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TECHNISCHE DATEN
zu Network

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono,Englisch: Dolby Digital 2.0 Mono,Spanisch: Dolby Digital 2.0 Mono,Französisch: Dolby Digital 2.0 Mono,Italienisch: Dolby Digital 2.0 Mono
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Italienisch, Französisch, Spanisch
EAN-Code:
4010232017819 / 4010232017819
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Drama > DVD > Network

Network

Titel:

Network

Regie:

Sidney Lumet

Laufzeit:
116 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 06.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Network:


„Network“, 1976 mit vier Oscars ausgezeichnet, schildert den absurden Quotenkampf im Fernsehen. Als Nachrichtensprecher Howard Beale (Peter Finch) gefeuert werden soll, droht er, sich vor laufender Kamera zu erschießen. Doch das Entsetzen der Programmgewaltigen hält sich in Grenzen. Denn Beales Rage treibt die Ratings hoch. Network stammt aus dem Hause MGM Home Entertainment.


Network Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Network:
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Network
Land / Jahr: USA 1976
Produktion: Howard Gottfried
Musik: Elliot Lawrence
Kamera: Owen Roizman
Ausstattung: Edward Stewart
Kostüme: Theoni V. Aldredge
Schnitt: Alan Heim
Maske: Lee Harman, John Alese
Ton: Jack Fritzstevens, Sanford Rackow, Marc M. Laub
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl
Kommentare:
Kommentar von djfl.de
Dirk Jasper FilmLexikon: In der us-amerikanischen, bekanntermaßen zynischen Fernseh-Welt ist man konsequenterweise nur so gut wie die Einschaltquoten. Und was in den 70er Jahren in den USA passiert(e), ist in Deutschland (fast) auch schon Fernsehrealität.

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Kommentar von djfl.de
Lexikon des internationalen Films: Ein hervorragend inszenierter und intensiv gespielter Film, der eine ebenso bestürzende wie schneidend-scharfe satirische Abrechnung mit dem Kommerzfernsehen ist.

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Kommentar von djfl.de
Rhein-Zeitung 16. Oktober 1996: Sidney Lumets rabenschwarze, ätzende Mediensatire erhielt vier Oscars.

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Kommentar von djfl.de
Bei der Aufführung im März 1977 blieb der Film für viele deutsche Zuschauer eine Zeitlang rätselhaft, weil die Rundfunkhohheit in Deutschland ausschließlich in öffentlich-rechtlicher Hand war. Sender, die sich aus Werbeeinnahmen finanzierten, gab es (noch) nicht. Die Aussage des Films wurde damals eher als eine Warnung vor den Konsequenzen des Kommerzfernsehens empfunden. Peter Finch erlebte die Verleihung seines Oscars nicht mehr: Er starb am 14. Januar 1977 an einem Herzanfall. Seine Frau Elthea Finch nahm im März 1977 den post mortem verliehenen Oscar für die darstellerische Gestaltung der Rolle des Howard Beale entgegen. Beatrice Straight hatte in diesem Film den kürzester Auftritt, für den je ein Oscar verliehen wurde. Inspiration für den Film holte sich Drehbuchautor Paddy Chayefsky durch einen Vorfall aus dem Jahr 1974, als sich die Fernsehmoderatorin Christine Chubbuck tatsächlich vor laufender Kamera mit einem Revolver erschoss.

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Kommentar von djfl.de
Bei der Aufführung im März 1977 blieb der Film für viele deutsche Zuschauer eine Zeitlang rätselhaft, weil die Rundfunkhohheit in Deutschland ausschließlich in öffentlich-rechtlicher Hand war. Sender, die sich aus Werbeeinnahmen finanzierten, gab es (noch) nicht. Die Aussage des Films wurde damals eher als eine Warnung vor den Konsequenzen des Kommerzfernsehens empfunden. Peter Finch erlebte die Verleihung seines Oscars nicht mehr: Er starb am 14. Januar 1977 an einem Herzanfall. Seine Frau Elthea Finch nahm im März 1977 den post mortem verliehenen Oscar für die darstellerische Gestaltung der Rolle des Howard Beale entgegen. Beatrice Straight hatte in diesem Film den kürzester Auftritt, für den je ein Oscar verliehen wurde. Inspiration für den Film holte sich Drehbuchautor Paddy Chayefsky durch einen Vorfall aus dem Jahr 1974, als sich die Fernsehmoderatorin Christine Chubbuck tatsächlich vor laufender Kamera mit einem Revolver erschoss.

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