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TECHNISCHE DATEN
zu Zug des Lebens

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
Letterbox (1.85:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Deutsch: Dolby Digital 2.0 Surround,Französisch: Dolby Digital 5.1,Französisch: Dolby Digital 2.0 Surround
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4012909300002 / 4012909300002
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Zug des Lebens

Titel:

Zug des Lebens

Regie:

Radu Mihaileanu Interview mit Radu Mihaileanu: Zug des Lebens

Laufzeit:
103 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Kaufen, Bestellen oder Ausleihen: Zug des Lebens DVD

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Stand der Preise: 08.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Zug des Lebens:


Ein kleines jüdisches Dorf, irgendwo im Osten Europas, 1941: Schlomo, der Dorfnarr, überbringt schlimme Nachrichten: Die deutschen Truppen rücken vor, jüdische Dörfer werden eliminiert, ihre Bewohner verschleppt. Um der drohenden Deportation zuvorzukommen, beschließen die Dorfbewohner, sich selbst zu deportieren und so vor den Deutschen zu fliehen. In einem eilig zusammengekauften Güterzug beginnt eines Nachts der ZUG DES LEBENS mit allen Dorfbewohnern seine Irrfahrt in das gelobte Land. Mit viel Mut und Witz meistern die Zuginsassen die heikelsten Situationen, bis sie sich schließlich der Frontlinie nähern. Zug des Lebens stammt aus dem Hause Sunfilm Entertainment.


Zug des Lebens Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Zug des Lebens:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Zug des Lebens:
Ein kleines jüdisches Dorf, irgendwo im Osten Europas,1941. Schlomo, der Dorfnarr, überbringt schlimme Nachrichten: Die deutschen Truppen rücken vor, jüdische Dörfer werden eliminiert, ihre Bewohner verschleppt. Um der drohenden Deportation zuvorzukommen, beschließen die Dorfbewohner sich selbst zu deportieren und so vor den Deutschen zu fliehen. In einem eilig zusammengekauften Güterzug beginnt eines Nachts der "Zug des Lebens" mit allen Dorfbewohnern seine Irrfahrt in das gelobte Land. Mit viel Mut und Witz meistern alle Zuginsassen die heikelsten Situationen, bis sie sich schließlich der Frontlinie nähern. Aber, darf man das überhaupt? Das wohl dunkelste Kapitel europäischer Geschichte des letzten Jahrhunderts in Komödienform aufarbeiten? Die Diskussion ist längst überholt. Schon in "Das Leben ist schön" von und mit Roberto Benigni zerrissen sich die Kritiker über das Für und Wieder eines solchen Projekts. Im Unterschied zu z.B. "Schindler´s Liste" zeigt Regisseur Radu Mihaileanu (ähnlich wie in Begninis Oscar-gekröntem Film) jedoch kaum Leid und Tränen, sondern feiert das Leben vor der Katastrophe. "Zug des Lebens" ist ein Loblied auf die Menschlichkeit, den Humor und die Hoffnung, die auch in der schlimmsten aller Katastrophen allgegenwärtig ist. Mit unbändiger Vitalität bebildert er das jüdische Leben im "Schtetl", würzt mit Klezmer-Musik und träumt so einen respektlosen Traum, der in dieser Form irgendwann geträumt werden musste. Nur ganz am Ende ist "Zug des Lebens" plötzlich ganz still und verzweifelt. Mihaileanu ist mit "Zug des Lebens" ein echtes filmisches Kleinod gelungen, dem man jede Sekunde der knapp fünf-jährigen Vorbereitungszeit ansieht. Inzwischen ist der Film (verdientermaßen) mit einigen wichtigen Filmpreisen ausgezeichnet worden. Die jetzt vorliegende "Collector´s Edition" liefert auf einer zusätzlichen DVD ein tiefgehendes Interview-Gespräch zwischen Regisseur Radu Mihaileanu und seinem Vater Ion, der im Zweiten Weltkrieg von den Deutschen deportiert wurde. Ein "Making Of" und das liebevoll in Buchform gestaltete 28-seitige Booklet runden dieses Meisterwerk ab. ()

alle Rezensionen von Mike Borrink ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Le train de vie
Land / Jahr: Belgien / Frankreich 1997
Produktion: Frédérique Dumas, Marc Baschet, Cédomir Kolar, Ludi Boeken, Eric Dussart für Tiberius Film
Musik: Goran Bregovic
Kamera: Yorgos Arvanitis, Laurent Dailland
Ausstattung: Christi Niculescu
Kostüme: Viorica Petrovici
Schnitt: Monique Rysselinck
Maske: Irène Ottavis
Ton: Pierre Excoffier
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, Foto-Slideshow
Kommentare:
Kommentar von Eva Behrens
Wir schreiben des Jahr 1941. In einem kleinen ostpolnischen Shtetl herrscht große Aufregung, denn der als Dorftrottel bezeichnete Shlomo (eigentlich ist er eher eine Art "Weiser") hat gehört, dass alle Bewohner einer benachbarten jüdischen Siedlung deportiert worden sind und dass diese Deportationen alles nur nichts Gutes bedeuten, weiß man auch in dieser abgelegenen Gegend. Der Rat des Ortes tritt zusammen um und überlegt, wie wohl die Bewohner des Shtetls vor dem Abtransport in die Vernichtungslager zu bewahren seien. In ihrer Not verfallen die Menschen auf eine aberwitzige Idee. Sie beschließen, ihre eigene Deportation zu simulieren. Der Zug, mit dem sie ihre Heimat verlassen, soll sie jedoch statt nach Auschwitz ins gelobte Land- nach Palästina bringen und bei allen Insassen dieses Zuges, sowohl "Gefangene" als auch "Bewacher" soll es sich um Mitglieder der kleinen Gemeinde handeln. Ein waghalsiges Vorhaben, denn es fehlt an allem: an Eisenbahnwaggons, gefälschten Papieren, Uniformen für die "Bewacher", es gibt werde eine Lokomotive noch einen Experten, der in der Lage wäre sie zu fahren.

Doch mit dem Mut der Verzweiflung gelingt es den Leuten schließlich alle Hindernisse aus dem Wege zu räumen und so setzt sich der Zug eines Tages tatsächlich in Bewegung. Doch jetzt gehen die Schwierigkeiten erst richtig los. Nicht nur gegen Anfeindungen von außen müssen sich die Flüchtlinge behaupten, auch im Innern ihrer kleinen Schar kommt es zu Zwistigkeiten. Da ist der junge Mann, der vom Gedanken an die Weltrevolution beseelt, einige Mitreisende zu einer kleinen Rebellion anstachelt oder das hübsche Mädchen, das den Burschen reihum den Kopf verdreht und da sind die als deutsche Soldaten verkleideten Juden, die das Privileg genießen, im Luxusabteil zu reisen, während die anderen in Güterwaggons untergebracht sind.

Richtig ernst wird es für die Reisenden aber erst kurz vor der Grenze nach Russland, dem ersehnten Ziel. Eine Gruppe deutscher Soldaten stoppt den Zug, alles scheint vorbei...

Obwohl es in dem Film um den Holocaust und um den Versuch selbigen zu überleben geht, handelt es sich um eine lupenreine Komödie mit Witz, Charme, Humor, seltsamen Situationen, liebenswerten Charakteren und und und ...

Natürlich stellt sich dem Betrachter die Frage - darf man über dieses ernste und traurige Thema überhaupt ein Komödie drehen? Ich denke, man darf, wenn man dabei das Grauen nicht verniedlicht, die Späße nicht auf Kosten der Opfer treibt und nicht die Handlung nicht ins klamaukige abrutscht. Radu Mihaileanu, der Regisseur des Filmes wandelt mit traumhafter Sicherheit auf diesem schmalen Grat zwischen Vergnügen und Peinlichkeit ohne ein einziges Mal abzustürzen.

Das Shtetl ist liebevoll gezeichnet: Gemütliche Holzhäuser, grüne Weisen - Ziegen, Kühe, Hühner und Gänse laufen herum. Alles wirkt so vertraut und possierlich wie ein handgefertigter Spielzeugbauernhof.

Und erst die Bewohner: Leute mit heiteren und skurrilen Charaktereigenschaften, mit Stärken aber auch mit den kleinen Schwächen und Fehlern, die sie gerade besonders liebenswürdig und menschlich erscheinen lassen.

Im Shtetl spricht man jiddisch - eine Sprache, die für deutsche Ohren durchaus verständlich klingt und doch so anders, irgendwie nett!

Fegel - statt Vögel, koifen - statt kaufen, Firer - statt Führer!

"Deutsch ist wie Jiddisch, nur ohne Humor" erklärt der Sprachexperte im Film. - Eine treffliche Beschreibung!

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Kommentar von djfl.de
film-dienst 2000-06: Eine bittere Komödie vor dem Hintergrund der Shoa, die das Tragische im Komischen spürbar werden lässt und dem typisch jiddischen Humor ein Denkmal setzt. Zwar hätten manche Charaktere der Vertiefung bedurft, insgesamt aber ist der Fi

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Kommentar von djfl.de
TV Today 2000-07: So witzig wie bewegend. Eine märchenhafte (und mehrfach preisgekrönte) Groteske über den Humor als Waffe gegen das Grauen.

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Kommentar von djfl.de
Cinema 2000-03: Klar, diese Holocaust-Komödie startet lange nach "Das Leben ist schön" und "Jakob der Lügner" bei uns in den Kinos. Aber das Lachen gegen den Horror wirkte selten so befreiend wie hier.

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Kommentar von djfl.de
Format: Cinemascope. Klang: Dolby SR. Videostart: 2000-11-28. Kaufkassette: 2000-12-12. DVD: 2000-11-28.

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