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TECHNISCHE DATEN
zu Schule

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Super Jewel Case
Untertitel:
Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch
Anbieter:
Universum Film
EAN-Code:
0743218542695 / 0743218542695
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Schule

Titel:

Schule

Regie:

Marco Petry Interview mit Marco Petry: Die Klasse von 99

Laufzeit:
98 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 29.09.2016 00:38:02.
Inhaltsangabe zu Schule:


Für Markus beginnt einer seiner letzten Schultage vor dem Abitur mit einem echten Schock: Per Radio lässt seine Freundin Sandra ihren „Schnubbi“ grüßen. Mega-peinlich für den coolen Markus. Doch der Zwischenfall ist bald vergessen, denn am Abend steht eine große Fete am See an. Der Tag vergeht mit den alltäglichen schulischen Mini-Dramen: Während Sandras ältere Schwester Melanie sich wieder einmal von ihrem untreuen Freund André trennt, schlägt sich Dirk in einer Matheklausur erfolglos mit dem Gaußschen Algorithmus herum, und Sandra plant eine Fete mit ihren Freundinnen, auf der sie mit Markus auftauchen will. Als Markus ihr absagt und Sandra belügt, lässt sich die hübsche 15-Jährige aus Trotz mit den wesentlich älteren Stone ein und verbringt den Abend mit dem notorischen Kiffer und Frauenheld. In dieser Sommernacht wird allen klar, dass bald nichts mehr so sein wird, wie es früher einmal war... Schule stammt aus dem Hause Universum Film.


Schule Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Schule:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Schule:
Die letzten Schultage sind gezählt, denn das Abitur steht vor der Tür. Die letzten Klausuren stehen an. Mittendrin steht das Liebespaar Markus (Daniel Brühl) und Sandra (Jasmin Schwiers). Der Film beginnt recht harmlos für den Zuschauer. Für Markus wird es der schlimmste Tag seines Lebens. Sandra ruft den örtlichen Radiosender an, um Markus eine Freude zu machen. Sie grüßt liebevoll Ihren Freund „Schnubbi“. Für den coolen Markus ist dies natürlich sehr peinlich.

In der Schule angekommen, sind einige Lacher garantiert. Doch der Zwischenfall ist schnell vergessen. Zur gleichen Zeit büffelt Dirk (Axel Stein) für die Matheklausur. Seine letzte Rettung ist der Streber der Schule: er muss Schummeln um das Abitur erfolgreich zu bestehen. Doch er fordert seinen Preis. Die gesamte Clique plant eine Party für den kommenden Abend. Am See sollen die verbleibenden 15 Schultage gefeiert werden. Und auch Karbrüggen, gespielt von Sebastian Kroennert, möchte dabei sein und das erste mal in seinem Leben richtig Spaß haben.

Markus möchte den Abend gerne ohne seine Freundin verbringen. Aus diesem Grund verschweigt er Sandra das Treffen. Als Ausrede gaukelt er ihr vor, dass er lernen muss. Über ihre Schwester Melanie (Mina Tander) erfährt sie durch Zufall von der Geschichte. Zu recht verärgert, verabredet sie sich mit Stone, einem Teenie-Schwarm.

Die Party am See fällt chaotischer aus, als vermutet. Karbrüggen raucht das erste mal im Leben einen Joint. Melanie macht mit ihrem Freund Schluss, denn durch Zufall taucht die hübsche Frau auf, mit der Freund Andre (Tim Egloff) sie betrogen hat. Karbrüggen, vom Joint noch recht benebelt, findet diese anziehend und landet mit ihr an einer ruhigen Ecke am Strand. Markus allerdings ist recht betrübt und besorgt um Sandra. Stone ist bekannt dafür, dass er alle Mädchen möglichst schnell ins Bett bekommen möchte. Er gibt sich einen Ruck und macht sich auf die Suche, um seine Beziehung zu retten.

Die Story ist immer wieder die gleiche. Schulfreunde feiern bis zum Umfallen, treffen sich auf die letzten Tage. Der Film „Schule“ stammt allerdings nicht aus den Vereinigten Staaten, sondern ist eine deutsche Teenie-Produktion. Die Jungschauspieler zeigen 24 Stunden aus dem Leben verschiedener Teenager. Die Schule geht vorbei, der Ernst des Lebens bricht an. Den Jungs und Mädchen steht die Zukunftsangst im Gesicht. Denn was kommt nach der Schule? Ein Studium, die Bundeswehr oder die Arbeit?

Marco Petry gibt mit „Schule“ sein Regiedebut. Und dies hat es in sich. Ein Lacher nach dem Anderen hält der Film parat. Neben dieser Sommerkomödie konnte Petry bereits durch einen Kurzfilm überzeugen. Durch den Film „Poppen“ gelang es ihm bereits Produzenten und Filmemacher von seinen Qualitäten zu überzeugen. Vielleicht gelang es ihm auch aus diesem Grund die Top-Produzenten Bernd Eichinger und Uschi Reich mit ins Boot zu holen.

Die DVD-Version enthält diesen Kurzfilm und diverses Zusatzmaterial. Neben Audiokommentaren des Regisseurs sind Trailer, der Abifilm von Nabil und Sascha, sowie Interviews mit der gesamten Crew zu sehen. Ein Blick hinter die Kulissen gibt es ebenfalls.

Wer einen unterhaltsamen Abend plant, kommt um Schule nicht herum. Die deutsche Produktion steht dem Original in nichts nach. ()

alle Rezensionen von Patrick Fiekers ...
Die Schülerclique um Markus (Daniel Brühl) steht kurz vor dem Abi. Jetzt heißt es, sich Gedanken um die Zukunft zu machen. Viel schwerer fällt es Markus aber, sich damit abzufinden, daß dann die schöne Zeit mit der Clique vorbei ist. Dazu kommt noch Ärger mit seiner Freundin Sandra (Jasmin Schwiers). Die ist erst 15 und schwer in ihn verliebt, er ist sich seiner Gefühle aber nicht so sicher. Den anderen ergeht es nicht besser: Da ist Dirk (Axel Stein), dessen Abi wegen der anstehenden Matheklausur gefährdet ist. Oder der Sonnyboy Andre (Tim Egloff), der seiner Freundin Melanie (Mina Tander) einfach nicht treu sein kann. Und es darf auch nicht der typische Außenseiter fehlen. Hier verkörpert durch den coolen Asi Stone (Niels-Bruno Schmidt). Stone flog von der Schule, hängt aber immer noch vor dem Schulhof rum und ist der Schwarm aller 15-jährigen.

Alles in allem eine runde Sache. Die Gags sitzen, die Kameradschaft ist spürbar und es entsteht eine melancholische Stimmung. Der Abend am See als sozusagen letzte gemeinsame Veranstaltung, erzeugt genau den richtigen Mix aus Zukunftsangst und Zusammengehörigkeitsgefühl. Man fühlt sich zurückversetzt in seine eigene Jugend und spürt fast den Schmerz und diese ungreifbare Euphorie der damaligen Zeit. Trotzdem fehlt etwas. Vielleicht liegt es daran, daß es keine richtige Identifikationsfigur gibt, da alle Cliquenmitglieder gleich im Vordergrund gestellt werden. Vielleicht ist für mich die Zeit der Jugendprobleme auch einfach vorbei. Abgesehen von der Schlüsselszene am See fällt es einfach schwer, sich noch in diese Zeit zurückzuversetzen. Aber ist das nicht auch ein Zeichen, daß der Film an diesem Punkt versagt?

Die Hauptfigur des Markus bleibt jedenfalls irgendwie leer, auch wenn sich Nachwuchstalent Daniel Brühl („Nichts bereuen“) alle Mühe gibt. Eine weitere Nachwuchshoffnung scheint Axel Stein („Knallharte Jungs“, „Feuer, Eis und Dosenbier“) zu sein, der jetzt sogar seine eigene Fernsehshow erhält und weitere Filme abdreht.

Für das deutsche Kino war „Schule“ wohl ein wichtiger Film, für den gemeinen Zuschauer ist er einfach nur ein Film. ()

alle Rezensionen von Kerstin Belgardt ...
Marco Petry weiß noch genau, wie das damals so kurz vor dem Abi mit der Stimmung in der Schule war: Liebe statt Lernen. Sein Kinohit "Schule" schafft es auf Anhieb, aus jedem Zuschauer wieder einen pubertierenden Pennäler zu machen, der sich vor schlechten Noten und der Zukunft fürchtet.

Markus wird von seinem Radiowecker aus dem Schlaf gerissen. Seine Freundin schickt über den Äther einen Gruß an ihren "Schnubbi" und macht so aus Markus das Gespött der Schule. Das kommt davon, wenn man sich mit Mädchen einlässt, die in eine Klasse "unter" einem gehen. Doch auch Markus Freunde haben drei Wochen vor dem Abi mächtig Probleme. Der dicke Dirk versucht, mit aller Gewalt den Gaußschen Algorithmus zu lernen – und versagt auf ganzer Linie. Also muss eine Backup-Lösung für den großen Klausurtag gefunden werden. Doch ausgerechnet das Mädchen, das ihm dabei helfen könnte, ist mit Steve zum Kiffen abgedüst. Währenddessen haben Nabil und Sasha nichts anderes vor, als einen völlig durchgeknallten Abifilm für die Nachwelt zu drehen. Keine Frage: "Schule" ist kein pädagogisch wertvoller Film, der die Kinder daran erinnert, dass sie doch fürs Leben lernen und nicht für die Schule. Er ist aber auch kein Possenreißer à la "American Pie", der einfach nur Spaß um jeden Preis verbreiten möchte.

Marco Petry, mit 25 Jahren selbst kaum älter als seine Darsteller im Film, hat fünf Jahre gebraucht, um seinen Film zu schreiben. Er fällt in vielen Teilen so authentisch aus, dass er garantiert autobiografische Züge trägt. Und sei es nur beim Bescheißen in der Abiklausur, beim Partyfeiern in irgendeinem Familienhaus oder beim Kiffen im See mit Hilfe einer ins Wasser eingetauchten Plastikflasche. "Schule" wirkt so echt, dass es dem Zuschauer fast die Tränen in die Augen treibt. Der erinnert sich auf einmal wieder ganz genau an die Zeit, bevor der "Ernst des Lebens" losging und in der es noch absolut wichtig war, welcher Clique man angehörte.

Petry verzichtet daraus, aus "Schule" ein sentimentales Rührstück zu machen. Stattdessen setzt er seiner Generation ein ebenso leichtfüßiges wie melancholisches Denkmal, das 24 Sommer-Stunden im Leben einer Gruppe Kids beschreibt, die sich kurz vor dem Abitur nur für Mädchen, Alkohol und Joints interessieren. Und trotzdem schon mit Herzklopfen an das "Danach" denken.

Für seinen ersten großen Kinofilm konnte der Jungregisseur viele bekannte Gesichter verpflichten. Daniel Brühl („Schlaraffenland“), Jasmin Schwiers („Alles Bob“), Mina Tander („Harte Jungs“) und Axel Stein („Harte Jungs“) sind in dem Film zu sehen, der von Bernd Eichinger produziert wurde. Dass "Schule" überhaupt produziert wurde, grenzt an ein Wunder. Petry war zwar mit seinem Kurzfilm "Poppen" bereits an der Münchener Hochschule für Film und Fernsehen positiv aufgefallen, ein Kinofilm ist aber schon noch etwas anderes. Trotzdem hat man ihm etwas zugetraut. Manche haben es eben drauf: Petry kurbelte "Schule" in nur 38 Drehtagen herunter. Unglaubliches Glück hatte die Crew mit dem guten Sommerwetter während des Drehs, da drei Viertel des Films aus Außenaufnahmen bestehen. Bei dem Wetter soll sich auch die Stimmung hinter den Kulissen zum Happening gewandelt haben – sicherlich hatten alle Schauspieler ihren Spaß bei der Sache. Die DVD überrascht mit einem für deutsche Filme überraschend guten Bild in der Extrembreite von 2,35 zu 1. Auch die Extras sind nicht zu verachten. Neben dem Kurzfilm "Poppen" finden sich auf der DVD ein Audiokommentar von Petry, Nabils und Saschas Abifilm, zahlreiche gelöschte Szenen, Interviews mit Lehrern und Schülern, Produktionsnotizen und Trailer. Hinzu kommen ein Blick hinter die Kulissen und der Beitrag "Spaß am Set". ()

alle Rezensionen von Carsten Scheibe ...
"Für Markus beginnt einer seiner letzten Schultage vor dem Abitur mit einem echten Schock: Per Radio lässt seine Freundin Sandra ihren „Schnubbi“ grüßen. Mega-peinlich für den coolen Markus. Doch der Zwischenfall ist bald vergessen, denn am Abend steht eine große Fete am See an. Der Tag vergeht mit den alltäglichen schulischen Mini-Dramen: Während Sandras ältere Schwester Melanie sich wieder einmal von ihrem untreuen Freund André trennt, schlägt sich Dirk in einer Matheklausur erfolglos mit dem Gaußschen Algorithmus herum, und Sandra plant eine Fete mit ihren Freundinnen, auf der sie mit Markus auftauchen will. Als Markus ihr absagt und Sandra belügt, lässt sich die hübsche 15-Jährige aus Trotz mit den wesentlich älteren Stone ein und verbringt den Abend mit dem notorischen Kiffer und Frauenheld. In dieser Sommernacht wird allen klar, dass bald nichts mehr so sein wird, wie es früher einmal war...An den Bildeigenschaften gibt es nicht viel auszusetzen. Die Farbabstimmung des anamorphen Transfers ist sehr harmonisch und natürlich. Auch die Schärfeleistung ist, bis auf wenige Ausnahmen bei Szenen im Dunkeln, gut bis sehr gut. Manche Innenaufnahmen wirken gelegentlich etwas weichgezeichnet, doch ansonsten ist das Bild recht kontrastreich. Rauschmuster oder Defekte habe ich keine entdecken können und auch die Kompression blieb unauffällig. Alles in allem bekommt man hier ein sehr ansprechendes Bild mit kleineren Ungereimtheiten geboten. Gut gemacht!

Einen Mehrkanalton-Hammersound kann man hier genrebedingt nicht erwarten. Doch wird eine ordentliche Klangqualität geboten. Die Stimmen klingen realistisch und sind immer gut verständlich. Die partiell eingestreuten Songs klingen dynamisch und voluminös. Lediglich der Surroundbereich wird allenfalls nur dezent angesprochen, etwa bei Partyszenen, wo auch von hinten Stimmengewirr zu vernehmen ist oder auch bei der räumlichen Atmosphäre im Schulgebäude. Insgesamt kann man auch hiermit unter Berücksichtigung des Genres zufrieden sein...

Hier muß man sich wirklich Zeit nehmen, denn das Bonusmaterial ist löblicherweise recht üppig ausgefallen. Im Zentrum der Extras steht der Audiokommentar von Marco Petry, der aber viele Pausen hat in denen nichts gesagt wird. Bei dem ""Abi-Videofilm"" werden die Szenen gezeigt, welche von den Darstellern tatsächlich während des Drehs gefilmt wurden. Witzig ist auch der Kurzfilm ""Poppen"", auf dessen Inhalt ich hier jetzt nicht näher eingehen möchte. In ""Spaß am Set"" und ""Hinter den Kulissen"" werden unkommentierte Clips der Dreharbeiten gezeigt. Während der Interviews kommen Mitglieder von Cast & Crew zu Wort, wenn manchmal auch etwas knapp. Desweiteren gibt es noch das Musikvideo ""No Endless Summer"", Texttafeln zur Produktion und eine Trailershow von BMG. Man kann mehr als zufrieden sein mit dem hier gebotenen. Das ist für einen Film dieser Größenordnung beileibe nicht selbstverständlich...Man fühlt sich unwillkürlich zurückversetzt in die eigene Schulzeit und wird von einer Art heiterer Melancholie erfasst. Regisseur und Darsteller verstehen es eine recht realistische und glaubwürdige Story rüberzubringen, deren episodenhafter Charakter nicht langweilig oder zerstückelt wirkt. Kurzum - mir hat dieser Film einfach Spaß gemacht. Die Umsetzung der Scheibe tut ihr Übriges um den positiven Eindruck, den der Film hinterläßt, aufrecht zu erhalten. Bildwerte und Bonusmaterial sind gut bis sehr gut und der Ton ist für einen Film dieses Genres solide. Diese BMG-Scheibe hat somit das Klassenziel mit einem glatten gut erreicht - setzen!" ()

alle Rezensionen von Markus Sellmann ...
4 von 50
4


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Schule
Land / Jahr: Deutschland 2001
Produktion: Uschi Reich
Musik: Jan Plewka
Kamera: Andi Löv
Kostüme: Ursula Welter
Schnitt: Barbara von Weitershausen
Maske: Stefanie Hilke, Tatjana Krauskopf
Ton: Abi Schneider
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, Interviews, Audiokommentar mit Regisseur Marco Petry, 3 deleted Scenes, Marco Petrys Kurzfilm Poppen, Probeaufnahmen, Easter-Egg / Hidden Feature, Nabils und Saschas Abifilm, Videoclip Endless Summer, Produktionsnotizen, DVD-ROM Part: Script to Screen Feature mit Zugriff zum Original-Drehbuch
Easter-Egg / Hidden Feature:;In den Special Features vom Kurzfilm Poppen aus, rechts, links, links, unten drücken.;Man erhält Aufnahmen vom Casting.;;Der Hauptfilm ist von der FSK ab 12 freigegeben . Das Bonusmaterial ist ab 16 , deshalb ist die DVD mit einer FSK 16 Freigabe versehen .
Kommentare:
Kommentar von Kerstin Belgardt
Die Schülerclique um Markus (Daniel Brühl) steht kurz vor dem Abi. Jetzt heißt es, sich Ge-danken um die Zukunft zu machen. Viel schwerer fällt es Markus aber, sich damit abzufinden, daß dann die schöne Zeit mit der Clique vorbei ist. Dazu kommt noch Ärger mit seiner Freun-din Sandra (Jasmin Schwiers). Die ist erst 15 und schwer in ihn verliebt, er ist sich seiner Ge-fühle aber nicht so sicher. Den anderen ergeht es nicht besser: Da ist Dirk (Axel Stein), dessen Abi wegen der anstehenden Matheklausur gefährdet ist. Oder der Sonnyboy Andre (Tim Egloff), der seiner Freundin Melanie (Mina Tander) einfach nicht treu sein kann. Und es darf auch nicht der typische Außenseiter fehlen. Hier verkörpert durch den coolen Asi Stone (Niels-Bruno Schmidt). Stone flog von der Schule, hängt aber immer noch vor dem Schulhof rum und ist der Schwarm aller 15-jährigen.
Alles in allem eine runde Sache. Die Gags sitzen, die Kameradschaft ist spürbar und es ent-steht eine melancholische Stimmung. Der Abend am See als sozusagen letzte gemeinsame Veranstaltung, erzeugt genau den richtigen Mix aus Zukunftsangst und Zusammengehörig-keitsgefühl. Man fühlt sich zurückversetzt in seine eigene Jugend und spürt fast den Schmerz und diese ungreifbare Euphorie der damaligen Zeit. Trotzdem fehlt etwas. Vielleicht liegt es daran, daß es keine richtige Identifikationsfigur gibt, da alle Cliquenmitglieder gleich im Vor-dergrund gestellt werden. Vielleicht ist für mich die Zeit der Jugendprobleme auch einfach vorbei. Abgesehen von der Schlüsselszene am See fällt es einfach schwer, sich noch in diese Zeit zurückzuversetzen. Aber ist das nicht auch ein Zeichen, daß der Film an diesem Punkt versagt?
Die Hauptfigur des Markus bleibt jedenfalls irgendwie leer, auch wenn sich Nachwuchstalent Daniel Brühl („Nichts bereuen“) alle Mühe gibt. Eine weitere Nachwuchshoffnung scheint Axel Stein („Knallharte Jungs“, „Feuer, Eis und Dosenbier“) zu sein, der jetzt sogar seine ei-gene Fernsehshow erhält und weitere Filme abdreht.
Für das deutsche Kino war „Schule“ wohl ein wichtiger Film, für den gemeinen Zuschauer ist er einfach nur ein Film.



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Kommentar von djfl.de
Cinema 2000-12: Eine Gruppe Abiturienten wankt zwischen Freiheit und Zukunftsangst durch das Regiedebut des 25jährigen Marco Petry. Talentierte Darsteller, wunderbares Thema, aber eine Story nahe an der TV-Soap.

Kommentar lesen ...
Kommentar von djfl.de
film-dienst 2000-25: Einfühlsames, episodenhaft geschickt verknüpftes Generationsporträt mit überzeugenden Darstellern. Aus Schülersicht erzählt, bietet das Regiedebüt zahlreiche Möglichkeiten zur Identifikation und Wiederkennung.

Kommentar lesen ...
Kommentar von djfl.de
TV Spielfilm 2000-25: Erfrischende Generationskomödie mit viel Dialogwitz.

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