amerikanische Bundesstaat Maine ist berühmt für seine dicken Lobster, für ruhige Familienferien mitten im Wald und ein bisschen natürlich auch für seinen populären Sohn Stephen King. Der hat aber rein gar nichts mit dem Film „Lake Placid“ zu tun, obwohl das Drehbuch durchaus von ihm hätte stammen können. Im idyllisch gelegenen Lake Placid lebt nämlich ein Monstrum. Eines von der Sorte, das einen erwachsenen Menschen mit einem einzigen Happs in zwei Teile zerbeißen kann.

Mit just einem solchen Ereignis beginnt der Film „Lake Placid“. Während sich die Frauen bereits angegräult wegbeugen, geht bei den Männern interessiert eine Augenbraue hoch. Sollte der klassische Monsterfilm eine fröhliche Auferstehung feiern? Viel zu lange ist es schließlich her, dass Riesenanakondas, fiese Spinnen und anderes Gewürm über den Bildschirm gekraucht sind, um den Bestand des Homo sapiens zu dezimieren.

Ein Blick auf die Besetzungsliste zeigt allerdings: Das ist kein zweit- oder drittklassiger Film. Immerhin spielen hier Bridget Fonda („Jackie Brown“) und Bill Pullman („Independence Day“) mit. Also lehnt sich der Zuschauer zurück und lässt sich überraschen.

Nach dem erwähnten Mord finden sich schon bald ein cooler Wildhüter (Pullman), eine hysterische New Yorker Paläontologin (Fonda) und ein absolut schriller Professor (Oliver Platt) am See ein. Während sich der Zuschauer noch an den witzigen Wortgefechten in der ungleichen Gruppe berauscht, hat bereits der Hauptdarsteller sein Solo: ein 12-Meter-Krokodil, das sich ganze Bären vom Ufer zupft, von einer verrückten Anwohnerin mit Kühen gefüttert wird und – keiner weiß warum – bereits seit Jahren im See haust.

Der Film ist äußerst professionell gedreht, bietet eine spannende Geschichte und lässt zu keiner Minute den B-Movie raushängen. Trotzdem traut sich der Regisseur Steve Miner („Halloween H2O“), schrullig und witzig zu werden. Bridget Fonda darf immer wieder stilecht aus dem Boot ins Wasser fallen, während der dicke Professor Hector so derbe Machosprüche reißt, dass er glatt Vorlesungen zu dem Thema abhalten könnte. Es ist toll, mal einen Schocker zu sehen, der seine Millionen Produktionskosten nicht allzu ernst nimmt. Bis der Riesenalligator mit offenem Ende endlich ruhiggestellt ist, haben die Zuschauer ihren Spaß und machen sich abwechselnd vor Angst ins Hemd und vor Spaß in die Hose. Überzeugend sind übrigens auch alle Trickszenen mit dem Riesenkrokodil. Während thematisch ähnlich gelagerte Filme wie ""Blood Surf"" und ""Crocodile 2"" Probleme damit haben, as Krokodil auch nur halbwegs realistisch in den Film einzubauen, kommen derart kritische Gedanken bei diesem Film gar nicht erst auf.

Als Bonus-Material bietet die DVD Informationen zum Krokodil, Produktionsnotizen, einen Bericht von den Dreharbeiten und Infos zum Drehort und zu den Schauspielern an. Das Bonusmaterial ist 23 Minuten lang. " © 2002 www.typemania.de ()

alle Rezensionen von Carsten Scheibe ...
"Die friedliche Idylle eines malerischen Sees mitten in Maine wird empfindlich gestört, als eines Tages die zerstückelte Leiche eines Tauchers geborgen wird. Da stellt sich nicht nur Sheriff Keough die Frage, welche Kreatur einen Mann derart zurichten kann. Bald findet sich eine kuriose Gruppe von Experten ein, die diesem Mysterium auf den Grund gehen soll. Allerdings verwenden die neurotische New Yorker Paläontologin Kelly Scott, der naturverbundene Wildhüter Jack Wells und der exzentrische Mythologie-Professor Hector Cyr zunächst mehr Zeit damit, sich endlose Wortgefechte zu liefern, als den Fall zu untersuchen. Kein Wunder also, dass es weitere Opfer gibt. Im Laufe der Zeit raufen sich die drei Neuankömmlinge und der bodenständige Sheriff jedoch zusammen und machen eine unglaubliche Entdeckung: Ein gigantisches Krokodil ist für die furchtbaren Bluttaten verantwortlich! Der zwölf Meter lange Horror-Alligator hat kein Problem damit, selbst ausgewachsene Braunbären mit Haut und Haaren zu verspeisen. Jetzt stehen Kelly, Jack, Hector und Keough vor der scheinbar unlösbaren Aufgabe, das Riesen-Biest zu stoppen, bevor es noch mehr Unheil anrichtet. Dabei haben die Amateurjäger allerdings noch längst nicht alle dunklen Geheimnisse des Sees erkundet...Um es vorweg zu nehmen: für eine 2000er Vorlage ist das Bild lediglich mittelmässig! Gleich zu Beginn kommt es unter Wasser zu Farbrauschen und das Bild ist insgesamt ziemlich weich und dabei in der Schärfe recht schwankend, denn sind anfangs die Landschaftsaufnahmen recht scharf gezeichnet, so ""matschen"" später Gesichter beim Panoramablick! Insgesamt leidet auch die Tiefenschärfe oft unter dem offensichtlich eingesetzten Rauschfilter. Die Farben sind weitestgehend natürlich scheinen aber in dunklen Szenen teils etwas übersättigt. Der Kontrast ist ebenfalls gerade in dunklen oder sonnendurchfluteten Szenen etwas zu steil. Alles in allem somit nur Mittelmass. Zumindest Dropouts und Kratzer sind hier selten - das die positive Seite des eingesetzten Filters. Das Bildformat sieht übrigens stark nach 2,35:1 aus und nicht wie angegeben nach 1,77:1!

Rumms! Hier haben wir es mal wieder mit einem Megabass zu tun! Gerade wenn das Riesenkroko ""auftaucht"" gibts ein Bassgewitter das die Wänder wackeln - man könnte fast geneigt sein zu sagen, dass es zuviel des Guten ist! Auch Umgebungsgeräusche und direktionale Effekte sind in beiden Abmischungen (besonders in der dt. DD-EX) sehr gut in Szene gesetzt auch wenn gerade die direktionalen Effekte noch mehr hätten sein können. Der mässige Soundtrack ist weiträumig und die Dialoge kommen klar überwiegend aus dem Center - wobei auch hier eine direktionale Zuordnung je nach ""Lage"" des Stimmenträgers zu vernehmen ist! Die englische Spur (ebenfalls in DD-EX) hat leider, wie so oft, das Problem des Laustärkenmissverhältnisses zu ungunsten der Stimmwiedergabe. Wie schon bei ""Die Maske Deluxe"" eine klasse Abmischung von BMG und somit ""Big Sound""-Referenz, wenn auch knapp!

Die Ausstattung dieses DVD-Titels ist ganz passabel ausgefallen, denn Info-Freaks kommen durchaus auf ihre Kosten: reichlich Krokodil-Infos auf Texttafeln, die per interaktivem, animierten ""Glücksrad"" aufgerufen werden (nette Spielerei), ausführliche Produktionsnotizen unterteilt in 5 Themen auf insg. 14 Texttafeln, ein unkommentierter Blick hinter die Kulissen in 4:3 mit etwas lauter Musik, der einige interessante Einblicke in die Dreharbeiten gibt, ein kurzes Featurette, das leider starken Werbecharakter hat, aber immerhin die Hauptcharaktere des Films umreisst und diverse BMG-Filmtrailer inkl. dem zu ""Lake Placid"" (wie immer in wechselnder Ton- und Bildqualität) bietet diese DVD. Leider hat es nur der deutsche Untertitel auf die DVD geschafft und das auch nur für den Hauptfilm, d.h. es gibt weder den englischen Untertitel zum Film (könnte ja bei mässigen Englischkenntnissen beim Ansehen des Films in Originalsprache durchaus helfen) noch deutsche Untertitel zu den komplett in englisch gehaltenen Features - schade. Das Hauptmenü ist teilanimiert ohne dabei jedoch ein tolles Glanzstück zu sein (der animierte Teil ist kontrastmässig viel zu grell). Die Bedienung der Menüs ist recht einfach und sinngemäss und die Schrift der Menüpunkte und der Texttafeln ist gut lesbar (ist ja nicht immer der Fall)...Wer sich freimachen kann von ernsthaften Gruselabsichten à la ""Der weisse Hai"", der kann bei durchschnittlichem Bild und grandiosem Ton kurzweilige ca. 100 Minuten vor der Mattscheibe erleben - alle die es nicht können sollten diesen ""Parodiestreifen"" meiden!" ()

alle Rezensionen von Marcus Kampfert ...
4 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Lake Placid
Land / Jahr: Kanada / USA 1999
Produktion: David E. Kelley, Michael Pressman für Phoenix Pictures / Rocking Chair
Musik: John Ottman
Kamera: Daryn Okada
Spezialeffekte: Stan Winston
Ausstattung: John Willett
Kostüme: Jori Woodman
Schnitt: Marshall Harvey
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, Cast & Crew Infos, Hidden Feature, bei den Dreharbeiten
Kommentare:
Kommentar von djfl.de
Dirk Jasper (CyberKino): Regisseur Steve Miner serviert einen aufregenden Cocktail aus waghaldiger Action und atemloser Spannung, gewürzt mit einer Prise schrägen Humors.

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Kommentar von djfl.de
TV Movie 2000-04: "Ally McBeal" trifft auf "Den weißen Hai" - das hätte eine Revolution des Genres bedeuten können, bei der messerscharfe Dialoge die altmodischen Harpunen ersetzen. Leider wurde nichts daraus. Das anfängliche Feuer zwischen den neurotisch

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Kommentar von djfl.de
film-dienst 2000-03: Ebenso routinierter wie uninspirierter Monsterfilm, der die bekannten Handlungsabläufe durch forcierte Auseinandersetzungen unter den Jägern zu kompensieren versucht, aber weder als Farce noch als Thriller besonders gut funktioniert.

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Kommentar von djfl.de
Format: Cinemascope. Klang: Dolby SRD. Videostart: 2000-08-29. DVD: 2000-08-29. Kaufkassette: 2001-03-05.

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Kommentar von djfl.de
Format: Cinemascope. Klang: Dolby SRD. Videostart: 2000-08-29. DVD: 2000-08-29. Kaufkassette: 2001-03-05.

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