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TECHNISCHE DATEN
zu Der Grinch

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Familie
Bildformat:
16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
EAN-Code:
5050582296471 / 5050582296471
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Der Grinch

Titel:

Der Grinch

Label:

Universal Pictures Germany

Regie:

Ron Howard

Laufzeit:
101 Minuten
Genre:
Familie
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 07.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Der Grinch:


Für die Einwohner des märchenhaften Dorfes Whoville dreht sich alles nur um ein einziges Thema: Weihnachten! Überall im Ort laufen die Festvorbereitungen auf Hochtouren. Nur der bitterböse, giftgrüne Grinch hockt allein in seiner Höhle auf einer Bergspitze und beobachtet das fröhliche Geschenkeverpacken mit grenzenloser Abscheu. Der Grinch hasst Weihnachten! Und um auch den anderen ihr Fest ein für allemal zu vermiesen, fasst der behaarte Fiesling einen teuflischen Plan: Mit Hilfe seines treuen Hundes Max will er gleich das ganze Fest stehlen! Aber der Grinch ist nicht der Einzige, der mit dem Weihnachtsfest so seine Probleme hat: Die kleine Cindy Lou Who kann nicht glauben, dass Geschenke und ein Festmahl alles sein sollen und forscht auf eigene Faust nach der wahren Bedeutung von Weihnachten. Außerdem will sie mehr über den geheimnisvollen Grinch erfahren, den die Leute aus dem Ort so sehr zu fürchten scheinen. Mit ihren unschuldigen Fragen stellt sie schnell das ganze Dorf auf den Kopf und bringt sogar Bürgermeister May-Who gegen sich auf. Doch selbst davon lässt sich das mutige Mädchen nicht einschüchtern. Sie macht sich ganz allein auf den Weg, den Grinch zu finden, während der gerade seinen großen Raubzug in Whoville vorbereitet... Der Grinch stammt aus dem Hause Universal Pictures Germany.


Der Grinch Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Der Grinch:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Der Grinch:
Er ist gemein, grün und grässlich, aber vor allen Dingen verabscheut der Grinch Weihnachten. Der Grinch ist ein griesgrämiges grünes Wesen, das in den Bergen über der Stadt Whoville lebt. Jim Carrey spielt die Kreatur, das um alles in der Welt das schöne Weihnachtsfest zerstören will.

Der Grinch ist die Kulfigur in Ron Howards Komödie. Das Fest der Liebe wird zum Fest der Diebe, denn das Herz der fiesen grünen Gestalt ist eindeutig eine Nummer zu klein geraten. Seine Nächstenliebe fällt außerordentlich gering aus, man könnte eher davon sprechen, dass sie gar nicht vorhanden ist. Wenn er den Leuten schaden kann, geht es ihm gut.

Und wie kann er ihnen am meisten Schaden, wenn er das Weihnachtsfest zerstört. Die Whos, die Bewohner von Whoville sollen zu Weihnachten eine ganz besondere Überraschung erleben. Und so will der Grinch das Fest der Liebe ein für allemal auslöschen. In nächtlichen Aktionen klaut er Geschenke und Süßigkeiten und Weihnachtsdekorationen. Das Fest scheint kurz vor dem Ende und sein Plan somit aufzugehen.

Doch am entscheidenden Tag lassen sich die Whos nicht davon abbringen das liebevoll Fest gemeinsam zu feiern. Und auch der Grinch kann sich auf eine liebevolle Überraschung einstellen.

Ron Howard hat eine lustige Komödie im amerikanischen Stil aus dem Ärmel hervorgezaubert. In typischer Farbenpracht präsentiert er ein klassisches Weihnachtsmärchen mit zahlreichen Effekten, lustigen Kostümen und jeder Menge Top-Stars.

Auch wenn zum Teil Jim Carrey in Form des Grinch recht albern wirkt, bringt er den Zuschauer durchaus immer wieder zum Lachen. Mit Gesangseinlagen wird dieses kitschig bunte Weihnachtsspektakel immer wieder aufgeheitert, sodass keine Langeweile aufkommt.

Ein Film für die ganze Familie, besonders zur Weihnachtszeit. ()

alle Rezensionen von Patrick Fiekers ...
Der gräuslig grün-grimmige Grinch grantet gegen Weihnachten. Das bekommen alle Bewohner des kitschigen Städtchens Whoville mehr als deutlich zu spüren: Jim Carey versucht als Grinch, allen so richtig das Weihnachtsfest zu versauen.

Ein Besuch in Whoville lässt harte Rockern weinen: Hier sind alle Bewohner stets fröhlich, gutgelaunt und voller Weihnachtsstimmung. In der Tat ist es den Whos viel wichtiger, Geschenke zu kaufen, das Haus zu schmücken und Lieder zu schmettern, als sich um irgendwelche Probleme zu kümmern. So findet die kleine Cindy Lou Who (Tylor Momsen) einfach keinen Ansprechpartner für ihre Sorgen. Sie glaubt, dass bei all dem Trubel der eigentliche Grund, Weihnachten zu feiern, völlig in Vergessenheit gerät. Cindy setzt es sich deswegen in den Kopf, Weihnachten ausgerechnet mit dem bösen Grinch zu verbringen. Dabei handelt es sich um ein aus der Who-Gemeinschaft ausgestoßenes Monstrum im grünen Fell, das seit Jahren in einer dunklen Höhle auf dem Mount Crumpit lebt – allein mit dem Hund Max und mehr als nur einem Defekt im Stammhirn. Der Grinch hasst Weihnachten aus ganzer Seele und unternimmt alles, um den Whos ihr Fest zu versauen. Kein Wunder, bekommt er doch nach Weihnachten immer den Müll der weggeworfenen und ungeliebten Geschenke postwendend vor die Haustür geworfen. Also zündet er den Weihnachtsbaum der Stadt an, verwüstet das Postamt und schickt so manchen Who mit seinem stinkend grünen Atem in die Ohnmacht. Der Grinch hat Tradition in den USA. Die Bücher von Theodor S. Geisel über "How the Grinch Stole Christmas" werden von den amerikanischen Kindern bereits mit der Muttermilch aufgesaugt. Nachdem es lange Zeit nur eine Zeichentrickfassung von 1966 gab, war "Der Grinch" die erste Realverfilmung des Klassikers. Ein Garant für den Erfolg des Streifens ist natürlich Komiker Jim Carrey, der 92 Drehtage lang in das Vollkörperkostüm schlüpfte und dem Urviech irre Grimassen abverlangt. Der von Regisseur Ron Howard abgekurbelte Film vom Grinch spielte satte 340 Millionen Dollar an den Kinokassen ein.

Allerdings wurde der meiste Umsatz direkt in den Staaten gemacht. Das hat seinen Grund: Außerhalb von Amerika kennt niemand die Geschichte vom Grinch. Grund zwei: Die Story ist viel zu kitschig umgesetzt. Die Stadt der Whos ist auf eine überzogen amerikanische Art süß und niedlich dargestellt, mit der die sachlichen Europäer nicht viel anfangen können. Die meisten Bewohner von Whoville tragen außerdem obskure Gesichtsmasken, die sie wie putzige Zwergpinscher aussehen lassen. Die überkitschigen Kulissen, die völlig neu erfundene Lebenskultur der Whos und vor allem die penetrant zelebrierte Weihnachtsstimmung erwecken den Eindruck, in der Small World von Disney World gelandet zu sein. Sicherlich ist "Der Grinch" eine Parabel, die aufzeigen soll, dass eben dieser ganze Schmalz aufgesetzt ist und es eigentlich auf die wahren Werte ankommt: Dennoch ist das 100 Minuten lang nur schwer zu ertragen.

Jim Carrey sieht lustig aus in seinem giftgrünen Kostüm mit den langen Zottelhänden und den knallegelben Augen. Das Kostüm erlaubt ihm aber eher nur die lauten Brüller und Kracher und weniger die leisen Schmunzler. Allenfalls die sehenswert mutige Cindy Lou Who alias Tylor Momsen fällt positiv auf – das reicht dann aber auch nicht aus.

Wer den Plot mag oder auf keinen Carrey-Film verzichten kann, findet zahlreiche Reportagen und Dokumentationen auf der DVD vor, natürlich auch über das Grinch-Kostüm und über die Entstehung der Grinch-Welt. Neun Minuten mit herausgeschnittenen Szenen sowie etliche auf Zelluloid festgehaltene Versprecher und Patzer sind ebenfalls auf der Scheibe zu finden. ()

alle Rezensionen von Carsten Scheibe ...
"Für die Einwohner des märchenhaften Dorfes Whoville dreht sich alles nur um ein einziges Thema: Weihnachten! Überall im Ort laufen die Festvorbereitungen auf Hochtouren. Nur der bitterböse, giftgrüne Grinch hockt allein in seiner Höhle auf einer Bergspitze und beobachtet das fröhliche Geschenkeverpacken mit grenzenloser Abscheu. Der Grinch hasst Weihnachten! Und um auch den anderen ihr Fest ein für allemal zu vermiesen, fasst der behaarte Fiesling einen teuflischen Plan: Mit Hilfe seines treuen Hundes Max will er gleich das ganze Fest stehlen! Aber der Grinch ist nicht der Einzige, der mit dem Weihnachtsfest so seine Probleme hat: Die kleine Cindy Lou Who kann nicht glauben, dass Geschenke und ein Festmahl alles sein sollen und forscht auf eigene Faust nach der wahren Bedeutung von Weihnachten. Außerdem will sie mehr über den geheimnisvollen Grinch erfahren, den die Leute aus dem Ort so sehr zu fürchten scheinen. Mit ihren unschuldigen Fragen stellt sie schnell das ganze Dorf auf den Kopf und bringt sogar Bürgermeister May-Who gegen sich auf. Doch selbst davon lässt sich das mutige Mädchen nicht einschüchtern. Sie macht sich ganz allein auf den Weg, den Grinch zu finden, während der gerade seinen großen Raubzug in Whoville vorbereitet...Man ist von Universal eigentlich anderes gewohnt, denn bei dem Bild ist einem nicht gerade nach feiern zumute. Aber vielleicht ist es ja Absicht, daß über dem gesamten anamorphem Bild ein Schleier zu liegen scheint, der alles etwas zu weich und wenig konturiert aussehen läßt. Das wirkt sich vor allem auf die Schärfe aus, die man gerade noch als gut durchgehen lassen kann. Bei einigen Details und Großaufnahmen von Gesichtern allerdings ist die Schärfeleistung jedoch einfach nur noch unbefriedigend. Von der Farbigkeit hätte ich mir gerade bei diesem Film etwas mehr Esprit erwartet. Denn leider wirken die Farben etwas matt, was natürlich auch an dem nicht optimal eingepegelten Kontrast liegt. Alles wirkt blass und eine wirkliche Tiefe vor allem im Schwarzbereich wird hier nicht erreicht. Die Kompression tut sich anscheinend auch ein wenig schwer, denn der Bildstand ist von einer leichten Unruhe geprägt. Hier hat wohl die speicherintensive DTS-Spur ihren Tribut eingefordert. Der Transfer ist rauschfrei und Defekte sind ebenfalls nicht auffällig. So bleibt man mit gemischten Gefühlen vor dem Bildschirm zurück. Falls dieser Weichzeichnereffekt absichtlich zum Einsatz kam, dann wurde hier, meiner Ansicht nach, etwas zu viel des Guten getan. Denn wenn dies auf Kosten der Schärfe und der Farbigkeit geht bleibt unterm Strich gerade mal eine durchschnittliche Bewertung übrig...

Auch hier wird man leider im negativen Sinne überrascht. Zwar befindet sich neben einer Dolby Digital Spur auch ein DTS-Track auf der Scheibe, doch was dann dabei herauskommt klingt alles andere als zeitgemäß. Gleich zu Anfang ist man verwundert, daß die Stimme des Erzählers (Synchro: Otto Sander, O-Ton: Anthony Hopkins) alt und muffig klingt. Es fehlt hier an Brillanz und an Volumen. Was aber viel schwerer ins Gewicht fällt sind die häufiger auftretenden Verzerrungen. Auch die übrigen Dialoge kranken vor allem in lauteren Passagen an diesen Symptomen. Ansonsten nimmt sich diese Abmischung ungewöhnlich unspektakulär aus. Denn effektvolle Szenen werden eigentlich zu Hauf geboten. Aber der Digitalton schöpft diese Möglichkeiten nur bedingt aus. Zwar gibt es hier und da auch ein paar räumliche Effekte und auch sonst ist die Räumlichkeit durchaus in Ordnung, doch mangelt es hier an Durchsetzungsvermögen und Dynamik. Dieses Fehlen an Dynamik fällt auch beim Musicscore auf. Hier hätte man sich etwas mehr Griffigkeit gewünscht. Das Bassfundament ist ordentlich und kann sich auch an entsprechenden Stellen gut in Szene setzen. Leider ist ein Wechsel zwischen Dolby Digital und DTS während des laufenden Films nicht möglich, was den direkten Vergleich der Tonsysteme erschwert. Insgesamt bleibt dieser Mehrkanalton hinter seinen Möglichkeiten zurück und leidet zudem noch an vermeidbaren Abmischungsfehlern, was im Endeffekt gerade noch zu einer befriedigenden Wertung reicht...

Hier kann die DVD Punkte für sich verbuchen. Hinter ""Spotlight On Location"" verbirgt sich ein 7 minütiges Making Of, welches in komprimierter Form alles Wissenswerte zur Filmentstehung liefert. Eine große Auswahl an entfallen Szenen bekommt man unter dem entsprechenden Menüpunkt und in anamorphem 16:9 Bild offeriert. Die ausgemusterten Szenen würde man im neudeutschen DVD-Jargon auch als Goofs bezeichnen, denn hier werden Mißgeschicke und Versprecher gezeigt. Mehr über die Bewohner von Whoville erfahren wir in dem Feature ""Die Schule der Whos"". Einen Einblick in die aufwändige Erstellung der Masken liefert das ""Make Up Design""-Special. Die Welt innerhalb der Schneeflocke wird uns in dem Feature ""Die Welt des Dr. Seuss"" näher gebracht. Wo das konventionelle Set Design aufhört fangen die computeranimierten Special Effects an. Entsprechendes Infomaterial wird in dem kurzen ""Visuelle Effekte""-Special geboten. Da sich ""Der Grinch"" in erster Linie auch an ein jüngeres Publikum richtet, wurde auch hier für eine kindgerechte Umsetzung des Bonusmaterials gesorgt. Unter den Menüpunkt ""Max's Spielhaus"" findet man u.A. Lieder zum Mitsingen, ein Vorlese-Grinch-Comic, ein Grinch-Anziehspiel und ein Gedichtspiel. Leider sind die Erläuterungen zu diesen Spielen in englischer Sprache gehalten, so daß zumindest ein Elternteil zur Übersetzung fähig sein sollte. Abgerundet werden die Extras durch den Kinotrailer, ein Musikvideo, sowie durch diverse Texttafeln zur Produktion, Cast & Crew, Zahlen und Fakten und Weihnachtsrezepten. Damit kann man rundherum zufrieden sein...""Der Grinch"" ist eine ur-amerikanische Geschichte und setzt neben einem kindlichen Gemüt auch ein Faible für zuckersüße Weihnachtsfilme voraus. Wenn man beide Voraussetzungen erfüllt, so steht einem unterhaltsamen, weihnachtlichen Filmspaß nichts mehr im Wege. Jim Carrey spielt den Grinch in gewohnt überdrehter Manier und kein Anderer wäre wohl in der Lage gewesen das grüne Ungetüm so überzeugend darzustellen. Ein dickes Lob geht an die Make Up Artists und Production-Designer, die einen erheblichen Anteil zum Gelingen des Filmes beigetragen haben. Die comichafte, bunte Welt von Whoville wurde hier in ansprechender Weise umgesetzt. Weniger ansprechend hingegen ist die bildtechnische Umsetzung der DVD. Zu blass und zu weich kommt das anamorphe Bild daher. Gerade dieser Film verlangt geradezu nach einer intensiven, comicartigen Farbigkeit. Ebenfalls nur durchschnittlich gestaltet sich der Höreindruck. Eine blecherne und mit gelegentlichen Verzerrungen gespickte Dialogspur bleibt hinter dem Standard moderner Mehrkanalabmischungen zurück. Ansonsten ist der Digitalton ordentlich, aber unspektakulär und leidlich dynamisch. Einzig überzeugend kommt das Bonusmaterial rüber. Hier kann man wirklich mehr als zufrieden sein, denn es erwartet uns ein reichlichhaltiges und familienkompatibles Angebot. Da hier sowohl Bild als auch Ton gerade mal an einer Entäuschung vorbeirauschen, somit hinter den Erwartungen an aktuelle Produktionen und an die ansonsten hochwertigen Produkte aus dem Hause Universal zurückbleiben, erlaube ich mir eine strengere Gesamtbewertung. Denn auch gutes Bonusmaterial kann eine eher durchschnittliche Präsentation nicht immer herausreißen..." ()

alle Rezensionen von Markus Sellmann ...
4 von 50
3


Weitere Filminfos:

Originaltitel: How the Grinch Stole Christmas
Land / Jahr: USA 2000
Produktion: Brian Grazer, Todd Hallowell
Vorlage: Theodor S. Geisel
Musik: James Horner
Kamera: Don Peterman
Ausstattung: Michael Corenblith
Kostüme: Rita Ryack
Schnitt: Dan Hanley, Mike Hill
Maske: Rick Baker
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl
Kommentare:
Kommentar von djfl.de
Jens Golombek (TV Movie) 2000-24: Oscar-Nominierungen für Kostüme und Bauten dürften diesem aufwändigen Weihnachtsfilm jetzt schon sicher sein. Regisseur Ron Howard ("Apollo 13") zaubert in "The Grinch" eine Atmosphäre von unverwechselbarem Charme - auch

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Kommentar von djfl.de
Rolf von der Reith (TV Today) 2000-24: Die Botschaft "Liebe ist wichtiger als Geschenke" ist zwar nicht neu. Ansonsten aber bietet "Der Grinch" pure Zuckerwatte fürs Auge.

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Kommentar von djfl.de
TV Spielfilm 2000-24: Zuckersüßes Weihnachtskino mit einem ganz garstigen Jim Carrey.

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Kommentar von djfl.de
DVD: 2001-11-20.

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Kommentar von djfl.de
DVD: 2001-11-20.

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Oscar Verleihung - Der Grinch:
Prämierungen bei der Oscar-Verleihung im Jahre 2000:
Insgesamte Anzahl der Oscars: 1

- Bestes Make-Up
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