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TECHNISCHE DATEN
zu Der Pate DVD-Collection

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: DVD-5
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
1.85:1, anamorph
Tonformat:
D: Dolby Mono
E: Dolby Digital 5.1
D: Dolby Surround
Verpackung: Großbox
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Tuerkisch
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Der Pate DVD-Collection

Der Pate DVD-Collection bestellen
Titel:

Der Pate DVD-Collection

Laufzeit:
520 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Schauspieler / Schauspielerinnen in Der Pate DVD-Collection:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Der Pate DVD-Collection:
Francis Ford Coppola – Erinnerung an ein Meisterwerk

Am 11. 10. 2001 ist es endlich soweit. Ein Meisterwerk der Filmgeschichte erscheint auf den runden kleinen Scheiben, die wir alle so gerne haben. Drei der Scheiben sind es an der Zahl, bis obenhin voll gestopft mit Bonusmaterial. Haben wir nicht alle darauf gewartet; es war doch längst überfällig.

„Der Pate“ – The Godfather, für mich einer der besten Filme aller Zeiten! Was sage ich, eine der besten Sagen aller Zeiten. Alle drei Teile sind phantastisch, zeugen von einer meisterlichen Brillanz. Ich könnte eine Hommage schreiben, eine Liebeserklärung an einen Film, der so liebvoll und detailreich inszeniert wurde. Das Leben der Familie rund um Don Vito Corleone ist einfach ein Meilenstein der Filmgeschichte...

Regie führte bei diesen Filmen ein Mann namens Francis Ford Coppola. Er verfilmte das Epos nach dem gleichnamigen Roman von Mario Puzo. Rechtzeitig zum DVD-Start des Paten möchte ich einmal das Leben und die Werke des Francis Ford Coppola beleuchten.

Geboren wurde Francis am 7. April 1939 in Detroit. Schon seine Eltern waren ein kreatives Paar und gaben dem jungen Francis somit beste Voraussetzungen. Seine Mutter war Schauspielerin und der Vater war Musiker und Komponist. Im Alter von zehn Jahren erkrankte Francis an Polio und verbrachte viel Zeit in seinem Bett und seinem Zimmer. Hier beschäftigte er sich zum ersten Mal mit 8-mm Filmen und machte seine ersten Gehversuche. Bis zum heutigen Tage kann er fünf Oscartrophäen und zehn Nominierungen für diesen Preis sein Eigen nennen. Außerdem gewann er als Regisseur zweimal die goldene Palme von Cannes.

1960 ging er studieren an der UCLA und schaffte einen erstaunlichen Abschluss. Sein Abschlussfilm für die UCLA "Big Boy, jetzt wirst Du ein Mann", der 1968 von Warner Bros verliehen wurde, bringt Coppola den ersten Studiovertrag. In den folgenden Jahren sammelt Coppola viel Erfahrung und dreht einige Kurzfilme. In der Zeit zwischen 1960 und 1970 entstehen Filme wie „Big Boy – Jetzt wirst du ein Mann“, „Der goldene Regenbogen“ und „Liebe niemals einen Fremden“. Außerdem wirkt er an diversen Drehbüchern mit. 1970 ist dann der erste Höhepunkt seiner Karriere: er bekommt einen Oscar für das Drehbuch zu „Patton“.

1971 gelang Coppola schließlich der ganz große Durchbruch als Regisseur. Seine grandiose Verfilmung von Mario Puzos Bestseller "Der Pate" stieg zum damals erfolgreichsten Film aller Zeiten auf und wurde mit drei Oscars für den besten Film, das beste adaptierte Drehbuch (Coppola und Mario Puzo) sowie den besten Hauptdarsteller ausgezeichnet. Zwischen „Der Pate“ und „Der Pate II“, der mit sechs Oscars ausgezeichnet wurde, lagen Filme wie „Der große Gatsby“ mit Robert Redford oder „Der Dialog“, der Coppola seine Goldene Palme brachte. Der Cannes Sieger von 1979 „Apocalypse Now“ entsprang ebenfalls aus der Feder des Regisseurs, der sich nunmehr zur ersten Garde in Hollywood zählen konnte.

In den achtziger Jahren inszenierte Coppola "Einer mit Herz" (1981), "Die Outsider - Rebellen ohne Grund" (1982), "Rumblefish" (1982), "Cotton Club" (1984), "Peggy Sue hat geheiratet" (1986), "Der steinerne Garten" (1986), "Tucker" (1988) sowie die Episode "Life Without Zoe" der "New Yorker Geschichten" (1989). 1990 schloss Coppola seine Mafia-Trilogie mit "Der Pate III" ab. Danach machte die Hollywood-Institution vier Jahre Regiepause, produzierte eifrig und viel und nahm dann den Film „Jack“ in Angriff. Den letzten Film, den ich von Coppola gesehen habe, war „The Rainmaker“ mit Matt Damon. Ein Film, der nicht sehr spektakulär war, aber durch gute Inszenierung glänzte.

Francis Ford Coppola ist wahrhaftig eine Legende. Mit der „Godfather“ Trilogie hat sich der Altmeister unsterblich gemacht. Wir freuen uns alle so sehr auf Marlon Brando, Al Pacino, Robert de Niro, all diese großen Namen, die Don Vito Corleone und seine Familie zum Leben erweckt haben... ()

alle Rezensionen von Christian Schmidtchen ...
Vor 25 Jahren drehte Francis Ford Coppola sein Meisterwerk "Der Pate" – mit Marlon Brando und Al Pacino in den Hauptrollen. Zwei weitere Verfilmungen machten die Trilogie perfekt. Passend zum Jubiläum ist die Kollektion im Schuber erschienen.

Der Bestsellerautor Mario Puzo dachte sich die Mafia-Familiensage der Corleones vor fast drei Jahrzehnten aus. Die Geschichte galt lange Zeit als unverfilmbar, bis sich der Regisseur Francis Ford Coppola des schwierigen Stoffes annahm.

Vor allem die schauspielerischen Leistungen von Marlon Brando, Al Pacino, Robert deNiro und Andy Garcia in Coppolas drei Teilen sind unvergessen und beeinflussen die Filmwelt noch heute. Eine Tatsache: Die Filme bannen ihr Publikum auch so viele Jahre später noch problemlos an den Bildschirm. Kein Wunder: Die Filme haben 26 Oscar-Nominierungen erhalten und insgesamt neun der wichtigen Trophäen eingesackt.

Im ersten Teil der Saga erzählt Coppola die Geschichte einer sizilianischen Mafiageschichte in Amerika. Viel Wert legt der Filmemacher dabei auf die Traditionen und Gebräuche, die über die Generationen hinweg vererbt werden. Der Regisseur legte mit seinem Film sozusagen die Wurzeln des Mafia-Klischées, das noch heute in Hollywood gilt. Im Rahmen des Generationskonfliktes um den Vietnamkrieg geht es im ersten "Paten" um die Wachablösung des gealterten Vito Corleone (Marlon Brando), der von seinem rebellischen Sohn Michael (Al Pacino) beerbt wird. Auch James Caan, John Cazale und Robert Duvall als Michaels zum Teil recht brutale Brüder drücken dem Erstling der Trilogie ihren Stempel auf.

"Der Pate 2" dreht das Rad der Zeit ein Stück weiter. Don Michael (Pacino) hat inzwischen die Familiengeschäfte des Clans übernommen und regiert über die kriminellen Aktivitäten noch skrupelloser als zuvor sein Vater. Doch auch ihm gehen die eigene Familie und die Ehre über alles. In Rückblicken über 70 Jahre hinweg werden gerade diese Familienbande immer wieder aufgefrischt. Hier spielt übrigens Robert deNiro die Rolle des Vito als junger sizilianischer Einwanderer in New Yorks Little Italy.

1990 entstand der dritte Teil vom "Paten", der im Jahre 1979 spielt. Der Pate Michael Corleone veräußert seine Casinos in Las Vegas und hat sich in die Vatikanbank eingekauft. Während der Pate um Vergebung für seine Sünden bittet und zugleich seinen Neffen (Andy Garcia) in die Geschäfte einführt, wird in den Kulissen des Petersdoms bereits ein Komplott eingeleitet, bei dem der ganze Klan des Paten sein Leben lassen kann.

Paramount sammelt die drei Teile des Paten auf vier DVDs – und legt noch eine fünfte mit Bonusmaterial dazu. Die Silberlinge sind in einen dicken braunen Schuber eingelassen, der im DVD-Schrank sehr gut aussieht. Dabei lassen sich passend zu jedem Film eigene DVD-"Bücher" aus dem Schuber herausnehmen und aufklappen.

Die drei Filme überzeugen trotz ihres Alters mit einer annehmbaren, beim dritten Teil sogar überzeugenden Bild-Qualität. Das Studio hat sich jedenfalls alle Mühe gegeben, um die Streifen zu restaurieren. Ärgerlich ist, dass die US-Fassung der Filme auf den DVDs in Dolby Digital 5.1 aufgezeichnet ist, während die deutsche Version nur Dolby Mono oder bestenfalls Surround zu bieten hat. Ein Grund mehr, sich die Filme im Original anzuschauen.

Ein wirkliches Kaufargument sind die Extras. Auf jeder Film-DVD findet sich bereits ein Audiokommentar des Regisseurs zu seinem Werk. Auf der Bonus-DVD geht es dann noch einmal richtig rund. Eine 73-minütige Dokumentation erzählt von der Entstehung der Filme – mit Casting-Aufnahmen, Bildern von den Dreharbeiten und Interviews mit den Schauspielern. Zusätzlich beschäftigen sich mehrere Features mit den Originalschauplätzen damals und heute, mit Coppolas Notizen über die Arbeiten am Drehbuch und mit der Musik der Filme. Filmausschnitte von den Oscar-Verleihungen, Trailer, über 40 bisher unveröffentlichte Szenen und ein interaktiver Stammbaum der Familie Corleone runden das Meisterwerk ab. ()

alle Rezensionen von Carsten Scheibe ...
"Diese preisgekrönte und legendäre Trilogie zeigt das Leben und die Kämpfe dreier Generationen der New Yorker Mafia-Familie Corleone. Im ersten Teil übergibt der Clanchef Don Vito (Marlon Brando) die Macht an seinen Sohn Michael (Al Pacino), während in der Stadt ein offener Bandenkrieg ausbricht. Parallel zum Aufstieg Michaels wird im zweiten Teil die Geschichte des jungen Vito Corleone (Robert de Niro) erzählt. Der dritte und abschließende Teil der Saga handelt vom lang ersehnten gesellschaftlichen Aufstieg Michaels, der als Förderer der katholischen Kirche jedoch bald feststellen muss, dass er seiner Vergangenheit nicht entkommen kann ...Problematisch zu bewerten sind hier die Farben und Kontraste, da hier als Stilmittel in allen drei Teilen viel experimentiert wurde! Die Farben haben großteils einen Braunstich und Kontraste werden bewusst düster wenn es der Filminhalt erfordert. Ansonsten kann man sowohl mit den Farben als auch mit dem Kontrastumfang zufrieden sein. Die Schärfe ist leider gerade im ersten Teil etwas schwach - es ist immer ein gewisser Schleier erkennbar, der einiges an Details entbehrt. Im dritten Teil hingegen ist die Schärfe wesentlich höher und lässt das immense Alter von immerhin auch schon elf Jahren fast vergessen! Ein dezenter Rauschfilter hat nahezu jegliches Rauschen entfernt ohne nachteilig Artefakte oder viele Nachzieheffekte zu bewirken und auch die Kompression hinterlässt kaum Spuren. Dropouts und sonstige Effekte treten erfreulich selten auf. Leichte Unruhen in unbewegten Bildelementen schmälern etwas den Gesamteindruck und treten seltsamerweise vermehrt im dritten Teil auf. Dennoch eine beeindruckende und vorbildliche Leistung von Paramount, denn immerhin sind die ersten beiden Teile fast dreißig Jahre alt und selbst der dritte Teil hat ja immerhin auch noch elf Jahre auf dem Buckel!

Teil 1:  ()

alle Rezensionen von Marcus Kampfert ...
4 von 50
3


Weitere Filminfos:

Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
- 73 Minuten Dokumentation: ''Die Pate-Familie''
- ''Der Pate'' - ein Rückblick
- Die Transformation vom Buch zum Film
- Vergleich des Buchs mit Filmszenen
- Casting Screen Tests
- Fotogalerie
- Der Stammbaum der Corleone-Familie
- Zeitachse zur Familie Corleone
- Kostüm - und Produktions-Featurette
- Behind the Scenes Audioaufnahmen
- Bilder von der Premiere
- Ausschnitte aus den Oscar-Verleihungen
- Hommage an ''Der Pate'': ''Die Sopranos''
Kommentare:
Kommentar von Zvjezdana Bachor
es Gibt kein kein Besser Film meiner Meinung zur Zeit bester Horror

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