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TECHNISCHE DATEN
zu Shaft - Noch Fragen ?

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: DVD-9
Medium: DVD
Genre: Thriller
Bildformat:
16:9 Widescreen (2.35:1)
Tonformat:
D: Dolby Digital 5.1E: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Türkisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Holländisch, Polnisch, Tschechisch, Ungarisch
EAN-Code:
4010884523317 / 4010884523317
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Thriller > DVD > Shaft - Noch Fragen ?

Shaft - Noch Fragen ?

Shaft - Noch Fragen ? bestellen
Titel:

Shaft - Noch Fragen ?

Regie:

John Singleton

Laufzeit:
95 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 16 Jahren

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Stand der Preise: 25.09.2016 00:38:01.

Shaft - Noch Fragen ? Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Shaft - Noch Fragen ?:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Shaft - Noch Fragen ?:
Ein insgesamt gelungenes Remake mit dem wohl coolsten Soundtrack des Jahres. "Cool" ist sowieso das Wort, das man während der gesamten Laufzeit permanent vor sich hinflüstert. Die wenig mitreißende Story und ein - wie immer - höchst untalentierter Christian Bale verleiden einem allerdings den Spaß doch gehörig.

Eine derartig lieblose Story sieht man selten. Alles ist vorhersehbar. Ein einziger Fall, dessen Ausgang einem letztlich völlig egal ist, angereichert mit massig Belanglosigkeiten, steht im Vordergrund. Der rote Faden ist irgendwie nie erkennbar, spielt aber auch keine Rolle.

Die Schauspieler haben dasselbe Problem wie in dem Film "Wonder Boys" - neben Samuel L. Jackson kann sich nur Busta Rhymes einigermaßen behaupten. Christian Bale sieht aus wie eine uninteressante Kopie von Tom Cruise und hat sich auch ein ähnliches Grinsen zugelegt. Damit hat er in dem "American Psycho" schon genervt, aber dass es nicht mal für einen anständig bösen supporting character reicht, ist sehr ernüchternd. Vermutlich wird er sehr erfolgreich werden, das ist bei diesen ganzen gesichtslosen B-Darstellern in letzter Zeit ja schon öfter vorgekommen. Vanessa Williams sieht mittlerweile ziemlich alt und kaputtgeschminkt aus. Zudem hat sie eine schwer undankbare Rolle erwischt, die man ohne Verluste hätte streichen können. Jeffrey Wright ist okay, aber keineswegs mehr.

Ein Film wie vom Reißbrett - und interessanterweise funktioniert der Film trotz der lahmenden Story. Was natürlich vor allem an Jackson liegt, der einfach nur die Brauen nach unten ziehen muss, um mehr Coolness in seinem kleinen Finger zu haben als Wesley Snipes in seinem ganzen Leben jemals versprühen wird. Da schaut man gerne hin. Die Garderobe tut ihr übriges - wenn Vanity Fair den bestangezogenen Schauspieler wählt, wird er in seinem Armani-Ledermantel sicher gut platziert werden. Und das mit Recht.

Die Regieleistung ist nicht besonders - einfach mal den Jackson machen lassen, der kann das notfalls auch alleine. Stimmt auch. Über den Rest dann aber doch lieber den Mantel des Schweigens.

Ganz hervorragend in jeder Hinsicht ist der Sound, und man sollte "Shaft" auf jeden Fall mit einer Dolby Digital 5.1-fähigen Anlage schauen. Die Schüsse klingen endlich nach echten Schüssen, der Soundtrack gehört dringend angeschafft (Isaac Hayes hat ein formidables Theme geschrieben), und der Raumklang genügt höchsten Ansprüchen. So muss das sein. Die DVD enthält zudem Biographien der Schauspieler und das Musikvideo zum Film. Weiterhin sind lediglich Standards, wie Interaktives Menü und Szenenanwahl vorhanden.

Alles in allem: Cool ist es, verdammt cool sogar. Wer über die magere Story hinwegsehen kann, wird gut, aber leider auch absolut vorhersehbar unterhalten. Für mich hat es trotz aller Kritik irgendwie funktioniert. Und das ist mehr, als ich erwartet hatte. ()

alle Rezensionen von Patrick Fiekers ...
Ein insgesamt gelungenes Remake mit dem wohl coolsten Soundtrack des Jahres. "Cool" ist sowieso das Wort, das man während der gesamten Laufzeit permanent vor sich hinflüstert. Die extrem bescheuerte und wenig mitreißende Story und ein wie immer höchst untalentierter Christian Bale verleiden einem allerdings den Spaß doch gehörig.

Die Story: Eine derartig lieblose Story sieht man selten. Alles vorhersehbar, und diverse "Derrick"-Plots sind interessanter. Ein einziger Fall, dessen Ausgang einem letztlich völlig wurscht ist, angereichert mit massig Belanglosigkeiten. Der rote Faden ist irgendwie nie erkennbar, spielt aber auch keine Rolle. John Singleton hat sich das Drehbuch selber geschrieben, und dafür eigentlich Stockschläge verdient.

Cast: Dasselbe Problem wie bei "Wonder Boys" - neben Samuel L. Jackson kann sich nur Busta Rhymes einigermaßen behaupten. Christian Bale sieht aus wie eine uninteressante Kopie von Tom Cruise und hat sich auch daselbe Grinsen zugelegt. Damit hat er in dem unendlich schlechten "American Psycho" schon genervt, aber dass es nicht mal für einen anständig bösen supporting character reicht, ist sehr ernüchternd. Vermutlich wird er sehr erfolgreich werden, das ist bei diesen ganzen gesichtslosen B-Darstellern in letzter Zeit ja schon öfter vorgekommen. Vanessa Williams sieht mittlerweile ziemlich alt und kaputtgeschminkt aus und hat außerdem eine schwer undankbare Rolle erwischt, die man ohne Verluste hätte streichen können. Jeffrey Wright ist okay, aber keineswegs mehr. Den Rest habe ich schon wieder vergessen.

Ein Film wie vom Reißbrett - und interessanterweise funktioniert der Film trotz der behämmerten Story. Was natürlich vor allem an Jackson liegt, der einfach nur die Brauen nach unten ziehen muss, um mehr Coolness in seinem kleinen Finger zu haben als Wesley Snipes in seinem ganzen Leben jemals versprühen wird. Da schaut man gerne hin. Die Garderobe tut ihr übriges - wenn Vanity Fair den bestangezogenen Schauspieler wählt, wird er in seinem Armani-Ledermantel sicher gut platziert werden. Und das mit Recht.

Die Regieleistung ist nicht besonders - einfach mal den Jackson machen lassen, der kann das notfalls auch alleine. Stimmt auch. Über den Rest dann aber doch lieber den Mantel des Schweigens.

Ganz hervorragend in jeder Hinsicht ist der Sound, und man sollte "Shaft" auf jeden Fall in einem THX-fähigen Kino schauen. Die Schüsse klingen endlich nach echten Schüssen, der Soundtrack gehört dringend angeschafft (Isaac Hayes hat ein formidables Theme geschrieben), und der Raumklang genügt höchsten Ansprüchen. So muss das.

Alles in allem: Cool ist es, verdammt cool sogar. Wer über die magere Story hinwegsehen kann, wird gut, aber leider auch absolut vorhersehbar unterhalten. Für mich hat es trotz aller Kritik irgendwie funktioniert. Und das ist mehr, als ich erwartet hatte. ()

alle Rezensionen von Tim Kaiser ...
"In den siebziger Jahren löste der schwarze Privatdetektiv Shaft im Fernsehen einen Fall nach dem anderen – und legte dabei auch noch die Ladies flach. Jetzt hat sich Samuel L. Jackson die Rolle geangelt. Seine Interpretation von Shaft ist einfach nur sensationell.

Dass es funktioniert, alte Fernsehserien mit ein paar Millionen fürs moderne Kino aufzupolieren, wissen wir nicht erst seit ""Mission Impossible"" und ""3 Engel für Charlie"". ""Shaft"" ins Kino zu bringen war allerdings ein ganz anderes Kaliber. Kaum eine Fernsehserie steht so sehr für eine bestimmte Zeit wie diese. Richard Roundtree als Privatdetektiv Shaft knallte genau in die Siebziger Jahre hinein. Brutal und sexy zugleich sorgte Roundtree dafür, dass die schwarze Bevölkerung der USA endlich einen eigenen Helden bekam.

Regisseur John Singleton versucht deswegen gar nicht erst, seinen Kinofilm auf modern zu trimmen. Er staubte lieber die alte funkige Filmmusik ein bisschen ab, holte sich mit Samuel L Jackson den perfekten Schauspieler für den Part, steckte ihn in einen langen Ledermantel und sorgte nebenbei für beinharte Action. Und schon war das alte Feeling wieder da. Ping! Singletons ""Shaft"" bleibt weiterhin kompromisslos, gewalttätig, gossenhaft und funky. Gott sei es gedankt. Die Remineszenz an die alten Zeiten geht sogar so weit, dass Roundtree sich selbst als Shaft spielen darf. Denn Jackson mimt kongenial einen Neffen des alten Haudegens – einen, der noch bei den Cops arbeitet.

Der neue John Shaft mag manchmal ein grantiges Arschloch sein. Aber er hat das Herz am rechten Fleck. Er kümmert sich auf recht ungewöhnliche Weise um die Seinen und kann sich deswegen auch stets ihrer Hilfe gewiss sein. Mag sein, dass er sie bald brauchen kann.

Shafts Fall im ersten Film: Der verwöhnte Sohnemann eines Milliardärs (Christian Bale) bekommt in einer Kneipe Zoff mit einem Schwarzen, folgt ihm nach draußen und haut ihn mit einer Metallstange in die Notaufnahme. Der Schwarze stirbt. Der schnieke Weiße findet das so lustig, dass er nicht einmal das Weite sucht, als die Polizei den Tatort sichert. Wozu hat er denn seine Anwälte? Shaft nimmt die Sache persönlich – und den Killer auf den Kieker. Doch ohne die Aussage einer Zeugin gibt es keine Verurteilung. Und die Kellnerin, die alles gesehen hat, ist untergetaucht.

""Shaft"" hat alles, was man sich als Kinofreund von dem Film erwartet hat: eine solide Killergeschichte, fiese Charaktere, lockere Sprüche ohne Ende, korrupte Bullen, gefährliche Schießereien und Verfolgungsjagden vom Feinsten. In Erinnerung bleibt allerdings vor allem Shafts Glauben an die Gerechtigkeit, der wie ein Fels in der Brandung steht. Mit unkonventionellen Mitteln, überproportional viel drastischer Gewalt und coolen Sprüchen verfolgt er sein Ziel. Auch wenn es ihn die Karriere kosten kann.

Der Eindruck, den Samuel L. Jackson hinterlässt, ist so groß, als hätte er ein Leben lang auf diese Rolle hingearbeitet. ""Shaft"" ist einfach ein Film, bei dem alles stimmt. Kein Wunder: Er ist mit Venessa Williams als smarter Kollegin und Jeffrey Wright als obergenialem Mafiosi Peoples Hernandez bis in die Nebenrollen hervorragend besetzt.

Die DVD brilliert mit einem wunderschön animierten Menüsystem und vielen Extras. Zu denen zählen Musikvideos, Trailer und Interviews mit der Crew und den Darstellern. " © 2002 www.typemania.de ()

alle Rezensionen von Carsten Scheibe ...
"Als ein College-Kid, Walter Wade (Christian Bale), einen jungen schwarzen Studenten tötet, verhaftet ihn John Shaft (Jackson). Walter stellt eine Kaution und flieht aus dem Land, aber nach zwei Jahren, als Walter heimlich in die Staaten zurückkehrt, bringt Shaft ihn wieder hinter Schloss und Riegel. Als Walters reicher Vater erneut eine Kaution stellt, ist der Sohn schon bald wieder auf der Straße und versucht, Shaft zu töten. Mit von der Partie sind zwei korrupte Kollegen von Shaft (Dan Hedaya und Ruben Santiago-Hudson), außerdem ein dominikanischer Drogenboss (Jeffrey Wright), der sich an Shaft rächen will, weil letzterer ihn in seinem Revier gedemütigt hat.Das Bild auf der DVD ist so scharf, kontrastreich und farbenfroh, dass es eigentlich die Höchstnote und somit den Award verdient hätte, wenn da nicht die relativ hohe Artefaktrate und die öfter auftretenden Nachzieheffekte wären, die leider den Gesamteindruck etwas schmälern. Die Artefakte treten allerdings überwiegend in dunklen Szenen auf, die dadurch oft etwas unruhig wirken. Bei saubererer Kompression hätte es, wie gesagt, den Award gegeben!

Auch hier das gleiche Spiel wie beim Bild: sehr gut, aber eben auch nicht perfekt! Der weiträumige Score mit den tollen Funk- und HipHop-Nummern und einigen symphonischen Klängen, die Dialogwiedergabe und die räumliche Umgebung gefallen und auch direktionale Effekte sind vorhanden. Doch leider sind diese häufig etwas zu leise abgemischt, so dass es nicht so richtig rumsen will, was aber im Film oft genug vorgesehen ist! Durch den Sub-Einsatz wird es aber dennoch oft brachial und die Dynamik ist abgesehen von den erwähnten Schwächen auch gut. Auch an der Dialogwiedergabe, die ebenfalls auch mal räumlich ortbar ist, gibt's nix zu meckern. Die kleinen Schwächen hat der englisch Track übrigens nicht, so dass es sich auch mal lohnt in diesen reinzuhorchen (Samuels Stimme klingt im Original noch einen Tick cooler)!

Hier kann man Paramount nach ""MI: 2"" wieder mal ein Lob aussprechen, denn immerhin ist auch auf dieser DVD zumindest das Hauptmenü animiert und musikuntermalt. In den Untermenüs verfällt man leider wieder in die oft gewohnte ""stumme Starre""! Als Extras wird das informative Making Of-Featurette ""Still the Man"" geboten sowie Interviews mit Cast & Crew (wie das Making Of untertitelbar), der Trailer und zwei Musikvideos (""Theme from Shaft"" und ""Bad Man"" von R.Kelly). Das ist keine Monsterausstattung, aber für Paramount-Verhältnisse mehr als ordentlich, wenn auch die umständliche Rückführung aus den Bonusfeatures, nur über das Hauptmenü, nervt!Trotz kleinerer Mängel bei Bild, Ton und Ausstattung ist die DVD auf jeden Fall eine Empfehlung wert und für ""Shaft""-Fans ein Pflichtkauf, denn gerade Samuel L. Jackson steht Richard Roundtree in Nichts nach..." ()

alle Rezensionen von Marcus Kampfert ...
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4


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Medien-Typ: DVD
Kommentare:

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