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TECHNISCHE DATEN
zu 23 - Nichts ist so wie es scheint

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Thriller
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
EAN-Code:
4009750296189 / 4009750296189
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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23 - Nichts ist so wie es scheint

Titel:

23 - Nichts ist so wie es scheint

Regie:

Hans-Christian Schmid

Laufzeit:
95 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 27.09.2016 00:38:02.
Inhaltsangabe zu 23 - Nichts ist so wie es scheint:


Der 19jährige Karl Koch macht sich mit Hilfe des Datennetzes auf die Suche nach den Hintergründen politischer Mechanismen und entdeckt dabei Dinge, die ihn an eine weltweite Verschwörung glauben lassen. Auf der Suche nach der Wahrheit gerät er zunehmends in das Netz aus Politik, Macht und purer Gewalt und verliert so zunehmend die Kontrolle über sein eigenes Leben. 23 - Nichts ist so wie es scheint stammt aus dem Hause EuroVideo Medien GmbH.


23 - Nichts ist so wie es scheint Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in 23 - Nichts ist so wie es scheint:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu 23 - Nichts ist so wie es scheint:
„Nichts ist so wie es scheint“, bemerkt Karl Koch schon in den ersten Jahren seines Lebens. Von seinem Vater wird er missachtet und unterdrückt. Schließlich steht dieser als Journalist im Mittelpunkt in der Medienwelt. Ein rechts-orientiertes Stadtmagazin ist das, wofür er sich aufopfert. Kein Wunder, dass ihm sein Sohn Karl gar nicht in die Quere passt. Mit Flugzetteln geht der Junge gegen das Tagesblatt vor. Auch vertritt er komplett andere Meinungen und Grundsätze. Als sein Vater handgreiflich wird, ist für Karl der Zeitpunkt der Wende gekommen. Während er ihm heute noch den Tod wünscht, geht diese kurze Zeit später in Erfüllung.

Von seinem Erbe kauft Karl eine Wohnung. Hier macht der die ersten Erfahrungen mit dem Hacken und der Computerwelt. Schnell wird ihm klar, dass er auf seinem Gebiet eine Koryphäe ist. Letztendlich schreckt er auch vor dem Gesetz nicht mehr zurück. Als Spion beschafft er Zugangsdaten, Passwörter und geheime Informationen für den russischen Geheimdienst.

Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Im Nacken die Polizei und im Vordergrund der Geheimdienst. Dann will Koch auspacken. Einem Journalisten vertraut er die gesamte Geschichte an. Doch dies bleibt nicht ohne Folgen.

„23 – Nichts ist so wie es scheint“ basiert auf einer realen Geschichte. Der Computer-Hacker Karl Koch begann harmlos als echter Hacker. Die Hacker-Ethik stand stets im Vordergrund. Hacken um Lücken aufzudecken, Hacken für die Informationsfreiheit und schließlich Hacken für Geld.

„23“ ist sicherlich nicht nur für Computer-Freaks ein interessanter Film. Doch wofür steht die Zahl 23? Diese Zahl wird mit den Illuminaten in Verbindung gebracht, einem Geheimbund, der die Fäden in der Hand hält. Auch Karl glaubt an die Illuminaten. Und mehr und mehr Hinweise deuten für ihn darauf hin, dass er sich mit ihnen eingelassen hat.

Die DVD enthält diverses Bonusmaterial. Neben einem „Trailer” gibt es einen Blick hinter die Kulissen und Audiokommentare. ()

alle Rezensionen von Patrick Fiekers ...
"Der 19jährige Karl Koch macht sich mit Hilfe des Datennetzes auf die Suche nach den Hintergründen politischer Mechanismen und entdeckt dabei Dinge, die ihn an eine weltweite Verschwörung glauben lassen. Auf der Suche nach der Wahrheit gerät er zunehmends in das Netz aus Politik, Macht und purer Gewalt und verliert so zunehmend die Kontrolle über sein eigenes Leben.Man muß sich an das anamorphe Bild gewöhnen. Denn zunächst verwirren einen diese ausgewaschenen, blassen Farben und der anscheinend zu steile Kontrast. Doch dies ist, laut Hans-Christian Schmid ein bewußt eingesetztes Stilmittel. Er wollte bewußt einen ""unbunten"" Film machen, der in seiner Farbwirkung einen eher monochromen Charakter hat. In Verbindung mit dem häufigen Einsatz der Handkamera entsteht so der Eindruck einer hyperrealistischen, aber doch unwirklichen TV-Ästhetik. Daher sollte man sich nicht wundern wenn helle Flächen überstrahlen oder schwarze Bildelemente ""absaufen"". Das Wissen um diese stilistischen Mittel macht eine Bewertung nicht gerade einfach. Doch bestimmte Faktoren können dennoch objektiv bestimmt werden. Nämlich eine nicht optimale Detailschärfe. Teilweise sind Strukturen oder auch Nahaufnahmen von Gesichtern nicht richtig scharf und sind leichten Schärfeschwankungen unterworfen. Auch tritt eine leichte Bewegungsunschärfe auf, welche das Bild bei Kameraschwenks unscharf wirken läßt. Dazu gesellt sich noch eine nicht optimale Kompression, die sich durch leichtes aber permanentes Hintergrundrauschen und gelegentliche Blockbildung in größeren Flächen bemerkbar macht. Da die Vorlage aus dem Jahre 1998 noch relativ jung ist, treten Dropouts und ähnliche Filmdefekte nur äußerst selten auf. So bleibt insgesamt, auch unter Berücksichtigung des Farb- und Kontrasteinsatzes, ein recht befriedigender Bildeindruck bestehen...

Über den Ton kann man sich kaum beschweren. Die Dolby Digital 5.1 Spur kann als gelungen bezeichnet werden. Es wird eine angenehme Räumlichkeit erzeugt, die sowohl Umgebungsgeräusche als auch den Musicscore mit einbezieht. Direktionales gibt es auch auf allen Kanälen zu vermelden, wobei es hier weniger um ein Effektfeurwerk geht, als vielmehr um die Abbildung realistischer räumlicher Gegebenheiten. Doch bisweilen, z.B. wenn Karl von seinen Visionen gepackt wird, bietet auch dieser Mehrkanalton eine schöne Dreidimensionalität, welche alle Lautsprecher mit einbezieht. Der Einsatz des Subwoofers ist wohldosiert und zeigt an entsprechenden Stellen seine Wirkung. Die Stimmenwiedergabe ist sehr gut und jederzeit gut verständlich. Dieser Mix unterstützt den Film in angemessener Weise und kann in bestimmten Stellen das Potential eines digitalen Mehrkanaltons auch voll zur Geltung bringen...

Immerhin haben ein paar ganz interessante Extras den Weg auf die DVD gefunden. Da wäre zunächst einmal ein gemeinsamer Audiokommentar mit dem Regiesseur, den Drehbuchautoren und den Produzenten. Auffällig ist, daß man auf dieser Spur im Hintergrund teilweise einen völlig anderen Soundtrack als im eigentlichen Film zu hören bekommt. Das liegt daran, daß hierzulande ein anderer Musicscore verwendet wurde als in der internationalen Fassung. Weswegen wahrscheinlich demnächst auch eine Neuauflage ansteht. Entsprechende Meldungen kursieren jedenfalls in der DVD-Szene. Als weiteres Bonusmaterial liegen zwei ebenfalls gemeinsame Video-Statements von Regie, Drehbuchautoren und Produktion vor, die ihre Intentionen in der Ausgestaltung des Charakters von Karl Koch und der Bedeutung des Geheimbundes der Illuminaten erläutern. Ein kurzes Making Of Featurette und der Menüpunkt Behind The Scenes geben einen kleinen Eindruck von den Dreharbeiten. Abschließend gibt es noch Filmografien von Cast und Crew, Filminfos auf Texttafeln und eine Eurovideo Trailershow...Dieser Film gehört mit Sicherheit zu einer der außergewöhnlicheren deutschen Produktionen der letzten Jahre. Mit viel Gespühr für die Charaktere und den Einsatz stilbildender filmischer Mittel, wird hier eine spannende, komplexe und hintergründige Story erzählt, die auf wahren Begebenheiten beruht. Das ungewöhnliche und kurze Lebensweg des Hackers Karl Koch mit seinen freiwilligen und unfreiwilligen tragischen Verwicklungen, wird hier in sehr eindringlicher Weise erzählt. Technisch hinterläßt die DVD einen uneinheitlichen Eindruck. Hat man sich an die gewollt ungewöhnliche Farbgebung des anamorphen Transfers erst einmal gewöhnt, ist das Bild bis auf die mangelnde Detailschärfe und kompressiontechnische Mängel ganz annehmbar. Der Ton bietet einen ansprechenden Mehrkanalton in Dolby Digital 5.1 und das Bonusmaterial ist recht übersichtlich und informativ gehalten. Auch wenn die DVD-Präsentation nicht ganz optimal ist so lohnt sich das Ansehen des Filmes in jedem Fall..." ()

alle Rezensionen von Markus Sellmann ...
4 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: 23
Land / Jahr: Deutschland 1998
Produktion: Jakob Claussen, Thomas Wöbke für Claussen+Wöbke Filmproduktion
Musik: Norbert Jürgen Schneider
Kamera: Klaus Eichhammer
Ausstattung: Ingrid Henn
Kostüme: Peri de Braganca
Schnitt: Hansjörg Weißbrich
Maske: Stephanie Hilke
Ton: William Franck
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Biographien Crew, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, Making-Of-Featurette, Hinter Den Kulissen-Featurette, Filmographien, Statements, Audiokommentar, Textafeln: `R. A. Wilson und die Illuminaten`; `Die Zahl 23`, Über Karl Koch, Über R. A. Wilson und sein Werk
Von dieser EuroVideo DVD gibt es zwei Auflagen. Man kann sie äusserlich an dem kleinen `DVD-Video-Logo` unten rechts auf der Vorderseite erkennen. Ist das Logo rot, handelt es sich bei dem enthaltenen Film um die Kinofassung mit der Original-Kino-Ton-Spur. Ist das Logo weiß, handelt es sich um eine neu vertonte DVD, die zwar vom Film her identisch mit der roten ist, aber einen anderen Musik-Score enthält.;;
  • 23 - Website
  • Kommentare:
    Kommentar von djfl.de
    Dirk Jasper: Eine Zeitungsnotiz wurde für Hans-Christian Schmid ("Nach fünf im Urwald") zum Ausgangspunkt eines wahren mystischen Thrillers, authentisch im Detail, hypnotisch in seiner Wirkung: Abseits aller Spekulationen schickt er den Zuschauer auf eine

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    Kommentar von djfl.de
    Kultur Spiegel 01/1999: Der Regisseur Hans-Christian Schmid ("Nach fünf im Urwald") hat seine Jungschauspieler exzellent geführt und verbindet Geschichtsschreibung mit Pop-Kultur.

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    Kommentar von djfl.de
    film-dienst 01/1999: Ein thematisch wie formal außergewöhnlich komplexer, im Godardschen Sinne auch politischer Film, der zugleich von der Verarmung im zwischenmenschlichen Bereich handelt. Ausgehend von einer tatsächlichen Begebenheit, entstand ein Werk,

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    Kommentar von djfl.de
    Format: 35 mm, 1:1,85.

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    Kommentar von djfl.de
    Format: 35 mm, 1:1,85.

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