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Long Hello and Short Goodbye
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Es geht um Verbrechen. Jeder Mensch meidet das, was seine tiefste Angst ist. Am Ende des Films liegen lauter Leichen herum. Das gehört sich so beim Showdown; wie in Scarface, wie in Tristan und Isolde, wie in Romeo und Julia. Damit es dazu kommen kann, bedarf es eines kunstvollen Ränkespiels. Und das geht so: Der böse Bulle will den Jungen erledigen. Der Junge war mal Panzerknacker und saß zu lange im Knast. Also setzt der Bulle das Mädchen auf ihn an. Eine Falle, natürlich: beim nächsten Sündenfall ist der Junge erledigt. Das Mädchen arbeitet für den Bullen und verliebt sich in den Jungen. Da der Bulle einen finsteren Plan hat, wechselt das Mädchen die Seiten. In diesem Film wechselt jeder die Seiten ... fast jeder. Es geht um Liebe. Okay, laß mich raten: du warst bei deiner alten Freundin, und die war eifersüchtig. Der Junge hat natürlich eine alte Freundin. Das Mädchen weiß das, und es ist okay. Aber auch der Bulle hatte mal eine alte Freundin. Und was der Junge und das Mädchen nicht wissen, ist, daß es dieselbe alte Freundin ist. Und da sie den Bullen einmal wegen des Jungen verlassen hat, verfolgt der Bulle diesen nun mit dem kalten Haß des Psychopathen. Doch mit einem Schlag wird der Bulle erfahren, daß seine alte Freundin auch alte Loyalitäten empfindet. Aber dann ist es schon zu spät... Es geht um Freundschaft. Echte Gangster achten immer total genau darauf, daß sie nach außen hin ein normales Bild abliefern. Alles ist eine große Inszenierung. Der Bulle spielt einen Ehrenmann und inszeniert eine Treibjagd, um den Jungen zur Strecke zu bringen. Das Mädchen spielt eine Polizistin und inszeniert einen Einbruch, um den Bullen zur Strecke zu bringen. Der Junge und die alte Freundin spielen am liebsten mit ihren Waffen. Und am Schluß dieser Inszenierung sind jede Menge Mitspieler tot. Ein paar Figuren, die gar nicht genau begreifen, was gespielt wird, und ein Drahtzieher, der immer dachte, er hätte die Fäden in der Hand. Und der Junge mit seinem Mädchen? Die haben nichts in der Hand, aber ein paar Kugeln im Leib. Aber vielleicht ist Liebe stärker als der Tod...
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Inhaltsangabe zu Long Hello and Short Goodbye:
Es geht um Verbrechen. Jeder Mensch meidet das, was seine tiefste Angst ist. Am Ende des Films liegen lauter Leichen herum. Das gehört sich so beim Showdown; wie in Scarface, wie in Tristan und Isolde, wie in Romeo und Julia. Damit es dazu kommen kann, bedarf es eines kunstvollen Ränkespiels. Und das geht so: Der böse Bulle will den Jungen erledigen. Der Junge war mal Panzerknacker und saß zu lange im Knast. Also setzt der Bulle das Mädchen auf ihn an. Eine Falle, natürlich: beim nächsten Sündenfall ist der Junge erledigt. Das Mädchen arbeitet für den Bullen und verliebt sich in den Jungen. Da der Bulle einen finsteren Plan hat, wechselt das Mädchen die Seiten. In diesem Film wechselt jeder die Seiten ... fast jeder. Es geht um Liebe. Okay, laß mich raten: du warst bei deiner alten Freundin, und die war eifersüchtig. Der Junge hat natürlich eine alte Freundin. Das Mädchen weiß das, und es ist okay. Aber auch der Bulle hatte mal eine alte Freundin. Und was der Junge und das Mädchen nicht wissen, ist, daß es dieselbe alte Freundin ist. Und da sie den Bullen einmal wegen des Jungen verlassen hat, verfolgt der Bulle diesen nun mit dem kalten Haß des Psychopathen. Doch mit einem Schlag wird der Bulle erfahren, daß seine alte Freundin auch alte Loyalitäten empfindet. Aber dann ist es schon zu spät... Es geht um Freundschaft. Echte Gangster achten immer total genau darauf, daß sie nach außen hin ein normales Bild abliefern. Alles ist eine große Inszenierung. Der Bulle spielt einen Ehrenmann und inszeniert eine Treibjagd, um den Jungen zur Strecke zu bringen. Das Mädchen spielt eine Polizistin und inszeniert einen Einbruch, um den Bullen zur Strecke zu bringen. Der Junge und die alte Freundin spielen am liebsten mit ihren Waffen. Und am Schluß dieser Inszenierung sind jede Menge Mitspieler tot. Ein paar Figuren, die gar nicht genau begreifen, was gespielt wird, und ein Drahtzieher, der immer dachte, er hätte die Fäden in der Hand. Und der Junge mit seinem Mädchen? Die haben nichts in der Hand, aber ein paar Kugeln im Leib. Aber vielleicht ist Liebe stärker als der Tod...
Long Hello and Short Goodbye stammt aus dem Hause Warner Home Video.
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Weitere Filminfos:
Produktion: Henrik Meyer für Letterbox Filmproduktion
Medien-Typ:
DVD
"Long Hello And Short Goodbye" wurde im Studio Hamburg und an Außenschauplätzen in und um Hamburg gedreht.
Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü Vom Cover abweichende Laufzeit: 90 Min.
Kommentare:
Kommentar von djfl.de
Cinema 07/1999: Dabei kann er's doch: Trotzdem hat Rainer Kaufmann ("Die Apothekerin") es geschafft, einen so öden Film abzuliefern, daß ihm die goldene Gurke '99 leider sicher sein dürfte.
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Kommentar von djfl.de
film-dienst 14/1999: Kriminalfilm, der die Tradition des "film noir" mit den effektvollen Mitteln des gegenwärtigen Erzählkinos weiterführen will. Darstellerische Glanzlichter sowie einige inszenatorische Kabinettstücke können aber auf Dauer nicht die Lee
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Kommentar von djfl.de
TV Today 15/1999: Reife Leistung des Ausstatters. Alles andere schien den Machern nicht so wichtig zu sein.
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Unsere Extras zu dieser DVD:
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