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Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu :
Vorab eine wichtige Information. Der Film ist nichts für schwache Nerven. Alle mit Magenproblemen sollten die Finger von Starship Troopers lassen. Der Film ist auf keinen Fall für Kinder geeignet.

Ich leiste meinen Beitrag! So beginnt Starship Troopers. Der Anfang des Films erinnert stark an eine überdrehte Version der Tagesthemen. Man schaut sich die aktuellen Nachrichten der Welt in der Zukunft an. Diese sind alles andere als gut, wir sind längst nicht mehr allein. Die Menschheit hat das All erobert und ist dabei auf einige nicht sehr gut gelaunte Aliens in der Form von gigantischen Insekten gestoßen. Seitdem führen sie Krieg gegen die sogenannten Bugs. Es herrscht eine Zweiklassengesellschaft, unterteilt in das Militär und die Zivilbevölkerung.

Johnny Rico (Casper van Dien), ein junger Draufgänger, der gerade von der Schule gekommen ist und seine Freunde treten dem Militär bei. Johnny´s Freundin Carmen – gespielt von Denise Richards – tritt der Raumflotte bei, Carl, der paranormal begabt ist, kommt zum militärischen Geheimdienst. Johnny entscheidet sich für die Mobile Infanterie. Eine nicht sehr schlaue Entscheidung, wie sich später herausstellt. Trotz einiger Probleme mit seinen Eltern, steht Johnnys Entschluss fest. Er macht sich auf den Weg ins Ausbildungslager. Als Zuschauer hat man hier das Gefühl, als wäre man in einem Kindergarten für Erwachsene. Dies ist jedoch nicht negativ gemeint, da hier die Action und der extrem schwarze Humor für viel Abwechslung sorgen.

Zu Beginn der Ausbildung trifft Johnny auf seine alte Schulfreundin. Nach einigen Beulen und gebrochenen Gliedmassen bekommt man zum ersten mal die Ausbildungsstelle von Carmen zu sehen. Ein sehr gut in Szene gesetzter Weltraumflug auf einem Flottentender mit atemberaubenden Special Effects sind das Ergebnis. Die digitalen Bildeffekte kommen auf der DVD Version besonders zur Geltung.

Ein Markenzeichen von Verhoeven sind die harten Schnitten in der Handlung. Bei Starship Troopers müssen wir uns hieran gewöhnen. So katapultiert uns ein solcher Schnitt wieder in das Ausbildungslager. Johnny wird durch sehr gute Leistungen im Training zum Squad Leader ernannt und führt jetzt seine Truppe an. Leider kommt es zu einem tödlichen Zwischenfall. Johnny Rico wird zur Verantwortung gezogen. Daraufhin beschließt er die Truppe wieder zu verlassen.

Noch bevor er das Ausbildungslager verlassen kann, kollidiert eine Meteor mit der Erde. Die Bugs haben diesen von Ihrem Heimatplaneten Klendatu aus gesandt. Mehrere Millionen Tote sind das Ergebnis. Der Rat der Förderation beschließt die Generalmobilmachung und den offensiven Krieg gegen die Bugs. Man hält sich für unbesiegbar, was eine großer Fehler ist, denn die Truppen haben Ihren Gegner mehr als unterschätzt.

Von dieser Minute an fliegen im wahrsten Sinne des Wortes die Fetzen. Kaum noch Handlung, dafür folgt eine Actionsequenz der anderen. Wenn nicht alles mit wirklich sehr schwarzem Humor unterlegt wäre, würde der Film sicherlich der Bundesprüfstelle für Jugendgefährdende Schriften vorgelegt werden. Regisseur Paul Verhoeven, der allen Action Fans durch seine Meisterwerke Robocop und Total Recall bekannt ist, hat in Starship Troopers sehr viele Digitale Effekte benutzt. Absolut professionell setzt er hervorragende Kreaturen in Szene. Animationen, Exzellente Beleuchtung und jede Menge Pyrotechnik gehören zu den Highlights.

Die Special Edition enthält wertvolles Bonusmaterial. Neben Audio-Kommentaren und einem Making of werden verschiedene Szenen-Entwicklungen betrachtet. Zudem gibt es unveröffentlichte Szenen und vieles mehr. ()

alle Rezensionen von Sascha Baumann ...
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Weitere Filminfos:

Medien-Typ: DVD
Kommentare:
Kommentar von Eric Hoch
Gleich zu Beginn ein Warnung: Der Film ist definitiv nicht für Jugendliche oder gar Kinder geeignet da die Gewaltdarstellung wirklich exzessiv und manipulativ ist!!!

Die Menschheit befindet sich im Krieg mit den Bugs, einer Insektenspezies die auf dem Planeten Klendatu zu Hause ist und die Erde erobern will. Zuerst denken die Menschen sie erreichen ihr Ziel indem sie die Planeten ausradieren auf denen die Bugs leben, doch diese Taktik geht schief. Nach dem sie von den Bugs in eine Falle gelockt wurden heißt die Parole: „Fangt den Brainbug!“. Vor diesem Hintergrund spielt eine Dreieckslovestory zwischen Johnny, Carmen und Dizzy.

Johnny ist ein Hitzkopf und Draufgänger. Er gilt als Mädchenschwarm der Abschlussklasse aus reichem Elternhaus. Das führt dazu, dass er noch nie wirklich eigene Entscheidungen getroffen hat und nicht den Militärdienst ableisten müsste um Citizen zu werden. Seine erste eigene Entscheidung, die zur Föderation zu gehen, bezahlt er mit seiner Enterbung. Während des Dienstes lernt er Niederlagen einzustecken und reift zur Führungspersönlichkeit. Carmen ist mathematisch begabt und die Schulschönheit die im Militärdienst der Föderation die Chance zum gesellschaftlichen Aufstieg sieht, was ihr gelingt da sie als Pilotin den Offiziersrang erreicht. Dizzy ist das Vollweib, das zusammen mit Johnny Football spielt, nicht nur deshalb auch hart im nehmen ist und heimlich ein Auge auf ihn geworfen hat, was er aber ignoriert da er ja zusammen mit Carmen das Traumpaar schlechthin abgibt. Dazu kommt noch Carl ein telepathisch begabter Einzelgänger. Bevor alle drei zum Militärdienst der Föderation gehen, schwören sie noch auf Carmen, drängen hin immer Freunde zu bleiben, was auch passieren mag.

Da Johnny nur wegen Carmen zur Föderation gegangen ist, kommt es wie es kommen muss. Carmen lässt sich mit ihrem Ausbilder ein, mit dem sie zuvor bei einem futuristischen Footballspiel geflirtet hatte. Dizzy hat sich wegen Johnny zu seiner Einheit versetzen lassen und erobert ihn schließlich doch.

Flotte und Infanterie sind sich spinnefeind, den Brainbug fangen sie aber nur, wenn alle zusammenarbeiten ...

Situation 1:

Videoabend mit der Clique. Chips, Popkorn, diverse alkoholische und antialkoholische Getränke und Videos im Überfluss. Einfach Video rein, Gehirn ausschalten und sich am Film berauschen, denn die Story passt auf ne Briefmarke und es kann nicht genug Action und Gewalt geben. Raus aus dem Alltag.

Situation 2:

Alleine zu Hause, Stress gehabt und da war doch irgendwo noch Starship Troopers im Regal, genau das richtige, denn was will ich mich groß mit einer Story abgeben? Doch diesmal funktioniert es nicht. Mir wurde schlecht beim Zuschauen, ich konnte einfach nicht begreifen, wie ich mich so an der Gewalt des Filmes ergötzen konnte und sie cool fand. Mein Magen rebellierte und ich machte mir ernsthaft Gedanken, ob ich mir solche Filme überhaupt anschauen muss und er nicht doch zu recht indiziert ist. Oder steckt vielleicht mehr dahinter, was sich nur bei genauem Hinschauen zeigt? Genau so ist es! Der Film ist eine bitterböse rabenschwarze Satire, die nicht zu letzt die Gewalt anprangert indem sie sich ihr exzessiv bedient. Schon die unmenschlich grausame Ausbildung von Johnny zeigt, wie aus normalen Jugendliche, willenlose, Befehlen gehorchend Soldaten werden, die sich in den Kampf stürzen, nicht die einzige Paralelle zum Naziregime. Auch Uniformen, Ränge, die Propagandamaschinerie, die nur Siege kennt, ein Marionettenparlament mit austauschbarem erstem Skymarschall, dass predigen von echten Werten wie Freundschaft und Kameradschaft und dem militärischen Nachrichtendienst als Staat im Staat, sind deutlich angelehnt an die Nationalsozialisten und deren Methoden. So wird auch die Frage aufgeworfen, ob der Mensch überhaupt das Recht hat, den Heimatplaneten der Bugs auszurotten. Für die Propaganda gibt es da nichts zu diskutieren, die Menschen sind intelligent, die Bugs primitiv. Erst nach mehreren Fallen und Rückschlägen erkennen, Flotte, Nachrichtendienst, Infanterie und der Zuschauer, dass dem nicht so ist und sie es mit einem gleichwertigen Gegner zu tun haben oder wer ist hier intelligent? Was der Unterschied zwischen dem echten Wert von Freund ist und dem was von der Propaganda als „echte Freundschaft“ verkauft wird lernen die drei ebenfalls, wenn auch auf die harte Tour und teuer bezahlt mit dem Tod mehrerer Menschen. Das es in einer offiziell klassenlosen Gesellschaft, die Utopie diverser politischer Systeme, trotzdem nicht anders zugeht wie in Klassengesellschaften zeigen die „Nettigkeiten“ zwischen Flotte und Infanterie und dem Geheimdienst der gegen alle intrigiert. Da passt die Lovestory aus der Soap Opera wieder ins Bild, hier bekommt der Held der alles verloren hat, Johnny wurde von seinem Vater verstoßen als er seine erste eigene Entscheidung fällte und zur Föderation ging, am Ende immer die geliebte Person, die sich aus einfachen Verhältnissen nach oben gearbeitet hat, sowas läßt sich von der Propaganda einfach besser verkaufen. Damit es ganz politisch korrekt wird, kam der entscheidende Tipp für den Helden vom Dritten im Bunde des Schwures. Eigene Entscheidung zu treffen zu denen man steht, darauf kommt es und nicht einfach blind der Propagandamaschinerie folgen, auch das wird uns vom Film gezeigt. Nur halt alles bedeckt vom Schleier der exzessiven Gewalt.

An Bild und Ton ist nichts auszusetzen. Beides zusammen wird mit samt den Extras dem Film gerecht. Die wichtigsten der Extras sind mit Sicherheit der Audiokommentar des Regisseurs, der zum Teil wertvolle Informationen enthält in Bezug auf die Satire und auch Einblicke in Spezialeffekte bietet usw. Bei den Deleted Scenes sind mehrere dabei, bei denen ich mich fragte, warum sie nicht im Originalfilm aufgetaucht sind hätten sie doch die ein oder andere Situation erklärt.

Jetzt sollten wir eigentlich nur auf eine echte Spezialedition warten.

Fazit:

Diesen Film muss man einfach öfter sehen und sich informieren, ansonsten bleibt es ein Popcornmovie, dem man zu recht Gewaltverherrlichung vorwerfen kann, den er macht es dem Zuschauer nicht leicht sich der Faszination Gewalt zu entziehen und die Satire zu sehen. (Eric Hoch)

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Kommentar von GOTTKENNER
Der absolut geilste Science-Fiction Film mit Splatter-Einlagen.Mein Lieblingsfilm.Ich nenne zum Glück beide 18´er DVD mein Eigen, auch die Erstauflage die beidseitig bespielt ist. Dieser Film macht Spaß. :-)

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Kommentar von Brainbug
EAN:4011846003656 neu aufgewärmt

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Kommentar von brainbug
ein PFLICHTFILM für jeden,der GEWALT verherrlicht und gern alles fremdartige AUSROTTEN will!!!!

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Kommentar von djfl.de
Dirk Jasper: Mit "Robocop" und "Total Recall" hat Paul Verhoeven Maßstäbe auf dem Gebiet der Science Fiction gesetzt. Jetzt hat sich der niederländische Star-Regisseur erneut mit dem kreativen Team von "Robocop" zusammengetan. Gemeinsam mit dem Effektzaub

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