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TECHNISCHE DATEN
zu Save the Last Dance

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Romantik
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1,Tschechisch: Dolby Digital 2.0 Surround
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch, Türkisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Holländisch, Polnisch, Tschechisch, Ungarisch, Isländisch, Rumänisch, Bulgarisch, Arabisch
EAN-Code:
4010884523881 / 4010884523881
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Romantik > DVD > Save the Last Dance

Save the Last Dance

Titel:

Save the Last Dance

Label:

Paramount Home Entertainment

Regie:

Thomas Carter

Laufzeit:
108 Minuten
Genre:
Romantik
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 10.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Save the Last Dance:


Sara lebt in einer Kleinstadt und hat einen großen Traum: Sie will eine weltberühmte Ballerina werden. Als ihre Mutter plötzlich stirbt, muss Sara ihre Pläne aufgeben und zu ihrem Vater an die raue South Side von Chicago ziehen. Ein weißes Mädchen in einer zumeist schwarzen Nachbarschaft. Sara fühlt sich fehl am Platz - bis sie sich mit ihrer schwarzen Klassenkameradin Chenille und deren hübschen Bruder Derek anfreundet. Zwischen Sara und Derek funkt es. Sie entdecken die gemeinsame Leidenschaft für das Tanzen und verlieben sich. Je stärker ihre Beziehung wird, desto mehr wächst der Widerstand von Familie und Freunden. Jetzt müssen Sara und Derek die größte Herausforderung in ihrem jungen Leben bestehen - ihren Träumen treu zu bleiben ... und einander. Save the Last Dance stammt aus dem Hause Paramount Home Entertainment.


Save the Last Dance Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Save the Last Dance:
Darsteller:
Julia Stiles, Sean Patrick Thomas, Kerry Washington, Fredro Starr, Terry Kinney, Bianca Lawson, Vince Green, Garland Whitt, Elisabeth Oas, Artel Kayàru, Cory Stewart, Jennifer Anglin, Dorothy Martin, Kim Tlusty, Felicia Fields, Ora Jones, Tab Baker, Kevin Reid, Andrew Rothenberg, Mekdes Bruk, Ronald Ray, Tai`isha Davis, Karimah Westbrook, Erica Hubbard, Richmond Talauega, Whitney Powell, Brenda Pickleman, Julie Greenberg, Anna Paskevska, Malaika Paul, Jennifer Echols, Ellie Weingardt, Earl Manning, Latisha Oliver, Nefertiti Robinson, Roland `Ro Ro` Tabor, Anthony Talauega, Richard Whitebear, Earl Wright, Ariane Dolan, Chryssie Whitehead, Sarita Smith Childs, Trinity Hamilton, Randy Herrera, Audrey Leung, Katrina Oeffling, Joanna Wozniak, Maia Wilkins, Davis C. Robertson, Michael Anderson,


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Save the Last Dance:
Sara auf dem Weg ins Nirgendwo, später erfahren wir, dass es Chicago ist. In Rückblenden wird erzählt, dass ihre Mutter bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist, da sie ihre Tochter unbedingt beim Vortanzen für die Aufnahme in die Juilliard Ballet School unterstützen wollte. Am Bahnhof wird sie von ihrem Vater abgeholt. Die beiden haben sich bei der Beerdigung seit langer Zeit das erste Mal wieder gesehen und sind sich fremd. Er gibt sich zwar alle Mühe ein guter Vater für seine erwachsene Tochter zu sein, doch meist bleiben die gute gemeinten Dinge im Ansatz stecken. Für Sara wird ist die Sache nicht einfacher. Sie ist eine der wenigen Weißen in ihrer neuen Highschool, die mitten in einem Chicagoer Ghettobezirk liegt. Es reagieren Hip Hop und Gewalt, was die Security am Eingang eindrucksvoll demonstriert. Als Weiße gerät sie zwischen alle Fronten und erst die Freundschaft zu Chenille verschafft ihr etwas Respekt bei den anderen schwarzen Mädchen der Highschool. Als sie sich bei Chenille über einen Jungen aus ihrem Literaturkurs auslässt, antworten die ganzen Girls cool, es sei Chenilles Bruder Derek. Nach einer Demonstration ihrer Schwebebalkenkünste fragt Chanill, woher diese kommt und Sara antwortet, dass sie früher getanzt hat, worauf Chenille sie überredet am Abend mit in den Hip Hop Club zu gehen. Nach einem Neustyling geht es ab in den Club und direkt in die nächste Konfrontation mit den Girls um Nikki, Wortführerin der rivalisierenden Clique. Sara lernt den Vater von Chenilles Sohn kennen und Derek fordert sie zum Tanzen auf. Sara blamiert sich, da sie bisher nie Hip Hop gehört hatte, geschweige denn darauf getanzt. Bei den folgenden Lektionen in Hip Hop Lifestyle und Tanz kommen sich Derek und Sara näher und stehen auf einmal allein da. Nahezu ihre komplette Umwelt ist gegen die Beziehung und ist bestrebt die Beiden auseinander zu bringen. Am meisten zu schaffen macht Sara der Stress mit ihrem Vater. Als sie vom Club heimkam ist sie mit ihm aneinander geraten. Dabei hat sie ihm einige Vorwürfe gemacht, die er mit Härte beantwortet hat. Derek muss sich gegen die Kritik seines besten Freundes Malakai wehren. Mit ihm zusammen hat er schließlich das harte, wahre Leben der Straße durchgestanden. Doch Derek will sich davon abwenden und Kinderarzt werden. Als die Zulassung für die Georgetown Universität kommt feiert dies zusammen mit Sara indem er sie ins Ballet einlädt. Anschließend stellt er sie zur Rede, was es mit ihrem knappen, „ich hab getanzt auf sich hat.“ Bei Sara brechen alle Dämme und sie lässt ihren Emotionen freien Lauf. Die wahren Spießrutenläufe stehen aber erst noch aus...

„It works“ oder ein Film bei dem so alles passt. Angefangen bei den Hauptdarstellern über die Nebendarsteller zur Musik und von dort zu den Tanzszenen. Mir fiel ein Stein vom Herzen, als ich diese Zeilen unter den Film setzen konnte, denn die Gefahr war groß. Der Regisseur hatte alles was es für einen erfolgreichen Teeniefilm braucht. Zwei angesagte Schauspieler aus der Teenagergarde die mit guten Darstellungen auf sich aufmerksam gemacht haben, eine Liebesgeschichte mit Hindernissen, fulminante Tanzszenen von Ballett bis Hip Hop, diese unterlegt mit aktuellen Charthits aus der Black Musik und die Unterstützung von MTV. Dann der Start in Amerika. Völlig überraschend Platz 1 der Box Office Charts. Also doch alles wie immer? Trotz des Themas ein Teeniefilm im Stile von „Eine wie keine“ nur mit Tanzszenen oder „Dirty Dancing“ für die Hip Hop Generation? Julia Stiles traute ich es nicht zu, sich unter Wert zu verkaufen, zu sehr war ich von ihr beeindruckt in „10 Dinge, die ich an dir hasse“, und Sean Patrick Thomas aus „Eiskalte Engel“ auch nicht. Haben sie etwa das Thema nur als Vorwand genommen und die sich daraus ergebenden Konflikte dann komplett ausgeblendet? Die Besucher sagen überwiegend „Nein“, die Kritiker überwiegend „Ja“. Was denn nun? Bis ich dieses feststellen konnte hieß es warten. Und es hat sich gelohnt! Das Thema des Filmes kommt überzeugend rüber, ganz ohne den erhobenen Zeigefinger. Der Regisseur zeigt, wie sich an einer Liebe zwischen schwarz und weiß der Rassenkonflikt in Amerika entzündet bemerkenswert ungeschminkt. Die Körper sind weder perfekt noch ästhetisch in Szene gesetzt, die Highschool ist nicht in der vornehmsten Gegend, es regieren Drogen, Gangs und Hip Hop. Alles auch Klischees, wie fast alles andere an der Grundsituation, der Figurenzeichnung und Storyline. Sie zeigen das wahre Leben aber viel deutlicher, als wenn zwanghaft versucht wird sie wegzulassen und auszublenden. Seine stärksten Szenen hat der Film dann, wenn die Hauptdarsteller miteinander streiten, an der Liebe zweifeln, sich zusammenraufen, daraus gestärkter hervorgehen und im Zweifel doch darauf vertrauen, was die anderen sagen, selbst, wenn es ein Handeln gegen die eigene Überzeugung bedeutet. Schließlich ist Blut dicker als alles andere. Ist es so nicht auch im realen Leben? Fast schon nebenbei die Botschaft immer an seinen Träumen festzuhalten, egal welche Wiederstände auch immer kommen mögen.

Großen Anteil am Funktionieren des ganzen Filmes haben die beiden Hauptdarsteller. Sie liefern eine grandiose Vorstellung ab und zeigen sehr deutlich in ihrem Spiel, welchen inneren Konflikten ihre Personen ausgesetzt sind. Die ganze Palette an Gefühlen, die mit der Liebe einhergeht, wird überzeugend dargestellt. Der Zuschauer kann sich in Sara oder Derek hineinversetzen und mitfühlen. Ergänzt werden sie von ebenso guten Nebendarstellern, die ihren Charakteren Glaubwürdigkeit verleihen. Vor allem in den Szenen in denen die Hauptdarsteller mit den Nebendarstellern aneinander geraten wird deutlich, welch gute Ensembleleistung der Film bietet. Sehr außergewöhnlich für einen Tanz-/Teenagerfilm.

Heißt das jetzt, dass der Film auch ohne Tanzszenen auskommt? Jein. Es würde gehen, doch sie gehören einfach dazu. Tanz bringt die beiden Hauptpersonen zusammen, ist das verbindende Element und ist gleichzeitig Anlass für Konflikte und die Mauer die sie trennt. Er ist einfach das Elixier des Filmes, denn das sind Musik und Tanz für Derek und Sara auch. Am deutlichsten in zwei Szenen zu erkennen. Zum einen als Derek (Sean Patrick Thomas) Sara (Julia Stiles) Hip Hop Unterricht gibt und ihr sagt, Hip-Hop ist mehr als ein Tanz, es ist ein Lebensgefühl. Zum anderen, als bei Sara, nach dem Besuch einer Ballettvorstellung, alle Dämme brechen und sie völlig verletzlich und bloßgestellt Derek alles sagt. In seinen besten Szenen verbeugt sich der Film vor seinen Vorbildern „Dirty Dancing“, „Fame“ und wie sie alle heißen ohne jedoch allzuviel und zu offensichtlich zu klauen, dazu hat er zuviel Hip Hop Feeling und Groove.

Am Schnitt scheiden sich die Geister. Am Anfang die Fahrt ins Nirgendwo. Blick und Zug starr nach Vorne gerichtet, monoton das rattern der Räder, Sara vor sich hindösen. Jetzt gnadenlos in Rückblenden, so als käme alles wieder hoch vor ihr geistiges Auge, die ganze unglückliche Verkettung die so brutal zuschlagen hat und Sara aus ihrem bisher geregelten Leben gerissen hat. Schlichtweg genial, so wie in manch späterer Szene auch. Dagegen bei manchen Tanzszenen und vor allem bei der Schwebebalkenszene die Schnitte auf die Beine so, dass eigentlich jedem auffällt, dass hier nicht die Hauptdarsteller persönlich tanzen bzw. turnen. Einfach nur ärgerlich. Bild und Ton sind nicht das nonplusultra, was hier aber nicht an schlechtem Ausgangsmaterial oder an Pfusch bei der Digitalisierung des Ausgangsmaterials und der anschließenden Übertragung auf DVD liegt. Ein perfektes Bild und ein ebenso perfekter Ton hätten den rauen ungeschminkten Charakter des Filmes kaputt gemacht. Dazu war dies schon im Kino der Fall und bestätigt, dass wohl mit niedrigem Budget gedreht wurde und keiner mit einem solchen Erfolg gerechnet hat, am wenigsten MTV selber.

Die andere Sichtweise: Der Film ist nichts wirklich Neues. Alles schon einmal gesehen. Angefangen bei „Saturday Night Fever“ und „Grease“, über „Fame“ und „Flashdance“, dann das große Vorbild „Dirty Dancing“, hinzu „Coyote Ugly“. Dazu dass Bemühen den Rassenkonflikt zu thematisieren und zwar brutal mit der Holzhammermethode. Bevor dann am Ende der amerikanische Traum für beide in Erfüllung geht und das Happy End unvermeidlich ist. Die Ausstattung mit Extras ist dem Film angemessen. Manche der unveröffentlichten Szenen bringen neue Aspekte in die Beziehungen der Hauptcharaktere zu ihren Partnern, andere sind nette Ergänzungen. Ein Kommentar des Regisseurs ist dabei. Making-Of und die Interviews sind informativ und deutlich über dem Durchschnitt der sonstigen Werbe Making-Of. ()

alle Rezensionen von Eric Hoch ...
Nach dem Tod ihrer Mutter gibt Sara die Ballettkarriere auf und zieht zu ihrem Vater nach Chicago. An ihrer neuen High School ist sie als Weiße in der Minderheit und muss zunächst um Anerkennung kämpfen. Ihr Mitschüler Derek erkennt Saras Talent fürs Tanzen und schleppt sie mit in die farbigen Hip Hop Clubs der Stadt.

Der von MTV co-produzierte Teenie-Tanzfilm Save the last Dance war einer der ersten wirklichen Überraschungshits des Jahres und stürmte in den USA direkt auf den ersten Platz der Kino Top Ten. Im Gegensatz zu vielen anderen Titeln dieses eigentlich überstrapazierten Genres bietet der Film keine hohlen Schaufensterpuppen, sondern durchaus ernstzunehmende Charaktere mit dem nötigen Tiefgang. Besonders die Figur der Sara ist sehr glaubwürdig dargestellt und wird von Nachwuchshoffnung Julia Stiles sehr einfühlsam porträtiert.Sehr schön anzusehen sind die erstklassig Tanzszenen, das gilt nicht nur für die Hip Hop-Szenen, sondern auch für den modern interpretierten Ballettbereich. Der Soundtrack ist selbstverständlich auch nicht ohne, aus den Boxen dröhnen u.a. die Rapper Ice Cube, Snoop Doggy Dogg und Method Man. Die DVD kann sich durchaus sehen lassen. Insgesamt ist das anamorphe Widescreen-Bild sehr reich an Details und verfügt zudem über eine satte Farbgebung. Der 5.1 Sound lässt in den zahlreichen Clubszenen den Bass mächtig wummern, aber das gehört sich ja auch für eine anständige Hip Hop Beschallung. Auch über die Extras dürften sich die Anhänger von Save the last dance freuen: Making Of, 4 geschnittene Szenen und natürlich der Regiekommentar sorgen für kurzweilige Unterhaltung.

Fazit:Überraschend guter Tanzfilm mit klasse Hauptdarstellern.Sehr empfehlenswert!!! ()

alle Rezensionen von Dennis Kohler ...
4 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Save the Last Dance
Land / Jahr: USA 2000
Produktion: Robert W. Cort, David Madden
Musik: Mark Isham
Kamera: Robbie Greenberg A.S.C.
Ausstattung: Paul Eads
Kostüme: Sandra Hernandez
Schnitt: Peter E. Berger A.C.E.
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, Musikvideo(s), Interviews, Kommentar von Regisseur Thomas Carter, unveröffentlichte Szenen
Kommentare:
Kommentar von djfl.de
Cinema 2001-03: Diese moderne Variante von "Dirty Dancing" steht ganz im Zeichen des HipHop: Sara (Julia Stiles) bastelt an einer Tanzkarriere, als sie einen begnadeten Tänzer trifft. Es folgen heiße Nächte zu zweit.

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Kommentar von djfl.de
Videostart: 2001-09-27. DVD: 2001-11-15. Kaufkassette: 2001-11-15.

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Kommentar von djfl.de
Videostart: 2001-09-27. DVD: 2001-11-15. Kaufkassette: 2001-11-15.

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