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TECHNISCHE DATEN
zu Thirteen Days

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 2 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Thriller
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case mit Einleger
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4006680023304 / 4006680023304
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Thirteen Days

Titel:

Thirteen Days

Label:

Kinowelt Home Entertainment

Regie:

Roger Donaldson

Laufzeit:
140 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 08.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Thirteen Days:


13 Tage lang hielt die Welt im Oktober 1962 den Atem an. 13 Tage, an denen das Undenkbare - der Dritte Weltkrieg - zum Greifen nah schien. In West und Ost verfolgten die Menschen gebannt jeden Schritt einer politischen, diplomatischen und militärischen Konfrontation, die um ein Haar zu einem nuklearen Schlagabtausch zwischen den beiden Weltmächten geführt hätte. Es waren vor allem US-Präsident John F. Kennedy (Bruce Greenwood) und sein Bruder Robert (Steven Culp), die im Mittelpunkt des eskalierenden Konflikts standen. Durch die Augen des Präsidentenberaters und Vertrauten, Kenneth P. O`Donnell (Kevin Costner), werden die Geschehnisse jener 13 Tage im Oktober 1962 zum Leben erweckt: Schließlich liegt es in den Händen der beiden Kennedys, über die Zukunft der menschlichen Zivilisation zu entscheiden. Thirteen Days stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Thirteen Days Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Thirteen Days:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Thirteen Days:
Im Oktober 1962 starrt die Welt mit Entsetzen auf Kuba. Amerikanische Aufklärungsflugzeuge entdecken dort Abschussrampen für sowjetische Raketen, die Nuklearsprengköpfe tragen können. Sofort ordnet Präsident Kennedy eine Seeblockade der Insel an und zeigt sich entschlossen, notfalls auch einen Atomkrieg in Kauf zu nehmen. Die Welt hält den Atem an. 13 schreckliche Tage stehen bevor. 13 Tage voller Angst, Unwissenheit, was mit der Welt passieren wird. Es steht kurz vor einem Atomkrieg, dem Dritten Weltkrieg. Der würde das Ende der Menschheit bedeuten. Die führenden Köpfe der amerikanischen Regierung, unter ihnen auch der engste Vertraute des Präsidenten Kennie (Kevin Kostner), ziehen sich zurück und beraten hinter vorgehaltener Hand, welches die beste Strategie ist, um das Undenkbare zu vermeiden. Am 28. Oktober erklärt sich der sowjetische Partei- und Regierungschef Cruschtschow schließlich bereit, die Atomraketen aus Kuba abzuziehen.

Die Kuba-Krise stellt ein außergewöhnlich wichtiges geschichtliches Ereignis dar. Was wäre passiert, wenn... wir alle können diese Frage nicht beantworten. In so einer Zeit liegt die Entscheidung über Leben und Tod, über Krieg oder Frieden in den Händen einiger Leute, die so eine unglaubliche Verantwortung tragen, dass es kaum vorstellbar ist, was man in so einem Moment spüren muss. Es ist wichtig, dass mächtige Menschen gute Berater haben und von einem Stab umgeben sind, die in der Lage sind, Situationen zu überblicken und rational zu handeln.

Es ist meiner Meinung nach die Hauptaufgabe eines solchen Filmes, diese schwierige Situation zu verdeutlichen. „Thirteen Days“ schafft dieses auf eine beeindruckende Weise. Der Film lebt von Dialogen, Gesprächen und Taktierungsversuchen. Aber genau das erzeugt eine Spannung. Wir alle wissen, wie die Geschichte ausgegangen ist, daher könnte es schwer werden, Spannung aufzubauen. Keine Spur jedoch davon.

Die Schauspieler verdeutlichen in brillanter Weise, wie schwierig es gewesen sein muss, die richtigen Entscheidungen zu treffen und nicht unüberlegt zu handeln. Action-Fans werden also nicht auf ihre Kosten kommen, wer jedoch einen spannenden Politthriller erwatet, wird voll auf seine Kosten kommen.

Für Kevin Kostner, der den couragierten Vertrauten Kennedys Kennie spielt ist es bereits die zweite filmische Begegnung mit dem populären amerikanischen Präsidenten nach „J.F.K. – Tatort Dallas“.

Die DVD kommt in einem 2er Set, mit ausführlichen Dokumentationen zum Thema. Außerdem sehen wir entfallene Szenen, Kommentare und Infos zu den Darstellern. Es ist also rundum eine gelungene DVD mit einem gelungenen Film. ()

alle Rezensionen von Christian Schmidtchen ...
Im Oktober 1962 entdecken die Militärs der USA Unglaubliches: Chruschtschow lässt sowjetische Atomraketen auf Kuba installieren. Was soll Amerika jetzt tun? Einen Krieg anzetteln oder doch lieber verhandeln? 13 Tage lang schien der Dritte Weltkrieg zum Greifen nahe. Kevin Costners Film setzt die Krise als spannendes Hollywood-Drama um.

Ein Spionageflugzeug brettert im Oktober 1962 über Kuba hinweg – und entdeckt das Unglaubliche. Die Russen bauen unverfroren mehrere Dutzend Atomraketen auf Fidel Castros Insel auf. Da diese direkt vor Florida liegt, könnten die Raketen binnen fünf Minuten so gut wie alle großen Städte Amerikas treffen.

Für Präsident John F. Kennedy (Bruce Greenwood), seinen Bruder Robert (Steve Culp) und den Berater Kenny O'Donnell (Kevin Costner) steht fest: Das darf sich Amerika nicht gefallen lassen. Doch für einen langen Entscheidungsprozeß bleibt keine Zeit: Schon in wenigen Tagen sind die Raketen auf Kuba einsatzbereit. Die Militärs drängen auf einen schnellen Überraschungsangriff aus der Luft mit anschließender Invasion Kubas. Für Kennedy ist klar: Das wäre der Startschuß für den Dritten Weltkrieg. In der wenigen Zeit, die ihnen bleibt, versuchen die Kennedys und ihr Berater, die Zügel in der Hand zu behalten und den Weltkrieg zu verhindern.

Kevin Costner hat Erfahrung mit authentischen Kinofilmen. Er war bereits in "The Untouchables" zu sehen und hat in "JFK" schon einmal das Thema Kennedy angepackt – mit großem Erfolg. Nach mehreren Flops an den Kinokassen brauchte Costner mal wieder einen echten Blockbuster. "Thirteen Days", von Costner mit produziert, weiß da von Anfang bis Ende zu überzeugen. 140 Minuten lang wird die Kuba-Krise auf spannende und historisch authentische Weise aufgerollt. In den Dialogen des Präsidenten mit seinem Berater kommen oft genug Originalgespräche aus dem Oktober 62 zum Einsatz. Auch etliche Filmaufnahmen stammen direkt aus der Vergangenheit.

Was am Film "Thirteen Days" auffällt, ist seine Unbeirrbarkeit. Ihm geht es ganz und gar und ausschließlich nur um den Ernst der Kuba-Krise. Etwaige Liebschaften des Präsidenten werden hier ebenso aus dem Film ausgespart wie andere sekundäre Handlungsebenen. Seine Spannung bezieht der Film in erster Linie aus der Tatsache, dass dies alles tatsächlich so wie beschrieben passiert ist. Fast wird es einem beim Zuschauen übel: So nah ist die Menschheit am atomaren Overkill vorbeigeschrammt. Da man selbst kaum etwas über die berühmte Kuba-Krise weiß, macht es Sinn, sich auf diese ganz besondere Hollywood-Art schlau zu machen.

Kevin Costner spielt den Präsidentenberater Kenny mit hartem Gesicht, besorgter Mimik und aller Eindringlichkeit, die man von diesem Schauspieler kennt. Neben ihm rutscht Präsidentendarsteller Greenwood glatt ins zweite Glied zurück: Costner hat eine irre Präsenz auf der Leinwand, wenn er nur möchte.

Die DVD zum Film wartet mit einem soliden Bild und einigen grandiosen Soundeffekten auf. Das Hauptaugenmerk der Sammler dürfte aber auf der Bonus-DVD liegen, die dem Set beiliegt. Sie enthält eine fast einstündige Dokumentation mit den Originalstimmen von Kennedy und Chruschtschow über die Entstehung der Kuba-Krise: Geschichte pur. Audio-Kommentare des Regisseurs und der Hauptdarsteller dürfen ebenso wenig fehlen wie ein Making of, Starinfos, Videobiografien sowie Informationen über alle Politiker, die an der Kuba-Krise beteiligt waren. Visuelle Special Effects aus dem Film lassen sich außerdem aus mehreren Perspektiven begutachten. Geschnittene Szenen und Trailer runden das beispielhafte Bonusmaterial ab. ()

alle Rezensionen von Carsten Scheibe ...
4 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Thirteen Days
Land / Jahr: USA 2000
Produktion: Armyan Bernstein, Peter O. Almond, Kevin Costner
Musik: Trevor Jones
Kamera: Andrzej Bartkowiak
Ausstattung: Dennis Washington
Kostüme: Iris Mussenden
Schnitt: Conrad Buff
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar der Filmemacher u.a. mit dem Regisseur ROGER DONALDSON sowie Produzent & Hauptdarsteller KEVIN COSTNER, Historischer Audiokommentar u.a. von John F. Kennedy & Sergei Chruschtschow, Dokumentation: Roots of the Cuban Missile Crisis, Making of: Bringing History to the Silver Screen, Umfangreiche Starinfos und Videobiographien über die wichtigsten Teammitglieder; die mächtigsten Staatsoberhäupter und deren Berater sowie Miltärs; Diplomaten und Presse, Visuelle Effekte mit Multi-Angle-Funktion, Geschnittene Szenen mit Audiokommentar, Trailer, TV-Spots, 32 seitiges Booklet
Kommentare:
Kommentar von djfl.de
kultur Spiegel 2001-03: Die Tage der Kuba-Krise von 1962, inszeniert als historisch korrektes Dialogdrama. Weil der Ausgang bekannt ist (Chruschtschow zog im letzten Moment zurück), stellt sich statt Spannung eher ein nostalgisches Gefühl für eine Zeit ei

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Kommentar von djfl.de
Cinema 2001-03: Im Oktober 1962 wäre es fast zum dritten Weltkrieg gekommen. An die 13 Tage, die als Kubakrise in die Gesschichte eingingen, erinnert sich ein Kenney-Berater (Kevin Costner). Interessanter Rückblick.

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Kommentar von djfl.de
Format: 1:2,35mm Cinemascope, Klang: Dolby Digital. Videostart: 2001-10-09. DVD: 2001-10-09. Kaufkassette: 2001-12-18.

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Kommentar von djfl.de
Format: 1:2,35mm Cinemascope, Klang: Dolby Digital. Videostart: 2001-10-09. DVD: 2001-10-09. Kaufkassette: 2001-12-18.

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