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TECHNISCHE DATEN
zu Vertical Limit

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Action
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Türkisch
EAN-Code:
4030521304444 / 4030521304444
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Action > DVD > Vertical Limit

Vertical Limit

Titel:

Vertical Limit

Label:

Columbia Tristar Home Entertainment

Regie:

Martin Campbell

Laufzeit:
119 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 02.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Vertical Limit:


Martin Campbell (James Bond 007: Goldeneye, Die Maske des Zorro) gelang ein sensationell packendes, adrenalintreibendes Action-Abenteuer um eine waghalsige Kletterexpedition am K2. In spektakulären Bildern erzählt er die dramatische Geschichte eines ungleichen Geschwisterpaars (Chris O`Donnell, Robin Tunney), dem seine Leidenschaft für Extremtouren zum Verhängnis wird. In der unerbittlich kalten, lebensgefährlichen Welt des Himalaya, zwischen Himmel und Hölle, wird eine Hilfsaktion zu einem nervenaufreibenden Kampf gegen die Natur, die Zeit - und einen unbesiegbaren Gegner: den K2. Vertical Limit stammt aus dem Hause SONY Pictures Home Entertainment.


Vertical Limit Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Vertical Limit:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Vertical Limit:
Nachdem sie bei einem tragischen Kletterunfall ihren Vater verloren haben, trennten sich die Wege von Peter Garrett (CHRIS O'DONNELL) und seiner Schwester Annie (ROBIN TUNNEY). Jahre später droht ein weiteres Unglück sie endgültig auseinander zureißen: Bei dem Versuch, den K2, den zweithöchsten und gefährlichsten Berg der Welt zu bezwingen, wird Annie gemeinsam mit dem egoistischen Milliardär Elliott Vaughn (BILL PAXTON) in einer Gletscherspalte verschüttet. In einem Wettlauf gegen die Zeit versucht Peter zusammen mit dem exzentrischen Kletterer Montgomery Wick (SCOTT GLENN) und einem kleinen Rettungsteam das Unmögliche - mit hochexplosivem Nitroglyzerin auf dem Rücken kämpft er sich den unberechenbaren Berg hinauf, jenseits des "vertical limit", jener Grenze, wo der Mensch nur 36 Stunden überleben kann. Doch dann muss Peter feststellen, dass Lawinen und Schneestürme nicht der einzige Feind in den eisigen Höhen sind.

Vertical Limit ist ein klassischer Action-Reisser mit viel Popcorn-Kino-Potential.

Wenn man sich zurückerinnert gab es schon einmal ein Actionspektakel rund um die schnee- bedeckten Berge mit dem Titel Cliffhanger. Der Film ist schon ein Referenzwerk seiner Zeit, Vertical Limit kann bei dem Vergleich knapp mithalten. Die Actionszenen sind super, Spannung ist garantiert und die Bilder und die Geschwindigkeit haben es in sich. Viele noch nicht so abgenutzte Gesichter laufen, klettern und springen über den Bildschirm, setzen aber keine großen Akzente. Die unterschiedlichen Charaktere wirken oft überzeichnet, so dass der Film wahrhaftig keine große schauspielerische Leistung bietet. Muss er aber auch nicht, solider Nervenkitzel ist angesagt. ()

alle Rezensionen von Christian Schmidtchen ...
Lange hat sich nach Sylvester Stallones "Cliffhanger" niemand mehr mit der Kamera in die Berge getraut. James-Bond-Regisseur Martin Campbell hat trotzdem die Grenze zur Todeszone überschritten und mit "Vertical Limit" einen Schocker hingelegt, der die Kritiker in zwei Lager trennt.

Der Berg ruft. Diesen Ruf hört die ganze Familie Garrett, die fortan jede freie Sekunde nutzt, um die steilsten Bergwände zu erklimmen. Für die beiden Geschwister Peter (Chris O'Donnell) und Annie (Robin Tunney) kommt es allerdings zum psychischen Knacks, als sich bei einem letzten gemeinsamen Trip der Vater vom Seil schneiden muss, um mit seinem Sturz in den Tod wenigstens noch seine Kinder zu retten.

Fortan klettert Peter auf keinen Berg mehr, sondern verdingt sich lieber als Fotograf fürs Magazin National Geographic. Bei Annie bewirkt das Trauma hingegen etwas ganz anderes: Höher und höher hinauf muss sie in die Berge. So bietet sie sich als Teammitglied beim ehrgeizigen Milliardär Elliot Vaughn (Bill Paxton) an, der eine waghalsige Kletterexpedition am K2 finanziert.

Es kommt, wie es kommen muss. Die Expedition gerät in schlechtes Wetter und stürzt mitten in der Todeszone in eine Gletscherspalte. Lange überleben die Menschen in dieser menschenfeindlichen Höhe nicht, wo hinter jeder Ecke eine Lungenembolie lauert. Zufällig (sic!) ist Peter in der Nähe, der prompt sein Trauma überwindet und sich zusammen mit zwei australischen Chaoten und dem reizbaren Oldtimer Montgomery Wick (genial: Scott Glenn) an eine lebensgefährliche Rettungsaktion heranwagt – mehrere Kilo Nitroglycerin im Rucksack.

Viele Zuschauer bemängeln, dass "Vertical Limit" kein Glanzstück der Drehbuchautoren ist. Zu viele unglaubwürdige Zufälle, zu viele Klischees und zu viele Unstimmigkeiten in luftigen Höhen: Das mögen kritische Zuschauer nicht. Erfahrene Bergsteiger wundern sich vor allem darüber, dass die Schauspieler in der Todeszone noch immer relativ dünn verpackt sind – eigentlich dürfte man ihre Gesichter gar nicht mehr sehen. Dann hätte man sich allerdings auch die teuren Schauspieler sparen können. Und das man bei den gezeigten Minusgraden normalerweise beim Trinken mit den Lippen an einer Metalltrinkflasche klebenbleibt, weiß auch jeder Bergsteiger – Schwamm drüber.

Regisseur Martin Campbell hat "007: Goldeneye" und "Die Maske des Zorro" gedreht. Der Mann weiß also, wie man gute Actionfilme abkurbelt. Und so nutzt er die atemberaubende Kulisse des K2 für beeindruckende Panoramaaufnahmen, die beim Zuschauer sofort Höhenangst wecken. Wenn die Bergsteiger über Gletscherspalten hinwegspringen, fast an den Steilwänden scheitern oder den einen oder anderen Absturz hinnehmen müssen, setzt immer wieder das Gekreische unter den Zuschauern ein.

Campbell hat eben einen guten Sinn für Dramatik und Spannungsbögen. Da hätte man auf das sensibel auf Sonnenlicht reagierende Nitroglycerin als zusätzliche Spannungsquelle glatt verzichten können. Aber dann hätten dem Film auch einige beeindruckende Explosionen gefehlt. Die Schauspieler haben mitunter Probleme damit, gegen den Berg anzuspielen. Vor allem Scott Glenn und auch der Frauenschwarm Chris O'Donnell bleiben den Zuschauern aber in guter Erinnerung. "Vertical Limit" ist, so resummiert man am Ende von fast zwei Stunden Zittern und Bibbern, ein superber Actionreißer, der sich auch aufgrund seiner Kulisse wohltuend von vielen anderen Actionreißern abhebt, in denen sich immer nur psychotische Serienkiller und mordende Verbrecher in den Vordergrund drängen.

Die DVD selbst überzeugt mit einem gestochen scharfen Bild und einem mehr als gelungenen Sound, der die beängstigenden Berggeräusche glasklar über die Boxen bringt. Unter den Extras finden sich am Ende mehrere Trailer, ein Making of, Filmdokumentationen, mehrere Kommentare und ausführliche Filmografien von der Crew. ()

alle Rezensionen von Carsten Scheibe ...
"Martin Campbell (""James Bond 007: Goldeneye"", ""Die Maske des Zorro"") gelang ein sensationell packendes, adrenalintreibendes Action-Abenteuer um eine waghalsige Kletterexpedition am K2. In spektakulären Bildern erzählt er die dramatische Geschichte eines ungleichen Geschwisterpaars (Chris O'Donnell, Robin Tunney), dem seine Leidenschaft für Extremtouren zum Verhängnis wird. In der unerbittlich kalten, lebensgefährlichen Welt des Himalaya, zwischen Himmel und Hölle, wird eine Hilfsaktion zu einem nervenaufreibenden Kampf gegen die Natur, die Zeit - und einen unbesiegbaren Gegner: den K2.In satten Farben erstrahlt hier die imposante Bergwelt. Die überwältigenden Eindrücke kommen detailiert und kontrastreich zur Geltung. Die Schärfe offenbahrt jedes noch so winzige Detail in der weißen Bergwelt. Der Kontrast ist, wie schon erwähnt auch hervorragend und sorgt, neben der sehr guten Schärfe, für enorme Plastizität. Die Kompression weist eine leichte Unruhe auf und in einigen Flächen (Zeltlager) ist ein minimales Blockrauschen auszumachen, was sich aber wohl nur bei großem Abbildungsmaßstab bemerkbar machen dürfte. Bei normalem Betrachtungsabstand wirkt das Bild nahezu perfekt. Aber eben nur beinahe...

Mal wieder eine Mehrkanalton-Vorführung gefällig? Hier ist das geeignete Material dazu. ""Vertical Limt"" bietet alles, was zu einer beeindruckenden Vorstellung gehört. Ein jederzeit räumliches Klangbild, welches fast permanent alle Speaker mit einbezieht. Wenn der Sturm losbricht ist man selbst im Hochsommer versucht sich auf dem Sofa in eine Wolldecke zu hüllen, so realistische pfeift einem der Wind um die Ohren. Auch kleinere Umgebungsgeräusche sind realistisch eingearbeitet. Wenn erst die Lawine herabdonnert und die Nitro-Bomben gezündet werden, dann wackelt die Bude wie schon lange nicht mehr. Der Subwoofer bekommt ordentlich zu tun und man weiß mal wieder was man an den unförmigen Boliden hat und denkt sich einfach nur: schön das Du da bist. Der Music Score ist ebenfalls von allererster Güte und fügt sich, wie auch die Stimmenwiedergabe, harmonisch in die Abmischung ein. Mal wieder beliefert Columbia hier die Anlage mit Referenzmaterial. Dieser Sound ist ohne Wenn und Aber einfach der Gipfel...

Dafür, daß es sich bei ""Vertical Limit"" um keine Special Edition oder ähnliches handelt, bekommt man hier einiges an Bonusmaterial geboten. Zwar kann das 20minütige Making Of ""Überleben im Extrem"" seinen Promo-Charakter nicht verleugnen, doch unterhaltsam ist es allemal. Interessanter sind aber 8 Clips, die unter dem Menüpunkt ""Abgründige Magie"" zusammengefaßt sind. Hier wird auf einzelne inhaltliche und technische Aspekte der Entstehung des Filmes eingegangen und auch die Schwierigkeiten beim Dreh on Location werden eingehender beleuchtet. Alle Clips sind vorbildlicherweise in 16:9 und Dolby Digital 5.1 auf der Scheibe. Eine Dokumentation über die erste amerikanische Expidition auf den K2 zeigt auf mit welchen enormen Schwierigkeiten und Anstrengungen es verbunden ist diesen 8000er zu bezwingen. Filmographien von Cast & Crew und Trailer zu ""Vertical Limit"", ""Die Maske des Zorro"" und ""All die schönen Pferde"" runden das recht umfangreiche Bonusmaterial ab...Inhaltlich kann ""Vertical Limit"" nicht so recht überzeugen. Die Story verliert sich oft in Nebenschauplätzen und verläßt den roten Faden. Ich hätte mir eine straffere Inszenierung gewünscht. Trotzdem gibt es viel Imposantes und Spektakuläres zu sehen und auch die Schauspieler mühen sich mit sichtlichem körperlichen Einsatz, die an sich recht unrealistischen Gegebenheiten authentisch wirken zu lassen. Daß der Film sich dabei zu ernst nimmt und überflüssigerweise noch etwas pathtetisch daherkommt läßt die Kletterpartie zur storytechnischen Rutschpartie werden. Wer über diese Schwachpunkte hinwegsehen kann und seinem gestreßten Hirn mal eine Pause gönnen will, der kann sich von ""Vertical Limit"" eigentlich recht spannend unterhalten lassen. Die DVD selber ist, wie man das von Columbia Scheiben gewohnt ist, sehr sorgfältig aufbereitet worden. Ein nahezu perfektes Bild, ein gewaltiges, referenzträchtiges Tonspektakel und eine Fülle von Extras überrollen den verzückten DVD Liebhaber auf eine äußerst angenehme Art und Weise. Lediglich die Nachbarn könnten bei den herabdonnernden Lawinen zu einer realen Bedrohung werden..." ()

alle Rezensionen von Markus Sellmann ...
4 von 50
3


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Vertical Limit
Land / Jahr: USA 2000
Produktion: Lloyd Phillips, Robert King, Martin Campbell
Musik: James Newton Howard
Kamera: David Tattersall
Spezialeffekte: Kent Houston (Visuelle Effekte), Neil Corbould (Spezialeffekte)
Ausstattung: Jon Bunker
Kostüme: Graciela Mazon
Schnitt: Thom Noble
Stunts: Simon Crane (Stunt-Koordination / 2nd-Unit-Regie)
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Biographien Crew, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, Produktionsnotizen, Audiokommentar, Web Link, 7 Filmdokumentationen, National Geographic-Dokumentation Quest for K2
Kommentare:
Kommentar von djfl.de
Dirk Jasper (CyberKino): Mit diesem, im wahrsten Sinne der Wortes, atemberaubenden Actionthriller hat Regisseur Martin Campbell (GoldenEye, Die Maske des Zorro) sich selbst dorthin gewagt, wo noch kein Team zuvor gedreht hat. Aufwändige Spezialeffekte und

Kommentar lesen ...
Kommentar von djfl.de
Bärbel Pfannerer (TV Movie) 2001-03: Schon die spektakuläre Einstiegsszene macht klar: "Vertical Limit" ist fesselnd, aufregend und gönnt weder den Darstellern noch dem Zuschauer eine Atempause. Die großartige Naturkulisse und die geschickte Dramaturgie t

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Kommentar von djfl.de
Kultur Spiegel 2001-01: Wenn's mal gerade nicht rumpelt und kracht am Berg, kann man die herrlichen Gletscher aus Flüssigschaum und geschnitztem Styropor bewundern.

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Kommentar von djfl.de
Format: Breitwand. Videostart: 2001-07-24. DVD: 2001-07-24. Kaufkassette: 2002-01-15.

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Kommentar von djfl.de
Format: Breitwand. Videostart: 2001-07-24. DVD: 2001-07-24. Kaufkassette: 2002-01-15.

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