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TECHNISCHE DATEN
zu Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: DVD-9
Medium: DVD
Genre: Science-Fiction
Bildformat:
Widescreen 16:9, 2.35:1
Tonformat:
D: Dolby Digital 5.1 EX
E: Dolby Digital 5.1 EX
Untertitel:
Englisch, Deutsch für Hörgeschädigte
EAN-Code:
4010232008374 / 4010232008374
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung

Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung bestellen
Titel:

Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung

Regie:

George Lucas George Lucas Biografie

Laufzeit:
480 Minuten
Genre:
Science-Fiction
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 25.09.2016 00:38:01.

Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung:
Die Schilderung der Ausgangssituation übernimmt wie schon aus den Teilen Vier bis Sechs bekannt ein Fließtext mit der Titelfanfare zu Star Wars. Der Jedi Meister Qui-Gon Jinn und sein Schüler Obi-Wan Kenobi sind in geheimer Mission unterwegs zum Planeten Naboo, den die Handesföderation blockiert um ihre Forderung nach Zöllen durchzusetzen. Knapp entgehen die Jedi einem Mordanschlag. Dabei entdecken sie eine Invasionsarmee und landen heimlich auf dem Planeten. Hier wird Qui-Gon zum Lebensretter von Jar Jar Binks. Dieser nimmt das allerdings nicht so locker. Er steht jetzt in dessen Schuld und muß ihm folgen bis die Schuld beglichen ist. Ein erster Schritt dazu ist, dass Jar Jar die die Jede-Mister in seine Unterwasserstadt führt. Dort überreden die Jedi den König Wiederstandsgruppen aufzustellen um die Übernahme Naboos durch die Föderation zu verhindern.

Endlich, das warten hat ein Ende, “Star Wars Episode 1” ist endlich auf DVD erschienen! Wollige Schauer liefen mir über den Rücken als der Fanfare von Twentieth Century Fox, die Titelfanfare von Star Wars folgte. Ich bin jedesmal enttäuscht, wenn es nicht so ist. So sehr ist diese Abfolge bei mir eingebrannt. Und hat es sich gelohnt? Eindeutig ja! Die Ausstattung der DVD ist traumhaft! Die Menge der Extras beeindruckt und sowohl die Bildqualität, wie auch die Tonqualität sind über jede Kritik erhaben. Die Figuren wirkten richtig plastisch greifbar, sogar bei den schwierigen Szenen in der Unterwasserstadt. Insgesammt fast ein 3D-Bild. Nörgler werden jetzt einwenden, dass der DTS-Ton fehlt, dafür entschädigen aber zwei Dinge. Erstens das “Pod Race” als ultimativer Test für die Sourround Anlage und den Receiver und zweitens der Kommentar von George Lucas und anderen aus dem Team. Dies ist mehr als genug und kann über das fehlende DTS-Format hinwegheben.

Bei “Episode 1” teilen sich die Meinungen der Fans. Doch was kann der Zuschauer schon erwarten von einem Film, dessen Grundidee mehr als zwanzig Jahre alt ist, der Anfang eines Mythos sein soll und in einer Zeit gedreht wird, in der nunmal die Computertricks und Special Effects den Schauspielern die Show stehlen. Die Hauptrollen werden immer mehr auf die Computer zugeschnitten. Die Industrie sieht ihre Chance und produziert Merchandise-Produkte en Mass. Dabei kommt natürlich das intellektuelle zu Kurz, man verrennt sich in Popcorn-Kino. Setzt man also diesen Maßstab an, ist “Episode 1” gar nicht mal so schlecht und perfekt auf die Zielgruppen und obige Erwartungen zugeschnitten. Für jeden gibt es ein Stück vom Kuchen, nur für die Fans der ersten Saga ist es halt zu klein. Was dem Film am meisten fehlt ist der Mythos der Macht und die Möglichkeit sich mit den Figuren zu idendifizieren. Keine Liebesgeschichte, keine putzigen Ewoks, kein Bösewicht der als Demonstration seiner Macht einen Stern zerstören läßt etc.. Vor allem kein Gut gegen Böse, vielmehr ein undurchsichtiges grau mit Ansätzen in Richtung dunkle Seite der Macht. Aber gibt es heute noch schwarz (böse) und weiß (gut)?

Doch es gibt auch jede Menge positives zu bekunden. Das sind die nahezu perfekten Special Effects mit dem Pod Race als absolutem Highlight ind ein hoher Unterhaltunswert. Das Timing mit richtig aufgebauten Spannungskurven sorgt dafür, dass der Film nicht langweilig wird. Dazu kommt eine bestmögliche Ausstattung.

Die Schauspieler können unter Anbetracht der Computereffekte und Animationen nur eine durchschnittliche Leistung bringen. Sie haben keine Chance neben den Special Effects hervorzustechen. Einzig Natalie Portman und Pernilla August (Anakin’s Mutter) ragen heraus.

Das erfreulichste an der DVD ist die Masse an Extras. George Lucas hat an alles gedacht. Endlich mal ein Making-Of das den Namen verdient. In den sechzig Minuten werden so ziemlich alle offenen Fragen, die die Produktion des Filmes betreffen beantwortet. Sind trotzdem noch welche offen, empfehle ich die Webdokumentation und die Featurettes. Das sollte genügen. Die Menge an Trailern und Teasern ist enorm, beeindruckend ist aber wie George Lucas es verstanden hat mit diesen Trailern alle Schichten anzusprechen. Da ist etwas für den Kopf dabei mit dem Ziel, die Bildungsschichten zu erreichen. Es ist etwas für die (Hardcore)Fans im Angebot und für die Masse die allgemeinen TV-Spots.

Die Poster und Produktionsphotos werden nicht einfach lieblos aneinander gereiht. Nein, jedes Photo wird mit erklärendem Text angezeigt. Die Deleted Scenes bringen keine wesentlichen, neuen Aspekte in die Geschichte des Filmes ein, sondern sind die Langfassung bzw. Weiterführung von bereits im Film enthaltenen Szenen oder kleinere Prologszenen, die nett anzuschauen sind. Hoch anzurechnen ist George Lucas, das er tatsächlich war gemacht hat, was angekündigt worden ist. Die Deleted Scenes sind voll animiert und stehen dem Film in Sachen Bildqualität und Ton in Nichts nach.

Macht Eure eigene Entdeckungsreise! All die Extras stehen jeder “Criterion-DVD” gut zu Gesicht und dieses Gütesiegel hat diese DVD für die Extras mit Sicherheit verdient. Was den Film angeht, so kann ich allerdings die Originalfassung empfehlen, allein was die schlechte deutsche Synchronasation im Vergleich zur Originalfassung betrifft. ()

alle Rezensionen von Eric Hoch ...
George Lucas hat sich lange bitten lassen, bevor er endlich die zweite Star-Wars-Trilogie in Angriff genommen hat. Nach dem Siegeszug in den Kinos liegt "Episode 1" endlich auch auf DVD vor. Wer seine DVD-Anlage schon immer einmal so richtig ausreizen wollte, kommt an dieser Scheibe nicht vorbei. Über 30 Jahre ist es her, dass der Science-Fiction-Freund diese Worte auf der Kinoleinwand lesen konnte: "Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis". Noch immer denken die Fans gerne mit nostalgischem Herzklopfen an die drei Action-Spektakel "Krieg der Sterne", "Das Imperium schlägt zurück" und "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" zurück. Der Kampf des jungen Luke Skywalker gegen Darth Vader und die Schergen des Imperiums gehört noch immer zu den absoluten Klassikern des Science-Fiction-Genres. George Lukas, mit "Star Wars" mehr als nur reich geworden, überraschte seine Fans damals mit der Ankündigung, dass die drei Star-Wars-Filme nur den Mittelteil eines noch größeren Epos bilden. Er, Lukas, habe vor, dem bereits vorhandenen Dreiteiler noch zwei weitere Trilogien folgen zu lassen. Eine, die vor den bereits erzählten Abenteuern spielen sollte, und eine, die in noch weiterer Zukunft stattfindet. Jetzt, über 30 Jahre nach dem ersten Dreiteiler, macht der bärtige Pedant seine Drohung von einst endlich wahr. Die "Episode 1" wagt den Schritt in die Vergangenheit und entpuppt sich als allererster Teil des Epos. Als Zuschauer macht man sich am besten keine großen Gedanken darüber, wie sich "Episode 1" in den Star-Wars-Kosmos einfügt. Besser ist es, sich gemütlich zurückzulehnen und das neue Weltraum-Märchen zu genießen, das Lukas sich auf seiner Skywalker-Ranch ausgedacht hat. Im Film setzt die Handelsförderation der galaktischen Republik alles daran, eine höhere Besteuerung der kosmischen Handelsrouten zu erreichen. Um dieses Ziel durchzusetzen, starten die Verantwortlichen eine Roboterinvasion auf dem friedlichen Planeten Naboo. Der Jedi-Ritter Qui-Gon Jinn (Liam Neeson) und sein Schüler Obi-Wan Kenobi (Ewan McGregor) werden vom Kanzler der galaktischen Republik ausgeschickt, um den Konflikt zu schlichten. Doch die beiden entschlossen auftretenden Jedi-Ritter können nur noch die junge Königin Amidala (Natalie Portman) und einige Gefolgsmänner befreien und mit ihnen in den Weltraum flüchten. Dabei wird ihr Raumschiff im Kampf beschädigt. So schaffen sie es gerade noch bis auf den ebenso abgelegenen wie unabhängigen Wüstenplaneten Tatooine. Hier tummelt sich der gesamte Abschaum der Galaxis, um verbotene Dinge zu verkaufen, Sklaverei zu betreiben und dem Glücksspiel zu frönen. Ohne Geld in der Tasche muss sich Qui-Gon Jinn etwas einfallen lassen, um an dringend benötigte Ersatzteile zu gelangen. Er setzt deswegen sein Raumschiff auf den Sieg des Jungen Anakin Skywalker, der einen eigenen Flitzer für ein neues Pod-Rennen zusammengebastelt hat. Qui-Gon bemerkt auch, dass in Anakin die Macht stärker vertreten zu sein scheint als in jedem anderen Jedi-Ritter zuvor. Wie das Pod-Rennen ausgeht und wie sich am Ende Königin Amidalas Reich retten lässt, sei an dieser Stelle nicht verraten. Denn wer den Film noch nicht kennt, sollte mit der DVD noch die Möglichkeit haben, sich vom neuesten Streich des Meisters nach Strich und Faden überraschen zu lassen. "Episode 1" hat bereits bei seinem Lauf im Kino viel Kritik einstecken müssen. Im Vergleich mit den ersten drei Star-Wars-Filmen sei die Magie auf der Strecke geblieben, heisst es. Der Film würde sich außerdem auf technischen Mätzchen und auf unglaubwürdigen Schauspielern ausruhen, anstelle den Heldenkampf von früher 1:1 weiterzuführen. Auch der Humor des Han Solo würde schmerzlichst fehlen. In der Tat ist "Episode 1" ganz anders gestrickt als der bereits bekannte Dreiteiler. An die Stelle der immer etwas augenzwinkernd erzählen Hau-drauf-Abenteuer von Luke Skywalker und seinem Machokumpel Han Solo tritt hier eine viel ernstere und epische Erzählweise, die gleich mehrere Personen in den Vordergrund stellt. George Lukas erzählt hier ein klassisches Märchen mit modernsten Mitteln. Dieser Versuch ist ihm hoch anzurechnen. Was bringt es denn schließlich, immer nur die gleiche Geschichte noch einmal zu bringen? Hinter all den bunten Bildern und krachenden Sounds des neuen Teils geht es in der ersten Trilogie der Serie um die Frage, wie aus dem Jungen Anakin Skywalker der böse Darth Vader der zweiten Trilogie werden kann. "Episode 1" weiß darauf noch keine rechte Antwort, lässt aber schon prophetisch den weisen Jedi-Ritter Yoda zu Wort kommen: "Aus großer Angst erwächst große Gefahr." Und in Anakin fühlt er eine besonders große Angst. Wer die Laserschwert-Kämpfe aus den früheren Star-Wars-Folgen vermisst hat, kann auch im neuen Film wieder staunen. Liam Neeson und Ewan McGregor schwingen die bunt leuchtenden Laserschwerter, dass es eine wahre Freude ist. Insbesondere im Kampf gegen den bösen Darth Maul (Ray Park) kommt es zu Szenen, die der Zuschauer so schnell nicht vergisst.
Die Computereffekte sind aber auch in allen anderen Szenen präsent – und das in einer Dichte, die völlig einzigartig für die gesamte Filmlandschaft ist. Während sich der Wüstenplanet Tatooine noch recht gut beim Dreh in einem irdischen Ödland simulieren liess, entstanden die grünen Berglandschaften und die beeindruckenden Unterwasserstädte von Naboo fast komplett am Rechner. Auch die vielen Außerirdischen, die Armeen der Roboter und die zahllosen Raumschiffe gewannen dank perfekter Computeranimation an Authentizität. Wie das für Lukas typisch ist, sind alle Bilder außerdem vollgestopft mit kleinen Überraschungen, die vom Zuschauer oft erst nach dem dritten oder vierten Filmdurchlauf bemerkt werden. So gesehen bietet "Episode 1" mehr greifbare Science Fiction als jeder andere Film dieses Genres zuvor. Lukas Anspruch, nicht nur einen Film, sondern gleich einen ganzen Kosmus zu erfinden, ist einmal mehr voll aufgegangen. Vielen Fans dient Lukas Weltenschema ja inzwischen sogar als Ersatzreligion, bei der die helle und dunkle Seite der Macht das eigene Handeln bestimmen.

Übrigens sind nicht nur die visuellen Effekte absolute erste Sahne. Auch akustisch darf im THX-zertifizierten Film einiges erwartet werden. Vor allem beim Pod-Rennen des jungen Skywalker wackeln, dröhnen und rummsen die Boxen, dass es einem Angst und Bange um die Stabilität der Zimmerwände wird. Später beim Kampf der Naboo-Bevölkerung gegen die Roboterarmeen der Handelsförderation darf noch einmal ein Sound-Orgasmus der multiplen Sorte genossen werden. Aber auch die Laserschwertkämpfe gehören mit dem wabernden und zischenden Soundeffekten zu den Highlights des Films. Mit diesen Szenen kann jeder Besitzer eines Heimkinos seine Boxen austesten. Für erbitterte Diskussionen unter den Fans sorgt in "Episode 1" übrigens die Figur des Jar Jar Binks. Der trottelige Außerirdische wurde komplett am Rechner generiert und ist mit seinen unfreiwilligen Späßen für den Humor im Film verantwortlich. Viele Fans lieben den langohrigen Chaoten. Die hartgesottenen Fans lehnen ihn allerdings inbrünstig ab. Inzwischen kursiert im Internet sogar eine geschnittene Fan-Edition, in der alle Jar-Jar-Szenen entfernt wurden.

Was lange währt, wird endlich gut. Obwohl George Lukas sich noch immer weigert, die erste Star-Wars-Trilogie auf DVD zu veröffentlichen, hat er sich breitschlagen lassen und noch einige Extra-Millionen Dollar in der DVD-Umsetzung von "Episode 1" versenkt. Die DVD ist damit die teuerste DVD-Entwicklung aller Zeiten.

Allein die beiliegende Bonus-DVD weist sechs Stunden Bonusmaterial auf. Die Fans fahren sicherlich am meisten auf die sieben unveröffentlichten Szenen ab, die exklusiv auf dieser Scheibe zu finden sind. In einer Dokumentation sprechen George Lucas, Rick McCallum, Francis Ford Coppola, Philip Kaufman, Walter Murch und Gäste außerdem darüber, warum bestimmte Szenen in die Endfassung aufgenommen wurden. Weiter geht es mit einem Audio-Kommentar, der über die volle Länge des Films geht. Ein Highlight ist auch der einstündige Dokumentarfilm "The Beginning". Ein Team hielt jedes Detail bei der Entstehung des Films fest. Dabei wurden 600 Stunden Filmmaterial ausgewertet, die einen Blick hinter die Kulissen zulassen. Bei den "Multi-Angle Animatics" geht es um neue Tricktechniken, die etwa beim Pod-Rennen eingesetzt wurden. Hier kann der Zuschauer sehen, wie die Szenen am Storyboard erfunden und dann Schritt für Schritt umgesetzt wurden. Diverse Featurettes, eine preisgekrönte Internet-Dokumentation über Star Wars, das Musik-Video „Duel of the Fates“, Plakate, Werbekampagnen, Trailer und ein DVD-ROM-Part runden die Scheibe ab. ()

alle Rezensionen von Carsten Scheibe ...
4 von 50
2


Weitere Filminfos:

Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Exklusive unveröffentlichte Szenen und Dokumentationen,
Audio-Kommentar in voller Länge des Films,
''The Beginning'' Die Entstehung des Dokumentarfilms zu Episode 1,
Multi-Angle Animatics,
Featurettes,
Internet-Dokumentation,
Musik-Video ''Duel of the Fates'',
Plakate und Werbekampagne,
Trailer und TV-Spots,
''Star Wars: Starfighter – ein Spiel entsteht'' von LucasArts,
Exklusive Fotogalerie zur Produktion,
Exklusiver DVD-ROM Inhalt
Kommentare:
Kommentar von Eva Behrens
Der von vielen mit Sehnsucht erwartete vierte Star-Wars- Film erzählt uns die Vorgeschichte, die den drei früheren längst zu Klassikern gewordenen Sternenkriegsepen zugrunde liegt. Wir lernen den jungen Annakin Skywalker kennen, der so hoffnungsvolle Anlagen hatte, sich später aber zum bösesten aller Wesen, zu Darth-Vader, entwickelt.

In einer fernen Galaxie wird der friedliche Planet Naboo von der mächtigen Handelföderation bedroht.

Die beiden Jedi-Ritter Qui-Gon-Jinn (Liam Neeson) und sein Schüler, der noch junge Obi-Wan Kenobi (Ewan McGregor), versuchen, den Konflikt auf diplomatischem Wege beizulegen, aber sie geraten in eine Falle. Während feindliche Armeen zur Invasion von Naboo ansetzen, müssen die beiden Jedi- Ritter unter schwierigsten Bedingungen fliehen, doch es gelingt ihnen trotz vieler Unannehmlichkeiten zu Amilda, der Königin der Naboo vorzudringen. Mit ihr gemeinsam versuchen sie, sich bis zum hohen Senat (eine Art Weltraumregierung) durchzuschlagen. Wegen einer Panne ihres Raumschiffes müssen sie auf einem Stern am Rande der Galaxis einen Zwischenstopp einlegen. Hier treffen sie auf den Sklavenjungen Annakin, der Qui-Gon sofort wegen seiner Intelligenz und Geschicklichkeit auffällt. Dank seiner Hilfe gelingt es den Jedi-Rittern, die dringend benötigten Ersatzteile für ihr Raumschiff zu erhandeln.

Qui-Gon hofft, den Jungen, den er aus seinem Sklavendasein befreit, zum Jedi-Ritter ausbilden lassen zu können und nimmt ihn mit auf sein Schiff. Später stellt er ihn den anderen Jedi-Rittern und Yoda, ihrem ehrwürdigen Vorsitzenden vor. Doch einige der ehrwürdigen Herren haben Vorbehalte gegenüber Annakin, sie spüren, daß von ihm eine unbestimmte Bedrohung ausgeht.

Vorerst jedoch kämpft der Junge gemeinsam mit den "Guten" auf Naboo in einer schweren Schlacht für die Befreiung des Planten von der Besatzung. Im Verlaufe dieser Schlacht kommt Qui-Gon bei einem Gefecht mit dem finsteren Darth-Maul ums Leben. Bevor er stirbt, legt er die Erziehung seines Schützlings Annakin in die Hände von Obi-Wan.

Die bereits vor der Uraufführung in Deutschland zahlreich erschienenen Kritiken, beurteilten den Film sehr unterschiedlich, etliche Kritiker machten aus ihrer Enttäuschung keinen Hehl.

Mir hat der Film jedoch recht gut gefallen. Sicher, der Film reicht gewiss nicht immer an die Qualität seiner Vorgänger heran, aber nach der berühmten Trilogie lag die Meßlatte für die Qualität der neuesten Star-Wars Episode auch sehr hoch.

Die Idee, die Geschichte nicht fortzusetzen, sondern die Vorgeschichte der Trilogie zu erzählen, halte ich auch nicht für so besonders glücklich, aber nach den ersten Minuten im Kinosessel, hatte zumindest ich vergessen, dass ich den Ausgang des Ganzen ja eigentlich schon kenne.

Die Handlung ist spannend, die Tricks sind hervorragend und auch der Humor kommt nicht zu kurz. Lucas erschafft neue Kreaturen und Fabelwesen, die so interessant und komisch sind, dass ich meine helle Freude an ihnen hatte.

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Kommentar von Alfred Ohswald
Die Handelsföderation setzt einen Planeten mit einer Blockade unter Druck, weil sie einen geheimen, mächtigen Verbündeten hat. Als zwei Jedi-Ritter auftauchen, um den Konflikt durch Verhandlungen zu beenden, versuchen sie die Beiden zu töten und landen mit Invasionstruppen auf dem Planeten. Die Jedis verstecken sich auf einem der Invasionsschiffe und gelangen so auch auf die Planetenoberfläche. Mit etwas Hilfe einer im Meer wohnende Rasse gelingt es ihnen die inzwischen gefangengenommene Königin des Planeten zu befreien und mit ihr zu fliehen.

Auf der Flucht wird ihr Schiff beschädigt und so landen sie auf einem abgelegenen, wilden Planeten, um sich die nötigen Ersatzteile zu besorgen. Dort treffen sie unter anderem auf einen Jungen namens Anakin Skywalker, dessen Fähigkeiten den Jedis sofort auffallen. Während sie mit Hilfe des jungen Skywalker versuchen, die nötigen Ersatzteile zu besorgen, wird ein geheimnisvoller, überaus gefährlicher Kämpfer auf ihre Spur angesetzt.

In diesem 4. Teil, der eigentlich der Erste ist, begegnet der Zuschauer vielen Figuren aus den drei vorher entstandenen Teilen und erfährt, wie sie zu dem geworden sind, was sie dort dann waren. Vermutlich werden die Meisten die ersten drei Teile schon gesehen haben, sonst geht der Reiz des Wiedererkennens verloren.

Der Film selbst ist ein temporeiches Actionspektakel mit einer Unmenge an beeindruckenden Computerspezialeffekten. Selbst eine der Hauptfiguren, der offensichtlich als die heute so überaus beliebte witzige Nebenfigur gedachte Alien Jar-Jar, ist komplett im Computer entstanden. Der Teil geht ungefähr in die Richtung des Kinderfreundlichen 3. Teils mit seinen Teddybäraliens, erspart uns allerdings eine ähnlich atemberaubend kitschige Schlussszene.

Durch die ausführlichen Actionszenen bleibt nicht übermäßig viel Zeit für eine komplexe Handlung, aber alles kann man vermutlich nicht haben. Es bleibt ein kurzweiliges, unterhaltsames Filmerlebnis bei dem man sich getrost auf den nächsten Teil freuen kann.

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Kommentar von Isolde Wehr
Die Jedi-Ritter Qui-Gon Jinn und Obi-Wan Kenobi werden zu Verhandlungen um den Planeten Naboo geschickt, der von der Handelsförderation von der Außenwelt abgeschnitten wurde. Bald stellen sie fest, daß man sie lieber töten will, als mit ihnen zu reden. Natürlich lassen sie das nicht so einfach durchgehen und versuchen, die Bewohner des Planten zu warnen, daß eine Invasion bevorsteht. Hilfe erhalten sie von dem einheimischen Sumpfwesen Jar Jar Binks. Tatsächlich gelingt es die Königin Amidala rechtzeitig in Sicherheit zu bringen, da das Raumschiff aber beschädigt ist, müssen Qui-Gon Jinn und Obi-Wan Kenobi auf dem Wüstenplanten Tatooine notlanden. Dort treffen sie auf Anakin Skywalker und die Star Wars Geschichte nimmt ihren Anfang.

Was für Special Effects!!! Ein tolles Spektakel nicht nur für Star Wars Fans, muss man einfach gesehen haben!!!

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Kommentar von krampi
Die Jedi-Ritter Qui-Gon Jinn und Obi-Wan Kenobi werden zu Verhandlungen um den Planeten Naboo geschickt, der von der Handelsförderation von der Außenwelt abgeschnitten wurde. Bald stellen sie fest, daß man sie lieber töten will, als mit ihnen zu reden. Natürlich lassen sie das nicht so einfach durchgehen und versuchen, die Bewohner des Planten zu warnen, daß eine Invasion bevorsteht. Hilfe erhalten sie von dem einheimischen Sumpfwesen Jar Jar Binks. Tatsächlich gelingt es die Königin Amidala rechtzeitig in Sicherheit zu bringen, da das Raumschiff aber beschädigt ist, müssen Qui-Gon Jinn und Obi-Wan Kenobi auf dem Wüstenplanten Tatooine notlanden. Dort treffen sie auf Anakin Skywalker und die Star Wars Geschichte nimmt ihren Anfang.

Was für Special Effects!!! Ein tolles Spektakel nicht nur für Star Wars Fans, muss man einfach gesehen haben!!!

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Kommentar von Anonymous
Ich bin erschüttert, dass es sich bei diesem seichten Filmchen um den langerwarteten "ersten" Teil der Star-wars-Saga handelt.

Mir kommt so vor, als wäre ich in die Nachrichten geraten und irgendjemand erzählt mir die Geschichte des Handelskrieges USA-EU zum Thema Stahlstrafzölle und Handelsblockaden.

Wenn man über den Tellerrand blickt und den Start-wars-Mythos ausblendet, bleibt ein erschreckend schwaches, kindisches Science-Fiction-Filmchen, in dem Kinder ein "Formel-1-Rennen gewinnen.

CU-Jet

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